DE736202C - Drehkolbenverdichter - Google Patents

Drehkolbenverdichter

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Publication number
DE736202C
DE736202C DEW109513D DEW0109513D DE736202C DE 736202 C DE736202 C DE 736202C DE W109513 D DEW109513 D DE W109513D DE W0109513 D DEW0109513 D DE W0109513D DE 736202 C DE736202 C DE 736202C
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DE
Germany
Prior art keywords
rotary
rotary piston
counterweights
housing
piston
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Expired
Application number
DEW109513D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Frhr Fritz Von Wieser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRHR FRITZ VON WIESER DIPL ING
Original Assignee
FRHR FRITZ VON WIESER DIPL ING
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Publication date
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/02—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F04C18/063—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them
    • F04C18/07—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them having crankshaft-and-connecting-rod type drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Description

  • Drehkolbenverdchter Die Erfindung betrifft einen Drehkolbenverdichterbei dem zwei einseitig ihrer Achsen angeordnete- Drehkolben vonC Kreisausschnittform durch ein@eq Kurbeltrieb mit wechselnder Winkelgeschwindigkeit betrieben werden. Die beiden Drehkolben führen infolge ihrer wechselnden Winkelgeschwindigle@t während eines, Umlaufes somit je Leine Auseinanderbewegung und eine gegenseitige Annäherung aus, wobei sich abwechselnd auf der einen Seite der Drehkolben .ein - Saugraum und auf der ,anderen Seite ein Druckraum bildet. Es bleibt jeweils ein Kolben zurück, während der andere !eine Beschleunigung ;erfährt. Um diese Kolben auszuwuchten, wurden bei bekannten Drehkolbenmaschinen dieser Art bereits. Gegengewichte angeordnet.. Die Gegengewichte wurden jedoch mit Rücksicht auf die schwierigen Abdichtungsverhältnisse im Inneren des Verdichtergehäwses bisher außerhalb des' eigentlichen Verdichtergehäuses an den Kurbel--armen vögesehen. Diese Ausführungsweise aber bringt ies mit sich, daß. eine- ednwandfreie, Auswuchtung des gesamten Verdichters unmöglich wird. Sowohl die Massen der einseitig der Welle angeordneten Drelikolben als auch die Massen der Gegengewichte bringen nämlich Fliehkräfte mit sich, die auf die Welle ein Kippmoment ausüben. Zudem treten bei dieser Anoirdnungs eise innerhalb der Welle auf Grund der Beschleunigung und der Verzögerung der Bewegung Drehmomente auf, die zu Schwingungen führen. Schließ: lich wird auch bei den bekannten Maschinen, mit Rücksicht auf die außenlijegenden Gegengewichte, eine Vergrößerung der Baulänge des gesamten Verdichters erforderlich.
  • Es «wurden zwar schon Umlaufgebläse vorgeschlagen, bei denen Gegengewichte innerhalb der Drehkolben angebracht waren. Bei diesen Maschinen jedoch handelte es sich um Verdichter mit stetig umlaufenden, exzentrisch zu. ihrer Achse innerhalb eines Gehäuses angeordneten Drehkolben zylindrischer Form, bei denen innerhalb des Drehkolbens genügend Platz für die Gegengewichte vorhanden war. Da. diese Drehkolben zylindrischer Form auch nur an einer Stelle ihres Außenumfanges abzudichten hatten, erforderfienauch die :Abdichtungsverhältnisse keinerlei Rücksicht bei :der Unterbringung der Gegengewichte. Bekannt ist es ferner, einen trommelartigen Kolben auf der Kröpfung einer Kurbelwelle zu lagern und ihn am Innenumfang des Gehäuses abzuwälzen. Der Drehkolben ist hierbei gegen eine Verdrehung gegenüber dem Gehäuse durch einen im Gehäuse ,gelenkig geführten Trennschieber gesichert, so daß auch bei dieser bekannten Ausführung ohne weiteres eine Anordnußg von Gegengewichten für die Kurbelkröpfung innerhalb des Drehkolbens möglich war.
  • Bei Verdichtern mit kreisausschnittförmigen,, mit wechselnder Winkelgeschwindigkeit betriebenen Drehkolben liegen die Verhältnisse ungünstiger, da diese Drehkolben nicht nur gegenüber dem Gehäuse, sondern vor allem "auch in .der. Nähe ihrer Lagerung einer gegenseitigen Abdichtung bedürfen. Es wurde daher bis jetzt mit Rücksicht auf diese Abdichtungsschwierigkeiten, die Anordnung der Gegengewichte -außerhalb des Verdichtergehäuses gewählt.
  • Nach der Erfindung wird eine teinwandfreve Auswuchtung nicht nur der einzelnen Drehkolben, sondern auch des Gesamtverdichters sowie die Möglichkeit deiner zuverlässigen gegenseitigen Abdichtung °der Drehkolben dadurch erreicht, daß die Nabenkörper der D,rehkolb:en selbst als Gegengewichte ausgebildet und aus einem gegenüber dem Werkstoff der Drehkolbenkörper spezifisch schwereren Werkstoff hergestellt sind. Es wird hierdurch Herreicht, daß. der Gesamtschwerpunkt jedes Drehkolbens in; seiner Drehachse liegt imd daß die Schwerpunkte beider, Drehkolben in der Mitte des Gehäuses, zusammenfallen. Zudem erlaubt diese Anordnung eine gegenüber dem Bekannten erheblich gedrängtere Bauweise.
  • Inder Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. i einen -Längsschnitt, Fig. z einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i, , Fig.3 die Anordnung der Pleuelstangen , an der Antriebsscheibe.
  • In einem Gehäuse i sind zwei Drehkolben.2, 3, die im Querschnitt die Form von Viertelkreisaüsschnittenbesitzen, gelagert. Der Antrieb dieser Drehkolben erfolgt über zwei Wellen 4, 5, von denen die Welle 5 als Hohlwelle ausgebildet ist und die Welle 4 aufnimmt. Beide Wellen besitzen Kurbelzapfen C bzw. 7, die über Pleuelstangen 8 mit Kurbelzapfen i o, i i verbunden sind, die sich in einer Antriebsscheibe 12 befinden. De Antriebsscheibe 12 ist mit ihrer Welle 13 zur Drehachse der Kolben 2, 3 gelagert. Wird die Scheibe 1z in Umlauf gesetzt, so ergibt sich infolge des Kurbelantriebes eine Bewegungsübertragung auf die beiden Drehkolben, wobei zunächst der eine der Drehkolben voreilt, sodann verzögert wird, wonach der andere Drehkolben beschleunigt wird und den vorausgeeilten Drehkolben wieder einholt. Dieses Spiel wiederholt sich je Umlauf der Antriebsscheibe zweimal. Es bildet sich so zu-.nächst zwischen den beiden sich voneinander entfernenden Seitenflächen der Drehkolben ein Saugraum, während sich zwischen den anderen Seitenflächen der -Drehkolben, die sieb. gleichzeitig einander nähern, ein Druckhub abspielt. An der Seite des Gehäuses i befindet sich die Saugöffnung, die aus einer Reihe von Schlitzen 14 besteht, wähnend die Drucköffnung 15 am Umfang des Gehäuses angeordnet ist. Die Drehkolben z, 3 sind vorzugsweise im Leichtbau ausgeführt und können zwecks ,erleichterter Herstellung aus je zwei Hälften i6, 17 bestehen, die miteinander beispielsweise durch eine Schraube 18 verbunden sind. Die Drehkolbenkörper sind mit Vorteil aus -Leichtmetall oder auch aus Preßstöff hergestellt. Der Drehkolben 2 ist mit der Welle 4 über einen Nabenkörper 19 verbunden, der ihm gegenüber aus einem spezifisch schwereren Werkstöff hergestellt ist. Dieser aus schwererem Werkstöff bestehende Teil des Nabenkörpers bildet das Gegengewicht für den zugehörigen Drehkolben. Der andere Drehkolben 3 ist mit der Welle 5 verbunden, wobei sein Nabenkörper 2o unterteilt und zu beiden Seiten dies Fußes 21' des Drehkolbens 2 untergebracht ist. Auch dieser Nabenkörp;er besteht aus schwererem Werkstoff als der zugehörige Drehkolben, wobei die beiden Teile 2o des Nabenkörpers das Gegengewicht für den Drehkolben 3 bilden. Die Verbindung des Nabenkörpers mit dem Drehkolbenkörp:er kann hierbei in der Weise erfolgen, daß beispielsweise der Fuß 2o des Drehkolbenkörpers z eine Schwalbenschwanzform besitzt und in eine entsprechende Aussparung des Gegengewichtes i9 ;eingeschoben ist. Die Viereinigung des Drehkolbenkörpers mit seinem Gegengewicht kann auch durch Zusammengießen erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehkolb:env er dichter mit durch Gegengewichte ausgeglichenen; -einseitig der Achse :angeordneten Drehkolben von Kreisausschnittform, die mit wechselnder Winkelgeschwindigkeit zunlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabenkörper (i 9, 2o)- der -Drehkolben (2; 3) selbst als Gegengewichte ausgebildet und aus gegenüber dem Werkstoff der Drehkolbenkörper (z, 3) spezifisch schwererem -Werkstoff herbestellt sind,
DEW109513D 1938-03-16 1938-03-16 Drehkolbenverdichter Expired DE736202C (de)

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DEW109513D DE736202C (de) 1938-03-16 1938-03-16 Drehkolbenverdichter

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