DE736507C - Fremdsteuerschaltung fuer eine Magnetfeldroehre - Google Patents

Fremdsteuerschaltung fuer eine Magnetfeldroehre

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DE736507C
DE736507C DET44414D DET0044414D DE736507C DE 736507 C DE736507 C DE 736507C DE T44414 D DET44414 D DE T44414D DE T0044414 D DET0044414 D DE T0044414D DE 736507 C DE736507 C DE 736507C
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DE
Germany
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segments
control circuit
external control
magnetic field
circuit according
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Expired
Application number
DET44414D
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English (en)
Inventor
Dr Felix Herriger
Dr Fritz Huelster
Dr Wilhelm Eberhard Kuehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/54Amplifiers using transit-time effect in tubes or semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)
  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)

Description

  • Fremdsteuerschaltung für eine Magnetfeldröhre Die Erfindung betrifft eine Fremdsteuerschaltung für eine bekannte Magnetfeldröhre mit einer Kathode und vier Anodensegmenten oder vier symmetrisch angeordneten Anadensebinentgruppen. Es ist bekannt, eine solche Magnetfeldröhre mit Selbsterregung in der Weise zu betreiben, daß gegenüberliegende Anodensegmente miteinander verbunden und die so gebildeten Segmgentp.aare an je, einen Leiter eines auf die Frequenz der zu geT-zeugenden Schwingung abgestimmten.Paralleldrahtsystems angeschlossen werden. Es ist ferner bekannt, zwei einander gegenüberliegende Anodensegmente als Ausgangselektroden parallel zu schalten und zwischen den beiden anderen Segmenten ein konstantes elektrisches Querfeld zu gerzeugen, das zusammen mit dem parallel zur Kathode verlaufenden Magnetfeld an den Ausgangselektroden, von denen nur die eine Elektronen aufnimmt, einen negativen Widerstand hervorruft.
  • Es ist vorgeschlagen worden, eine Magnetfeldröhre mit einer Kathode, zu welcher zwei Gruppen von längs des Umfanges miteinander abwechselnden achsparallelen Elektroden symmetrisch angeordnet sind, derart in einer Fremdsteuerschaltimg zu betreiben, daß der einen Elektrode ggruppe Steuersp4nnungen zugeführt und von der anderen Elektroden@gruppe Nutzspannungen abgenommen werden. Dabei sollten insbesondere sämtliche Elektroden positive Vorspannungen bleicher Größe erhalten. Diese Schaltung hat zwar den Vorteil, daß solche Röhren in Kaskade geschaltet werden können ohne Potentialtrennung zwischen den Ausgangselektroden der vorhergehenden Röhre und den Eingangselektroden der nachgeschalteten Röhre, andererseits aber den Nachteil, daß die Steuerung nicht leistungslos erfolgt. Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieser Anordnung im Steuerelektr odenkreis.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Fremdsteuerschaltung für eine Magnetfeldröhre mit einer Kathode und vier Anodensegmenten oder vier symmetrisch angeordneten Anodiensegmentgrupp:en, von denen zwei geinander gegehüberligegenden Segmenten bzw. Segmentgruppen die Steuerwechselspannung zugeführt und den beiden anderen Segmentcn bzw. Segmentgrupp.en die Nutzwechselspannung entnommen wird, in der Weise ausgeführt, daß die Steuersegmente eine so niedrige positive Vorspannung erhalten, daß unter dem Einfluß des betriebsmäßigen Magnetfeldes keine Elektronen zu ihnen gelangen. Infolgedessen sind -die Steuerelektroden nicht strombelastet und verbrauchen keine Leistung. Fei symmetrischer Anordnung der Anodensegmente stimmen diese sowohl in ihren gegenscitigeu Kapazitäten als auch hinsichtlich der Indttktivitäten der Zuleitungen überein. Die Röhrcnkapazitäten bilden die Zweige einer Wheatstoneschen Brücke, so daß eine Entkopplung der Ausgangs- und Eingangselektroden wie in einem neutralisierten Gegentaktverstärker mit Trioden erreicht ist.
  • Eine Ausführung der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Steuerwechsclspannung Ust wird den Steuersegmenten. i und 2 zugeführt, die N utz«-ecliselspannung U.v von den Ausgangssegmenten 3,4 abgenommen. Die Steuersegmente sind in diesem Fall ebenso wie die Ausgangssegmente im Gegentakt geschaltet. Eine völlige Symmetrie der Anordnung läßt sich dadurch erreichen, daß die Zuleitungen zu den Segmenten i und 4. in der dargestellten Weise über die Anschlußpunkte an den Segmenten hinaus verlängert werden. Die positive Vorspannung U1 der Steuersegmente i und 2 ist so niedrig gewählt, daß unter dem Einfluß des betriebsmäßiageii Magnetfeldes keine Elektronen zu ihnen gelangen können und diese lediglich den zti den Ausgangssegmenten 3, .l fließenden Strom steuern, ohne Leistung zu verbrauchen. Die Ausgangssegmente erhalten eine höhere positive Gleichspannung U..
  • Die Steuerung des Entladungsstromes geht in folgender Weise vor sich: Ist z. B. das Segment i positiv und das Segment 2 negativ gegen die Gleichspannung U1, so werden die Elektronen bei einer angenommenen Richtung des Magnetfeldes zum Segment 3 getrieben. Kehrt sich die Spannung an dein Stcuersegmentpaar i, 2 um, so fließt der Elektronenstrom zum Ausgangssegment -.
  • Der Erfindungsgedanke läßt sich auch bei einer Magnetfeldröhre mit einer größeren, durch vier teilbaren Zahl von Anodensegmenten durchführen; die zti fier Segment-. gruppen zusammenzufassen sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fremdsteuerschaltung für eine Magnetfeldröhre mit einer Kathode und vier Anodensegmenten oder vier symmetrisch angeordneten Anodensegmentgruppen, von denen zwei einander gegenüberliegenden Segmehten bz«-. Segmenigruppen die Steuerwechselspannung zugeführt und den beiden anderen Segmenten bzw. Segmentgruppen die Nutzwechselspannun- entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuersegmente eine so niedrige positive Vorspannung erhalten, daß unter dem Einfluß des betriebsmäßigen Magnetfeldes keine Elektronen zti ihnen gelangen..
  2. 2. Fremdsteuerschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueriv-echselspannung den Ste@uersegnietiten im Gegentakt zugeführt wird.
  3. 3. Fremdsteuerschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutzwechselspannung den Ausgangssegmenten im Gegentakt entnommen wird. 4.. Fremdsteuerschaltungnach Anspruch i, c 'k ennzeichnet durch eine völlig symmetrische Ausbildung der Segmente und ihrer Zuleitungen.
DET44414D 1934-09-05 1934-09-05 Fremdsteuerschaltung fuer eine Magnetfeldroehre Expired DE736507C (de)

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