DE736600C - Rohrruecklaufgeschuetz mit Keilverschluss - Google Patents

Rohrruecklaufgeschuetz mit Keilverschluss

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DE736600C
DE736600C DEK154553D DEK0154553D DE736600C DE 736600 C DE736600 C DE 736600C DE K154553 D DEK154553 D DE K154553D DE K0154553 D DEK0154553 D DE K0154553D DE 736600 C DE736600 C DE 736600C
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DE
Germany
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sleeve
springs
gun
barrel
pawl
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Expired
Application number
DEK154553D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Baum
Johannes Steinforth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Publication date
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Description

  • Rohrrücklaufgeschütz mit Keilverschluß Die Erfindung bezieht sich auf solche Rohrrücklaufgeschütze mit KellverSchluß, die in einer am Geschützrohr gelagerten Hülse Federn aufweisen, die bei der beim Schuß erfolgenden Bewegung des Rohres gespannt werden und selbsttätig unter Vermittlung eines in der Hülse verschiebbaren Getriebeteils das Offnen und Schließen des Verschlusses bewirken. Erfindungsgemäß ist bei einem Geschütz dieser Art einerseits die Hülse so am Rohr befestigt und sind anderseits die die Federn spannenden sowie die Spannung der Federn auslösenden Bauteile nebst dem durch die Federn antreibbaren Getriebe zum Offnen und Schließen des Verschlusses so angeordnet und ausgebildet, daß die Hülse mit einem einzigen Handgriff abgenommen und wieder angebracht werden kann. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß in die Hülse, da diese sehr rasch abgenommen werden kann, bei einem Federbruch in kürzester Zeit eine Ersatzfeder eingesetzt werden kann, so daß das Geschütz, was insbesondere bei Flugabwehrgeschützen von Wichtigkeit ist, sehr rasch wieder feuerbereit ist. Hierin liegt ein wesentlicher Fortschritt gegenüber den bekannten Geschützen, bei denen die Hülse mit dem Rohr durch Schrauben verbunden ist und auch die miteinander zusammenwirkenden Teile des durch die Federn ante eibbaren - Getriebes zum Offnen und Schließen des Verschlusses nicht ohne weiteres außer Verbindung miteinander treten können. Auf der Zeichnun- ist ein Atisfülii-tui,#slicispiel des Erfindungsgegenstandes schaulicht -, und zwar zeigt Abb. i eine zum Teil im Schuh t gehaltene Seitenansicht der in Betracht kommenden Teile des Geschützes, wenn dieses srhul.;fc rtig ist, Abb. 2 eine der Abb. i entsprechende Ansicht bei dem Zustand, der nach dein --Allfeuern kurz vor dem Üffnen des Verschlusses besteht, Abb. 3 eine entsprechende Ansicht bei geöffnetem Verschluß, Abb. a einen Schnitt nach Linie IV- IV der Abb. i, von hinten gesehen, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Abb.2, von hinten gesehen, Abb.6 eine Oberansicht des Bodenstückes und Abb.7 einen Schnitt nach Linie VII-VII der Abb. i, von oben gesehen.
  • Das Geschützrohr i ist auf einem Gleitbahnträger 2 verschiebbar gelagert. In dein Bodenstück 3 gleitet, von einem Schubhehr l bewegt, ein waagerechter Verschlulikeil 5. Der Schubhebel ä. sitzt auf .einer im Bodenstiich drehbar gelagerten Welle 6. An dem oberen Ende der Welle 6 greift eine Kurbel 7 an, die bei geschlossenem Verschluß durch einen unter dem Druck einer Fedür 8 (Abb. t und 2 stehenden Bolzen 9, der hinter einen auf der Oberseite des Bodenstückes befindlichen Kokken 12 greift, in ihrer Stellung gebenübcr dem Bodenstück 3 gesichert ist. Durch ein unter den Bolzen 9 greifendes Schubstück i o und einen mit diesem starr verbundenen, in dem Bodenstück 3 auf- und abwärts verschiebbaren und an seinem unteren Endes abgeschrägten Bolzen i i kann diese Sicherun7 aufgehoben werden, ebenso durch Hochzielien des Bolzens 9 von Hand. An dem unteren Ende der Welle 6 ist ein Zahnbogen 13 befestigt, in den eine an ihrem hinteren Ende mit einer entsprechenden Verzahnung versehene und vorn einen runden Schaft bildende Zalinstangc 1.1. eingreift. Dies,- ist in einer Hülse 15 verschiebbar gelagert, die tnit einer Durchbrechung versehen ist, durch die der Zahnbesen 1 3 hindurchragt. Die Hülse 15, die an ihrem vorderen Ende durch eine Gewindekappe 16 verschlossen ist, ruht hier (Abb. i und 2ä mit der abgerundeten Spitze der Gewindekappe 16 in einer entsprechenden Pfanne 17 des Geschützrohres i. An ihrem hinteren Ende ruht die Hülse 15 (vgl. insbesondere Abb. .l ) auf einem Lappen 2o des Bodenstücks 3 und ist an diesem durch einen auf ihrer Unterseite angeordneten Spannhebel 18 festgestellt, der, wie Abb. ; zeigt, mit einem unrunden Auge in eine Pfanne 19 des Lappcüs 2o eingreift und durch
    ein Gesperre in der Eingriffsstellung gesichert
    ist. Statt des Zahnbogens i 3 könnte auch
    eine Kurbel .auf der Welle 6 si,zen, die von
    einem an der Zahnstange 1,1 angi-eifen(Icn
    Lenker bewegt wird.
    Die Zahnstange 1,1 weist an dem vorderen
    Ende ihres Schaftes ein Gewinde auf. auf
    dem eine Muter 2 i sitzt. Diese dient einer
    in der Hülse 15 ve:-schiebbar gefülir;en Liic-h5#e
    2.1 als Widerlager, die unter der Wirkung
    zweier gleichmittig zum Schaft der Zahn-
    stange 1.1. in der Hülse 15 liegenden Schrau-
    benfedern 22 und 23 stellt. Die Schrauben-
    feder 23 sitzt an ihrem hinteren Ende auf
    einem ringförmigen Absatz der Innenwand
    der Hülse 15 und an ihrem vorderen Ende
    auf der hinteren Stirnfläche der vorn durch
    einen Loden abgeschlossenen Büchs: 21 auf.
    Die Schraubenfeder 22 ist über den Schaft
    der Zahnstange 1.1 geschoben und sitzt liiti-
    ten auf einer kolbenförmigen V,-rdickunl;
    des Schaftes der Zahnstange 1.1 und v:)rn
    auf der Bodenfläche der Büchse 2.; auf. Auf
    der Oberseite der Büchse 2.1 ist eine sich
    nach hinten erstreckende und an ihrem freien
    Ende mit einer Abschrägung verselien_ Zunge
    25 befestigt, die auf der äuLScreii 1lantcl-
    fläche der mit einem entsprechenden Längs-
    schlitz versehenen Hülse 15 aufliegt und sich
    zusammen mit der Büchse 24 verschieben
    kann. An dem vorderen Ende der Hülse 15
    sitzt 'auf ihrer Oberseite eine z;@:iarmi;@c
    Sperrklinke 26, die mit ihrem hinteren Ann
    i vgl. Abb. 3 J unter der Wirkung einer Fe-
    der 27 in eine entsprechende -@usnelimtnig 2@
    der Büchse 2.. einrasten kann. Die Büchse
    2ä. trägt an ihrem vorderen Ende auf der
    Unterseite eine durch ein--n Schlitz 3o der
    Büchse 15 hindurchragende Nase 29. Am vor-
    deren Teil der Hülse i 5 ist ein Nocken 31
    angebracht, der mit einer liintct-en Schräg-
    fl.äclie 32 und einer vorderen Schrägfläche
    , versehen ist. Die Nase 29 und der _`"'ochen
    3-
    3 i können mit einer an dem Gleitlialinti-äger 2
    gelagerten Sperrklinke 35 derart zusammen-
    arbeiten, daß die Sperrklinke bei der Rück-
    laufbewegung, die das Geschützrohr i b-im
    Schuß ausführt, entgegen der Wirkung einer
    Feder l:ibb. i : aus der Bahn der Nase 2y
    oder des \ ockens 3 i selbs:tätig verdränät
    wird. Durch Zurückziehen und Verriegeln
    eines Bolzens 3.1 kann die Sperrklinke auch
    willkürlich aus der Bahn der Nase 2y oder
    des Nockens3i ausgerückt und in der Aus-
    rückstellung festgestellt werden. Das liiil;ere
    Ende der Sperrklinke 35 kann mit seine'-
    Stirnfläche 36 hinter eine entsprechende, an
    der Vorderseite der Nase 29 vorgesehene .\n-
    schlagfläche 4.l greifen (Abb. 2 und so die
    13üclise 24. beim Vorlauf des (lescliiitzrolires i
    zurückhalten. Am hinteren Ende der sperr-
    klinke 35 ist ferner ein an seiner Hinterseite mit einer Schrägfläche 37 versehener seitlicher Nocken vorgesehen. Die Schrägfläche 37 kann mit der vorderen Schrägfläche3; des Nockens 31 derart zusammenwirken, daß die Sperrklinke beim Vorlauf des Geschützxohres durch den Nocken 31 aus dessen Bahn verdrängt wird. Mit seiner hinten liegenden Stirnfläche 32 kann sich der Nocken 31 beim Rücklauf des Geschützrohres über den die Schrägfläche 37 tragenden seitlichen Nocken .schieben und diesen samt der Sperrklinke aus seiner Bahn verdrängen. An dem Gleitbahnträger 2 ist ferner mittels eines Bügels 38 (Abb. 1, 3 und q.) 'ein Anschlag 39 so befestigt, daß (vgl. Abb.2) beim Vorlauf des Rohres i eine am vorderen Arm der Sperrklinke 26 vorgesehene Schrägfläche 45 auf eine hintere Abschrägung .1o des Anschlags 39 trifft und dieser hierbei die Auskliiilcung des Gesperres 26, 28 bewirkt.
  • In dem Bodenstück 3 ist der Auswerfer q.1 (:1bb. 61 gelagert, der in bekannter Weise bei der Öffnungsbewegung des Verschlußkeils 5 das Auswerfen der Kartuschhülse bewirkt und bei der 'Schließbewegung mit Klauen ;12, die in entsprechende Aussparungen 43 des Verschlußkeiles eingreifen, diesen in der Ladestellung festzuhalten ver- mag.
  • Unmittelbar vor dem Schuß nehmen die in Frage kommenden Teile die S;ellung nach Abb. i ein. Die Kurbel 7 des Verschlusses ist verriegelt, und die Zahnstange 14. befindet sich in ihrer vorderen Grenzstellung. Das Gesperre 26, 28 ist ausgerückt, und die Büchse 2.1. befindet sich ebenfalls in ihrer vorderen Grenzstellung, in der sie an der auf denn Schaft der Zahnstange 14 sitzenden Mutter 21 anliegt. Die Federn 22, 23 stehen demgemäß nur unter leichter Hörspannung.
  • Nach dem Schuß läuft das Geschützrohr i auf dein Gleitbahnträger 2 zurück und mit ihm die Hülse 15. Hierbei trifft zunächst der N ocker 3 i mit seiner hinteren Schrägfläche 32 auf den die Schrägfläche 37 tragenden seitlichen Nocken der Sperrklinke und drückt diese abwärts. Gleichzeitig läuft die Nase 29 der Büchse 2¢ auf die Sperrklinke 35 auf und gleitet über diese hinweg. Kurz nachdem die Nase 29 über die Klinke 35 hinweggeglitten ist, kehrt das Rohr i seine Bewegungsrichtung um, und die hintere Stirnfläche 36 der Klinke 35 legt sich unter der Wirkung des Federdruckes gegen die. vorn liegende Anschlagfläche 4.4. der Nase 29. Die jetzt festgehaltene Büchse 24 schiebt sich infolgedessen in der zusammen mit dem Geschützrohr vorlaufenden Hülse 15 unter Zusammendrückung der Federn 22 und 23 so weit nach hinten, dah die Sperrklinke 26, wie Abb. 2 zeigt, in die Ausnehmung 28 der Büchse-24 einrasten kann. Mit der Einrastung der Klinke 26 in die Ausnehmung 28 sind die Federn 22 und 23 für die Durchführung der Verschlußbewegungen hinreichend gespannt.
  • Mit der Büchse 24. hat sich die Zunge a5 so weit rückwärts verschoben, daßsie (Abb. 2) unter den Bolzen i i greift und diesen miit ihrem abgeschrägten Ende anhebt. Sobald der Bolzen i i in seiner höchsten Stellung angelangt ist, hat das Schubstück io den Bolzen 9 so weit angehoben, daß er über den Nocken 12 hinweggleiten kann. Damit ist der Verschluß entsichert, und die jetzt nicht mehr an einer Ausdehnung gehinderte Üffnungsfeder 22 öffnet mittels des Zahnstangengetriebes 1q., 13 den VeYSChluß. Die Üffnungsbewegung des Verschlusses bewirkt in üblicher Weise unter Vermittlung des Auswerfers q l das Auswerfen der leeren Kartuschhülse.
  • Kurz nach dem Einrasten des Hebels 26 in die Ausnehmung 28 der Büchse 24 wird die Sperrklinke 35 dadurch aus der Bahn .der Nase 29 gedreht (vgl. Abb.2:, daß die Schrägfläche 33 des an der Büchse 15 sitzenden Nockens 31 auf die Schrägfläche 37 des seitlich an der Sperrklinke sitzenden Nockens trifft. Die durch die Sperrklinke 26 gegenüber der Hülse 15 festgestellte Büchse 2-. kann dann ungehindert am weiteren Vorlauf des. Rohres i teilnehmen. Die zweiarmige Klinke 26 gelangt dabei mitihrem vorderen Arm unter den Anschlag 3o (Abb. 2 :, wobei die Sclirä.gfl.äclie .1o des Anschlages 39 auf die Schrägfläche 45 der Klinke 26 aufläuft. Dadurch wird das vordere Ende der Klinke 26 abwärts gedrückt, während das hintere Ende aus der Aus:nehmung 28 der Büchse 24. gehoben wird. Sobald die Klinke 26 die Ausnehmung 28 verlassen hat, gleitet die Büchse 24 unter dein Druck der Schließfeder 23 in der Hülse 15 vorwärts und nimmt mittels. der Mutter 21 die Zahnstange 14 mit, wodurch dem Verschluß die Schließbew egung ereilt wird. Soll .aus irgendeinem Grunde das Öffnen und Schließen des Verschlusses von Hand vorgenommen werden, so wird das Gesperre 35, 36, 44, dadurch außer Wirksamkeit gesetzt, daß der Bolzen 3¢ von Hand zurückgezogen und verriegelt wird. Dadurch gelangt die Klinke 35 in eine Lage, in welche sie mit der die Federn 22 und 23 spannenden Büchse 24 überhaupt nicht in Berührung kommen kann.
  • Wenn eine der Federn 22 und 23 gebro; chen ist, wird der Spannhebel i8 nach Lösung des an seinem freien Ende angcordnetcn Sicherungsgesperres nach außen gedreht. Hierbei tritt das urrunde :luge des Hebels 18 so weit aus der Pfanne r 9 des Lappens 2o heraus, daß die Hülse 15 in der Pfanne 17 des Geschützrohres nach außen geschwenkt werden kann. Bei der Schwenkung der Hülse 15 kommt die Verzahnung der Stange 14 ohne weiteres aul.ler Eingriff mit dem Zahnbogen 13, und die Hülse kann nun aus der Pfanne 17 herausgezogen werden. Nachdem di° Hülse in der beschriebenen Weise vom Geschützrohr abgenommen ist, wird eine Ersatzfeder eingesetzt, und die Hülse wird dann in entsprechender Weise wieder am Geschützrohr befestigt, was ebenso wie die Trennung vom Geschützrohr mit einem einzigen Handgriff geschehen kann.

Claims (3)

  1. PATENT ANSP1;L CHE: 1. Rohrrücklaufgeschütz mit Keilverschluß, das in einer am Geschützrohr lösbar gelagerten Hülse Federn aufweist, die bei der beim Schuh erfolgenden Bewegung des Rohres gespannt werden und selbsttätig unter Vermittlung eines in der Hülse verschiebbaren Getriebeteils das Ö$-nen und Schließen des Verschlusses bewirken, dadurch gekennzeichnet, daf.; einerseits die Hülse 'i5 i so am Rohr (1, 3) befestigt ist und anderseits die die Federn (22, 23i spannenden sowie die Spannung der Federn auslösenden Bauteile (24,' 261 nebst dem durch die Federn (22, 23) antreibbaren Getriebe ( 14. 13 ) zum (- )ffnen und SchlieVien des Verschlusses so angcordnet und ausgebildet ist, daß die Hülse (15, mit einem einzigen Handgrit abgenommen und nieder angebracht werden kann.
  2. 2. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse ( 15. mittels eines an ihr befestigten Spannhebels (18@ zwischen zwei Widerlagern (1,- und 19 i des Geschützrohres t t ) eingespannt ist.
  3. 3. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum C)fnen und Schließen des Verschlusses eine durch die Federn (22, 23) verstellbare, in der Hülse (15) verschiebbar gelagerte Zahnstange (1,4 , vorgesehen ist,-die in ein atti der Verschlußwelle r 6 sitzendes Zahnrad (13) eingreift. 4.. Geschütz nach Anspruch 1 mit einer im Bodenstück gelagerten VerschluVikurbel, die durch ein ein- und ausrückbares Gesperre feststellbar ist, dadurch `ekennzeichnet, daß durch Verschiebung eines im Bodenstück (3) gelagerten Bolzens ( 1 1 . durch eine an ihrem Ende abgesclil-ägte Zunge (251, die an einem in der Hülse (15) verschiebbar gelagerten Widerlager (2.1 1 für die Federn t;22, 23) sitzt, das Gesperre t 9, i2# aus-erückt wird.
DEK154553D 1939-05-27 1939-05-28 Rohrruecklaufgeschuetz mit Keilverschluss Expired DE736600C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK154553D DE736600C (de) 1939-05-27 1939-05-28 Rohrruecklaufgeschuetz mit Keilverschluss
CH215424D CH215424A (de) 1939-05-27 1940-05-27 Rohrrücklaufgeschütz mit Keilverschluss.

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DE215424X 1939-05-27
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Publication Number Publication Date
DE736600C true DE736600C (de) 1943-06-24

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ID=25761973

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DEK154553D Expired DE736600C (de) 1939-05-27 1939-05-28 Rohrruecklaufgeschuetz mit Keilverschluss

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CH (1) CH215424A (de)
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CH215424A (de) 1941-06-30

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