DE736863C - Vorrichtung zum Verdichten der Sandfuellung in zu biegenden Rohren - Google Patents

Vorrichtung zum Verdichten der Sandfuellung in zu biegenden Rohren

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Publication number
DE736863C
DE736863C DES146592D DES0146592D DE736863C DE 736863 C DE736863 C DE 736863C DE S146592 D DES146592 D DE S146592D DE S0146592 D DES0146592 D DE S0146592D DE 736863 C DE736863 C DE 736863C
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DE
Germany
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tubes
pipes
arms
bent
compacting
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Expired
Application number
DES146592D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Harre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEBEL FLUGZEUGWERKE GmbH
Original Assignee
SIEBEL FLUGZEUGWERKE GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D9/00Bending tubes using mandrels or the like
    • B21D9/16Auxiliary equipment, e.g. machines for filling tubes with sand
    • B21D9/165Machines for filling tubes with sand

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verdichten der Sandfüllung in zu biegenden Rohren Vorrichtungen, die das Verdichten der Sandfüllung von einzelnen zu biegenden Rohren durch Abklopfen bewirken, sind bekannt. Die Vorrichtung gemäß. der Erfindung ermöglicht es, eine größere Anzahl Rohre, insbesondere kleineren Durchmessers, gleichzeitig in einem Arbeitsgang maschinell abzuklopfen. Die Erfindung besteht darin, daß die zu behandelnden Rohre im Kreise um eine radiale Klopfarme tragende Säule angeordnet sind. Rohre und Arme können dabei relativ zueinander so kreisen, daß die Arme in der Drehrichtung federnd auf die Rohre auftreffen. Es kreisen also entweder die Rohre um die stillstehende Säule, oder die Säule dreht sich mit den federnden Armen innerhalb der stillstehenden Rohre. Die Klopfarme können dabei in bekannter Weise reihenweise übereinander angeordnet sein.
  • Die Halterung der Rohre erfolgt z,#;,eckmäßig durch eine Tragplatte und mehrere Ringe, die, an Stangen angeordnet, zur -Tragplatte in verstellbarem Abstand und mit Löchern zum Durchziehen der Rohre versehen sind. Die Ringe oder mindestens einer von ihnen sind dabei vorteilhaft auswechselbar, um Rohre unterschiedlichen Durchmessers behandeln zu können.
  • Bisweilen muß besonders darauf geachtet werden, daß die abzuklopfenden Rohre durch die Klopfarme keinerlei Eindrücke, Schrammen u. dgl. aufweisen. Es hat sich ergeben, daß dieser Forderung dadurch in besonders zweckmäßiger Weise Rechnung getragen werden kann, daß die Klopfarme mit Schlägern aus Kunststoff, und zwar vorzugsweise einem unter dem eingetragenen Warenzeichen Harex bekanntgewordenen geschichteten Werkstoff aus Phenolaldehydkondensat mit einer Gewebeeinlage als Füllstoff bestehen. Eine besonders einfache Bauart der Klopfarme ergibt sich daraus, daß dieselben aus Schraubenfedern bestehen, in deren äußere Windungen die Schläger mit an ihnen vorgesehenen Zapfen eingeklemmt werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in den Abb. i und 2 dargestellt. Darin zeigen: Abb. i einen senkrechten Schnitt in Richtung der Linie 1-I der Abb. 2, Abb. 2 eine Draufsicht zu Abb. i. Auf einer Grundplatte a ist in deren Achsrichtung ein Spurlager b befestigt, in dem sich eine senkrecht stehende Welle c drehen kann, die ihre Drehung durch ein irgendwie angetriebenes Stirnrad d erhält. Auf der Welle c sitzen in gewissem Abstand voneinander fest Ringe e, an denen, radial nach außen reichend, Schraubenfedern/ befestigt sind, die an ihren freien Enden kugelförmige Schläger g tragen, die mittels an ihnen befindlicher Zapfen lt in die Windungen der Schraubenfedern f eingeklemmt sind und beispielsweise aus dem obenerwähnten Kunststoff bestehen. Der Abstand der Ringe e voneinander kann gegebenenfalls geändert «-erden.
  • Auf der Grundplatte a sind ferner einander gegenüberliegend zwei Ständeri befestigt, die als Träger von drei mit Abstand übereinander und gleichachsig zur Säule c liegenden kreisförmigen Ringen k, L, in dienen, von denen beispielsweise der Ring m in der H,öhe:irichtung an den Ständern i verstellbar und durch Klemmschrauben ii in jeder Lage festätellbar ist.
  • Der unterste Ring k ist vollwandig ausgebildet, während die Ringe L und in mit Löchern o versehen sind, durch welche die zu bearbeitenden Rohre p gesteckt werden können, die mit ihren unteren Enden auf dem Ring k aufruhen und die sonach in der Vorrichtung gesichert gehalten sind.
  • In dem Ausführungsbeispiel ist sonach angenommen, daß die Rohre p stillstehen und von den sich drehenden Armen f abgeklopft. werden.
  • Mindestens der obere Ring in ist auswechselbar, um Rohre unterschiedlichen Durchmessers in den in ihm befindlichen Löchern o genügend festhalten zu können. Gegebenenfalls kann auch der untere Ring 1 auswechselbar sein, oder es können auch im untersten ,Ring k nach unten konisch verlaufende Vertiefungen vorgesehen sein, damit auf diese Weise Rohre unterschiedlichen Durchmessers in dem untersten Ring entsprechenden Halt finden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verdichten der Sandfüllung in zu biegenden Rohren chuch Abklopfen mittels federnder Klopfliäniner, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Rohre (p) im Kreise um eine radiale Klopfarme (f, g) tragende Säule (e) angeordnet sind und Rohre (p) und Arme (f, g) relativ zueinander so kreisen, daß die Arme (f, g) in der Dreliricht:uig federnd auf die Rohre (r» auftreffen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfarme (f, g) reihenweise übereinander angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfarme (f, g) aus Schraubenfedern (f) bestehen, in deren äußere Windungen die Schläger (g ) mit Zapfen eingeklemmt sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i oder den folgenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch eine die Rohre tragende Platte (k) und mehrere zu dieser in verstellbarem Abstand an Stangen(!) angeordnete, mit Löchern zum Durchziehen der Rohre versehene Ringe (l, in).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rohre haltenden Rüige (l, in) oder mindestens einer von ihnen zur Lagerung von Rohren unterschiedlichen Durchmessers auswechselbar sind.
DES146592D 1941-08-16 1941-08-16 Vorrichtung zum Verdichten der Sandfuellung in zu biegenden Rohren Expired DE736863C (de)

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