DE737208C - Wellenkupplung mit Schneckentrieb zum Verstellen der beiden Wellen zueinander in Drehrichtung - Google Patents

Wellenkupplung mit Schneckentrieb zum Verstellen der beiden Wellen zueinander in Drehrichtung

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Publication number
DE737208C
DE737208C DES142814D DES0142814D DE737208C DE 737208 C DE737208 C DE 737208C DE S142814 D DES142814 D DE S142814D DE S0142814 D DES0142814 D DE S0142814D DE 737208 C DE737208 C DE 737208C
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DE
Germany
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worm
wheel
shaft
coupling
spring
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Expired
Application number
DES142814D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Boehrnsen
Alexander Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE737208C publication Critical patent/DE737208C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/12Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements allowing adjustment of the parts about the axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Wellenkupplung mit Schneckentrieb zum Verstellen der beiden Wellen zueinander in Drehrichtung Um zwei Wellen gegeneinander zu verstellen, ist bereits vorgeschlagen worden, eine Kupplung zu verwenden, die aus einem Schneckentrieb besteht, wobei. die Schnecke mit der einen, das Schneckenrad mit der anderen Welle kraftschlüssig verbunden ist.
  • Gemäß der Erfindung wird bei solchen vorzugsweise für gleichachsige Wellen bestimmten Kupplungen. die Schnecke schwenkbar gelagert und durch eine Feder in ihrer Eingriffsstellung gehalten. Bei Schneckenradgetrieben ist es bekannt, die Schnecke federnd gegen das Schneckenrad anzupressen, um die Zahnteilungsfehler zu vermindern und den Lauf des Getriebes zu verbessern. Die Erfindung bezieht sich nicht auf ein laufendes Getriebe, sondern auf eine Kupplung, deren Teile, abgesehen von der Nachstellbewegung, ihre gegenseitige Lage dauernd beibehalten. Die auf die Schnecke wirkende Feder bewirkt infolge der Selbsthemmung des Schneckengetriebes eine gegenseitige Sicherung der Kupplungsteile und läßt zugleich ein Ausschwenken und Versetzen der Schnecke zu.
  • Dadurch ist es möglich, sowohl eine Grobals auch eine Feinverstellung durchzuführen. Zur Grobverstellung wird die Schnecke ge-. schwenkt, so daß sie außer Eingriff kommt. Zur Feinverstellung wird die Welle der Schnecke gedreht. Zu diesem Zweck kann man mit der Welle der Schnecke ein Rändelrad verbinden. Man wird die Steigung der Schnecke vorzugsweise so treffen, daß eine Selbsthemmung eintritt. Man kann aber auch ein Rastenrad vorsehen, in welches eine Feder eingreift, wodurch die Schnecke in ihrer Lage festgehalten wird. Man kann auch das Rändelrad selbst als Rastenrad ausbilden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung zeigt die Zeichnung. In Fig. r ist 9 die Antriebswelle, ro die angetriebene Welle. Mit der Welle 9 ist ein Schneckenrad i verbunden, das in eine Schnecke 2 eingreift. Die Steigung ist so gewählt, daß das Schneckengetriebe Selbsthemmung besitzt.
  • Die Schnecke ist in einem Winkelhebe13 gelagert, welcher selbst um das Lager schwenkbar ist. Das Lager 7 ist auf der Scheibe 8 befestigt, die fest auf der Welle io sitzt. Durch eine Druckfeder, die sich einerseits an den an der Scheibe 8 befestigten Anschlagstift i i, anderseits an den einen Arm des Winkelhebels anlegt, wird die Schnecke in ihre Eingriffslage gedrückt. Zur einfachen Handhabung des Hebels ist im Ausführungsbeispiel ein Druckknopf 5 vorgesehen. Die ganze Kupplung wird durch eine leicht abnehmbare Kappe 6 abgeschlossen.
  • Zur Grobverstellung wird der Druckknopf 5 betätigt und damit die Schnecke außer Eingriff gebracht. Zur Feinverstellung wird die Welle der Schnecke gedreht.
  • Die erfindungsgemäße Kupplung hat noch den weiteren Vorteil, daß durch die Feder ein etwaiger Totgang beseitigt wird. Außerdem wird durch die auftretende Reibung zwischen Schnecke und Schneckenrad die Selbsthemmung des Schneckentriebes unterstützt. Bei nicht genau mittig laufenden Wellen werden ferner noch durch llie federnde Anordnung der Schnecke Ungenauigkeiten ausgeglichen.
  • Wie bereits erwähnt, kann man mit der Welle der Schnecke ein Rändelrad zur Feinverstellung verwenden. Eine solche Anordnung zeigen die Fig.2 und 3, in welcher außerdem noch die Kupplung so ausgebildet ist, daß sie eine Einheit mit der angetriebenen Welle i o bildet. Soweit die Teile der Fig. 2 und 3 mit denen der Fig. i übereinstimmen, sind dieselben Bezugszeichen gewählt. Auf der Welle i o sitzt lose ein Zahnrad 13, das mit dem von der Welle 9 angetriebenen Zahnrad 12 zusammenarbeitet. Der Winkelhebel 3 ist wieder in dem Lager 7 gelagert, das mit dem Zahnrad 13 verbunden ist. Mit dem Zahnrad 13 ist gleichfalls der Stift i i verbunden. Auf der Welle der Schnecke 2 sitzt ein Rändelrad 15, mit welchem die Schnecke zur Feinverstellung bewegt werden kann. Dieses Rad ist gleichzeitig als Rastenrad ausgebildet (Teil 16), in welchem die Feder 14 eingreift, wodurch die Schnecke in ihrer Lage festgehalten wird. Das Rändelrad ist ferner als Skalenscheibe ausgebildet (Teil i;) und die Feder 1 4. als Zeiger. Man könnte auch ein besonderes Skalenrad mit Zeiger oder ein besonderes Rastenrad mit Feder außer dem Rändelrad vorsehen. Das Schneckenrad i sitzt fest auf der Welle io.
  • Man kann auch die Anordnung umgekehrt treffen und das Schneckenrad lose auf die Welle io setzen und mit dem Schneckenrad ein Zahnrad kuppeln, welches dann in das Zahnrad 12 eingreift. Die Befestigung des Winkelhebels würde dann in der gleichen Weise erfolgen wie bei der . Anordnung nach Fig. i, d. h. auf der Scheibe 8, die fest mit der Welle i o verbunden ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Kupplung, vorzugsweise für gleichachsige Wellen, bestehend aus einem Schneckentrieb, bei der die Schnecke mit der einen und das Schneckenrad mit der anderen Welle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (2) schwenkbar gelagert ist und durch eine Feder (q.) in ihrer Eingriffsstellung gehalten wird.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Welle der Schnecke (2) ein Rändelrad (15) verbunden ist (Fig.2).
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rändelrad (15) als Rastenrad ausgebildet ist, in "welches eine Feder (1,l) eingreift (Fig.2). q..
  4. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rändelrad (15) als Skalenscheibe (i 7) ausgebildet ist (Fig. 3). .
  5. 5. Kupplung nach Anspruch 3 und dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (14-) als Zeiger dient (Fig.3).
  6. 6. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschwenken mit Hilfe eines Druckknopfes (5) erfolgt.
  7. 7. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke ( 2 ) und das Schneckenrad (i) auf der g1e1Che17 Welle (io) sitzen, und zwar die eine fest und das andere lose oder umgekehrt (Fig. 2).
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