DE737733C - Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE737733C
DE737733C DEK140899D DEK0140899D DE737733C DE 737733 C DE737733 C DE 737733C DE K140899 D DEK140899 D DE K140899D DE K0140899 D DEK0140899 D DE K0140899D DE 737733 C DE737733 C DE 737733C
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gear
shaft
intermediate shaft
clutch
transmission
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DEK140899D
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HERTA KRAUS GEB RAUCH
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HERTA KRAUS GEB RAUCH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/12Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts with means for synchronisation not incorporated in the clutches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit dauernd im Eingriff stehenden Rädern und Synchronisierkupplungen, und besteht. darin, daß der eine Teil einer allen Gez triebegängen gemeinsamen Synchronisierkupplung mit der einen Hauptwelle und der andere Teil mit der anderen Hauptwelle über eine mit ihm auf Drehung gekuppelte; die Zahnräder des seinen Wellenzuges der Zahnräderpaare des Getriebes fest oder kuppelbar tragenden Zwischenwelle verbunden ist, und daß zwischen der Zwischenwelle und dem Teil der Synchronisierkupplung, der nicht mit der Zwischenwelle verbunden ist, eine das Kraftmoment im Betriebe übertragende Kupplung vorgesehen ist.
  • Zweckmäßig wird der Teil der Synchronisierkupplung, der nicht mit der Zwischenwelle verbunden ist, in sonst bekannter Weise durch das lose- auf der Zwischenwelle sitzende und mit ihr kuppelbare Zahnrad gebildet, welches Bestandteil des allen Getriebestufen gemeinsamen übers etzungsräderpaares zwischen der Zwischenwelle und seiner der Hauptwellen ist.
  • Von den bekannten Wechselgetrieben mit dauernd im Eingriff stehenden Rädern und Synchronisierkupplungen unterscheidet sich das erfindungsgemäße Getriebe dadurch, daß nur eine einzige Synchronisierung für alle Zahnräderpa.are vorgesehen ist; und zwar zwischen der Antriebswelle und der die Zahnräder des einen Wellenzuges der Zahnräderpaare tragenden Zwischenwelle. Hierbei ist es dann erforderlich, zwischen der Zwischenwelle und dem Teil der Synchronisierkupplung, der nicht mit der Zwischenwelle verbunden ist, eine das Kraftmoment im Betrieb übertragende feste Kupplung vorzusehen, weil sonst die Synchronisierkupplung diesle Aufgabe mit übernehmen müßte. Gegenüber den bekannten Anordnungen mit besonderen Synchronisierkupplungen für jedes Zahnräderpaar unterscheidet sich dies Getriebe in vorteilhafter Weise dadurch, daß für sämtliche Gänge nur eine einzige Synchronisierkupplung vorhanden ist, wodurch eine wesentliche Vereinfachung des Getriebebaues erzielt wird.
  • Es gibt auch ein Wechselgetriebe, bei: welchem dereine Teil der Synchronisierkupplung unmittelbar auf der vom Abtrieb beeinflußten Welle liegt und stets über den größten Gang angetrieben wird, woraus sieh aber der erhebliche Nachteil gegenüber dem Getriebe nach der Erfindung ergibt, daß die Synchronisierkupplung nicht auch beim Abwärtsschalten verwendet werden kann.
  • Man kennt ferner auch ein Wechselgetriebe, das zwischen der Antriebswelle und der Nebenwelle eine mit der Hauptkupplung in Verbindung stehende Nebenkupplung aufweist, die aber eine feste Verbindung zwischen Antriebswelle und Nebenwelle herstellt und deshalb den Zwecken einer Gleichlaufserzielung nicht dienstbar gemacht -,werden kann. Dies Getriebe zeigt außerdem, daß, es an sich bekannt ist, die Nebenkupplung in das lose auf der Nebenwelle sitzende, allen Getriebestufen gemeinsame Übertragungszahnrad einzubauen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Ausschnitt aus einem Zahnräderwechselgetriebe im Längsschnitt und Abb.2 einen Schnitt der Synchronisierkupplung nach der Linie A-B.
  • Beim Getriebe ist die treibende Welle mit i und die getriebene Welle mit 2 bezeichnet. Die Vorgelegewelle 3 wird durch das Zahnräderpaar 5, 6 getrieben. Das Zahnräderpaar 7, ß ist für den vierten Gang, die Räder 9, io für den zweiten und i i, 12 für den dritten Gang bestimmt. Das Zahnräderpaar für den ersten Gang ist nicht gezeichnet. Auf der Vorgelegewelle'3 sitzt mit dieser fest verbunden ein Zahnrad i 5, welches in ein weiteres, nicht dargestelltes Zahnrad einer zweiten Vorgelegeivelle für den Rückwärtsgang eingreift. Alle Zahnräder dergetriebenen Welle 2 sind mit dieser gegen Verdrehung und Verschiebung fest verbunden. Auf der Vorgelegewelle 3 sind die Zahnräder 8, 1 o, 12 gegen Verschiebung gesichert, aber sonst auf der Welle lose drehbar angeordnet und werden wahlweise durch Kupplungsstücke, z. B. i9, mit der Welle gekuppelt. Das Zahnrad 6 ist nach links -verschiebbar, jedoch nur so weit, daß seine Kupplungsklauen 21 aus jenen der Welle 3 ausgerückt werden, ohne daß dabei die Zahnräder 5 und 6 außer Eingriff kommen. Um bei allen mit Klauen versehenen Kupplungsgliedern, wie 19, 21, ein rasches hemmungsloses Eindrücken zu sichern, besitzt jede Kupplungshälfte eine oder mehrere Klauen, die verlängert und gegebenenfalls auch verstärkt sind, so daß bei ihrem ersten Aufeinandertreffen die Kupplungshälften gleich in die hierfür erforderliche Gegenseitigkeitslage gebracht werden.
  • Dieses Getriebe kann von Hand oder durch irgendeine Hilfskraft über die hierfür vorgeseberie Schaltwelle 22 geschaltet werden.
  • Das Verschieben des Zahnrades 6 erfolgt durch eine Schaltgabel 48. Die Verschiebe-Bewegung des Zahnrades 6 ist derart gesteuert, daß die Kupplung 19 das Zahnrad 8 vom vierten Gang mit der Zwischenwelle 3 kuppelt, bevor die Kupplungsklauen 2 1 wieder zum Eingriff gelangen. Von diesem Zeitpunkt an erfolgt die Synchronisierung der von der treibenden Welle i abhängigen Drehzahl des Zahnrades 6 mit jener der Vorgelegewelle - , die bereits mit dem Zahnrad 8 gekuppelt ist und daher eine Drehzahl in Abhängigkeit von der 'getriebenen Welle 2 besitzt. Bei der gewählten Synchronisierkupplung wird die Synchronisierung der beiden Drehzahlen vom Zahnrad 6 und der Vorgel,egewe11e 3 durch eine Exzenterpumpe derart bewerkstelligt, daß das Zahnrad 6 eine zur Vorgelegewelle exzentrisch angeordnete Zylinderfläche .f9 besitzt, mit welcher ein radial in der Vorgelegewelle 3 geführter Kolben 5o dann in eine pumpenartige Ilinundlierbewegung versetzt wird, wenn zwischen der Vorgelegewelle 3 und dem Zahnrad 6 ein Drehzahlunterschied besteht. Am linken Ende der Vorgelegewelle 3 sitzt ein. Ventilverscliluli 51 in einer Lagerhaube 52.' Dieser Lagerhaube 52 kann von einer ölpumpe Preßöl bei n zugeführt werden, wobei dem überflüssigen öl durch den Rohransatz v für ein Abströmen Gelegenheit geboten wird. Damit der Ventilverschluß gegebenenfalls früher beim Verdichtungshub des Kolbens 5o entgegen dem Druck des Preßöls schließt, läßt sich eine Feder beim Ventilkörper 5 i zur Unterstützung seiner Schlußbewegung vorsehen. Die Pumpbewegung des Kolbens 50 hat zur Folge, daß das zugeführte Preßöl eine weitere Verdichtung erfährt und dabei durch eine dem erforderlichen Ausmaß der Verdichtungs- oder Synchronisierarbeit angepaßte ülmenge aus dem Druckraum (=Kolbenraum und Bohrung der Welle) wieder ausströmen kann. Während der Ansaugebewegung des Pumpenkolbens 5o ist die Synchronisierkupplung unwirksam, während beim Kompressionshub durch die Verdichtungsarbeit ein synchronisierender Einfluß für einen Gleichlauf der Vorgelegeivelle und des Zahnrades 6 ausgeübt wird. Nachdem dies in genügendem Maße geschehen ist, erfolgt erst die Kupplung dieses Zahnrades mit der Vorgelegewelle 3 durch die Kupplungsklauen 21 und damit der Vollzug der Einschaltung des Ganges. Eine Regelung des Druckes des von der ölpumpe zur Lagerhaube 52 fließenden Cils für eine Beschleunigung oder Verzögerung des Synchronisiervorganges kann in einfachster Weise durch Verstellen einer Drosseleinrichtung, z. B. eines Hahnes, in der von der Lagerhaube abgehenden Rohrleitung v für die Weiterleitung des üls gegebenenfalls zu verschiedenen Schmierstellen besorgt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit dauernd im Eingriff stehenden Rädern und Synchronisierkupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (.19) einer allen Getriebegängen gemeinsamen Synclironisierkupplung mit der einen Hauptwelle (i) und der andere Teil (50) mit der anderen Hauptwelle (2) über eine mit ihm auf Drehung gekuppelte, die Zahnräder des einen Wellenzuges der Zahnräderpaare des Getriebes fest oder kuppelbar tragende Zwischenwelle (3) verbunden ist und daß zwischen der Zwischenwelle (3) und dem Teil (49) der Synchronislerkupplung (49, 5o), der nicht mit der Zwischenwelle (3) verbunden ist, seine das Kraftmoment im Betriebe übertragende Kupplung (21) vorgesehen ist.
  2. 2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Teil (49) der Synchronisierkupplung (49, 5o), der nicht mit der Zwischenwelle (3) verbunden ist, in sonst bekannter Weise durch das lose auf der Zwischenwelle (3) sitzende und mit ihr kuppelbare Zahnrad (6) gebildet wird, welches Bestandteil des allen Getriebiestufen gemeinsamen übersetzungsräderpaares zwischen der Zwischenwelle (3) und seiner der Hauptwellen (i, 2) ist:
DEK140899D 1935-10-01 1936-01-29 Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE737733C (de)

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