DE737862C - Schaltungsanordnung mit durch eine Steuerfrequenz beeinflusster Pegelregulierung - Google Patents

Schaltungsanordnung mit durch eine Steuerfrequenz beeinflusster Pegelregulierung

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Publication number
DE737862C
DE737862C DES148025D DES0148025D DE737862C DE 737862 C DE737862 C DE 737862C DE S148025 D DES148025 D DE S148025D DE S0148025 D DES0148025 D DE S0148025D DE 737862 C DE737862 C DE 737862C
Authority
DE
Germany
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frequency
control
circuit arrangement
group
control frequency
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Expired
Application number
DES148025D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ludwig Graf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE737862C publication Critical patent/DE737862C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung mit durch eine Steuerfrequenz beeinflußter Pegelregulierung In Hochfrequenzübertraguhgssystemen besteht bei geringer Nebensprechdämpfung zwischen den Leitungen die Gefahr, daß ein Zwischenverstärker über die zu benachbarten Leitungen vorhandene Kopplungskapazitäten in Eigenschwingungen gerät. Um dies zu vermeiden, ist bekannt, in den Zwischenverstärkern eine Frequenzumsetzung vorzunehmen. Ein derartiger Zwischenverstärker ist in Fig. i dargestellt. Der VeKstärker ist zwischen die beiden Leitungen i1 und i2 eingeschaltet. Über die Leitung i1 gelangt eine Kanalgruppe mit dem Frequenzbereich f (s. Fig. z) über das Hochpaßfilter'_C zudem Modulator 111, Hier wird das Frequenzband f2 durch Modulation mit der vom Generator G gelieferten Trägerfrequenz in die Lage f1 verschoben. Nach Verstärkung in dem Verstärker V1 und nach Durchlaufen des Tiefpaßfilters L gelangt das Frequenzband f1 auf die Leitung l2. In der entgegengesetzten Übertragungsrichtung, in. der das Frequenzband f2 über die Leitung 1, ankommt, erfolgt eine entsprechende Umsetzung in dem Modulator 1112 in das Frequenzband f1. Eine Rückkopplung ist auf diese Weise vermieden, da jeder Verstärkungsweg eine Ausgangsfrequenz aufweist, die von dem in seinem Eingang liegenden Filter nicht durchgelassen. wird.
  • Über die Kopplungen zu der benachbarten Leitung l gelangt aber; wie durch die gestrichelte Linie in Fig. i dargestellt ist, das Freqquenrzband f1 als Echo .auf die Leitung h zurück. Dieses Echo ist im allgemeinen so klein, daß es an sich keine Störungen hervorruft.
  • Werden zur Pegelregulierung innerhalb der beiden Kanalgruppen f, und f2 Steuerfrequenzen F1 und F2 in den Lücken zwischen den einzelnen Kanälen übertragen und weisen, wie es bisher üblich ist, die Steuerfrequenzen die gleiche Lage in bezug auf die zugehörigen Kanalfrequenzgruppen auf, d. h. sind die Frequenzen F1 und F2 z. B. jeweils in der Mitte der zugehörigen Kanalgruppe gelagert, so können Fehlregelungen bei der Pegelregulierung auftreten. Aus den Darstellungen Fig. i und z ist ohne weiteres zu ersehen, daß die Steuerfrequenz F2 nach der Umsetzung der Kanalgruppe F2 in die Lage f1 ebenfalls in der Mitte der umgesetzten Kanalgruppe liegt, also mit der Frequenz F1 zusammenfällt. Die über den Rückkopplungsweg auf die Leitung 1i zurückgelangenden und durch die Umsetzurig in: die Lage von f1 gebrachte Steuerfrequenz von F, fällt also mit der über den unteren Weg in die Leitung gelangenden Steuerfrequenz F1 zusammen. Hierdurch kann in dem Pegelempfänger, der an das nicht dargestellte Ende der'Leitung ll angeschlossen ist, eine Fehlregelung hervorgerufen «-erden, da außer der über den unteren Übertragungsweg in die Leitung l, hineingelangenden Steuerfrequenz auch noch die über den Rückkopplungsweg als Echo zurücklaufende Steuerfrequenz den Pegelempfänger erreicht.
  • Dieser Mangel wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Steuerfrequenz im Frequenzbereich der einen Kanalgruppe eine solche Lage erhält, daß sie nach der Umsetzung dieser Gruppe eine von der Steuerfrequenz der anderen Gruppe abweichende Lage aufweist. In Fig. 2 ist die gemäß der Erfindung anzuwendende Steuerfrequenz für ,,lieKanalgruppe f1 mit F angegeben. Die durch den Rückkopplungsweg als Echo über die Leitung/, zurückgeführte Steuerfrequenz., die, wie oben erwähnt, die Lage F1 aufweist, weicht also von der in der Kanalgruppe f, angewendeten Steuerfrequenz F ab. Da der Pegelempfänger nur die Frequenz F empfängt, nicht aber die Frequenz F1, ist eine Fehlregelung ausgeschlossen.
  • Wird für den Empfang der Steuerfrequenz in dem Steuerfrequenzempfänger, wie schon bekannt, ein Ü berlagerungse-mpfang angewendet, so sieht die Erfindung weiter vor, die Überlagerungsfrequenz in der Mitte zwischen den Steuerfrequenzen F und F1 zu wählen. Dies hat den Vorteil, daß dieselbe Überlagerungsfrequenz für den Empfang beider Steuerfrequenzen benutzt werden kann, da die Differenz zwischen der Überlagerungsfrequenz und den beiden Steuerfrequenzen jeweils dieselbe ist. Die Erfindung schlägt weiterhin vor, nicht nur eine gemeinsame Überlagerungsfrequenz .für den Empfang der beiden Steuerfrequenzen vorzusehen, sondern auch nur einen Steuerfrequenzempfänger anauwenden und diesen für den Empfang der beiden Steuerfrequenzen selbsttätig umzuschalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung mit durch eine Steuerfrequenz beeinflußter Pegelregulierung in einem Mehrkanalsystem, in dessen Zwischenverstärkern eine Frequenzumsetzung einer Kanalgruppe in die Frequenzlage einer anderen Kanalgruppe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, <iaß zur Verhinderung von Fehlregelungen die Steuerfrequenz im Frequenzbereich der einen Kanalgruppe eine solche Lage erhält, daß sie nach der Umsetzung dieser Gruppe eine von der Steuerfrequenz. der anderen Gruppe abweichende Lage aufweist. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfrequenz in den Frequenzbereichen der beiden Kanalgruppen um eine oder mehrere Kanalbreiten entfernt liegen. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i oder -2, dadurch gekenuzeiclinet, daß bei Überlagerungsempfang der St euerfrequenzen die Überlagerungsfrequenz in der Mitte zwischen der Steuerfrequenz der einen Kanalgruppe und der Frequenz, die durch Umsetzung der Steuerfrequenz der anderen Gruppe entsteht, gewählt ist, so daß dieselbe Ü:berlagerungsfrequenz für den Empfang beider Steuerfrequenzen benutzt werden kann. .l. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Empfang beider Steuerfrequenzen derselbe Steuerfrequenzempfänger verwendet und auf die beiden Steuerfrequenzen selbsttätig umgeschaltet wird.
DES148025D 1941-12-11 1941-12-11 Schaltungsanordnung mit durch eine Steuerfrequenz beeinflusster Pegelregulierung Expired DE737862C (de)

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