DE737982C - Laufgestell fuer Schienenbetrieb zum Untersetzen unter Strassenfahrzeuge - Google Patents

Laufgestell fuer Schienenbetrieb zum Untersetzen unter Strassenfahrzeuge

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Publication number
DE737982C
DE737982C DEG103818D DEG0103818D DE737982C DE 737982 C DE737982 C DE 737982C DE G103818 D DEG103818 D DE G103818D DE G0103818 D DEG0103818 D DE G0103818D DE 737982 C DE737982 C DE 737982C
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DE
Germany
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ramp
under
road vehicle
run
road vehicles
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Expired
Application number
DEG103818D
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Wagner
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GOTHAER WAGGONFABRIK AG
Original Assignee
GOTHAER WAGGONFABRIK AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel
    • B61C11/005—Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel tractive effort applied by a transported road vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Laufgestell für Schienenbetrieb zurr Untersetzen unter Straßenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Laufgestell für Schienenbetrieb zum Untersetzen unter Straßenfahrzeuge, dessen schwenkbare Auflauframpe nach dem Auflaufen des Straßenfahrzeuges selbsttätig. hochgeschwenkt wird. Bei einer bekannten Ausbildung dieser Art von Laufgestellen-erfolgt das selbsttätige Hochschwenken der Auflauframpe in der Weise, daß das Rad des Straßenfahrzeuges am Schlusse des Auflaufen:s gegen das radschuhartig nach oben gebogene hintere Ende der Auflauframpe gedrückt wird, wodurch dieses Ende nach unten und das Auflaufende der Rampe nach oben geschwenkt wird. Es bedarf daher beim Bekannten nach Beendigung des Auflaufens eines besonderen Kraftaufwandes, um das Hochschwenken der Auflauframpe zu bewirken.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß das über die Schwenkachse verlängerte freie Ende der Auflauframpe gich unter dem Einfluß der aufgefahrenen Straßenfahrzeugachse auf das Laufgestell senkt und dadurch das Auflaufende der Rampe hochschwenkt. Hierdurch wird erreicht, daß das Senken des freien Endes und das Hochschwenk :en des Auflaufendes der Rampe lediglich untei7,,..der...Wir-Dung des Eigengewichtes des Straßenfahrzeuges erfolgt, ohne daß es eines besonderen Kraftaufwandes bedarf.
  • Weitere Ausbildungen der Erfindung sind aus den Unteransprüchen ersichtlich.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. z und 2 zeigen in Seitenansicht und Stirnansicht eine besondere Ausführungsform für die Beförderung von Fahrzeugen, die auf Straßenrädern laufen.
  • In der Abb. 3 und q. ist in derselben Darstellungsart die Verladung eines auf Raupen laufenden Fahrzeuges gezeigt.
  • Die Abb. 5 und 6 stellen die Gesamtanordnung mit aufgesetztem Straßen- bzw. Raupenfahrzeug dar.
  • Gemäß Abb. z und z sind in einem Grundrahmen a zwei Radsätze b und c gelagert. Auf dem Radsatz c ist die Laderampe d schwenkbar aufgeschoben. Hinter der Laderampe läuft die Walze e lose auf dem Ra@dsatz c. Das Rad f des Straßenfahrzeuges kann auf die Laderampe durch ,eigenen Antrieb . auflaufen. Sobald es über die Walze e gelaufen ist, legt sich das Rad f zwischen diese Walze und die Walze g, welche am Ende der . Laderampe d sitzt. Dadurch wird die Laderampe vom Boden abgehoben, und das Radgestell ist zur Schienenfahrt fertig. Das Straßenfahrzeug kann noch mit der Verspannung h am Radgestell verankert werden; dies wird jedoch nicht immer notwendig sein. Der Antrieb führt vom Straßenfahrzeug von Rad f , über die Walze ä nach der Walze i, welche auf der Achse b des Radgestells festsitzt.
  • Für den Transport von Raupenfahrzeugen wird gemäß Abb.3 und q. auf die Laderampe d ein zusätzliches Walzengestell k aufgesetzt, 'in welchem sich mehrere Walzen z befinden. Es besteht die Möglichkeit, diese Walzen auch untereinander mit einem Band m zu verbinden. Das Auffahren des Raupenfahrzeuges erfolgt in derselben Weise wie oben beschrieben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Laufgestell für Schienenbetrieb zum Untersetzen unter Straßenfahrzeuge, dessen schwenkbare Auflauframpe nach dem Auflaufen des Straßenfahrzeuges selbsttätig hochgeschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das über die Schwenkachse verlängerte freie Ende d. -r Auflauframpe (d) sich unter dem Einfluß der aufgefahrenen Straßenfahrzeugachse auf das Laufgestell senkt und dadurch das Auflaufende der Rampe hochschwenkt.
  2. 2. Laufgestell nach Anspruch i, bei dem der Antrieb vom Straßenfahrzeugrade über eine Walze auf das Schienenrad übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswalze (g) am Ende der Verlängerung der Auflauframpe (d) angeordnet ist.
  3. 3. Laufgestell nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Untersetzens unter ein Raupenfahrzeug auf der Auflauframpe (d) beiderseits der Schienenradachse ein Gestell mit mehreren Walzen (6) aufgesetzt ist, die auch mit Transportbändern (m) ausgerüstet sein können.
DEG103818D 1941-07-15 1941-07-15 Laufgestell fuer Schienenbetrieb zum Untersetzen unter Strassenfahrzeuge Expired DE737982C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3086483A (en) * 1960-04-21 1963-04-23 Alfred H Scheldrup Rail mounted apparatus for highway vehicles

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US3086483A (en) * 1960-04-21 1963-04-23 Alfred H Scheldrup Rail mounted apparatus for highway vehicles

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