DE73992C - Befestigung elastischer Reifen an Wagenrädern - Google Patents

Befestigung elastischer Reifen an Wagenrädern

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DE73992C
DE73992C DENDAT73992D DE73992DA DE73992C DE 73992 C DE73992 C DE 73992C DE NDAT73992 D DENDAT73992 D DE NDAT73992D DE 73992D A DE73992D A DE 73992DA DE 73992 C DE73992 C DE 73992C
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DE
Germany
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tire
leather
canevas
elastic
iron
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DENDAT73992D
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English (en)
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R. A. P. TAUNTON in London
Publication of DE73992C publication Critical patent/DE73992C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body
    • B60C7/28Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body using straps or the like, e.g. vulcanised into the tyre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Claims (4)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1893 ab.
    Vorliegende Erfindung soll es ermöglichen, an Wagenrädern ohne eine Veränderung der letzteren einen elastischen Reifen, also vorzugsweise einen Gummireifen, anbringen zu können. Bisher mufste der Reifen der Wagenräder besonders eingerichtet sein, wie z. B. Furchen besitzen, um den Gummireifen befestigen zu können.
    In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. ι und 2 in zwei Anordnungen veranschaulicht.
    Es ist A der hölzerne Felgenkranz, welcher mit dem eisernen Reifen B in bekannter Weise ausgerüstet ist. Auf. diesen Reifen B wird ein Lederstreifen C gelegt und letzterer vermittelst des Eisenreifens D, welcher durch die Schraubet festgehalten wird, an dem Reifen B befestigt (Fig. ι)· ' .
    Der eigentliche Gummireifen E ist nun mit Einlagen e aus Canevas ausgerüstet und wird nach Umbiegung seiner Ränder einfach derart durch Nähen an dem Lederstreifen C befestigt, dafs der Canevas auf der Oberfläche des Lederstreifens liegt.
    Es kann die Befestigung auch vermittelst kleiner Niete c\ Fig. 2, erfolgen.
    Bei der Abänderung nach Fig. 2 ist angenommen, dafs die Canevaseinlage e aus einem Stück besteht und dafs die Befestigung des Gummireifens an dem Lederreifen C mittelst besonders aufgelegter Lederstreifen F, durch welche die Niete c1 geführt sind, erfolgt-
    Aufserdem unterscheidet sich diese Construction von der ersteren dadurch, dafs die Schraube d keine Kopfschraube ist, sondern eine Mutter besitzt.
    Eine weitere Abänderung, welche man vornehmen könnte, besteht darin, dafs man bei der Einrichtung der Fig. 2 die Lederstreifen -F wegläfst und die vorstehenden Enden des Canevasstreifens e unter den Eisenreifen D nach innen umschlägt. Es wird dann der ganze Halt durch die Schraube d bewirkt.
    Naturgemäfs können die Materialien beliebig anders gewählt werden.
    Durch die beschriebene Einrichtung ist es also ermöglicht, elastische Reifen an jedem Wagenrad anzubringen, ohne letzteres irgendwie verändern zu müssen; es bedarf nur des Einbohrens der Löcher für die Bolzen d.
    PatenT-Ansρrüche:
    ι . Eine Befestigung elastischer Reifen an Wagenrädern, dadurch gekennzeichnet, dafs der mit Einlagen von Canevas versehene elastische Reifen vorstehende Ränder besitzt, mittelst welcher derselbe an einem Lederstreifen befestigt wird, welch letzterer auf dem Radkranz befestigt ist.
  2. 2. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Reifenbefestigung, darin bestehend, dafs die vorstehenden Ränder der Canevaseinlage (e) des elastischen Reifens (E) an einem Lederband (C) festgenäht sind, welches Lederband (C) auf dem eisernen Reifen (B) durch einen Eisenreifen (D) ge-
  3. halten wird, welcher um das Lederband (C) herumgelegt- ist und durch Schraubenbolzen (d) mit dem Radkranz verbunden ist. Eine Ausführungsform der unter ι. gekennzeichneten Reifenbefestigung, bei welcher die vorstehenden Ränder der Canevaseinlage (e) des elastischen Reifens (E) unter Fortfall der Lederscheibe (C) um den eisernen Reifen (D) herumgeschlagen sind und die Befestigung durch blofses Anpressen des letzteren bewirkt ist.
    Eine Ausführungsform der unter ι. gekennzeichneten Reifenbefestigung, bei welcher die Befestigung der vorstehenden Ränder (e) auf dem Lederband (C) durch um die Ränder gelegte Ringe (F) geschieht, welche mit dem Lederband durch Nieten oder auf ähnliche Weise verbunden sind.
  4. Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT73992D Befestigung elastischer Reifen an Wagenrädern Expired - Lifetime DE73992C (de)

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