DE740231C - Rouletteartiges Spiel - Google Patents
Rouletteartiges SpielInfo
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- DE740231C DE740231C DESCH120308D DESC120308D DE740231C DE 740231 C DE740231 C DE 740231C DE SCH120308 D DESCH120308 D DE SCH120308D DE SC120308 D DESC120308 D DE SC120308D DE 740231 C DE740231 C DE 740231C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/04—Disc roulettes; Dial roulettes; Teetotums; Dice-tops
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/0011—Systems for braking, arresting, halting or stopping
- A63F5/0052—Braking effect by friction surface
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Rouletteartiges Spiel Die Erfindung betrifft ein rouletteartiges Spiel miteinem schalenaxtigen, die mit Rasten versehene Lauffläche für die Spielkugeln aufnehmenden Drefikörper.
- Bekannte derartige Roulettes, bei denen die Lauffläche für die Spielkugeln Rasten bzw. Löcher besitzt, in welche die Kugeln nach Beendigung ihrer Bewegung einlaufen, haben eine mangelhafte Spielwirkung, denn nach dem Antreiben des Drehkörpers müssen die Spi er die Beendigung der Rollbewegung der unter Wirkung der Zentrifugalkraft und gegebenenfalls eines Kreisels stehenden Spielkugeln und deren Einlaufen in die Rasten abwarten.
- Gemäß der Erfin#uung ist ein imiletteartiges Spiel derart ausgebildet, daß mit der Drehschaleeina Bremsvorrichtung zusammenwirkt, derart, daß die während der Drehung der Schale von dieser mitgenommenen, an deren Rand sich anlegenden Spielkugeln durch die Abbremsung der Drehschale dieser gegenüber 'in Bewegung versetzbar sind. infolge dieser Ausbildung werden die Spiel-,kugeln, wenn :die Drehschale gedreht wirdr durch die Zentrifugalkraft an den Schalenrand angedrückt. Sie machen die Drehbewegung der Schale mit, ohne sich gegenüber dieser, mithin gegenüber der Lauffläche, zu bewegen. Ini Augenblick des Abbrenisens jedoch wird die Üen Spielkugeln erteilte lebendigeKraft frei mit der FolgE4 daß die Kugeln auf der Lauffläche ini Kreis herumlaufen, bis sie in die vorgesehenen Rasten bzw. Löcher gelangen, die in an sich bekannter Weise mit unterschiedlichen Zahlenangaben versehen, mithin verschiedenartig sind.
- Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Spiel besitzt eine neuartige und reizvolle Spielwirkung, Seine Handhabung bietet einen besonder-en Reiz, weil der Spieler nicht nur die für den Spielvorgang unerläßliche Drehung der Lauffläche veranlassen, sondern auch den Spielvorgang insofern 'beeinflussen kann, als ,er die Drehung der Lauffläche nicht nur abzubremsen, sondern je nach Gutdünken mehr oder weniger stark abzustoppen vermag.
- Es ist zwar ein rouletteartiges Kugelspiel bekanntgeworden, das mit einer Feststelleinrichtung versehen ist. Diese dient aber ledig-]ich dazu, die auslaufende Drehscheibe, die ihren Schwung allmählich verloren hat und sich vor dem Stillstand befindet, in einer bestimmten Winkellage festzulegen, um die dem Spielzweck dienende Figurenbildung durch die Spielkugel zu ermöglichen. Die Feststelleinrichtung dient mithin nur zur Beendigung des Spielvorgangies. Im Gegensatz dazu ist erfindungsgemäß die Drehschale. derart abbreinsbar, daß sie je nach Wunsch des betreffenden Spielers mehr oder wenigerstark und unabhängig von der jeweiligen Winkellage abgestoppt werden kann, wodurch aber nicht de-T Spielvergang beendet, sondern der zweite Teil der Spielkugelbewegung, somit des Spielverganges, :eingeleitet wird.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung trägt die mit einer oder mehrerei Rastenreihen versehene Lauffläche der Drehschale inder Mitte eine Auflage, die als Stern zu gestalten ist, dessen Arme je zwischen zwei Rasten der inneren, z. B. höherwertigen Rastenreihe eingreifen. Diese Arme wirken als Abweismittel und erschweren das Einlaufen, der Spielkugeln in die, Rasten der inneren Reihe. Zu diesem Zweck kann die Lauffläche, der Dreh-schale. noich derart ausgebildet sein, daß sie vom Rand bis innerhalb. der inneren Rastenreilie geneigt ist, anschließend jedoch ansteigt.
- Zum Abstoppen der Bewegung der Drehschale kann jede Bremsvorrichtung geeigneter Ausbildung dienen. Verschiedene Ausführungsformen sind auf der Zeichnung dargestellt, welche die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen: Fig. i einen Schnitt durch ein rGtilette;artiges Spiel gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht dazu mit Schnitt durch eine Bremse, Fig. 3 bis 5 verschiedene Ausführungsbeispiele der Bremsvorrichtung.
- Gemäß der Erfindung ist der die Lauffläche e für die Spielkugeln aufnehmende Spielheil als drehbarer, schalenförmiger Kör-per c ausgebildet, der mit Rast-en fl, /2 versehen ist, in welche die Spielkugeln, einlaufen. Der Randd der Drehschale dient, da er die Drehbewegung der Schale mitmacht, nur als Stützfläche für die unter Wirkung der Zentrifugalkraft stehenden, an -den Rand sich anegenden Kugeln.
- Die Drehschale c ist mittels des, Lagerteils 1 drehbar um den Lazerbolzenh, der mittels der Befestigungsplattek in der Tragplatteb sitzt.
- Wie aus den Fig. i und z ersichtlich ist, befindet sich in der Mitte der Laufflächee ein Aufsatz g, der verhindert, daß die Kugeln regellos kreuz und quer über den Laufflächenmittelpunkt hinwegrollen können. Der Aufsatz ist beim gezeichneten Ausführungsbeispiel als Stern gestaltet, dessen Arm je zwischen zwei Rasten der inneren Rastenr-eihe./1 einragen und die an sie anstoßenden Spielkugeln abweisen, somit das Einlaufen der Kugeln in die Lä#cher der inneren Rastenreiheil erschweren.
- Die Laufflächee ist vom Rand in Richtung zur Schalenmitte leicht geneigt, jedoch mir bis innerhalb-der inneren Rastenreihefl. Anschließend steigt die Lauffläche in Richtung zur Schalenmitte an. Diese Ausbildung der Lauffläche hat den Vorzug, daß die Gewähr gegeben, ist, daß bei jedem Spielvorgang sämtliche Spielkugeln in die Rasten gelangen und nicht, wie es mangelhafterweise bei bekannten Roulettes möglich ist, einige Spielkugeln ungewertet bleiben, da sie nicht in Rasten einlaufen.
- Als Bremse kann, wie in Fig. i strichpunktiert angedeutet ist, ein Breinsspiegelol dienen, der in der Schalenmitte zum Niederdrücken der Drehschale auf ihren Lagerbolzen angeordnet ist. Gegebenenfalls kann als einfachste Bremse die menschliche Hand dienen. Es können aber auch in einem Randteila der Tragplatte b mehrere, beispielsweise vier, paarweise sich geggenüberliegende Bremsen angeordnet sein, die aus dem Stempel -o bestehen, dessen Schaftu unter Wirkung einer Rückholfeder p steht und am Ende einen Bremsklotz m trägt, der an die Außenwandung der Drelischale anpreßbar ist. Gegebenenfalls kann für die Bremsklötzep an der Drehschale eine Ringnut q vorgesehen sein.
- Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist ein radial bewegbares Brernsglied vorgesehen. Dieses besteht aus der mit einem Griff y versehenen Stangex, die iin Randa hin und her bewegbar ist und an ihrem anderen Ende einen Keil w trägt, der mit einem Gegenkeil cl der Drehschale zusammenwirkt. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, kann als Bremsglied - ebenenfalls ein Schwenkhebel diet>eg nen, der in v an der Tragplatte b befestigt und einerseits mit einem Handgriff ul, andererseits mit einem Brenisklotz il versehen ist. Zum Bremsen wird der Bremsklotz 11 gegen die Drehschalenaußenwandung angedrückt.
- Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist zwischen den Boden der Drehschale c und die Tragplatte b eine Bremsscheibe r eingelassen, die heb- und senkbar und mittels eines kipp- baren. Gestänges a, al, 1 an :den Schalenb oden anpreßbar ist. Ein Führungsstift s verhandert, daß die Bremsscheibe mitgedreht wird.
- Die Drehschalec kann einen oder mehrere Handgriff 1 aufweisen, mit Hilfe der-er sie in Drehung versetzt wer-den kann. Die Spielkugeln werden dabei unter der Wirkung dex Zentrifugalkraft aus den Rasten herausgeholt und an den Randid geführt, an -den sie sich anlegen, ohne sich jedoch gegenüber der Drehschale zu bewegen. Erst beim Abstoppen der Drehschale beginnen die Kugeln auf der Laufflächee zu rollen, um dann allmählich in ,die Rasten dnzulau#en. Im Hinblick darauf, daß das Einlaufen, in, die Rasten der inneren Reihe erschwert ist, empfiehlt es pich, diesen die höheren Zahlenwerte zu geben.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Roulettearfiges Spiel mit dnem schalenartigen, die- mit Rasten. versehene Lauffläche für die Spielkugeln aufnehmenden Drehkörper, dadurch gekennzeichnet, daß ,mit der Drehschale (#7) eine Bremsvorrichtung zusammenwirkt, derart, daß die während, der Drehung der Schale. von dieser mitgenommenen, an deren Rand sich anlegenden Spielkugeln durch die Abbremsung der Drehschale (c) dieser gegenüber in Bewegung versetzbar -sind. . I 2. Spiel nach Anspruch i, dadurch ge-,kennzeichnet, daß die mit einer oder mehreren Rastenreihen versehene Lauffläche (1) Üer Drehschale (c) in der #äitte eine Auflage (g) trägt die als Stern gestaltet ist, dessen Arme je zwischen zwei Rasten der inneren, z.B. höherwertigen Rastenreihe einragen. 3. Spiel nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß zum Abbremsen der in einer Tragplatte, (b) gelagerten Drehschale (c) ein Bremsstempel (o1) vorgesehen ist, der zum Niederdrücken der Drehschale (c) au-f ihren Lagerbolzen (h) dient. 4. Spiel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abbremsen der in ,einer Tragplatte (b) gelagerten Drehschale (c) ein im Tragplattenrand (a) radial bewegbares Bremsglied (,o, p, n) vorgesehen ist, das an die Drehschalenaußenwand anpreßbar ist. 5. Spiel nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsglied einen Kell (w) trägt, der mit einem Gegenkeil der Drehschale (c) zusammenwirkt. 6. Spiel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abbremsen der in einer 'Tragplatte (b) gelagerten DreU-schalen (c) (ein an die Drehschalenaußenwand anpreßbarer Schwenkhebiel (u, il) dient. 7. Spiel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, #daß zum Abbremsen der in einer Tragplatte (b) gelagerten Dxehsch-ale (e) zwischen dem Schalenboden und der Tragplatte eine Bremsscheibe (r) heb- und senkbar angeordnet ist, 8. Spiel nach Anspruch 7, #dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (r) .durch einen Stift (s) gegen Drehung gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH120308D DE740231C (de) | 1940-04-21 | 1940-04-21 | Rouletteartiges Spiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH120308D DE740231C (de) | 1940-04-21 | 1940-04-21 | Rouletteartiges Spiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE740231C true DE740231C (de) | 1943-10-15 |
Family
ID=7451316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH120308D Expired DE740231C (de) | 1940-04-21 | 1940-04-21 | Rouletteartiges Spiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE740231C (de) |
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| US4336938A (en) * | 1979-07-30 | 1982-06-29 | Glenhope Enterprises, Inc. | Game including apertures simulating playing cards selected by a rolled ball |
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-
1940
- 1940-04-21 DE DESCH120308D patent/DE740231C/de not_active Expired
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