DE7406823U - Drahtmanschette für die Verbindung muffenloser Rohre - Google Patents

Drahtmanschette für die Verbindung muffenloser Rohre

Info

Publication number
DE7406823U
DE7406823U DE7406823U DE7406823DU DE7406823U DE 7406823 U DE7406823 U DE 7406823U DE 7406823 U DE7406823 U DE 7406823U DE 7406823D U DE7406823D U DE 7406823DU DE 7406823 U DE7406823 U DE 7406823U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
pipe connection
connection according
pipe
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7406823U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Essener Eisenwerke Schnutenhaus & Linnmann
Original Assignee
Essener Eisenwerke Schnutenhaus & Linnmann
Publication date
Publication of DE7406823U publication Critical patent/DE7406823U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Essener Eisenwerke
Schnutenhaus & Linnmann
Essen - Altenessen
Rohrverbindung für insbesondere muffenlose Rohre
Die Neuerung betrifft eine Rohrverbindung für insbesondere muffenlose Rohre.'
Aus herstellungstechnischen Gründen geht man mehr und mehr von dem Muffenrohr zu muffenlosen Rohren über. Bei dieser Bauart vereinfacht sich auch die Lagerhaltung, weil von großen vorrätig gehaltenen Rohrsträngen jeweils die benötigten Längen"abgeschnitten werden können, so daß praktisch kein Verschnitt entsteht.
Zur Verbindung solcher Rohre ist bereits eine Vielzahl von Rohrverbindungen vorgeschlagen worden. Eine Gruppe hiervon bedient sich einer die beiden Rohrenden übergreifenden, vorzugsweise aus elastischem Material bestehenden Dichtungsmanschette, die durch von außen wirkende Spannmittel gegen die Rohrenden angepreßt wird. Hierfür werden in erster Linie sogenannte Rohr- bzw. Schlauchschellen verwendet.
7401823 it !1.74
ß±g~ennTäGn~>
und es wird auch eine gute Dichtwirkung erreicht, Hinsichtlich der Quersteifigkeit läßt eine solche Verbindung Jedoch zu wünschen übrig. Benutzt man, wie bereits vorgeschlagen wurde, als Abhilfe einen die Manschette außen umgebenden Stützkörper, so entsteht hierdurch der Nachteil, daß die Abdichtung bei aus herstellungstechnischen Gründen voneinander abweichenden Rohraußendurchmessern nicht mehr zufriedenstellend ist.
Mit der nachfolgend beschriebenen neuen Rohrverbindung werden diese Nachteile beseitigt, und es wird eine Verbindung geschaffen, die auch bei Rohren mit geringfügig abweichenden Außendurchmessern einwandfrei abdichtet und auch eine ausreichende Scher- und Zugfestigkeit bietet.
Diese neue Rohrverbindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel als Stäbe, Drähte, Streifen od.dgl. ausgebildet sind, die in einer von der Umfangsrichtung abweichenden Lage derart um das Rohr angeordnet sind, daß sie hierbei einen mit dem Rohr und der Dichtmanschette konzentrischen inneren, das Rohr umfassenden Hüllzylinder bilden, und daß durch Veränderung der Lage und/oder der Form der Spannmittel der Durchmesser des Hüllzylinders verringert werden kann. Diese Spannmittel legen sich also beim Spannen derart um die Rohrenden, daß im wesentlichen alle Teile der Dichtmanschette gleichmäßig an den Rohrumfang angepreßt werden. Die Spannkraft wird besonders gleiohmäßig verteilt, wenn die Spannmittel nicht nur Punkte oder kurze Strecken mit dem Hüllzylinder gemeinsam haben, sondern einen erheblichen Teil des Umfangs, wenn sie also schraubengangfb'rmig angeordnet sind.
/5
740682321,11.74
.Js
Als Spannmitteee re
auch aus einem Kunststoff hergestellt sein kann. Es ist aber auch für den Fall, daß gemäß einem Ausgestaltungsgedanken mehrere, vorzugsweise gleichlange und parallel zueinander verlaufende Zugmittel
i vorgesehen sind, möglich, diese Schar von Spannmitteln aus einem Plachmaterial herzustellen, aus dem die Zwischenräume zwischen den streifenförmigen Spannmitteln ausgestanzt sind.
Eine noch bessere Anpassung an unterschiedliche Rohrdurchmesser ist dann gegeben, wenn zwei unabhängig voneinander spannbare Scharen von Spannmitteln vorgesehen sind, die je einem Rohrende zugeordnet sind. Eine solche Variante ist dann auch für eine außerhalb der Fertigungsungenauigkeit liegende Rohrreduzierung brauchbar.
Am zweckmäßigsten sind die Enden der Spannmittel jeweils an einem Spannring befestigt, wobei die beiden Spannringe in Umfangsrichtung gegeneinander verdrehbar und mindestens in der Endstellung arretierbar sind. Vorzugsweise sind die Spannringe hülsenförmig ausgebildet und erstrecken sich außen über die Dichtmanschette und die Zugmittel. Diese Hülsen bilden somit gleichzeitig einen Schutz für die Spannmittel und einen Tragkörper für die Dichtmanschette. Um das gegenseitige Verdrehen der Spannhülsen zu erleichtern und der gesamten
j Verbindung eine größere Steifigkeit zu geben, können die Hülsen m. t ' gegenseitigen Führungen ausgerüstet sein.
Um die beiden Spannringe bzw. Spannhülsen in der Endstellung zu j halten, können die gemeinsamen Berührungskanten je eine entgegen der Spannrichtung sperrende Sägeverzahnung aufweisen. Die beiden Hälften der Verzahnung werden durch diö von den Spannmitteln erzeugte Spannung gegeneinander gepreßt, so daß ein selbsttätiges Lockern ausgeschlossen ist.
Um die beiden' Spannringe bzw. Spannhülsen gegeneinander zu verspannen, kann entweder eine Verzahnung für den Eingriff eines verzahnten Spannschlüssels vorgesehen sdn , oder die Spannringe bzv/. Spannhülsen sind je mit einer Hälfte eines Spannschlosses versehen. Ein Spannschloß hat den Vorteil, daß es neben der Spannvorrichtung auch die Arretierung herbeiführt, so daß hierfür keine zusätzlichen Maßnahmen notwendig sind. Es ist aber auch möglich, am Umfang der Hülsen angreifende Ringschlüssel zum Spannen zu verwenden, für deren Eingriff Ausnehmungen oder Vertiefungen vorzusehen sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt, die nachfolgend ausführlich beschrieben werden. Und zwar zeigen:
Figur 1 einen axialen Schnitt durch eine erste Ausführungsform,
Figur 2 eine teilweise geschnittene Abwicklung zu Fig.l,
Figur 5 eine Spannvorrichtung für eine zweite Ausführungsform und
Figur 4 eine Schnittzeichnung zu Fig.J .
Wie Fig. 1 zeigt, v/erden die Enden der beiden zu verbindenden Rohre 1,2 von einer Dichtmanschette 5 übergriffen, die in der Mitte einen Anschlagwulst 4 und zu beiden Seiten davon in symmetrischer Anordnung mehrere Dichtlippen 5 besitzt. Die beiden Rohre 1,2 sind mit unterschiedlichem Außendurchmesser gezeichnet, so daß die Wirksamkeit der Dichtung besonders deutlich gemacht werden kann.
Die Dichtlippen 5 stellen sich beim Einschieben der Rohre 1,2 schräg an, so daß sie durch eventuell aus dem Rohrinneren in die ringförmigen Hohlräume β eindringendes Gut verstärkt gegen die Rohraußenfläche gepreßt werden.
/5
740682321.11.74
' ■ . -»»Mi- -c
Das Stützgehäuse f*lr dis Dlchtrce scheute ^J wird von zwei hülsenförialgen Körpern 7*8 gebildet, die u- e:\nen nach innen vorspringenden Plansch 9,10 besitzen. In diesem Planschringen 9,10 sind Bohrungen 11 vorgesehen, die zum Befestigen der schraubenlinienförmig um die Dichtmanschette 5 gelfegten Spannmittel 12 dienen. Die Spannmittel 12 sind hierbei lediglich durch die Bohrungen 11 gesteckt und außen umgebogen. Sie können sich dadurch in den Bohrungen bewegen und bei zunehmender Spannung der Zugrichtung anpassen.
Zum Spannen der beiden hUlsenförmigen Körper 7,8 besitzen ihre gegeneinander gerichteten Längskanten eine Verzahnung IJ,14, in die ein passender Schlüssel 15 gesteckt werden'kann. Durch Drehen dieses Schlüssels 15 in die eingezeichnete Richtung 1.6 werden die beiden Hülsen 7*8 in entgegengesetzte Richtung verschoben.
Um die endgültige Spannlage der Verbindung zu sichern, 1st eine Sägeverzahnung 17*18 vorgesehen, die an zusätzlichen Gehäuseteilen 19,20 angebracht ist. Die Verzahnung ist hierbei so flach ausgebildet, daß die beiden Hülsen 7*8 keinen zu großen seitlichen Weg ausführen, was den Eingriff des Spannschlüssels 15 behindern würde.
Palis es notwendig ist, können die beiden Hülsen auch eine gegenseitige Führung dadurch erhalten, daß sie mindestens teilweise übereinander gesteckt sind. Die Spannverzahnung würde dadurch z.B. auf die eine Seite und die Sägeverzahnung auf die andere Seite der Dichtung versetzt. Prinzipiell ist es auch möglich, für jedes Rohrende eine separate Schar von Spannmitteln vorzusehen. Es müßte dann noch eine weitere Hülse vorgesehen' sein, die zwischen den beiden äußeren angeordnet ist und darm die inneren Enden der
/6
740682321.11.74
-/ i
' ■ ί ι ι ι ι ι ι ι
beiden- SpannmlttelLchareri träg1;. älrie. sdicKe Ausführungsforrn /
' · ,.it
läßt sich noch besser größeren Abweichungen beim Rohrdurchmesser anpassen.
Die Figuren 5 und 4 zeigen eine Vorrichtung, die Spannen und Arretieren'In sich vereinigt. Sie is,t als Spannschloß 21,22 ausgebildet, wobei die beiden Hülsen 27,28 teilweise übereinander gesteckt sind. Das eine Teil 21 des Spannschlosses ist dann an der außenliegenden Hülse 27 und das andere Teil 22 an der innenliegenrden Hülse 28 befestigt, wobei die außenliegende Hülse 27 einen Schlitz 25 für das Spannschloßteil 22 aufweist. '
Statt eines Spannmittels, das aus einzelnen, jeweils mit beiden Enden an den Spannringen verankerten Strängen besteht, kann auch ein endloses verwendet werden, das zwischen den Ringen hin und her gespannt ist. ■ .
Alle geschilderten Ausführungsformen der.neuen Dichtung haben den Vorteil, daß sie beliebig oft wiederverwendbar sind, was angesichts der etwas aufwendigen Herstellung als positiv zu bewerten ist.
Aarbergen 7, den. 5.2.1974
.Pat.EK/AKr.

Claims (1)

  1. G 719
    Schutzansprüche
    1. Rohrverbindung für Insbesondere rauffenlose Rohre, mit mindestens
    einer die Rohrenden umfassenden Dichtmanschette, die durch durchrr.asserveränderllche Spannmittel anpreßbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannmittel als Stäbe, Drähte, Streifen od.dgl. ausgebildet sind, die in einer von der Umfangsrichtung abweichenden Lage derart um das Rohr angeordnet sind, daß die hierbei einen mit dem Rohr und der Dichtmanschette konzentrischen inneren, das Rohrende umfassenden HUllzylinder bilden, und daß durch Veränderung der Lage und/oder der Form der Spannmittel der Durchmesser des Hüllzylinders verringert v/erden kann.
    2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel schraubengangformig angeordnet sind.
    5.■ Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet/ daß die Enden der Spannmittel in Umfangsrichtung entgegengesetzt zueinander spannbar sind.
    4. Rohrverbindung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise gleichlange und mindestens teilweise parallel zueinander verlaufende Spannmittel (12) vorgesehen sind, die in Umfangsrichtung gestaffelt angeordnet sind.
    5. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unabhängig voneinander spannbare Scharen von Spannrnitteln vorgesehen sind, die je einem Rohrende zugeordnet sind.
    74δβ8?32ΐ.η.74
    6* Rohrverbindung nach Anspruch y,,dadujrwh gekennzelohnet, daß die Enden der Zugmittel (12) jewdls an einem Spannring(7.δ) befestigt sind, wobei die beiden Spannringe (7*8) in UmfangB-richtung gegeneinander verdrehbar und mindestens in der Endstellung arretierbar sind.
    7. Rohrverbindung nach Anspruch β mit einer die Dichtrnanschette und die Spannmittel außen umgebenden Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe (7,8,27,28) selbst Teile der Hülse bilden.
    8. Rohrverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe oder die die Spannringe bildenden Teile der Hülse (7*8,27,28) mit gegenseitigen Führungen ausgerüstet sind.
    9· Rohrverbindung nach Anspruch 6,7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe bzw. -hülsen (7,8) an den gemeinsamen Berührungskanten je eine entgegen der Spannrichtung sperrende Sägeverzahnung (17,18) aufweisen.
    10.. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe bzw. -hülsen (7*8) an benachbarten Kanten eine Verzahnung (13,14) für den Eingriff eines entsprechend verzahnten Spannschlüssels (Ϊ5) aufweisen..
    11. Rohrverbindung nach Anspruch 7,8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe Ausnehmungen oder Erhebungen für das Ansetzen von Spannwerkzeugen aufweisen».
    12. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Spannringe bzw. -hülsen (27/28) je mit einem Teil mindestens eines Spannschlosses (21,22) versehen sind.
    7116123 2UUi
    15. Rohrverbindung nach Anspruch ST, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegenden Enden der Zugmittelscharen an einem mittleren Hülsenkörper und die äußeren Enden an je einem äußeren Hülsenkörper befestigt sind und daß die äußeren Hülsenkörper gegenüber den inneren einzeln verspannt und arretiert werden können.
    14. Rohrverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannhülseri (27,28) zwecks gegenseitiger Führung mindestens teilweise übereinander gesteckt sind und daß der an der innenliegenden Hülse (28) befestigte Teil (22) des Spannschlosses durch einen Schlitz (25) in der äußeren Hülse (27) nach außen ragt.
    Aarbergen T, den
    Pat.EK/AKr.
    74IM2121.11.74
DE7406823U Drahtmanschette für die Verbindung muffenloser Rohre Expired DE7406823U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7406823U true DE7406823U (de) 1974-11-21

Family

ID=1302419

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7406823U Expired DE7406823U (de) Drahtmanschette für die Verbindung muffenloser Rohre

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7406823U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2576388A1 (fr) * 1985-01-18 1986-07-25 Gummi Kunststofftechnik Gkt Dispositif pour le raccordement axial de deux tubes sans manchon
EP0175856A3 (en) * 1984-09-27 1987-01-14 Mage Ag Tension collar with tension screw

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0175856A3 (en) * 1984-09-27 1987-01-14 Mage Ag Tension collar with tension screw
US4715626A (en) * 1984-09-27 1987-12-29 Mage Ag Clamping sleeve with a clamping screw
FR2576388A1 (fr) * 1985-01-18 1986-07-25 Gummi Kunststofftechnik Gkt Dispositif pour le raccordement axial de deux tubes sans manchon

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69203154T2 (de) Halter zum Gebrauch in Rohrverbindungen.
DE1963299C3 (de) Anschluß für mindestens ein druckmittelbeaufschlagtes, ein glattes Ende aufweisendes rohrförmiges Element
DE1187870B (de) Plastisch verformbare metallische Kupplungshuelse zum Verbinden von Metallrohren mit glatten Enden
DE1625916B2 (de) Rohrkupplungsstueck
DE2538808A1 (de) Verbindungsrohrstueck mit o-ringen
DE2938791A1 (de) Leitungsverbindung
DE3636412A1 (de) Verbindungsvorrichtung fuer kabelkanaele
DE3838935A1 (de) Kupplungsstueck
DE2607700C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Rohrleitungsanschlüssen o.dgl
CH622597A5 (en) Socket connection for pipes or pipe fittings
DE2911575A1 (de) Zugfeste rohrkupplung
EP0275055A2 (de) Kunststoffrohr
DE3501583C2 (de)
DE2555179B2 (de) Axialzugentlastungsschelle fuer eine verbindung von rohren
DE1205348B (de) Verbindung zweier glatter Rohrenden mit einer aus zusammenspannbaren Zylindersegmenten zusammengesetzten Kupplungsmuffe
EP0073050B1 (de) Klemmverbindung für glatte Rundkörper, insbesondere Rohre und Stangen
DE2302237C3 (de) Verbindungseinrichtung für flexible Wetterlutten
DE3301229C2 (de)
DE2554288A1 (de) Krampe fuer rundeisen, litzen und drahtseile
AT391538B (de) Anschluss- bzw. verbindungsstueck aus einem einzigen stueck, fuer die direkte verbindung von glatten rohren an gewindeanschluessen
DE2918810C2 (de) Spannkopf für eine Spannschelle
AT125078B (de) Rohrverbindung.
DE4212648A1 (de) Rohr mit einer Rohrwand aus einem gewindeartig gewickelten Bandstreifen
AT377346B (de) Klemmring
DE102022107221B4 (de) Verwendung eines Durchführungssystems