DE740733C - - Google Patents
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- DE740733C DE740733C DENDAT740733D DE740733DA DE740733C DE 740733 C DE740733 C DE 740733C DE NDAT740733 D DENDAT740733 D DE NDAT740733D DE 740733D A DE740733D A DE 740733DA DE 740733 C DE740733 C DE 740733C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
- D04B11/24—Straight-bar knitting machines with fixed needles with provision for transfer of knitted goods from one machine to another
-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D04B11/26—Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
- D04B11/28—Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
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Description
Bei der Herstellung von Strumpfwarenstücken ist es in vielen Fällen notwendig, ein
auf einer flachen Kulierwirkmaschine gearbeitetes Warenstück auf eine andere flache Kulierwirkmaschine
ziu übertragen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn auf der einen,
mit bestimmten Zusatzeinrichtungen versehenen Maschine ein vielseitig gemusterter
Doppelrand gearbeitet werden soll, während auf der anderen Maschine, die keine Zusatzeinrichtungen
aufweist, der glatte Längen weiter angearbeitet werden soll.
Das Übertragen wird gewöhnlich von Hand aus durch Abheben des Warenstückes von der
Nadelbarre der einen und Aufstoßen auf die Nadelbarre der anderen Maschine ausgeführt,
was sich als umständlich und zeitraubend erweist und außerdem eine gewisse Fertigkeit
voraussetzt. Eine erleichterte Arbeitsweise bietet die Anwendung eines sogenannten
Übertragungsrechens. Hierbei ist jedoch alles Augenmerk auf die richtige Heranführung
derRechennadeln an die Nadelköpfe der Stuhlnadeln zu lenken. Die notwendige freie Handhabung
eines solchen Übertragungsrechens bringt deshalb noch große Schwierigkeiten mit sich.
Um Warenstücke sicherer übertragen zu können, ist vorgeschlagen worden, einen Übertragungsrechen
in Halter an der Deckmaschine einzusetzen. Die Deckmaschine soll das
Aufnehmen und Abgeben ausführen. Zu diesem Zweck muß die Maschine auf ganz kurze
Zeit (nur auf die Dauer einer Teilumdrehung der Welle) in Betrieb gesetzt und wieder angehalten
werden. Das ist umständlich und erfordert eine besondere Geschicklichkeit. Auch muß man vor dem Übertragen sämtliche etwa
an der Deckmaschine sitzenden Decker und andere A^orrichtungen aus dem Fonturbereich
beider Maschinen entfernen, was unter Umständen recht zeitraubend ist.
Um Wirkwaren von einem Hilfsrechen auf die Nadel einer flachen Kulierwirkmaschine
zu übertragen, ist bereits bekannt, an der Nadelbarre der Stuhlnadeln Lagerarme für die
Hilfsrechen so anzubringen, daß die Nadeln der Hilfsrechen sich gegen die Stuhlnadeln
legen. Das Aufstreifen der Ware auf ' die Stuhlnadeln geschieht hierbei von Hand,
ebenso wie das Aufstoßen der Ware auf die Hilfsrechen von Hand erfolgt. Ferner ist bekannt,
bei dem Abnehmen von Warenstücken von einem Rechen und Übertragen dieser Warenstücke auf die Stuhlnadeln einer Wirkmaschine
die übliche Bewegung der Stuhlnadeln für das Abstreifen des Warenstückes vom Rechen auszunutzen.
Die Erfindung bezweckt die Ausbildung einer Anordnung, die eine Übertragung der
Warenstücke von der einen zur zweiten Wirkmaschine unter Anwendung eines Übertragungsrechens
in der Weise zuläßt, daß der Rechen lediglich nacheinander mit den Nadelbarren
der beiden Maschinen verbunden werden muß. Erfindungsgemäß ist die Anordnung
so getroffen, daß an den Stuhlnadelbarren beider Wirkmaschinen Tragarme für die Lagerung des Übertragungsrechens angebracht
sind, wobei die Tragarme an der Nadelbarre der einen, die Ware abgebenden Maschine
so ausgebildet sind, daß die Nadeln des Rechens mit ihrer Spitze in die Zasche der
Stuhlnadeln eingreifen und mit ihrem oberen Schaftteil um einen geringen Winkel zur
Achse der Stuhlnadeln nach hinten zu geneigt sind, und daß die Tragarme an der Stuhlnadelbarre
der anderen, die Ware aufnehmenden Maschine so ausgebildet sind, daß die Nadeln des Übertragungsrechens ebenfalls in die
Zasche der Stuhlnadeln eingreifen, aber mit
ihrem oberen Schaftteil um einen geringen Winkel nach vorn geneigt sind, und das Abschieben
der Ware von den Rechennadeln auf die Stuhlnadeln durch Aufwärtsbewegung der Stuhlnadeln, das Herauf schieben der
Ware von den Stuhlnadeln der die Ware abgebenden Maschine auf die Rechennadeln
durch die beim Maschenbilden erfolgende Abwärtsbewegung der Stuhlnadeln bewirkt wird.
Die sich bei der einen bzw. bei der anderen Wirkmaschine ergebenden Schräglagen des
Rechens sind an sich bekannt. Nicht bekannt ist jedoch, an den Nadelbarren zweier verschiedener
Maschinen Lagerungsmittel fur den Übertragungsrechen derart anzubringen,
daß dieser bei der ersten Maschine die für das Aufnehmen und bei der zweiten Maschine
die fur das Abnehmen der Warenstücke günstigste Lage einnimmt, wenn sowohl das Aufschieben
wie das Abschieben der Ware unter Benutzung der üblichen Stuhlnadelbewegungen erfolgt.
Die Tragarme sind ferner so ausgebildet, daß die Verbindungsgerade der Achse des Lagers
und der Oberkante der Stützfläche an den Tragarmen der die Ware abgebenden
Maschine gegen die Senkrechte einen Winkel von annähernd 90 ° bildet. Bei dieser Lage
der Verbindungsgeraden tritt unter Berücksichtigung der sich aus dem vorhergehenden
Absatz ergebenden Lage der Übertragungsnadeln zu den Stuhlnadeln eine für das Aufnehmen
der Ware gunstige Lage der Hilfsrechen ein. Beim Übertragen der Ware werden
nämlich entweder durch die Abzugsspannung der Ware oder die Eigenspannung beim Dehnen der zu übertragenden Maschenreihe
die Hilfsnadeln des Übertragungsrechens in die Stuhlnadelhaken gepreßt. Die zuvor angegebene
Lage des Hilfsrechens ist hierbei insofern günstig, als das Gewicht des Rechens der Bewegung der Hilfsnadeln nicht entgegenwirkt.
8
Zweckmäßig wird der Übertragungsrechen in der maschenaufnehmenden Stellung außer
durch sein Gewicht durch Federkraft festgehalten.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigen
Abb. ι eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt einer flachen Kulierwirkmaschine mit
der Vorrichtung;
Abb. 2 eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt in gegenüber den anderen Abbildungen
vergrößertem Maßstabe;
Abb. 3 und 4 je eine Seitenansicht der Nadelbarre mit teilweisem Schnitt samt Übertragungsrechen,
Arbeitsstellungen beim Aufnehmen eines Warenstückes darstellend;
Abb. 5 und 6 je eine Seitenansicht der Nadelbarre mit Rechen, Arbeitsstellungen beim
Abgeben eines Warenstückes darstellend.
In Abb. ι sind die Stuhlnadelbarren mit 1
und die Stuhlnadeln mit 2 bezeichnet. Die Bewegung der Barre erfolgt in bekannter
Weise einmal über einen Winkelhebel 3 und andererseits über einen Hebel 4, der einstell- no
bar mit einem Hebel 5 verbunden ist. Der Winkelhebel 3 wird von der Exzenterwelle 6
über ein Exzenter 7 angetrieben, und zwar mit Hilfe der am Winkelhebel 3 angebrachten
Rolle 8. Hinter dem Exzenter 7 sitzen weitere ns Exzenter, von denen eines zur Steuerung des
Hebels 4 dient. Der Hebel 4 bewirkt die Preßbewegung der Nadelbarre 1, während der
Winkelhebel 3 die Barre auf- und abwärts bewegt.
Von der Wirkmaschine sind in Abb. 1, abgesehen von Teilen des Gestelles, noch die
Platinen 9 und das Abschlagkämmchen 10 angedeutet.
Von einer Darstellung der übrigen Teile der Maschine ist abgesebÄ. da sie für
die Erläuterung der Erfindung nicht von Bedeutung sind.
An der Nadelbarre 1, von welcher ein Warenstück abgenommen werden soll, sind an
den Enden Tragarme 11 angebracht, die zur Lagerung eines Hilfsnadelrechens 12 dienen.
»o Dieser Rechen besteht, wie die nachfolgenden
Abbildungen im größeren Maßstabe zeigen (Abb. 2), aus einer flachen Metallschiene 13,
in der Decknadeln 14 eingelassen sind. An den Enden der Schiene 13 sind Arme 15 angebracht
mit runden Führungsstiften 16. Außerdem sind Teile der Arme so gestaltet, daß sie
Auflageflächen 17 bilden. Der Rechen dient zur Aufnahme und zum Übertragen der Warenstücke.
Die beschriebene Anordnung ist an sich bekannt an Maschinen, auf welche Warenstücke übertragen werden.
Die Tragarme 11 besitzen Führungsschlitze
18 zur Aufnahme der Stifte 16. Eine einstellbare Schraube 19 dient als Auflage für die
Teile 17 der Arme 15. Die Tragarme ermöglichen die gemeinsame Bewegung der Nadelbarre
und des Nadelrechens. Auch diese Anordnung ist an sich bekannt an Maschinen, auf welche Warenstücke übertragen werden.
Für die Abb. 3 und 4 ist angenommen, daß die Ware von der Wirkmaschine durch den
Rechen 12 abgenommen werden soll. Die Form der Tragarme 11 bzw. die Lage der
Führungsschlitze 18 und die Lage der Ein-Stellschrauben 19 sind gemäß der Erfindung
so bestimmt, daß nach Einführung der Stifte 16 in die Führungen 18 und nach einer anschließenden
Drehbewegung die Nadeln 14 des Rechens 12 die in Abb. 3 dargestellte,
etwas nach hinten geneigte Lage zu den Stuhlnadeln 2 der Nadelbarre 1 einnehmen. Diese
Lage wird im übrigen durch Federn 20 gesichert, die an den Armen 15 angebracht sind
und an den Nasen 21 der Arme 11 durch Einhängen
befestigt werden können.
Durch die Lagerung des Rechens an der Stuhlnadelbarre derart, daß die Decknadeln
die um ein geringes nach hinten geneigte Lage zu den Stuhlnadeln einnehmen, wird in
an sich bekannter Weise erreicht, daß die Spitzen der Rechennadeln sicher in die
Zaschen der Stuhlnadeln eingreifen und andererseits auch die Haken der Stuhlnadeln
in ihre Zaschen gelangen, wobei aber die beiden Spitzen ihre tiefste Stellung in der Zasche
noch nicht erreicht haben. Hierdurch wird ermöglicht, daß bei dem nachfolgenden selbsttätigen
Hinaufschieben der Maschen diese von den Spitzen der Rechen- oder der Stuhlnadeln
nicht beschädigt oder festgehalten werden. Eine unzulässige Dehnung der Maschen während
des weiteren Hinaufschiebens wird dadurch vermieden, daß die Eigenspannung der Maschen groß genug ist, um die Rechennadeln
samt Stuhlnadelhaken schließlich bis auf den Grund in die Zaschen der Stuhlnadeln einzudrücken.
Die Lage des Rechens ist im übrigen hinsichtlich der Lagerstellen so bestimmt, daß
das Rechengewicht einer solchen Bewegung nicht entgegenwirkt.
Wie Abb. 3 zeigt, greifen die Spitzen der Nadeln 14 in die Zaschen der Nadeln 2 ein.
Das Warenstück 22 befindet sich zwischen Platinen 9 und dem Abschlagkämmchen 10
auf den Nadeln 2. Durch die übliche anschließende Abwärtsbewegung der Nadelbarre
kommen die Nadeln 2 und 14 in die in Abb. 4 dargestellte Lage. Das Warenstück 22 ist jetzt
allein gehalten von den Nadeln 14. Die Bewegung des Warenstückes auf den Nadeln 14
kann durch Hocker auf diesen Nadeln, die Teile davon bilden, begrenzt werden.
Anschließend an die Stellung in Fig. 4 bewegen sich die Platinen 9 in ihre Führungen
hinein. Sobald das Warenstück frei liegt, kann der Rechen 12 abgenommen werden.
Die Einrichtung zum Abgeben des Warenstückes zeigen die Abb. 5 und 6. Sie ist an
sich bekannt. Die Abb. 5 und 6 zeigen Teile einer flachen Kulierwirkmaschine, auf der die
vorgearbeiteten Warenstücke fertiggearbeitet werden sollen. Die Rechen 12 sind die gleichen
wie zuvor, lediglich die an den Nadelbarren 1 befestigten Tragarme 23 haben eine andere
Ausbildung. Die Führungsschlitze 24 für die Stifte 16 des Hilfsrechens liegen in bezug
auf die Auflagestifte 25 tiefer als die Führungsschlitze 18 in bezug auf die Auflageflächen
17. Hierdurch erhält beim Einführen der Stifte 16 in die Führungen 24 der Rechen
die aus Abb. 5 ersichtliche, etwas nach vorn geneigte Lage. Hierbei bedecken die Spitzen
der Nadeln 14 die Haken der Nadeln 2.
Durch die nach vorn geneigte Lage der Hilf srechen werden die Stuhlnadeln in an sich
bekannter Weise am stärksten in Höhe der Nadelköpfe zusammengepreßt. Dies ist wichtig,
um eine unzulässige Dehnung der Maschen beim Aufstreifen auf die Stuhlnadeln zu vermeiden. Daß bei dieser Lage die no
Spitzen der Nadeln 14 und der Stuhlnadeln 2 zunächst nicht in die Zaschen der Stuhlnadeln
eingreifen, ist hier nicht von Bedeutung, da die beim weiteren Überführen der Maschen
in diesen auftretende zulässige Spannung groß genug ist, um die Spitzen in die Zaschen hineinzubringen
und so auch an dieser Stelle eine übermäßige Dehnung der Maschen zu vermeiden.
Das Warenstück 22 befindet sich auf den Nadeln 14. Das Einsetzen der Rechen erfolgt
in der Tieflage der Nadeln 2, während die
Platinen 9 sich in ihren Führungen befinden. Die Ware liegt dann auf dem Abschlagkämmchen
10 auf. Sie wird durch die bei der nachfolgenden Aufwärtsbewegung der Nadeln 2
gleichfalls vorgehenden Platinen 9 zwischen den Platinen und dem Abschlagkämmchen
festgehalten.
Das Ende der Aufwärtsbewegung zeigt die Abb. 6. Das Warenstück 22 befindet sich jetzt
»ο auf den Nadeln 2. Der Rechen 12 kann abgenommen
werden.
Beim Aufwärtsgehen befinden sich während der üblichen Preisbewegung die Nadeln 14
zwischen den Nadeln 2 und der Preßkante 26
• 5 der Maschine. Um ein zu starkes Pressen der
Nadeln 2 zu verhindern, wird zweckmäßig die Preßbewegung durch Benutzung eines zweiten Preßexzenters geändert. Das zweite
Preßexzenter ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Es kann unmittelbar neben dem ersten
sitzen, so daß durch Verschieben der am Hebel 4 befindliche Rolle'27 (Abb. 1) auf das
zweite Preßexzenter für das Abgeben der Ware eine geringere Preßbewegung eingestellt
werden kann.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Anordnung zum Übertragen von Warenstücken von einer flachen Kulierwirkmaschine auf eine zweite unter Verwendung von Übertragungsrechen mit nach Art der Decknadeln ausgebildeten Hilfsnadeln, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stuhlnadelbarren beider Wirkmaschinen Tragarme (11 bzw. 23) für die Lagerung des Übertragungsrechens (12) angebracht sind, wobei die Tragarme (11) an der Nadelbarre der einen, die Ware abgebenden) Maschine so ausgebildet sind, daß die Nadeln (14) des Rechens (12) mit ihrer Spitze in die Zasche der Stuhlnadeln (2) eingreifen und mit ihrem oberen Schaftteil um einen geringen Winkel zur Achse der Stuhlnadeln nach hinten zu geneigt sind, und daß die Tragarme (23) an der Stuhlnadelbarre der anderen, die Ware aufnehmfeftden Maschine so ausgebildet sind, daß die Nadeln (14) des Übertragungsrechens ebenfalls in die Zasche der Stuhlnadeln eingreifen, aber mit ihrem oberen Schaftteil um einen geringen Winkel nach vorn geneigt sind, und das Heraufschieben der Ware von den Stuhlnadeln der die Ware abgebenden Maschine auf die Rechennadeln durch die beim Maschenbilden erfolgende Abwärtsbewegung der Stuhlnadeln, das Abschieben der Ware von den Rechennadeln auf die Stuhlnadeln durch Aufwärtsbewegung der Stuhlnadeln bewirkt wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1 mit einander entsprechenden Lagern und — gegebenenfalls einstellbaren — Stützflächen an den Armen des Übertragungsrechens und den zugehörigen Tragarmen an den Stuhlnadelbarren, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsgerade der Achse des Lagers (18) und der Oberkante der Stützfläche (19) an den Tragarmen (11) der die Ware abgebenden Maschine gegen die Senkrechte einen Winkel von annähernd 900 bildet.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungsrechen in der maschenaufnehmenden Stellung außer durch sein Gewicht durch Federkraft festgehalten ist.Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden:deutsche Patentschrift Nr. 165659, 509962,661 094, 191 242;
französische Patentschrift . . . Nr. 621 571, 831 374;britische Patentschrift Nr. 450 119;amerikanische Patentschrift Nr. 1 127 283, ι 999 305·Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE740733C true DE740733C (de) |
Family
ID=577192
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT740733D Active DE740733C (de) |
Country Status (1)
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1188755B (de) * | 1956-01-20 | 1965-03-11 | Cotton Ltd W | Flache Kulierwirkmaschine System Cotton |
-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1188755B (de) * | 1956-01-20 | 1965-03-11 | Cotton Ltd W | Flache Kulierwirkmaschine System Cotton |
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