DE7409634U - Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers - Google Patents

Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers

Info

Publication number
DE7409634U
DE7409634U DE7409634U DE7409634DU DE7409634U DE 7409634 U DE7409634 U DE 7409634U DE 7409634 U DE7409634 U DE 7409634U DE 7409634D U DE7409634D U DE 7409634DU DE 7409634 U DE7409634 U DE 7409634U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
driver
braking
lever
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7409634U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date
Publication of DE7409634U publication Critical patent/DE7409634U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Anlage zur Oebrauohemueteranmeldung
R. Nr. 880 18. 3. Bö /Pz
Ch
ROBERT BOSCH FHOTOKINO OMBH Stuttgart
Vorrichtung zum Abbremsen des Wickele eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines.bandförmigen Aufzeichnungsträgers, besonders bei flachliegenden Wickeln« die dazu dient, das Herabfallen loser Bandwindungen und damit Bandschäden zu verhindern.
740H34-sj.7t
'•it · « « ♦
I I
< · I
I I
Bekannte Vorrichtungen der eingangs genannten Art verhindern das Herabfallen loser Bandwindungen duroh besondere, die Bandspule umgreifende Halter.
Dabei ist nachteilig, dass trotzdem lose Windungen entstehen und Schäden verursachen« z. B. duroh Einklemmen des Bandes swlsohen die sioh drehende Bandspule und den feststehenden Kalter·
Es sind auch Bandtransportvorrichtungen bekannt geworden, bei denen der Bandtransport selbst duroh schnelles Abstoppen der Bandwickeldrehung gestoppt wird. Auch das verhindert ein Herabfallen loser Bandwindungen. Solohe Sohnellstoppvorrlohtungen sind aber ungeeignet für die Verwendung in Filmgeräten bei denen das PiImband mit besonderen Transportmitteln innerhalb des Filrawegee intermittierend bewegt wird. Will man hier für Scndtr?w#ok*; ze B* für Sohlesskinoanlagen anwendbare Vorrichtungen sohaffen, so sind diese verhältnismässig aufwendig und daher teuer.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfaohe und dennoch wirksame Bremsvorrichtung zu schaffen, die bereits das Entstehen loser Bandwindungen verhindert und damit auoh das Herabfallen soloher loser Windungen und deren Beschädigung vermeidet. Dabei soll diese Bremsvorrichtung auoh in Filmgeräten ohne wesentlichen Mehraufwand verwendbar sein und auoh keine zusätzlichen Bedienungskräfte erfordern. Der Einsatz zusätzlicher Bedienungskräfte zum Betätigen der Bremsvorrichtung im Zusammenwirken mit anderen bedienungsnotwendigen Handgriffen wirkt sich nachteilig aus. So wird beispielsweise das Einlegen von Bandkassetten erschwert* wenn vom Einlegevorgang das Betätigen der Bremsvorrichtung abgeleitet wird. Das Bewegen von in der Hauptsache für andere Funktionen vorgesehenen Schalthandhaben wird erschwert« wenn zusätslioh Bremsen betätigt oder gelöst werden nüssen.
Neuerungsgemäss wird diese Aufgabe daduroh gelöst, dass eine Vorrichtung der eingangs genannten Art eine während des Wickelvorgangs durch Friktion und gegen Feuerwirkung in Freigabestellung gehaltene Bremse aufweist.
Besonders vorteilhaft und problemlos arbeitet die Vorrichtung wenn sie an einen Gerät verwirklicht ist, dessen Antrieb beim Schalten aus der Einsohaltstellung auf Stop in an sich bekannter Weise kurzzeitig in die gegenläufige Riohtung geschaltet Wird.
Eine zweokmässige Ausbildung des Erfindungsgegenstandes kann darin bestehen» dass auf einer die Laufrichtung mit der Bandtransportriohtung wechselnden Welle ein Mitnehmer in Orehriohtung gleitend befestigt und mit der Bremse für den Wickeldorn so in Wirkverbinäimg gebracht ist« dass die Bremse während des Wickeins in unwirksamer Stellung gehalten und bei a Drehriohtungswechsel durch den aus einer Abhebestellung für die Bremse in eine andere Abhebestellung wechselnden Mitnehmer zum Aufsuchen der Bremsstellung freigegeben wird.
Im folgenden soll die Neuerung anhand eines AusfUhrungsbeispiels näher erläutert werden. Auf die Darstellung nicht neuerungswesentlioher Einzelheiten wurde dabei zugunsten besserer Übersichtlichkeit verziohtet.
Ss zeigen*
Fig. 1 einen Teilsohnitt dgrch ein neuerungsgemäss ausgerüstetes
Gerät und ,.&-■# ^' Flg. 2 eine Draufsicht zu Figur 1.
In einem Gerätegehäuse 1 lagern ein Spulenzapfen 2 und eine zugleich mit diesem antreibbare Welle 3. Der Spulenzapfen 2 wird Bitteis einer Hülse 4 In einen Lagerauge 5 des GerStege-
• to ♦ K
häu3es 1 aufgenommen. Die Hülse 4 trägt eine Riemenscheibe 6 für zwei Schnur riemen 7 und 3 und mit einer Ausnehmung 9 die zusammen mit einem Stift IO eine Freilaufkupplung zwischen der Rieihensch Ίυ 6 und dem Spulenzapfen 2 bildet. Der Stift 10 ist hierzu in eirer Radialbohrung durch den Spulenzapfen 2 geführt. Eine Scheibe 11 und ein weiterer Stift 12 decken die Ausnehmung 9 ab und dienen zugleich als Sicherung für die Riemenscheibe 6 und den Spulenzapien 2 gegen axiales Verschieben dieser Teile. Am von der Riemenscheibe 6 abgewendeten Ende des Spulenzapfens 2 ist dessen Spulenaufnahmevorriohtung mit drei Mitnehmerlappen 12 vorgesehen. Als Auflage für eine strichpunktiert dargestellte Spule 14 dient eine fest mit dem Spulenzapfen 2 verbundene Olocke 15- Diese Olocke ist mit einem ringförmig angeordneten Bremsbelag 16 versehen* dem eine Bremarolle 17 gegenübergestellt ist. Die Bremsrolle 17 lagert auf einem Zapfen 18 der seinerseits in einem einarmigen Hebel 19 befestigt ist. Als Schwenkachse für den «inarniigsn Hebel 19 dient ein gehäusefester Bolzen 20 auf dem der einarmige Hebel 19 mittels eines Sicherungsringes 21 gehalten ist. Eine Rippe 22 dient dem freien Ende des einarmigen Hebels 19 als Auflage. Das freie Ende des einarmigen Hebels 19 ist U-förmig ausgebildet, derart, dass zwei Auflagekanten 23 und 24 entstehen. Diese Auflagekar* cen 23 und 24 kommen beim monvierten einarmigen Hebel 19 beiderseits der Welle 2 zu liegen, die von dem U-förmigen freien Ende des einarmigen Hebels 19 umgriffen wird. Ein gerätefester Anschlag 25 legt die Stellung des einarmigen Hebels 19 fest, in der die Bremsrolle 17 von der Glocke 15 bzw. deren Bremsbelag l6 abgehoben ist. Eine in eine Bohrung im einarmigen Hebel 19 eingreifende Schraubenfeder 26 findet ihr igJUfcrlciger an finem Bolzen 27, der im Gerätegehäuse 1 befestigt ist und sucht den einarmigen Hebel stets in aremsstellung zu ziehen. Die Bremsstellung ist erreicht, wenn die Bremsrolle 17 am Bremsbelag 16 der Glocke 15 anliegt.
Eine Ringnut 28 in der Welle 3 ist dazu bestimmt, einen Mitnehmer 29 aufzunehmen. Dieser Mitnehmer 29 wird von einer Schenkelfeder gebildet, deren einer Schenkel 30 in den Bewegungsbereich der Auflagekanten 23 und 24 des einarmigen Hebels 19 greift. Die Welle 3, die in einer Lagerbuchse 31 in einem Lagerauge 32 des Gerätegehäuses 1 gelagert ist, trägt an ihrem entgegengesetzt zum Mitnehmer 29 aus dem Lagerauge 32 herausragenden Ende ein Schnurrad 33. über einen Stift 34 in der Welle 3 ist eine Mitnahme verbindung zwischen dem Schnurrad 33 und der Welle 3 hergestellt. Gegen axiales Verschieben der Welle 3 und des Schnurrades 33 sichert ein Sicherungsring 35. Der Schnurriemen 8 verbindet das Schnurrad 33 mit der Riemenscheibe 6, die ihrerseits mit dem Schnürriemen 7 mit einer Riemenscheibe 36 verbunden ist. Die Riemenscheibe 36 ist Antriebsscheibe und sitzt fest auf einer Welle 37 eines Antriebsmotors 38. Der Antriebsmotor 38 ist hier als Gleichstrommotor gezeigt, der über elektrische Leitungen 39 und 40 sowie 41, 42 und 43 und über einen zwischengeschalteten Wählerschalter 44 mit einer Stromquelle 45 verbunden ist. Der Wählschalter 44 ist als Schiebeschalter dargestellt, der im Ausführungsbeispiel aus seiner Stellung R (Rücklauf) über seine Stellung V (Vorlauf) In seine Abschalt&tellung 0 bewegt werden kann.
Wenn der Antriebsmotor 38 eingeschaltet ist, z. B. auf Rücklauf, treibt er über die Riemenscheibe 6 sowohl den Spulenzapfen 2 als auch die Welle 3 in Ruckwickelrichtung für die Spule 14 an. Die Rückwickelriohtung ist durch den Pfeil R angezeigt. Dabei liegt der Schenkel 30 des Mitnehmers 29* der durch die Welle 3 angetrieben wird, an der Auflagekante 23 und hat den einarmigen Hebel 19 gegen die Wirkung der Schraubenfeder 26 bis zum gerätefesten Anschlag 25 in Abhebestellung bewegt. Solange rückgewickelt wird, hält der Mitnehmer 29 den einarmigen Hebel 19 in dieser Abhebestellung. Ist das Rückwickeln beendet« also der volle Wiokel auf der Spule 14, soll das Oerät abgeschaltet werden. Hierzu bewegt
man den Wählschalter 44 über die Vorlaufstellung V in die Nullstellung. Daraus ergibt sich ein schnelles Abbremsen des Antriebsmotors 38 und kurzzeitiges Drehen in der Vorlaufrichtung. Diese Gegendrehung wird sowohl auf die Riemenscheibe 6 als auch über diese auf das Schnur rad 33 und damit auf die Welle 3 übertragen. Der Spulenzapfen 2 dreht sich durch die Energie des auf gewickelten Wickels in Rückwickelrichtung weiter» weil dies durch die Freilaufverbindung 9/10 zwischen der Riemenscheibe 6 und dem Spulenzapfen 2 möglich ist. Sobald aber die Gegendrehung in Vorlaufrichtung einsetzt, hebt sich der Schenkel 30 des Mitnehmers 29 von der Auflagekante 23 des einarmigen Hebels 19 ab und gibt diesen frei. Die Schraubenfeder 26 kann den einarmigen Hebel 19 nun in Bremsstellung schwenken und die Bremsrolle 17 gegen den Bremsbelag l6 auf der Glocke 15 drücken. Damit wird auch der Spulenzapfen 2 und mit ihm die Spule mit dem Bandwickel angehalten.
Wird das Gerät nun auf Vorlaufrichtung (Pfeil V) geschaltet, so bleibt der Spulenzapfen 2 zunäohst still stehen. Die Mitnahmeverbindung zwischen der Riemenscheibe 6 und Ihm bleibt Über den Freilauf 9 / 10 unterbrochen. Die Welle 3 aber wird in Vorlauf' richtung (Pfeil V) gedreht, bis der zunäohst vom einarmigen Hebel 19 abgehobene Schenkel 30 des Mitnehmers 29 an die Auflagekante 24 anläuft und den einarmigen Hebel 19 wieder in Abhebestellung an den gerätefesten Anschlag 25 bewegt. Bei anhaltendem Vorwärtstransport des Bandes kann dieses nun ungehindert vom Wickel abgezogen werden.
■ It · .
Wäre daβ RUokwiokeln nur unterbrochen worden und sollte naoh dem Abschalten erneut auf RUokwiokeln geschaltet werden, so würde der Antriebsmotor 38 zunächst dl· Bremswirkung der Bremsrolle 17 überwinden, bis der Mitnehmer 29 mit seinem Schenkel 30 über die Auf* lagekante 23 den einarmigen Hebel 19 wieder In Abhebest·llung bewegt hat. Danaoh wäre die Spul· 14 wieder frei bewegbar.
740HS4-S.I.*

Claims (4)

  1. Ansprüche
    1* Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine während des WickeIvorgangs durch Friktion und gegen Feuerwirkung in Freigabestellung gehaltene Bremse(16, 17) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sii an einem Gerät verwirklicht ist, dessen Antrieb beim Schalten aus der Einschaltstellung auf Stop in an sich bekannter Weise kurzzeitig in die gegenläufige Richtung geschaltet wifc-d.
  3. J. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer die Laufrichtung mit der Bandtransportriohtung wechselnden Welle (jj)ein Mitnehmer (29) in Drehrichtung gleitend befestigt und mit der Bremse (16, 17) für den Wickeldorn (2) so in Wirkverbindung gebracht 1st, dass die Bremse (16, 17) während des Wiokelns in unwirksamer Stellung gehalten und beim Drehrichtungswechsel durch den aus einer Abhebestellung für die Bremse (17) In eine andere AbhebeStellung wechselnden Mitnehmer (29) zum Aufsuchen der Bremsstellung freigegeben wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg des Mitnehmers (29) von seiner einen Abhebestellung In seine andere Abhebestellung so bemessen ist, dass die beim Abschalten kurzzeitig bewirkte Oegendrehung der Welle (3) ihn nur aus seiner Abhebestellung in seine Freigäbeatellung für die Bremse (17) bringt.
    74IMM.M.»
    Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse aus einem Hebel (19) und Giner auf diesem Hebel (19) gelagerten 3remsrolle (17) besteht, wobei der Hebel (19) die Bremsrolle (17) auf einem kurzen Hebelarm trägt und für den Angriff des Mitnehmers (29) einen langen Hebelarm bietet.
    Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet; dass der Hebel (19)unter die Wirkung einer Feder (26) gestellt ist, die ihn in Bremsstellung zu ziehen sucht und seine unter der Wirkung des Mitnehmers (29) und gegen die Wirkung dieser Feder (26) vollziehbare Abhebebewegung durch einen gerätefesten Anschlag (25) begrenzt ist.
    74WU4-M.*
DE7409634U Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers Expired DE7409634U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7409634U true DE7409634U (de) 1974-09-05

Family

ID=1303237

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7409634U Expired DE7409634U (de) Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7409634U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1945163A1 (de) Vorrichtung zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe
DE2549874A1 (de) Automatischer umkehr- und abschaltmechanismus fuer ein bandgeraet
DE1109420B (de) Bandwickelvorrichtung
DE2438482A1 (de) Bremseinrichtung fuer magnetbandaufzeichnungs- und -wiedergabegeraet
DE3345773A1 (de) Bremsvorrichtung an aufwickelvorrichtungen mit motorantrieb
DE7409634U (de) Vorrichtung zum Abbremsen des Wickels eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers
DE1138421B (de) Vorrichtung zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben elektrischer Telegraphieschrittgruppen unter Verwendung eines bandfoermigen magnetischen Aufzeichnungstraegers
DE1217119B (de) Einrichtung zum Einfaedeln eines bandfoermigen, auf einer von einer Kassette aufgenommenen Spule aufgewickelten Aufzeichnungstraegers
DE894628C (de) Tonaufnahme- und -wiedergabegeraet
DE864751C (de) Umkehrgetriebe in Laufwerken fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger
DE2802530A1 (de) Vorrichtung fuer automatischen stop bei einem bandgeraet, insbesondere magnetbandgeraet
DE3332594C2 (de)
DE2507539A1 (de) Automatische abschaltvorrichtung fuer tonbandgeraete
DE2017780C3 (de) Vorrichtung zur Erfassung des Bandablaufes in einem Tonbandgerät
DE746792C (de) Umsteuerungsvorrichtung fuer den Antrieb von Tonaufzeichnungsgeraeten, insbesondere von Magnettongeraeten
AT267236B (de) Lesevorrichtung
DE2444136C3 (de) Bandgerät
DE69220626T2 (de) Kassettenaufzeichnungsgerät
AT235040B (de) Kassettengerät für bandförmige Aufzeichnungsträger und Kassette zur Verwendung in demselben
DE2119986A1 (de) Bandtransportvorrichtung
AT298825B (de) Magnettonbandgerät
DE3018347A1 (de) Ladevorrichtungs-umschaltmechanismus fuer einen magnetband-videorecorder
DE2020418C (de) Kassette mit auf eine Spule gewickeltem bandförmigen Aufzeich nungstrager sowie Aufzeichnungs und/ oder Wiedergabegerat hierfür
DE2009485B1 (de) Kassette mit auf eine Spule gewickeltem Aufzeichnungsträger sowie Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät hierfür
DE2012143B2 (de) Transportvorrichtung für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger