DE7413541U - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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DE7413541U
DE7413541U DE19747413541 DE7413541U DE7413541U DE 7413541 U DE7413541 U DE 7413541U DE 19747413541 DE19747413541 DE 19747413541 DE 7413541 U DE7413541 U DE 7413541U DE 7413541 U DE7413541 U DE 7413541U
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/10Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets
    • H05K7/1053Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

A. RAYMOND
inLörrach
Verbindungselement Ba 281g
Die Neuerung betrifft ein Verbindungselement zur Zentrierung und Befestigung von Stabkörpern, beispielsweise von Kondensatoren in elektrischen Geräten oder dgl, *
Es sind Verbindungselemente zur Befestigung und Zentrierung von beispielsweise Kondensatoren in elektrischen Geräten zahlreich ; bekannt. Jedoch haben diese bekannten Verbindungselemente den Nachteil» daß diese die Stabkörper nicht ausreichend sicher und dauerhaft während des Transportes absichern. Auf dem Transportwege werden durch Erschütterungen die Verbindungsstellen der Kondensatoren mit anderen Teil-Elementen untarbrochen, die d&mi vor der Inbetriebnahme wieder mit viel Mühe und Aufwand instandgesetzt werden müssen.
Dieser Nachteil wird durch die Neuerung dadurch beseitigt, daß ein Verbindungselement geschaffen wird, daß aus einem Streifen
Stahlband « r ι * · ·«··
• ·
zu einem nicht geschlosse- t
• · ' ' C - 2 -
welcher
federndem besteht,
nem Ring geformt wird, so daß ein Spalt den Ping offen hält. Dieser Ring besitzt an äet oberen nandkante voss Stahlbaud-Streifen beispielsweise drei Stück nach oben gerichtete Federbeine, die gemeinsam eine Klemme bilden zur Halterung von Stabkörpern, während an der unteren Fandkante dieses Stahlband-Streifenc beispielsweise drei Stück gekrümmte Federlappen angeordnet sind zum Befestigen des Verbindungselementes in/an einer vorgeloch-( ten Hetallschiene innerhalb eines Gerätes oder dgl.
Das Verbindungselement nach der Neuerung hat noch den Vorteil, daß durch den nicht geschlossenen Ringkörper in einem bestimm-
ten Durchmesser—Bereich unterschiedlich große Stabkörper in die-I
ser Klemme sicher und dauerhaft verankert werden können.
Diese Verbindungselemente können universell an/in jeder geeigneten Stelle in einem Gerät Verwendung finden,wenn für die Befestigung des Elementes beispielsweise drei Stück geeignete öffnungen für die Federlappen vorgesehen werden.
Es ist auch möglich diese Elemente in Reihe zunächst auf der außerhalb des Gerätes befindlichen vorgelochtes Het allschiene anzuordnen und zu befestigen und'danach diese zusammengefaßte Einheit in das Gerät einzusetzen und darin zu befestigen. Beim Bestücken dieser Schiene können wahlweise im Durchmesser unterschiedlich ausgebildete Stabkörper Verwendung finden,ohne Austausch eines Verbindungselementes.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
7413S4118.7.Λ
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t t ι
O ·
• ·
I· seigern .
Figur 1 das Verbindungselement im Aufriß und in einer perspektivische« PayettllUM.
Figur 2 eine Metallechiene, die eingerichtet ist zur Aufnahme der Verbindungselemente und einer Bestückung von StabkSrpern in diesen Verbindungselementen .
Ee ist mit 1 das Verbindungselement bezeichnet»welches aus einem Streifen 2 federnden Stahlbandes besteht, der anschließend BU einem nicht geschlossenen Ringkörper 1 geformt wird. Hierdurch entsteht zwischen den Streifenenden 2a und 2b ein Spalt 4 der «in Aufspreizen des Körpers 3 ermöglicht. Durch das Aufspreizen des Körpers 1 ist es möglich in einem bestimmten Durchmesser-Bereich unterschiedlich große StabkSrper 8 in dem Verbindungselement zu befestigen. Die Befestigung der Stabkörpes beispielsweise Kondensatoren,erfolgt durch Reibungsberührung mit den Innenflächen der Federbeine 5;5a Und 5b, die zueinander geführt, eine Klemme 7 bilden. Diese Federbeine sind zu ^ . drei Stück gleichmftBig über .den .Umfang vom Ringkörper 3 verteilt an/auf dessen.oberer Randkante 3a angeordnet. Die Befestigung des Elementes 1 suf einer Schiene oder auf dem Chassis eines Gerätes erfolgt beispielsweise durch drei Stück gekrümmte Federlappen6;6a und 6b, die an/auf der unteren Bandkante 3b vom Ringkörper 3 angeordnet und ebenfalls gleichmässig über den Umfang des Korpers verteilt sind.
In der Figur 2 ist separat eine Xetallschiene 9 außerhalb eines Gerätes dargestellt auf der vormontierte Verbizuüimgsele-
741114111 j.
•••■.II I > ,
mente 1 in Verbindung mit eingesetzten Stabkörpern 8 dargestellt sind ■- Di«se Schiene 9 iat vorgelocht zur Aufnahme der Federlappen 6;6a und 6b vom Bingkörper 3 mit denen das Verbindungselement 1 verankert wird. Die über die Sohiene sich naofc oben erstreckenden Federbeine 5; 5a und 5b bilÄin in ihrer Aufteilung auf dem Körper 3 zueinander eine Klemme 7» in die der Stabkörper 8 von oben her hineingesteckt wird'· Die Verankerung des Stabes erfolgt durch Relbungsbertihrung mit den Innenflächen der Federbeine 5; 5a und 5b, die durch die Aufweitung des Ringkörpers 3 entsteht. Hierdurch wird der Stabkörper zentrisch geführt und ausreichend sicher und dauerhaft verankert« so daß die beim Transport auftretenden Erschütterungen auf die Verankerungsstellen ohne Einfluß bleiben, i-i treten keine Lockerungs- und LÖ3«ng3erseheinunge& besonders in der Verankerung der Stabkörper S in der Klemme7 des Elementes 1 ein. Bei der Verwendung von Kondensatoren ist für den elektrischen Anschluß ein Mitteloch 10 zwischen den Befestigungslöchern 11 für das Verbindungselement 1 in der Schiene 9 vorgesehen. Durch die Anordnung des Spaltes 4 am Ringkörper 3 kann derselbe sich in ei-. nem bestimmten Bereich aufweiten, so daß im Durchmesser unterschiedliche Größenabmessungen in den Kondensatoren ebenfalls von der Klemme 7 des Elementes 1 mit erfaßt werden können. Die so geschaffene Einheit 12 von Schiene 9, Verbindungselement und befestigten Stabkörpern 8 wird dann in ein Gehäuse oder dgl. eingesetzt und mit diesem durch ein Befestigungsorgan ortsfest verbunden.

Claims (1)

  1. I · a
    3 chut zansprach
    Verbindungselement zur Zentrierung und Befestigung von Stabkörpern,beispielsweise von Kondensatoren in elektrischen Geräten oder dgl.,dadurch gekennzeichnet,daß das Verbindungselement (1) aus einem Streifen (2) federndem Stahlband besteht, welcher zu einem nicht geschlosseneor Ringkörper (3) geformt wird, so daß ein Spalt (4) den Ring offen hält, wobei an/auf der oberen Randkante (3a) dieses Singes vornehmlich drei Stück _. gleichmäßig über den Umfang verteilte nach oben gerichtete Federbeine (5;5a und 5b) angeordnet sind, die gemeinsam zu einander geführt eine Klemme (7) bilden und an/auf AeT unteren Randkante (3b) dieses Ringes drei Stück gleichmäßig über den Umfang verteilte vornehmlich nach unten gerichtete gekrümmte Fe der lappen (6;6a und 6b) angeordnet sind.
    7411141117.H
DE19747413541 1974-04-19 1974-04-19 Verbindungselement Expired DE7413541U (de)

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