DE741386C - Rundbuerste mit scheibenfoermigem Wollbesatz - Google Patents

Rundbuerste mit scheibenfoermigem Wollbesatz

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DE741386C
DE741386C DER110122D DER0110122D DE741386C DE 741386 C DE741386 C DE 741386C DE R110122 D DER110122 D DE R110122D DE R0110122 D DER0110122 D DE R0110122D DE 741386 C DE741386 C DE 741386C
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Germany
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round brush
brush
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DER110122D
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TECHN BUERSTEN FAB
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TECHN BUERSTEN FAB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier

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  • Brushes (AREA)

Description

  • Rundbürste mit scheibenförmigem Wollbesatz Die Erfindung betrifft eine Rundbürste mit scheibenförmigem Wollbesatz.
  • Derartige Rundbürsten, bei denen das Bürstmaterial auf dem aus Kunstharz beste-, henden zylindrischen Kernstück mittels Preßringen befestigt wird, sind an sich bekannt.
  • Demgegenüber unterscheidet sich die Bürste gemäß der Erfindung dadurch, daß das Kernstück der Rundbürste auf seiner zylindrischen Oberfläche in axialer Richturig sich erstreckende Stege trägt, deren Stärke in der Aufpreßrichtung des Besatzes zunimmt und die an der einen Kernstirnfläche in einem Anschlagflansch enden.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht noch darin, daß die Stege an ihrem Anfang hintersetzt sind und hierdurch dem zuletzt aufgezogenen Preßring einen Widerhall geben.
  • Durch diese Ausbildung der Kernstücke der Rundbürste wird vor allem der Vorteil erreicht, daß beim Aufziehen der Preßringe mit dem Besatz eine Einbettungswirkung dieser Teile stattfindet. Die Preßringe können dabei verhältnismäßig leicht über diese Stegrillen eingedrückt werden, die dabei spezifisch überlastet werden, sich verformen und den Preßringen einen einkerbenden, sicheren Halt geben, wie er bei einer glatten Zylinderoberfläche des Kernes bei gleicher Ringspannung kaum erreichbar wäre. Dies wirkt sich dann auch in dem Sinne aus, daß der Querschnitt des einzelnen Ringes schwächer bemessen werden kann. Bei gleicher Bürstenbreite kann daher auch mehr Borstenmaterial aufgespannt werden. Die Bürste wird dadurch nicht nur dichter und fester, sondern kann dadurch-auch weiter abgearbeitet werden, was ihre Gebrauchsdauer erhöht. .
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen Fig. r den Bürstenkern gemäß der Erfindung in Ansicht, Fig. a denselben im Grundriß und in Fig.3 im Längsschnitt, Fig. 4 zeigt eine Teilansicht des Steges von der Seite gesehen, in vergrößerter Darstellung, Fig. 5 ist eine Vorderansicht hierzu, Fig. 6 zeigt den Steg im Schnitt nach der Linie A-A und Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. d. und 5, Fig. 8 zeigt die Gesamtbürste hälftig ges,chnitten in Draufsicht und Fig. 9 diese Bürste ebenfalls zur Hälfte geschnitten in Seitenansicht.
  • Die Rundbürste besteht aus einem zylindrischen Kernstück i aus Kunstharz o. dgl. geeignetem hartem Kunststoff. Auf diesem Kern i sind das Bürstmaterial aus Baum-«-olle o.dgl., wie an sich bekannt, durch hochkantstehende Preßringe 2 aus Metall von der Seite her nacheinander aufgepreßt.
  • Eine so gebildete Rundbürste ist äußerst dicht und widerstandsfähig. Ihre Güte hängt ab vom Kernmaterial und seiner Beständigkeit und vom sicheren Halt der Ringpressung. Die gewünschte erhöhte Preßringhaftung wird erzielt, indem der Zylinderoberfläche des Kernes i Stellen geschwächten Widerstandsmomentes erteilt werden, so daß sich das Bürstenbesatzinaterial unter der Preßwirkung der Ringe 2 in diese Kernoberfläche erleichtert elementweise einbetten kann. Die Maßnahme, dies zu erreichen, besteht dem Ausführungsbeispiel entsprechend darin, daß auf der Zylinderoberfläche des Kernes i kleine schneidenförmige Stege d. vorgesehen sind, die sich in der Aufsteckrichtung (s. Pfeil 5) der Preßringe 2 erstrecken und dabei in ihrer Stärke leicht konisch zunehmen, wie dies in Fig. d. bis 7 zum Ausdruck kommt, «-elche eine vergrößerte Darstellung dieser Einzelteile wiedergeben. Diese Stege 4., auf denen die Preßringe 2 aufsitzen und sich festpressend eindrücken können, verformen sich dabei und geben dadurch den Bürstenringen einen festen Halt. Es verbleibt dabei außerdem zwischen Preßring 2 und Kernoberfläche zwischen den Stegen d. jeweils ein geringer Zwischenraum, in dein sich das Wollmaterial festkleininen kann, ohne daß es beim Aufziehen der Ringe der Gefahr des Durchgescheuertwerdens ausgesetzt ist, was die Herstellung der Bürste ebenfalls erleichtert (Fig. `).
  • Es ist zweckmäßig, die Stege q. durch einen etwas weiter vorspringenden Anschlagflansch 6 zu begrenzen, der dann auch für den zuerst aufgesteckten Preßring einen sicheren Endanschlag bildet. Auch sind die Stege d. eingangs bei 7 zweckmäßig leicht hintersetzt ausgebildet, so daß sie hierdurch auch dein zuletzt aufgezogenen Preßring 2 einen Widerhalt bieten.
  • Die Stege d. drängen das Wollfadenmaterial teilend an ihrer Stelle etwas zur Seite. Dadurch tritt die erstrebte Wirkung entsprechend der Erfindung in erhöhtem -Maße auf. Der -Nachteil, den der Kunstmassekern mit sich bringt, nämlich daß sich seine Lochung 8 auf der Antriebsspindel für die Bürste leicht festfrißt, so daß sie dann nur sehr schwer «wieder abgenommen «-erden kann, kann dadurch vermieden werden, daß als Lochstück ein Futter 9 aus Holz o. dgl. «weicherem 1laterial verwendet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rundbürste mit scheibenförmigem Wollbesatz, bei der das Bürstenmaterial auf dem aus Kunstharz bestehenden zylindrischen Kernstück mittels Preßringen befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernstück (Y) auf seiner zylindrischen Oberfläche in axialer Richtung sich erstreckende Stege (@) trägt, deren Stärke in der Aufpreßrichtung des Besatzes zunimmt und die an der einen Kernstirnfläche in einem Anschlagflansch (6) enden. z. Rundbürste nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (_f) an ihrem Anfang hintersetzt sind und hierdurch dein zuletzt aufgezogenen Prellring (2) einen 'Viderhalt geben.
DER110122D 1941-05-20 1941-05-20 Rundbuerste mit scheibenfoermigem Wollbesatz Expired DE741386C (de)

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