DE741692C - An einem Kopfbuegel gelagerter Fernhoerer, insbesondere Doppel-Kopffernhoerer - Google Patents

An einem Kopfbuegel gelagerter Fernhoerer, insbesondere Doppel-Kopffernhoerer

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DE741692C
DE741692C DED80905D DED0080905D DE741692C DE 741692 C DE741692 C DE 741692C DE D80905 D DED80905 D DE D80905D DE D0080905 D DED0080905 D DE D0080905D DE 741692 C DE741692 C DE 741692C
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DE
Germany
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headband
receiver
telephones
swivel
fork
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Expired
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DED80905D
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English (en)
Inventor
Christian Reuter
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Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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    • H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/10—Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
    • H04R1/1058—Manufacture or assembly
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    • H—ELECTRICITY
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    • H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/10—Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
    • H04R1/1008—Earpieces of the supra-aural or circum-aural type
    • H—ELECTRICITY
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    • H04R5/00—Stereophonic arrangements
    • H04R5/033—Headphones for stereophonic communication
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Description

  • An einem Kopfbügel gelagerter Fernhörer, insbesondere Doppel-Kopffernhörer Die Erfindung bezieht sich auf Kopffernhörer, insbesondere Doppel-Kopffrnhörer, die an einem über den Kopf des Benutzers gelegten Bügel befestigt sind.
  • Die bisher bekanntgewordenem Kopffern.-hörer sind, da die Hörer zwecks Anpassung an die verschiedenen Kopfformen allseitig beweglich und beliebig einstellbar am Kopfbügel anzuordnen sind, meist mehr oder weniger sperrige Gebilde, die sich schlecht mitführen. lassen und deren. Unterbringung in tragbaren Geräten, mit denen zusammen sie gegebenenfalls benutzt werden, auf Schwierigkeit stößt, da sie unverhältnismäßig viel Raum beanspruchen. Man hat aus diesem Grunde auch schonKopffernhöner vorgeschlagen, deren Kopfhörer scharnierartig am Kopfbügel angelenkt sind, um sie beispielsweise für Verpackungszwecke in eine weniger Raum beanspruchende Lage bringen zu können. Allen bekannten Konstruktionen aber haftet der Nachteil an, daß es infolge ihrer sperrigen Ausbildung nicht möglich ist, sie auch in Sonderfällen, z. B. unter Spezialkopfbedeckungen, in Gebrauch zu nehmen.
  • Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, Kopfbügelfernhörer so auszubilden, daß sie bei möglichst glattem und nicht stark auftragendem Äußeren gegebenenfalls in eine wesentlich weniger Raum bzw. so wenig Raum wie möglich beanspruchende Form gebracht werden können, derart, daß sie unter Umständen bequem in der Rocktasche o. dgl. mitgeführt werden können. Dabei sollen aber die Kopfhörer trotz ihrer scharnierartigen Anlenkung am Kopfbügel in Gebrauchsstellung fest am Ohr anliegen, und zwar bei jeder beliebigen Kopfform des Benutzers. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Fernhörer auf einem Gelenkarm allseitig begrenzt beweglich gelagert ist, der zusammen mit einem auf dem Kopfbügel in der Längsrichtung verstellbar gelagerten Glied ein Scharnier bildet, um dessen Drehachse der Kopfhörer bei Nichtgebrauch in den vom Kopfbügel umschlossenen Raum hineingeklappt, in Gebrauchsstellung aber nicht über die Verlängerung des Kopfbügels hinaus, d. h. nach außen geklappt wird. Da das Scharnier unter Vermeidung vorspringender Teile längs beweglich am Kopfbügel gelagert ist und der Hörer selbst in an sich bekannter Weise allseitig begrenzt beweglich auf dem Gelenkarm befestigt isst, läßt sich der Hörer bei jeder beliebigen Kopfform auch in Verbindung mit Spezialkopfbedeckungen unbehindert durch diese benutzen.
  • Die Fig. I zeigt in den voll ausgezogenen Linien einen Doppel-Kopffernhörer, bei dem die Fernhörer in die für den Nichtgebrauch bestimmte Lage gebracht sind, während mit den gestrichelt dargestellten Linien einer der beiden Fernhörer in Gebrauchsstellung dargestellt ist.
  • Fig. 2 und 3 zeigen in Ansicht bzw. Seitenansicht in vergrößertem Maßstab die Verhindungsstellle zwischen dem Kopfbügel einerseits und dem Fernhörer anderseits.
  • Der Bügel I besteht aus einem Stahlfederband und ist mit einem Schutzüberzug 2 aus Gummi, Gewebe o. dgl. überzogen. Die, beiden Enden des Bügels I sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, mit einem Längsschlitz 3 versehen, in dem sein am Schieber 4 befestigter Stift 7 gleitet, der die Längsbeweglichkeit des Schiebers 4 auf dem Bügel I durch Anschlagen an den Schlitzenden beiderseits begrenzt. Zwecks Erhöhung der Reibung zwischen dem Schieber 4 einerseits und dem Bügel I anderseits ist eine mit Vorspannung eingelegte Blattfeder g vorgesehen, die an einem Ende mit zwei Ansätzen 15 und 16 in Aussparungen des U-förmig gebogenen Schiebers 4 eingreift und in der Nähe des anderen Endes mit einem Loch versehen ist, durch das der Stift 7 hindurchragt. Der Stift 7 besitzt eine Einkerbung, in die eine Splintscheibe 8 hineingeschoben wird und dadurch bewirkt, daß die Blattfeder 9 stets mit einer gewissen Vorspannung gegen das geschlitzte Ende des Bügels I drückt. Am Schieber 4 ist mittels des Lagerzapfens 5 der den Hörer tragende Schwenkarm 6 drehbar gelagert, und zwar so, daß er nahezu um I8oº verschwenkt werden kann. Der Schwenkarm 6 dient als Träger für die an sich bekannte Hörergabel I I, in deren Bohrungen 12 der Hörer 18 in bekannter Art, aber begrenzt drehbar, gelagert ist. Die Verbindung der Gabel I I mit dem Schwenkarm 6 ist nicht starr, sondern ebenfalls begrenzt drehbar, und zwar dadurch, daß eine Nase I 3 am Schwenkarm 6 vorgesehen ist, die in Zusammenarbeit mit Anschlägen 14 eine gewisise Verdrehung der Gabel I I um den Lagerzapfen Io gestattet. Da der Hörer 18 bei 12 drehbar gelagert ist und anderseits die Gabel I I ebenfalls im gewissen Grade dreh bar ist, kann er jede beliebige Lage innerhalb der Beweglichkeitsgrenzen einnehmen. Die Verlängerungen 17 der Gabel I I begrenzen hierbei die Beweglichkeit des Hörers bei Drehbewegungen um das Lager 12.
  • Beim Aufsetzen des Kopffernhörers lassen sich die beiden Hörer beliebig einstellen, indem durch Verschieben des Schiebers 4 auf dem Bügel I die Höhe der Kopfhörergarnitur einreguliert wird. Die Einstellung der Hörer selbst, entsprechend der Kopfform des Benutzers, erfolgt selbsttätig infolge der allseitigen Beweglichkeit der Hörer gegenüber der Schwenkarme 6. Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Hörer mit aus Weichgummi bestehenden Muscheln I9 versehen. Die Zuleitungen 21 zu den Hörern sind unter Benutzung von stopfbuchsenartig wirkenden Einführungstüllen 2o in die Gehäuse der Fernhörer 18 eingeführt. Die Zuleitungsschnüre können, wie Fig. I zeigt, bei Nichtgebrauch des Kopffernhörers, derart aufgewickelt werden, daß die einzelnen Windungen in dem von den Schiebern 4 bzw. Schwenkarmen 6 begrenzten Raum zu liegen kommen. Auf diese Weise läßt sich der Kopfhörer samt Zuleitung und Stecker bequem in der Rocktasche oder in einem eigens dazu gefertigten Beutel mitführen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. An einem Kopfbügel mittels eines Drehgelenkes :schwenkbar .gelagerter Fernhörer, insbesondere D:opp,1-Kopffernhörer, dadurch gekennzeichnet, daß der Fernhörer auf einem Gelenkarm (6) allseitig begrenzt beweglich gelagert ist, der zu.sammen mit einem auf dem Kopfbügel in der Längsrichtung verstellbar gelagerten Glied (4) ein Scharnier bildet, um dessen Drehachse der Kopfhörer bei Nichtgebrauch in den vom Kopfbügel umschlassenen Raum hineingeklappt, in Gebrauchsstellung aber nicht über die Verlängerung des Kopfbügels hinaus nach außen geklappt wird.
  2. 2. Kopffernhörer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Glied (4) unter Benutzung von die Reibung erhöhenden Mitteln, z. B. einer Blattfeder (9), sowie die Verschiebung begrenzenden Mitteln, z. B. einem Stift (7'), gleitbar am Bügel (i) angeordnet ist.
  3. 3. Kopffernhörer nach Anspruch I und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörer je in seiner Hörergabel (I I) drehbar gelagert sind, die ihrerseits begrenzt drehbar am Schwenkarm (6) gelagert sind.
  4. 4. Kopffernhörer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Drehbeweglichkeit der Hörer (18) durch eine mit Anschlägen (I4) zusammenarbeitende Nase (I3) des S chwenkarmes (6) bzw. durch über den Hörerdrehpunkt (12) hinausgehende Verlängerungen (17) beider Zinken der Hörergabel (I i) herbeigeführt wird.
DED80905D 1939-07-26 1939-07-26 An einem Kopfbuegel gelagerter Fernhoerer, insbesondere Doppel-Kopffernhoerer Expired DE741692C (de)

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DED80905D DE741692C (de) 1939-07-26 1939-07-26 An einem Kopfbuegel gelagerter Fernhoerer, insbesondere Doppel-Kopffernhoerer

Publications (1)

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DE741692C true DE741692C (de) 1943-11-15

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DE (1) DE741692C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4404434A (en) * 1981-08-10 1983-09-13 Koss Corporation Collapsible stereophone
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FR2579851A1 (fr) * 1985-03-28 1986-10-03 Leroy Dominique Dispositif de sonorisation pour un fauteuil
US6654966B2 (en) 2002-03-04 2003-12-02 Rolla Jose Maria Fully collapsible headset
USD658156S1 (en) 2010-12-02 2012-04-24 Moblissity LLC Collapsible headphone

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