DE742251C - Haspelkuve zum Faerben von Geweben - Google Patents

Haspelkuve zum Faerben von Geweben

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Publication number
DE742251C
DE742251C DESCH121629D DESC121629D DE742251C DE 742251 C DE742251 C DE 742251C DE SCH121629 D DESCH121629 D DE SCH121629D DE SC121629 D DESC121629 D DE SC121629D DE 742251 C DE742251 C DE 742251C
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DE
Germany
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rear wall
haspelkuve
cover plate
steam
bathroom
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Expired
Application number
DESCH121629D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Schetty
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE742251C publication Critical patent/DE742251C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/24Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in roped form
    • D06B3/26Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in roped form in superimposed, i.e. stack-packed, form
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/10Apparatus for passing fabrics in roped form through bleaching, washing or dyeing liquid, e.g. for continuous treatment
    • D06B2700/105Apparatus for passing fabrics in roped form through bleaching, washing or dyeing liquid, e.g. for continuous treatment for batch treatment in winch vats of fabrics in roped form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • Haspelkuve zum Färben von Geweben Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf eine zum Färben von Geweben aller Art, insbesondere von Kunstseide, Zellwolle und Seidenwaren,bestimmte Haspelkuve mit gegen die Horizontale schwach geneigter Rückwand und ist dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teile der Rückwand sich der Farbmischräurn befindet, der durch eine mit der Rückwand eine einheitliche Oberfläche bildende Deckplatte mit dem Bad in Verbindung steht.
  • Der Farbmischraum wird unter eventueller Mitwirkung eines Leitbleches durch den Dampfeintritt in einen Saug- und einen Druckraum unterteilt, und zwar solchermaßen, daß der untere Teil- der durchlochten Deckplatte saugend wirkt, durch den oberen Teil der gelochten Deckplatte das angesaugte Bad, finit eventuellen Farbstoffen und Drogenzusätzen vermischt, herausgedrückt wird. Auf diese Weise werden zugesetzte Farbstoffe und Drogen vor dem Austritt aus dem Mischraum bei geringstem Volumenbedarf gut mit der Badflüssigkeit vermengt, so daß schöner farbgleicher Ausfall der Ware erzielt wird. Die Ware wird vor eventuellen Hitzestellen durch Berührung des unteren Teiles der Deckplatte des Farbmischraumes verschont, da dort keine überhöhten Temperaturen auftreten können.
  • Bei der bisher bekannten Kuve mit schwach geneigter Rückwand wird die Zugabe von Farbstoffen und Drogen nur mit Hilfe eines festen Überlaufes und durch Umpumpen der Badflüssigkeit erreicht. Eine feste Badhöhe infolge dieses Überlaufes ist gegeben. Bei der neuen Kuve tnit schwach geneigter Rückwand wird jeweils die günstigste Badhöhe für die zum Färben bestimmte Warenmenge und -art gewählt. Es wird somit jeweils so viel Bad genommen, wie zum unbedingt einwandfreien Gang der Ware notwendig ist. Dabei wird auch bei niedrigstem Badstand, und zwar bis hinunter zum Zirkulationsauftritt der Farbmischraumdeckplatte eine gute Mischung der Badflüssigkeit bei jeder Höhe gewährleistet. Auch sind Kuven bekannt, bei denen der Kreislauf nicht durch Umpumpen bewirkt ,wirkt, sondern durch Dampfströmung unter Verwendung gesonderter Mischkammern und umständlicher Wegführung, wobei im Verhältnis zum zu behandelnden Warengewicht viel zu große Badmengen benötigt -wurden. Diese Art von Kuven erlangten daher keine praktische Bedeutung. Bei der erfindungs= gemäßen Kuve, die mit geringsten Badinengen arbeitet und gleichzeitig einfachsten Aufbau aufweist, ergeben sich gegenüber den bisher bekanntgewordenen verschiedenen Kuven erhebliche Betriebskostenersparnisse.
  • Fig. i zeigt -die Kuve, welche eine schwach ansteigende Rückwand :2 aufweist, deren N eigungswinkel je nach dein Verwendungszweck zweckmäßig zwischen -2o bis 45° liegt. Iii ihrem unteren Teil ist die Mischkammer 6 eingebaut, deren gelochte Deckplatte 7 finit der Rückwand eine Fläche bildet. In dieser Haspelkuve kann der Gang der zu färbenden Stoffbahn 4 mit Hilfe der verstellbaren Walze 9 und dem Rechen io der jeweils günstigsten Badhöhe vollständig angepaßt werden. Diese Ausgestaltung gestattet die schon angeführte Möglichkeit, auch finit geringsten Badmengen das Auslaugen zu finden. 8 zeigt den normalen Ovalhaspel, 5 die Vorderwand und 3 die "l#blegefalten der Ware, wodurch die Ware zwangsläufig in die nächste Nähe des Farbmischraumes (Fig. i) gelangt. Für die gute Verirlischung der zugegebenen Farbstoffe und Drogen sorgt der Strömungsmischer (Fig. i). In der in der Zeichnung dargestellten Ausfiihrungsforin ist zu diesem Zweck nahe der Dampfeintrittsstelle 14 ein Leitblech r i angebracht, durch welches ein Saugkanal 12 entsteht, in welchen der in 14 ausströmende Dampf die Badflüssigkeit aus dem Badrauin durch die unteren Öffnungen der gelochten Deckplatte 7 einsaugt. Der durch die Badfliissigkeit abgekühlte Dampf strömt mit dein Bad in den Mischraum 6 gegen die Farb- und Drogeneintrittsstelle 15. Nach Farbaufnahme wird der Farbstrom durch ein weiteres Leitblech 13 in zwei Teilen gegen die gelochte Wand 7 des Mischraumes gelenkt und unter dein Überdruck in den Badraum gegen die Stoffbahn 4 gedrückt. Nach der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Mischraumes sind der Dampf- und der Farbeintritt 14, 15 in der Mischkammer 6 im selben Winkel wie die Rückwand gegenüber der Horizontalen angeordnet und demgemäß die Mischkammer als ein im Längsschnitt schmaler Kanal mit kurzen Ablenkflächen 16 ausgebildet, durch welche der Farbstrom durch die gelochte Deckwand; der Mischkammer gelenkt wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Haspelkuve zum Färben von Geweben aller Art, insbesondere von Kunstseide, Zellwolle und Seidenwaren, mit einer gegenüber der Horizontalebene schwach ansteigenden Rückwand, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand in ihrem unteren Teil den Farbmischrauin enthält, welcher z. B. durch eine finit der Rückwand eine einheitliche Oberfläche bildende durchlochte Deckplatte mit dein Bad in Verbindung steht.
  2. 2. Haspelkuve nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbmischraum durch den Dampfeintritt unter eventueller Mitwirkung eines Leitbleches in einen Saug- und einen Druckraum unterteilt ist, welche Räuine durch die Öffnungen der Deckplatte mit dein Badraum in Verbindung stehen und so einen Kreislauf der Badeflüssigkeit innerhalb der Haspelkuve auch bei kleinstem Flüssigkeitsstand gewährleisten.
  3. 3. Haspelkttve nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischraum parallel zur Rückwand verläuft und in ihm der Dampf- und der Farbeintritt nebeneinander in einer im gleichen Winkel gegenüber der Horizontalen wie die Rückwand geneigten Ebene angeordnet sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften ..... Nr. 95 235, 245 178; französische Patentschriften Nr. i561; Zusatz zu 405 290, 483 504: USA.-Patentschriften ....... -i-. r
  4. 4.I3 975, 2 125 925, 2 133 8 23.
DESCH121629D 1940-12-21 1940-12-22 Haspelkuve zum Faerben von Geweben Expired DE742251C (de)

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DE228416X 1940-12-21
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