DE743568C - Verfahren zur Herstellung von AEtzmustern auf gefaerbten Faserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von AEtzmustern auf gefaerbten Faserstoffen

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DE743568C
DE743568C DEI71350D DEI0071350D DE743568C DE 743568 C DE743568 C DE 743568C DE I71350 D DEI71350 D DE I71350D DE I0071350 D DEI0071350 D DE I0071350D DE 743568 C DE743568 C DE 743568C
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Germany
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etching
solution
dye
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DEI71350D
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English (en)
Inventor
Franz Nestelberger
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
    • D06P5/15Locally discharging the dyes
    • D06P5/155Locally discharging the dyes with reductants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Ätzmustern auf gefärbten Fäserstoffen Es wurde befunden, daß man Ätzmuster erzeugen kann, wenn man mittels Pigmentfarbstoffen, welche durch Reduktionsätze ätzbar sind, und Bindemitteln gefärbtes Fasergut mit einer neutralen oder alkalischen Reduktionsätze, die als wirksamen Bestandteil Natriumformeldehydsulfoxylat enthält, gegebenenfalls unter Zusatz eines ätzbeständigen Farbstoffes, bedruckt, anschließend dämpft und dann in üblicher Weise fertigstellt.
  • Als Pigmente kommen für das Verfahren ätzbare Azopigmente oder Farblacke von ätzbaren sauren oder substantiven Farbstoffen in Betracht. Als Bindemittel für die Pigmentfarbstoffe verden Verbindungen verwendet, die eine haftfeste Fixierung ermöglichen, so daß die Farbstoffe bei dem Wasch- und Spülvorgang, welcher zur Entfernung der Ätzabbaustoffe nach dem Dämpfen erforderlich ist, nicht entfernt werden. Beispielsweise seien genannt: Kondensationsverbindungen aus Phenolen, Harnstoffen, Aminotriakinen sowie Polyvinylalkohol mit Aldehyden, Kondensationsverbindungen aus mehrbasischen organischen Säuren und mehrwertigen Alkoholen, besonders solche, die durch Mitverwendung von einbasischen Säuren, z. B. Fettsäuren, ungesättigten Fettsäuren oder Harzsäuren, erhalten werden.
  • Als Bindemitteleignen sich auch Polymerisationsverbindungen in Form ihrer Lösungen in organischem Lösungsmittel oder als wässerige Dispersionen, mit oder ohne Gehalt an organischem Lösungsmittel, gegebenenfalls unter Zusatz von Verteilungsmitteln. Als solche Polymerisationsverbindungen seien angeführt: Polyvinylester anorganischer und organischer Säuren, Polystyrol, Polyacrylsäur:eester, Polyacrylsäure:nitri:l, hochpolymere gesättigte oder ungesättigte, aliphatische oder alicvclische Kohlenwasserstoffe, ferner Kautschul und dessen Umwandlungsstoffe. Auch Mischpolymerisate aus zwei oder mehreren der genannten Verbindungen sind geeignet. Weiterhin können z. B. Verbindungen der allgemeinen Formel: worin R1 und R2 aliplatische oder isocyclische Reste bedeuten, oder deren Homologe oder Derivate verwendet werden. Als Bindemittel eignen sich auch wasserunlösliche Ester von Cellulose in Form ihrer Lösungen in organischen Lösungsmitteln bzw. ihrer wässerigen Dispersionen. Ferner bann man wasserunlösliche Celluloseäther in Form ihrer Lösungen in Ätzalkalien anwenden, wobei die Fixierung auf der Faser durch Ausfällung auf derselben mittels Elektrolyten oder Säuren erfolgt.
  • Die angeführten Bindemittel können auch in geeigneter Kombination miteinander angewendetwerden. Bei Anwendung von Aldehydkondensationsverbind ungen ist oft die Mitverwendung geeigneter Kondensationsibeschleuniger vorteillaft. Auch Weichmachungsmittel können mitverwendet werden.
  • Die Herstellung der Pigmentfärbung geschielt in der Weise, daß man die Pignente in fein verteilter Form, gegebenenfalls unter Zusatz eines geeigneten Verteilungsmittels, z. B. Kondensationsverbindungen aus Äthylenoxyd und höhermolekularen Alkoholen, zusammen mit dem Bindemittel auf die Textilfaser durch Klotzen oder Pflatschen aufbringt und nach dem Trocknen gegebenenfalls durch eine Wärmebeh andlung fixiert.
  • Verfahrensgemäß wird nun eine Ätzdruckpaste, die N atriumformaldehydsulfoxyl at und ein geeignetes Verdickungsmittel, z. B. Tragant, Britischgummi, Stärkekleister oder Pflanzengummi, enthält, aufgedruckt. Der Atzdruckpaste können auch Alkalien, Alkalicarbonate, Weißpigmente sowie reduktionstordernde Verbindungen, z. B. Anthrachinon, zugesetzt werden. Der Aufdruck der Ätzdruckpaste kann im Maschinen-, Film-, Perrotine-, Hand- oder Spritzdruck erfolgen. Zur Buntillumination der Ätzen können denselben Küpenfarbstoffe sowie ätzbeständige basische Farbstoffe, Säure- oder Beizenfarbstoffe zugesetzt werden. Auch ätzbeständige Pigmentfarbstoffe in Verbindung mit einem, geeigneten haftfesten Bindemittel eignen sich für die Buntillumination.
  • Ferner können Konversionsmuster hergestellt werden, wenn für die Pigmentfärbungen ätzbare und ätzbeständige Pigmentfarbstoffe nebeneinander verwendet werden, wobei nach der Ätzung der ätzbeständige Farbstoff zurückbile bt, während der ätzbare Pigmentfarbstoff zerstört wird.
  • Nach den Aufdruck der Ätzdruckpaste wird getrocknet und die bedruckte Ware anscliließend gedämpft, wobei die Pignentfärbung an den bedruckten Stellen zerstört und gegebenenfalls der Buntilluminationsfarbstoff fixiert wird. Zur Entfernung der Ätzabbaustoffe sowie der Reste der Druckpaste wird nach dem Dämpfcri gespült und die Ware gegebenenfalls einer Nachwäsche in neutralen oder alkalischen Bädern, gegebenenfalls unter Zusatz von Seife oder Verteilungsmitteln, unterzogen.
  • Die Erzeugung von Weiß- und Buntä tzen atf in üblicher Weise mit ätzbaren Farbstoffen gefärbten Textilfasern ist bekannt. Dengegenüber ist es überraschend, daß sich auch Textilgut, das mit Pignentfarbstoffen und Bindemitteln gefärbt ist, wobei also der Farbstoff im Verhältnis zur normalen Färbung . wesentlich gröber verteilt. vorliegt, in befriedigender Weise weiß und bunt ätzen läßt. Es konnte auch nicht damit gerechnet werden, daß die für die Fixierung der Pigmentfarbstoffe verwendeten Bindemittel die Entfernung der Ätzabbaustoffe sowie der Druckpastenreste in keiner Weise störend beeinflussen .
  • Beispiele i. Man klotzt ein Gewebe aus gebleichter Baumwolle mit folgenler Klotzlösnng:
    4o 9 2o%iger Teig des Azofarbstoffes
    4, d.'-Diamino-3, 3'-dichlordiphenyl @@ i-Phenyl-3-metliyl-5-pyrazolon
    i-Ph enyl-3-methy l-5-pyrazolon
    2o g einer 5o°/uigen wässerigen Lösung der Kondensationsverbindung aus Octadecylalk()liol
    mit 3o 3-1o1 Äthylenoxyd
    72o g Wasser
    2o- Ammoniaklö3ung (25°,loig)
    Zoo g einer go°/@igen wässerigen Emulsion von Pol@-:tci-ylsä.tiremetliylester
    iooo
    Nach dem Trocknen wird das Gewebe 5 Minuten auf I5o° erhitzt und anschließend mit folgender Druckpaste bedruckt:
    a) 5o g des Farbstoffes I269 (Schultz, Farb-
    stofftabellen, 7. Auflage).
    22o g Wasser
    5oo g Britischgummi-Tragant-Verdickung
    I2o g Natriumformaldehydsulfoxylat
    Ioo g Pottasche
    io g Anthrachinon
    Iooo g
    b) I5o g Natriumformaldehydsulfoxylat
    Ioo g Pottasche
    8o g Titandioxyd
    26o g Wasser
    - 4oo g Tragantverdickung
    io g Anthrachinon
    Iooo g
    Nach dem Drucken und Trocknen wird im luftfreien Schnelldämpfer 7 Minuten gedämpft, anschließend gespült und geseift.
  • Man erhält mit Druckpaste a einen lebhaften grünen, mit Druckpaste b einen weißen Druck auf orangefarbigem Grunde.
    2. Man klotzt ein Gewebe aus Viscosekunstseidenkrepp mit folgender Klotzlösung:
    5o g 2o%iger Teig des Farbstoffes Nr. 86 (Schultz, a. a. O.) ,
    64o9 Wasser
    2o g einer 5o%igen wässerigen Lösung der Kondensationsverbindung aus Isooctylplenol
    ' und 5 Mol Äthylenoxyd -
    2o g Ammoniaklösung (25%ig)
    5o g 6%ige Tragantlösung .
    5o,g einer 8o%igen wässerigen Lösung der Kondensationsverbindung aus Harnstoff, Form-
    aldehyd und Äthylenglykol
    I5o g einer 4ö%igen wässerigen Emulsion einer Polymerisätionsverbindüng aus Butadien
    und Acrylsäurenitril
    2o g Ammoniumrhodanid
    rooo g
    Nach dem Trocknen wird 2 Minuten auf I4o° erwärmt, dann mit folgender Druckpaste bedruckt:
    5o g des Farbstoffes Nr. I234
    (Schultz, a. a. O.)
    5o g Thiodiglykol
    6o g Glycerin
    25o g Wasser -
    4oo g Stärke-Tragant-Verdickung
    I2o g Natriumformaldehydsulfoxylat
    Ioo g Pottasche
    15 g Anthrachinon
    Iooo g
    Nach dem Druolen und Trocknen wird 5 Minuten im Schnelldämpfer gedämpft, anschließend gespült und in einen heißen. Bade, welches 3 g wasserfreie Soda im Liter enthält, 2 Minuten behandelt. Man erhält einen lebhaften blauen Druck auf rotem Grunde.
  • 3. Auf ein Gewebe aus Kupferkunstseide wird folgende Paste geklotzt:
    4o 9 2o%iger Teig des Azofarbstoffes I-Amino-2-metliyl-5-nitrobenzol # I-(2', 3'-Oxy-
    - . - naphthoylamino)-4-chlorbenzol '
    82o g Wasser
    foo g eines Vorkondensates, hergestellt durch Erwärmen einer Mischung aus 62 g Melamin
    mit 170 g Formaldehydlösung (3oo/oig) auf dem Wasserbade auf 7o-8o° bis zur voll-
    ständigen Lösung und sofortiges Abkühlen der Lösung -
    2o g Ammoniaklösung (25o/oig)
    2o g Ammoniumrhodanid
    =ooo g .
    Nach dem Trocknen und Erhitzen auf I4o° wird die im Beispiel Ib beschriebene Ätzdruckpaste aufgedruckt und, wie dort beschrieben, weiter behandelt. Man erhält einen weißen Ätzdruck auf rosa gefärbtem Grunde. 4. Ein Gewebe aus Glasfäden oder ein Gewebe aus Fasergut aus Polyvinylchlorid klotzt man mit folgendem Ansatz:
    40 g des Azofarbstoffes i-Amino-2-methöxylienzol-5-sulforisäurediäthylamid > I-V, 3'-
    Oxynaphthoylamino)-2, q.-ditnethoxy-5-elilorbenzol
    8io g Wasser
    50 g 6°/oige Tragantlösung
    ioo g Hexamethylendiäthylendiharnstoff der Formel
    CH" CH.
    i ;-N-CO--NH-(CH2),-NH-CO-N
    CH. CH2
    iooo g
    Nach dem Trocknen werden folgende Ätzdruckpasten aufgedruckt:
    a) 5o g 2o%iger Teig des nach Beispiel 2
    der Patentschrift 658 oIg erhält-
    lichen blauen Farbstoffes
    32o g Wasser
    . 3oo g 6%ige Tragantlösung
    I5o g Hexamethylendiäthylendiharnstoff
    I2o g Natriumformaldehydsulfoxylat
    5o9 Pottasche
    Io g Antrachinon
    Iooo g
    b) I5o g Natriumformaldehydsulfoxylat
    29o g Wasser
    5o g Natronlauge (4o' Be)
    5oo g Industriegummi (I:2)
    Io g Anthrachinon
    Iooo g
    Nach dem Drucken und Trocknen wird Io Minuten gedämpft und anschließend gespült und geseift.
    Man erhält mit Druckpaste a einen blauen
    Druck, mit Druckpaste b einen weißen Druck
    auf rosa Grund.
    5. Man klotzt ein Zellwollgewebe mit fol-
    gender Klotzlösung:
    6o g 2o%iger Teig des Farbstoffes Nr.84
    (Schultz, a a. O.)
    94o g einer Lösung von Sog alkalilöslicher
    Methylcellulose in 89o g Natron-
    lauge (6°Be)
    Iooo g
    Nach dem Trocknen wird die geklotzte Ware durch ein Bad von 5% Schwefelsäure und Io% Glaubersalz genommen, dann gut gespült und getrocknet.
  • Man bedruckt mit der in Beispiel 2 beschriebenen Ätzdruckpaste, dämpft 5 Minute!', spült und seift. Es wird .ein blauer Druck auf gelbem Grunde erhalten.
  • 6. Ein Baumwollgewebe wird mit folgendem Ansatz geklotzt:
    3o g des Azofarbstoffes I-Amino-2, 5-Dichlorbenzol # I-(2', 3'-Oxynaphthoylaniino)-
    2, 5-dimethoxybenzol werden mit
    7o g einer 5o%igen Lösung der Kondensationsverbindung aus Leinölsäure, Plthalsäure und
    Glycerin in Xylol angerieben. Dann setzt man
    goo g einer wässerigen Emulsion zu, die wie folgt hergestellt wurde:
    I5o g der Kondensationsverbindung aus Leinöl, Phthalsäure und Glycerin werden
    in
    2oo g Xylol gelöst. Diese Lösung wird mit
    Ioo g einer5o%igenLösungeinerHarnstoff-Formaldehyd-Kondensationsverbindung
    in Butanol vermischt. Dann werden ,
    2o g Ammoniaklösung (25%ig) zugesetzt und in der Mischung unter starkem Rühren
    300 g einer 5"/"igen Polyvinylalkohollösung emulgiert
    iooo g
    Nach dem Trocknen bei 13o° wird die im Beispiel i a beschriebene Ätzdrucl.paste aufgedruclct, 5 Minuten gedämpft, gespült und geseift. Man erhält einen grünen Ätzdruck auf braunem Grunde. 7. Ein BaumwoRgewebe wird mit folgendem Ansatz geklotzt:
    5o g 2o%iger Teig des Farbstoffes Nr. 84 (Schultz, a. a. U.)
    2o g 2o%iger Teig des blauen Farbstoffes nach Patentschrift 658 oIg
    3o9 5o%ige wässerige Lösung der Kondensationsverbindung aus Octadecylalkohol mit
    3o Mol Äthylenoxyd
    2o g Ammoniaklösung (25%ig)
    Ego g Wasser
    5o g 6%ige Tragantlösung
    Ioo g einer 4o%igen wässerigen Emulsion eines Mischpolymerisates aus Butadien und Acryl-
    säurenitril
    2o g einer 8o%igen wässerigen Lösung einer Kondensaticnsverbindung aus Harnstoff,
    Formaldehyd und Äthylenglykol
    2o g Ammoniumrhodanid
    Iooo g
    Nach: dem Trocknen bei I40° wird folgende
    Druckpaste aufgedruckt:
    r80 g Natriumformaldehydsulfoxylat
    I2o g Pottasche
    6o g Glycerin
    22o g Wasser
    4oog Britischgummiverdickung
    2o g Anthrachinon
    Iooo g
    Nach dem Drucken und Trocknen wird I o, Minuten im Schnelldämpfer gedämpft, mit kaltem Wasser gespült und anschließend in einem Bade, welches 3o g wasserfreie Soda im Liter enthält, bei 9o° behandelt, dann gespült und getrocknet.
  • Man erhält einen hellblauen Druck auf grünem Grunde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Atzmustern auf gefärbten Faserstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man mittels Pigmentfarbstoffen, welche durch R uktionsätze ätzbar sind, und Bindemitteln gefärbtes Textilgut .mit einer neutralen oder alkalischen Reduktionsätze, die als wirksamen Bestandteil Natriumfbrmaldehydsulfoxyliat enthält, gegebenenfalls unter Zusatz eines ätzbeständigen Farbstoffes, bedruckt, anschließend dämpft ;und dann in üblicher Weisse fertigstellt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand :der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden. .
DEI71350D 1942-01-14 1942-01-14 Verfahren zur Herstellung von AEtzmustern auf gefaerbten Faserstoffen Expired DE743568C (de)

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