DE7442017U - Wendeplatten-Messerkopf, insbesondere für Holz- und Kunststoffverarbeitung - Google Patents

Wendeplatten-Messerkopf, insbesondere für Holz- und Kunststoffverarbeitung

Info

Publication number
DE7442017U
DE7442017U DE7442017*[U DE7442017DU DE7442017U DE 7442017 U DE7442017 U DE 7442017U DE 7442017D U DE7442017D U DE 7442017DU DE 7442017 U DE7442017 U DE 7442017U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutter head
insert
chip
indexable
clamping body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7442017*[U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WORMSBAECHER A
Original Assignee
WORMSBAECHER A
Publication date
Publication of DE7442017U publication Critical patent/DE7442017U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

DR. ING. DIPL^ PHYS.: H.. STURiES
PATENTANWÄLTE M βΙΛΟ1 mr% '
Dipl. ing. P. EICHLER
56 WUPPERTAL 2, BRAHMSSTRASSE 29
Alfred Wormsbächer, 5604 Neviges, Hohenbruchstr. 45
SS SS S! SS SS S!SS SS SS SS SI SS S! SS SS «5 ^S ^S ^S SS ^E SS S
"Wendeplatten-Messerkopf, insbesondere für Holz- und Kunststoff Verarbeitung"
Bekannt ist ein insbesondere für Holz- und Kunststoffbearbeitung bestimmter Wendeplatten-Messerkopf mit einem in eine am Messerkopfumfang im wesentlichen achsparallel verlaufend angeordnete, hinterschnittene Nut eingesetzten, nachstellbaren prismatischen Spannkörper, der als Wendekörper mit mehreren Spannflächen und darin gelegenen Aussparungen für eine zwischen seiner jeweils wirksamen Spannflanke und der ihr zugekehrten Nutenwandung im Messerkopf einzuspannende Wendeschneidplatte versehen ist, wobei die verschiedenen Aussparungen sich voneinander durch in Bezug auf den Nutenboden im Messerkopf abstandsmäßig verschieden weit gelegene Auflageschultern für die Wendeplatten-Schmalfläche unterscheiden, die der Wendeplatten-Schneidkante gegenüberliegt, von der sich in Umlaufrichtung des Messerkopfes eine dem Spanab-
7442017 30,0475
ablauf dienende Hohlkehle befindet. Solche Wendeplatten-Messerköpfe erlauben die wiederholte Einspannung der aus wertvollem Vollhartmetall bestehenden Wendeschneidplatte auch nact deren beidseitiger Abnutzung und Wiederanschärfung, ohne daß dabei der Radius der von der Schneidkante der umlaufenden Wendeschneidplatt« beschriebenen Umlaufbahn unzulässig verkleinert. Vielmehr wird der Schneidradius dabei exakt beibehalten* Auf diese Weise kann die Lebensdauer der Wendeschneidplatten um ein Vielfaches verlängert werden. Durch bloßes Wenden des prismatischen Spannkörpers ist man in der Lage, dessen dem jeweiligen Abnutzungs- bzw. Nachschleifgrad der Wendeschneidplatte entsprechende Aussparung in die richtige Einspannstellung zu bringen, um dort die Schneidplatte ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Lehren oder sonstiger Hilfsmittel ordnungsgemäß einlegen und einspannen zu können.
Im Falle des bekannten Wendplatten-Messerkopfes besteht der Spannkörper bei entsprechend profilierter Messerkopfnut aus einem Sechskant-Prisma, in dessen Seitenflächen abwechselnd je drei Schneidplatten-Aussparungen und die spanableitenden Hohlkehlen eingearbeitet sind. Der Spannkörper sowie die ihn aufnehmende Messerkopf-Nut besitzen demzufolge vergleichsweise große Abmessungen. Weiterhin hat es sich gezeigt, daß bei dieser noch etwas komplizierte Gestalt des Spannkörpers die Wendeplatten-Aussparungen und ihre Auflageschultern mit der für eine einwandfreie
7442017 30.04.75
Arbeit des Messerkopfes notwendigen Genauigkeit nur schwierig zu erzeugen sind, weil dazu sehr sorgfältige Schleif- und Polierarbeiten notwendig Bind.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den bekannten Wendeplatten-Messerkopf dahingehend zu verbessern und zu vervollkommnen, daß die vorerwähnten Mangel vermieden werden, vor allem der Spannkörper noch raumsparender ausgebildet und vor allem bezüglich seiner Aussparungen und Auflageschultern für die Wendeschneidplatte noch einfacher und genauer bearbeitet bzw. geschliffen werden kann. Diese Aufgabe neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Spannkörper unter Einbeziehung seiner Wendeplatten-Aussparungen einen gleichseitig polygonalen Querschnitt besitzt und die spanableitende Hohlkehle getrennt vom Spannkörper auf einer besonderen, im Messerkopf auswechselbar befestigten Spanablaufplatte vorgesehen ist. Durch die getrennte Anordnung der Spanablaufplatte bzw. ihrer Hohlkehle vom Spannkörper kann letzterer nicht nur raumsparender sondern auch einfacher gestaltet werden, nämlich als gleichseitiges bzw. gleichflächiges Prisma, das eine wesentlich exaktere und zugleich einfachere Bearbeitung seiner Aussparungen und Auflageschultern für die Wendeschneidplatte ermöglicht.
Der Spannkörper kann aus einem gleichseitigen Dreikantprisma mit getrennt voneinander angeordneten Wendeplatten-Aussparungen bestehen. Dadurch ergebest sich insgesamt sechs verschiedene
Sitz- bzw. Einspannmöglichkeiten für eine Wendeschneidplatte, die somit an ihren beiden Schneidkanten jeweils zweimal nachgeschliffen werden kann.
Eine noch weitergehende Wiederverwendungsmöglichkeit ein- und derselben Wendeschneidplatte ergibt sich dann, wenn nach einem weiteren besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung der Spannkörper aus einem Rhomboid-Pirisma mit vier Wendeplatten-Aussparungen besteht, von denen je zwei an den gegenüberliegenden Spitzkanten des Prismas ineinander übergehen. In diesem Falle ergeben sich bei gedrängter Bauart des Spannkörpers insgesamt acht verschiedene Einspannmöglichkeiten für die Wendeschneidplatte, die daher an ihren beiden Schneidflächen insgesamt dreimal entsprechend nachgeschliffen werden kann. Dadurch wird die Lebensdauer der aus teurem Hartmetall bestehenden Wendeplatte wesentlich verlängert.
Um einen guten Spanablauf sicherzustellen, liegt die Spanablaufplatte mit einer der Hohlkehle entsprechend geschwungenen Spanablauflippe unmittelbar an der Vorderseite der Wendeplatte an. Zweckmäßig ist die Spanablaufplatte am Messerkopf mittels Schrauben zu befestigen, die beim ihrem Anziehen über entsprechend angeordnete Schräg- bzw.Keilflächen die Spanablaufplatte mit ihrer Lippe fest gegen die Wendeplatten pressen.
Zwei Ausführungsbeispiele nach der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen
Fig.1 eine erste Ausführungsform eines Wendeplatten-Messerkopfes in Teil-Draufsicht,
7442017 30.04.75
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teil-Draufsicht auf eine weiter« besonders vorteilhafte Ausführungsform eines Wendeplatten-Messerkopfes und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV der Fig. 3.
Der in den Fig. 1 und 2 jeweils nur teilweise dargestellte Wendeplatten-Messerkopf 1 ist üblicherweise mit zwei gegenüberliegend angeordneten hinterschnittenen Spannnuten 2 versehen, die in den Messerkopfumfang achsparallel verlaufend eingearbeitet sind. Im vorliegenden Fall besitzen die Spannuten 2 ein gleichseitiges Dreieck-Profil. Dementsprechend ist auch der in die Spannuten 2 einzusetzende Spannkörper 3 gestaltet, nämlich als gleichseitiges Dreikant-Prisma ausgebildet, wobei in die drei Seitenflächen je eine Aussparung 4, 4',4'· eingearbeitet ist, die zur Aufnahme der Wendeschneidplatte 5 aus Vollhartmetall dienen. Die einzelnen Aussparungen 4, 4' und 411 unterscheiden sich nur dadurch voneinander, daß ihre die Schmalfläche 5' der Wendeschneidplatte 5 abstützenden Auflageschultern 4a,4a1 bzw. 4a'· in der entsprechenden Einbaustellung des Spannkörpers 3 einen verschieden weiten Abstand vom Boden 2' der Nut 2 im Messerkopf 1 aufweisen. Auf diese Weise ist es, wie schon in der Hauptanmeldung beschrieben, möglich, eine Wendeschneidplatte 5 auch nach entsprechender Abnutzung ihrer beiden Schneidflächen und deren Wiederanschärfung erneut verwenden zu können, ohne daß dabei eine Veränderung des von der Schneidkante 51' beschriebenem Schneidkreises bzw. seines Scheiddurchmessers auftritt.
Die Wendeschneidplatte 5 wird entsprechend ihre Abnutzunggrad bei aus dem Messerkopf 1 seitlich herausgeschobenem Spannkörper 3 in dessen entsprechende Aussparung 4 bzw. 4· oder 4" eingelegt, wobei die Platte 5 mit ihren Löchern 5'" über die am Spannkörper 3 entsprechend angeordneten Haltestifte 31 greift. Sodann wird der Spannkörper 3 in die Nut 2 des Messerkopfes eingeschoben und mittels der in entsprechenden Schraubgewindebohrungen 6 sitzenden Schraubsti^te 7 verspannt. Der Spannkörper 3 wird daurch mit seiner der betreffenden Aussparung4 zugewandten Spannflanke breitflächig gegen die Wendeschneidplatte 5 gedrückt, die ihrerseits gegen die Wandung 2, 2' der im Messerkopf vorhandenen Nut 2 gedrückt wird. Da die Wendeschneidplatte mit ihrer Schmalfläche 5' auf der exakt bemessenen Auflageschulter 4a aufruht, liegt ihre Schneidkante 51' auf einem ebenso exakt bestimmten Schneidkreis.
Zum Spanablauf dient die Spanablaufplatte 8. Sie besitzt eine eine Hohlkehle bildende und dementsprechend geschwungene Lippe 8', mit der sie fest an der Vorderseite der Wendeschneidplatte 5 anliegt. Um das sicherzustellen, ist die im Messerkopf 1 zur Aufnahme der Spanablaufplatte 8 dienende Aussparung 9 mit einer entsprechenden Schrägfläche 9' versehen, an der die Spanablaufplatte 8 mit ihrer Rückenseite 8'' beim Anziehen ihrer Befestigungsschrauben 10 abgleitet, so daß eine entsprechende Verschiebung der Platte 8 in Richtung auf die Wendeschneidplatte 5 zustandekommt.
7442017 30.04.75
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht der Spännkörper 3 aus einem Pnomboid-Prisma mit insgesamt vier eingearbeiteten Schneidplatten-Aussparungen 4111, von denen je zwei an den gegenüberliegenden Spitzkanten 3 *' des Spannkörpers 3 ineinander übergehen. Auch in diesem Falle unterscheiden sich die Aussparungen 4''' voneinander durch ihre entsprechend unterschiedlich angeordneten Auflageschultern 4a111 für die je nach Abnutzungsgrad in verschiedenen Stellungen des Spannkörpers 3 einzuspannende Wendeschneidplatte 5. Diese kann im vorliegenden Fall also in insgesamt acht verschiedenen Einstellagen eingespannt werden. Der Spannkörper 3 wird dabei je nach Abnutzungsgrad der Wendeschneidplatte
ο 5 jeweils um 180 entweder um seine Längsachse oder um seine Querachse, gewendet, so daß jede seiner Aussparungen 4' '' in die gewünschte Einspannetel.Ving für die Messerplatte 5 gelangen kann.
Auch in diesem Falle 1st zum ungestörten Spanablauf die Spanablaufplatte 8 über die Schrauben 10 am Messerkopf 1 auswechselbar befestigt. Sie kann nach allfälligem Verschleiß mühelos gegen eine neue Platte 8 ausgewechselt werden. Auf der Unterseite kann die Ablaufplatte 8 mit Rillen 8''■ zur Aufnahme der am Spannkörper 3 vorhandenen Haltestifte 3' dienen, damit die Spanablaufplatte 8 mit ihrer Lippe 8' so nahe wie möglich an den Spannkörper 3 und insbesondere an die Wendeplatte herangebracht werden kann. Die Einspannung des Spannkörpers 3 erfolgt auch hier über die beiden Gewindestifte 7.
7442017 30.04.75

Claims (5)

- 8 - S chut ζansprüche
1. Wendeplatten-Messerkopf, insbesondere für Holz- una Kunststoff-bearbeitungmit einem in eine am Messerkopfumfang im wesentlichen achsparallel verlaufend angeordnete, hinterschnittene Nut eingestzten, nachstellbaren prismatischen Spannkörper/ der als Wendekörper mit mehreren Spannflächen und darin gelegenen Aussparungen für eine zwischen seiner jeweils wirksamen Spannfläche und der ihr zugekehrten Nutenwandung im Messerkopf einzuspannenenden Wendeschneidplatte versehen ist, wobei die verschiedenen Aussparungen sich voneinander durch in Bezug auf den Nutenboden .Im Messerkopf abs tandsmäßig verschieden weit gelegene Auf lagesschul tern für die Wendeplatten-Schmalfläche unterscheiden, die der Wendeplatten-Schneidkante gegenüber liegt, vor der sich in Umlaufrichtung des Messerkopfes eine dem Spanablauf dienende Hohlkehle befindet, nach Patentanmeldung 2 226 245, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper (3) unter Einbeziehung seiner Wendeplatten-Aussparungen (4) einen gleichseitig polygonalen Querschnitt besitzt und die spanableitende Hohlkehle getrennt vom Spannkörper (3) auf einer besonderen im Messerkopf (1) auswechselbar befestigten Spanablaufplatte (8) vorgesehen ist.
2. Wendeplatten-Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannktrper (3) aus einem
gleichseitigen Dreikant-Prisma mit getrennt voneinander angeordneten Wendeplatten-Aussparungen (4,4', 4' ') besteht (Fig.1 und 2).
3. Wendeplatten-Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper (3) aus einem Rhomboid-Prisma mit vier Wendeplatten-Aussparungen (41 ' ') besteht, von deren je zwei an den Spitzkanten (3'·) des Prismas (3) ineinander übergehen (Fig. 3 und 4).
4. Wendeplatten-Messerkopf nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanablaufplatte (8) mit einer der Hohlkehle entsprechend geschwungenen Spanablauflippe (81) unmittelbar an der Vorderseite der Wendeschneidplatte (5) anliegt.
5. Wendeplatten-Messerkopf nach 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Spanablaufplatte (8) am Messerkopf (1) mittels Schrauben (10) zu befestigen und beim Anziehen dieser Schrauben über entsprechend angeordnete Schräg- bzw. Keilflächen (8",9) mit ihrer Spanablauflippe (81) fest gegen die Wendeschneidplatte (5) zu pressen ist.
7442017 3O.ot.75
DE7442017*[U Wendeplatten-Messerkopf, insbesondere für Holz- und Kunststoffverarbeitung Expired DE7442017U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7442017U true DE7442017U (de) 1975-04-30

Family

ID=1311513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7442017*[U Expired DE7442017U (de) Wendeplatten-Messerkopf, insbesondere für Holz- und Kunststoffverarbeitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7442017U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2903814C2 (de) Bohrkopf
DE102008022844B4 (de) Werkzeug zum Dreh-Dreh-Räumen oder Außenfräsen von Werkstücken
DE2339873C2 (de) Anordnung zum Einstellen und Befestigen eines ein Schneidplättchen tragenden Blocks in einer nutförmigen Aufnahme im Werkzeugkörper eines spanabhebenden Werkzeugs
EP1993768A1 (de) Schneideinsatz und fräswerkzeug
EP0317581A1 (de) Schnellrotierender fräs- oder bohrkopf.
DE1427182B2 (de) Maschmenreibahle
DE3883731T2 (de) Hobelwerkzeug für eine Holzbearbeitungsmaschine.
AT398049B (de) Werkzeugträger zum wirbeln bzw. schälen von aussengewinden, schnecken und profilen
EP0264822B1 (de) Gewindebohrer
DE2226245C3 (de) Messerkopf für Holz- und Kunststoffbearbeitung
DE2140004A1 (de) Senk- und fraeswerkzeug
DE4037984C2 (de) Kreissägeblatt mit auswechselbaren und einstellbaren Schneidplatten
DE212017000282U1 (de) Fräser mit Kassette und einer verbesserten Kassettenbefestigungseinrichtung hierfür
DE2234854A1 (de) Werkzeug zur spanabhebenden bearbeitung, insbesondere fraesmesserkopf zum schlichten von werkstuecken
DE2459807A1 (de) Wendeplatten-messerkopf, insbesondere fuer holz- und kunststoffverarbeitung
DE2542346A1 (de) Innenraeumwerkzeug, insbesondere zur herstellung von profilnuten
DE2625983A1 (de) Bohrwerkzeug mit zwei einzeln verstellbaren schneiden
DE3701053A1 (de) Messerkopf
DE2743304A1 (de) Schneidzahnanordnung fuer kreissaegeblaetter
DE3307727A1 (de) Werkzeug zum bohren von bohrungen in werkstuecken
AT386750B (de) Schikantenschaerfvorrichtung mit stufenlos verstellbarem schaerfkoerper
DE69805043T2 (de) Werkzeug mit verstellbaren Diameter
DE1427182C (de) Maschinenreibahle
DE2852298A1 (de) Mehrschneiden-aufbohrkopf
DE7601061U1 (de) Wendeplatten-messerkopf, insbesondere fuer holz- und kunststoffbearbeitung