DE744424C - Sicherheitsvorrichtung an Verbrennungsmotoren zum Schutz gegen Klopfen - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an Verbrennungsmotoren zum Schutz gegen Klopfen

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DE744424C
DE744424C DEA90665D DEA0090665D DE744424C DE 744424 C DE744424 C DE 744424C DE A90665 D DEA90665 D DE A90665D DE A0090665 D DEA0090665 D DE A0090665D DE 744424 C DE744424 C DE 744424C
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DE
Germany
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exhaust gas
fuel
safety device
internal combustion
combustion engines
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DEA90665D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ewald Becker
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Askania Werke AG
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Askania Werke AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
    • F02D41/1438Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor
    • F02D41/1444Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor characterised by the characteristics of the combustion gases
    • F02D41/1454Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor characterised by the characteristics of the combustion gases the characteristics being an oxygen content or concentration or the air-fuel ratio
    • F02D41/1455Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor characterised by the characteristics of the combustion gases the characteristics being an oxygen content or concentration or the air-fuel ratio with sensor resistivity varying with oxygen concentration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4397Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air or fuel are admitted in the mixture conduit by means other than vacuum or an acceleration pump

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Description

  • Sicherheitsvorrichtung an Verbrennungsmotoren zum Schutz gegen Klopfen Die Erfindung betrifft ,eine Sicherheitsvorrichtung an Verbrennungsmotoren, welche die Aufgabe hat, den Motor gegen Klopfen zu schützen. Dne bekannten Sicherheitsvorrichtungen dieser Art benihen darauf, den eigentlichen Brennstoff mit einem Sonderbrennstoff zu mischen, der die Eigenschaft besitzt, ein Klopfen zu verhindern. Das Mischungsverhältnis der beiden Brennstoffe kann mit einem Mischventil verändert werden, und zwar nach Maßgabe der Abgaszusammensetzung.
  • Diese Sicherheitsvorrichtung hat also das Vorhandensein eines besonderen Brennstoffes zur Voraussetzung, außerdem ist ein zusätzliches Mischventil notwendig, das die ohnehin schon große Zahl von Einzelteilen an einem modernen Motorregler in unerwünschter Weisse vergrößert.
  • Diese Mängel können der Erfindung ge-` mäß dadurch behoben werden, daß der Abgassteuerwerteinem an sich bekannten Brenn--stoff-Luft-Gernischregler als Grenzimpuls überlagert wird, derart, daß das Gemisch beim Erreichen der Klopfgrenze von dem Abgassteuerwert im Sinne einer Anreicherung verändert wird. Da jeder moderne Motor mit einem Brennstoff-Luft-Gemischregler, gleich welcher Art im einzelnen, ausgerüstet ist, so sind im Gegensatz zu 'der bekannten Sicherheitsvorrichtung keine zusätzlichen Vorrichtungen notwendig. Es braucht vielmehr nur der Abgassteuerwert dem Gemischregler überlagert zu werden, um durch Eingreifen in die Gemischregelung, soweit notwendig, der Klopfgefahr vorzubeugen. Die hierdurch erzielte Vereinfachung in dem Aufbau der ganzen Regelanlage ist für %Luftfa:hrzeugmotoren von besonderem Wert, «-.eil bei diesen der Raum für die Unterbringung der Motorzubehörteile außerordentlich beschränkt ist und im übrigen auch die Gelvichtsfrage zu berücksichtigen ist. Die Praxis hat gelehrt, daß die praktische Brauchbarkeit häufig an der Raum- und Gewichtsfrage scheitert.
  • Welcher Art der Gemischregler im :einzelnen ist, nach welchem Steuerwert die Gemischregelung also erfolgt, ist grundsätzlich für die Erfindung bedeutungslos -, denn nach dieser fällt dem Abgasimpuls nur die aufgabe zu, in die eigentliche Brennstoffregelung dann einzugreifen, wenn diese von sich aus beim ändern des Mischungsverhältnisses die Gefahrengrenze unterschreitet.
  • Es wäre nun denkbar, eine solche Sicherung des Motors auch auf andere Weise zu gewährleisten, z. B. durchAusbildung des eigentlichen Brennstoffreglers selbst, derart, daß dieser bereits von sich aus eine Unterschreitung der Gefahrengrenze verhindert. Praktisch ist dieser Weg, aber erfahrungsgemäß nicht gangbar, weil z. B. aus Gründen der Arbeits- und Verbrauchstoleranzen der Motoren und der Regler eine genaue Einhaltung dieser Grenze nicht gewährleistet «-erden kann.
  • Es besteht nun die :Möglichkeit, diesem Umstand dadurch behelfsweise Rechnung-zu tragen, daß die untere Verbrauchsgrenze unter Berücksichtigung aller Toleranzen genügend hoch über dem unteren Grenzwert festgesetzt wird. Dann muß aber der Nachteil in Kauf genommen werden, daß der Motor ('hinsic'htlich seines Verbrauches) umwirtschaftlich arbeitet, sofern sich die Toleranzen nicht gerade im Sinne einer Herabsetzung der Grenze auswirken.
  • Eine Sicherung mit Hilfe eines Abgasimpulses beseitigt nicht nur diese Schwierigkeiten, sondern hat auch den Vorzug, daß die Fertigungstoleranzen der einzelnen Konstruktionselemente sogar noch erweitert werden können, was eine. Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung bedeutet.
  • Bei :Motoren mit im Arbeitstakt zwangläufig Besteuerter Zündung richtet sich bekanntlich der Zündzeitpunkt u. a. auch nach dein Brennstoff -Luft-Verhä'.tnis, so daß also mit einer Änderung dieses Verhältnisses eine Verlagerung des Zündzeitpunktes einhergehen soll. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, den Zeitpunkt der Zündung beim Eingreifen des Abgasimpulses in die Regelung, 'd. h. beim Unterschreiten der unteren Gefahrengrenze, nach Maßgabe des -eänderten Brennstoff-Luft-Verhältnisses selbsttätig zu verstellen. Es wäre also die übliche Einstellvorrichtung eines vom Motor angetriebenen Zündmagneten vom Abgassteuerwert in dem unterhalb der Gefahrengrenze liegenden Bereich zti steuern.
  • Gelegentlich kann es erwünscht sein, z. B. in Gefahrenfällen, die Sicherung durch den Abgassteuerivert auszuschalten. so daß also die Gefahrengrenze unterschritten «-erdei kann. Demgemäß wird zweckmä l:')ig eine Hilfseinrichtung vorgesehen. die gestattet, den Abgassteuerwert jederzeit unwirksam zu machen.
  • Handelt es sich um einen mittelbar wirkenden Regler, der finit einem Druckmittel betrieben wird, so braucht zu diesem Zweck die den Kraftschalter dieses Reglers speisende Druckmittelleitung nur ein möglichst bequem zugängliches Absperrventil zu erhalten, das etwa im Gefahrenfalle von dem Führer schnell in Schließstellung zu bringen und damit die untere Grenze zu beseitigen ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Die Ladeleitung 2 des ?Motors i ist in üb- licher Weise mit einer Drosselklappe 3 und außerdem mit einer Brennstoffeinspritzdüse q. versehen. Diese ist an eine Brennstoffpumpe 5 angeschlossen, die über Zahnräder 6 und ,-von der Kurbelwelle des Motors angetrieben wird. Die Regelung des Brennstoff-Luft-Verhältnisses erfolgt hier durch Änderung der eingespritzten Brennstoffmenge, und zwar in der Weise, daß die wirksame Fördermenge der Pumpe mittels einer Einstellstange 8 verändert wird. Diese Einstellstange wird in bekannter Weise nach Maßgabe der sog. Ladewichte, d. h. dem spezifischen Gewicht der Ladeluft, gesteuert. Zu diesem Zweck ist, wie an sich bekannt, ein aus mehreren einzelnen Dosen bestehendes Wichtedosensystein g vorgesehen, das in eine mit der Ladeleitung 2 verbundene Kammer i o eingebaut ist. Jede Änderung der Ladewichte hat ein Ansprechen des Dosensystems und damit eine Hubbc-,vegung der Einstellstange 8 zur Folge.
  • Handelt es sich um einen Luftfahrzeuginotor, so kann mit dem Dosensystem g noch eine Höhendose i i vereinigt -werden, die gleichfalls auf die Einstellstange S arbeitet und deren Innenraum mit der Atmosphäre kommuniziert. Es besteht die Möglichkeit, dem eigentlichen Steuerwert des Dosensystems 9, 11 weitere Berichtigungswerte zu überlagern. Nach dem dargestellten Beispiel ist, wie bereits vorgeschlagen, das Gegenlager 12 "als Gewindering mit Aufn- und Innengewinde ausgebildet, so daß eine zusätzliche Axialverlagerung sowohl durch Drehen des Ringes i2 als auch durch Drehen des inneren Teiles 13 möglich ist. Dieser hat einen Steuerarm 14. an dem über einen Lenker 15 ein Weltrohr 16 angreift, dessen Innendruck und dessen Hub eine Funktion der Abgastemperatur sind. Die Wellr ohrdose 16 steht mit einem Temperaturfühler i; in Verbindung, so daß in an sich bekannter Weise jede Änderung der Temperatur der Abgase gesetzmäßige Änderung des Druckes in der Dose 16 verursacht.
  • Ferner ist auch bekannt. einen entsprechenden Zwischenring in Abhängigkeit von der Abgaszusammensetzung zu verstellen, so daß der eigentliche Steuerwert des Dosensystems 9, 11 auch noch laufend: in. Abhängigkeit von der Abgaszusammnensetzung beeinflußt wird.
  • Mit diesem Regler wird das Brennstoff-Luft-Gemisch selbsttätig nach der Ladewichte, nach der Abgastemperatur und gegebenenfalls nach der Abgaszusammensetzung und der Höhe verändert. Bei ,einer solchen Änderung kann das Brennstoff-Luft-Gemisch unter die eingangs genannte Gefahrengrenze heruntergebracht, d. h. ein zu armes Gentisch ,eingestellt werden. Hier -setzt nun die Erfindung ein, nach der einer solchen Gefahr wirksam begegnet werden soll. Die lÜerzu'vorgesehene Einrichtung bestellt im wesentlichen aus einem an sich bekannten Abgasanalysator und einem von diesem gesteuerten Verstellglied, das zwecks Beeinflussung der Brennstoffpum:pen-,einstellstange. 8 in die von der Wichtedose 9 verursachte Regelung im Sinne einer Sicherung gegen Unterschreitung der genannten Grenze angreift.
  • Der Abgasanalysator leitet mittels eines Rohres i S einen Teil der durch die Auspuffleitung i9 strömenden Abgase durch eine Filterkammer F in eine Kammer 2o, in der ein Widerstandsdraht -i frei ausgespannt ist. Von dieser Kammer führt eine Leitung 22 wieder zurück in das Auspuffrohr i9. Neben der Kammer 2o ist eine zweite mit seinem Vergleichsgas gefüllte Kammer 23 vorgesehen, die ebenfalls einen frei ausgespannten Widerstandsdraht 2q. aufnimmt. Die beiden Drähte 21 und 2¢ sind zusammen mit zwei weiteren Widerständen 25 lind 26 in bekannter Weise zu einer Wheatstonschen Brückenschaltung vereinigt und stehen unter der Spannung einer Stromquelle 27. Mit Hilfe :eines Abgleichtviderstandes 28 kann die wirksame Länge der beiden Widerstände 21 und 24 so eingestellt werden, daß der Draht 21 zunächst eine geringere Temperatur als der Vergleichsdraht 2q. hat. Solange die Zusammensetzung des Brennstoff-Luft-G:emisches 'und damit auch die Auspuffgase sich oberhalb der Gefahrengrenze befindet, enthalten die Abgase unverbrannte Kohlenoxyd- und Wasserstoffgase. Diese Bestandteile verbrennen durch die Beheizung von Seiten des Drahtes 21 und auf Grund der Katalytwirkung und erhöhen infolgedessen die Drahttemperatur (Wärmetönung), so daß der Draht 21 die gleiche Temperatur annimmt wie der Draht 2¢. Dies bedeutet, daß unter normalen bzw. zulässigen Betriebsbedingungen die Brückenschaltung im Gleichgewicht ist und deshalb kein Strom fließt.
  • Sobald das Brennstoff-Luft-Gemisch zu arm wird, vermindert sich der Anteil des Kohllenoxyd- und Wasserstoffgases in den Abgasen, und das Gleichgewicht der Brücke wird gestört. Es fließt infolgedessen durch die Leitungen 29 und 30 und damit auch durch eine Erregerspule 31 ein Strom, so daß deren Anker32 verstellt wird. Die Ankerbewegung wird dazu benutzt, um die Steuerung der Brennstoffpumpeneinstellstange 8 im Sinne einer Rückführung bis zu der Gefahrengrenze zu berichtigen.
  • Nach dem dargestellten Beispiel wirkt der Anker 32 nicht unmittelbar, sondern über einen an sich bekannten Strahlrohrve:rstärker, dessen Strahlrohr 33 durch eine Leitung 3.1 mit einem Druckmittel gespeist und um .eine Achse 3 5 nach Maßgabe des Abgassteuerwertes verschwenkt wird. Dabei ist nun aber dafür gesorgt, daß der Abgassteuerwert sich immer nur in einer Richtung auswirken kann. Das Strahrohr 33 vermag nämlich aus der dargestellten Mittellage nur eine Abwärtsschwenkung auszuführen, weil ein Anschlag 36 eine Aufwärtsbe«#egung verhindert.
  • Jeder Ausschlag des Strahlrohres 33 nach unten bedingt eine Steigerung des Druckes unterhalb des Kolbens 37 eines Servomotors 38, so daß der Kolben gegen den Widerstand einer Feder 39 eine Aufwärtsbewegung :erfährt. Durch diese wird das Dosensystem 9, 11 als Ganzes axial verstellt, in der Weise, daß die Brennstoffpumpeneinstellstange 8 die geförderte Brennstoffmenge für die notwendige Anreicherung des Gemisches zwecks Einhaltung der Gefahrengrenze erhöht.
  • Um das Dosensystem als Ganzes bequem axial verlagern zu können, ist, wie bereits vorgeschlagen, das Dasengegenlager 12 mittels eines Gewindes drehbar in die Wandung des Gehäuses io eingesetzt, so daß sich durch Drehung des Gegenlagers die gewünschte Verstellung ergibt. Dementsprechend: greift der Kolben 37 des Servomotors 38 mittels edles Lenkers 4.o an einem Arm ', i an, der an dem Dosengegenlager 12 befestigt ist.
  • Der Kolben 37 des Servomotors 38 steuert nicht nur die Brennstoffpump eneinstellstalige 8, sondern auch die Zündmaschine 4.2 in der Weise, daß bei mageren Gemischen die Zündung, wie gewünscht, weiter vorverlegt wird. Jeder Ausschlag des Strahlrohres 33 wirkt also nicht nur auf eine Zurückführung auf die Gefahrengrenze, sondern gibt auch, solange die Gefahrengrenze noch nicht wieder erreicht ist, die erwünschte Veränderung des Zündzeitpunktes.
  • In die zum Strahlrohr 33 führende Druckmittelleitung 3q. ist ein Hahn 4.3 neingebaut, der bequem zugänglich anzuordnen ist, damit durch einen einfachen Handgriff jederzeit der Abgassteuerwert durch Ausschalten der Verstärkerenergie unwirksam gemacht werden kann, wenn es, aus welchen Gründen auch immer, erwünscht ist, vielleicht nur vorübergehend die Gefahrengrenze aufzuheben.

Claims (3)

  1. P,iTENTANSPRÜCHE: z . Nach dem Zustand der Abgase, insbesondere nach derAbgaszusamm@ensetzung. arbeitende Sicherheitsvorrichtung an Verbrennungsmotoren zum Schutz gegen Klopfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgasimpuls einem an sich bekannten Brennstoff-Luft-Gemischregler als Grenzimpuls überlagert ist derart, daß das Gemisch beim Erreichen der Klopfgrenze von dem 'Abgasimpuls im Sinne einer Anreicherung verändert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i für Verbrennungskraftmaschinen mit im Arbeitstakt zwangläulg gesteuerter Zündung, dadurch gekennzeichnet. daß der Zeitpunkt der Zündung beim AnsprAhen der Sicherheitsvorrichtung nach Maßgabe des geänderten Brennstoff - Luft - Verhältnisses selbsttätig veränderlich ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Hilfseinrichtung zum Unwirksammachen der Sicherheitsvorrichtung. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einem mittelbar wirkenden, druckmittelbctriebenen Regler, dessen Kraftschalter von dem Abgasimpuls gesteuert wird und dessen Servomotor auf die Steuerung der Brennstoffzufuhr einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß in die zum Kraftschalter führende Druckmittelleitung ein bequem zugängliches Absperrventil zum i "m@irksammachen der Sicherheitseinrichtung vorgesehen ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift ..... Vr. 273 239; französische Patentschriften - 383 683, 827 559; britische Patentschriften . . . . - 500207, 378 182.
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Cited By (1)

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