DE745528C - Untergestellfreier vier- oder mehrachsiger Leichtkesselwagen - Google Patents

Untergestellfreier vier- oder mehrachsiger Leichtkesselwagen

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DE745528C
DE745528C DEV37283D DEV0037283D DE745528C DE 745528 C DE745528 C DE 745528C DE V37283 D DEV37283 D DE V37283D DE V0037283 D DEV0037283 D DE V0037283D DE 745528 C DE745528 C DE 745528C
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    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D5/00Tank wagons for carrying fluent materials
    • B61D5/06Mounting of tanks; Integral bodies and frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Untergestellfreier vier oder mehrachsiger Leichtkesselwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen untergestellfreien vier- oder mehrachsigen Kesselwagen, bei dem der Kessel ohne besonderen Tragrahmen auf den Dreh- bzw. Laufgestellen abgestützt ist, so daß er alle senkrechten und waagerechten Kräfte selbst aufzunehmen hat. Derartige Kesselwagen sind an sich bekannt. Man `hat dabei unterhalb des Kessels im Blereich seiner Stützpunkte kräftige Tragbalken zur Übertragung der senkrechten und waagerechten Kräfte angebracht, deren Verbindung mit dem Kesselmantel unter der Einwirkung der großen Stoß- und Zugkräfte auf Schub beansprucht wurde, so daß, besonders wenn es sich um Nietverbindungen handelte, leicht Undichtigkeiten und Beschädigungen ,des Kessels an den Verbindungsstellen entstanden. Außerdem ergab die Anordnung solcher Tragbalken große Bauhöhen und :eine hohe Lage des Kesselsch"verpunktes. Infolgedessen konnte auch der bei Eisenbahnwagen innerhalb .des Umgrenzungsprofils zur Verfügung stehende Raum nicht gut ausgenutzt werden.
  • -Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurden auch schon Anordnungen vorgeschlagen, bei denen der Kessel an seinen Enden bzw. im Bereich seiner Stützpunkte ausgeschnitten oder eingebuchtet und in die Ausschnitte. oder Ein;-buchtungen Tragkörper eingesetzt wurden, die die senkrechten und waagerechten Kräfte auf den Kesselmantel zu übertragen hatten. Diese vielfach aus Gußstücken gebildeten Tragkörper sind ebenso wie die Tragbalken der obengenannten Ausführung schwer im Gewicht. Ihre Anordnung ergibt keine stetige und organische Überleitung der Kräfte in den Kesselmantel. Sie entspricht auch in keiner Wise einer zweckmäßigen Werkstoff- und Raumausnutzung, wie sie mit der heutigen Leichtbauweise angestrebt wird. Ganz abgesehen davon, daß solche Ausführungsformen auch die Fertigung verteuern, ist ein Ausschneiden oder Einbuchten eines einem Überdruck ausgesetzten Kessels gerade an den Stellen, an denen die Kräfte aufgenommen werden sollen, unzweckmäßig und unerwünscht, zumal dadurch bei nicht sorgfältig durchgeführter Arbeit der Baustoff des Kesselmantels in Mitleidenschaft gezogen und die Ursache für spätere Einrisse geschaffen werden kann. Schließlich geht eine derartige Einfügung von Tragkörpern in den ausgeschnittenen oder eingebuchteten Kesselmantel stets auf Kosten des Kesselraumes.
  • Bei anderen bekannten Kesselwagen ist innerhalb des Kessels ein fach-,verkartiges Tragwerk vorgesehen, welches aus einem ar» oberen Teil des Kesselmantels entlang geführten T-förmigen Träger, einer im unteren Teil des Kessels vorgesehenen, über die ganze Länge des letzteren verlaufenden Tragplatte und aus beide Teile verbindenden senkrechten Säulen sowie schrägen Zugstangen besteht. Je eine dieser senkrechten Säulen befindet sich jeweils über den Kesselstützpunkten. Dieses. Tragwerk soll den Kessel jedoch nur in sc NI-, rechter Richtung versteifen: denn zur .4.tz' nalime der aus der Zug- und Stoßvorrichtung' kommenden Längskräfte ist unterhalb des Tragwerkes und unabhängig davon ein besonderer, durch die Kesselböden hindurchgeführter Zug- und Stoßbalken vorgesehen, der aus zwei durch Lamellen verbundenen U-Eisen gebildet ist. Bei dieser Ausführungsform werden also nur senkrechte Kräfte durch das Tragwerk in den oberen Teil des Kessels übertragen, aber keine Stöl.')kräfte. Auch handelt es sich dabei nicht uni eine stetige L bertragung. Außerdem bringt diese Bauart einen mantel, sondern um eine örtliche Kräfteübertragung. Außerdem bringt diese Bauart einen wesentlichen Verlust an nutzbarem Kesselinhalt mit sich und erfordert einen großen. mit der heutigen Leichtbauweise nicht zu vereinbarenden Aufwand an Baustoff. Schliel:ilich kann diese Bauart auch nicht als untergestellfreier Kesselwagen im Sinne der Erfindung angesehen werden, da sie ein in das Innere des K=essels verlegtes durchgehendes Tragwerk besitzt.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist der Kessel von seinen Enden her bis über seine beiden Stützpunkte hinaus unten »mit einer längs gerichteten, im Querschnitt bogenförmigen Einbuchtung versehen. In dieser Einbuchtung ist ein an seinem sattelartigen Rücken mit dem Kesselmantel vernieteter, im Querschnitt hutförmiger Trag- und Stoßbalken vorgesehen, in dem die Zug- und Stoßvorrichtung untergebracht ist und der in der Drehzapfenebene mit einem auf dem Drehgestell abgestützten Schemelträger zu einem kreuzförmigen Gebilde vereinigt ist, das zur Aufnahme und L bertragung sowohl der senkrechten als auch der waagerechten Kräfte auf den Kessel dient. Zur Wahrung der Formsteifigkeit des Kessels sind in seinem Innern aus Zugbändeln gebildete, quer gerichtete Diagonalverbände vorgesehen, von denen sich je einer in der Ebene der beiden Drehzapfen und je einer unmittelbar hinter den Einbuchtungen befindet. Der etwa 400 mm holte Stoßbalken, der außerhalb der Kesselstützpunkte nur an seinem Rücken mit dem Kesselmantel verbunden ist, ist an seinem über den Kessel hinausragenden Ende noch durch eine Blechkappe an dem Kesselboden angeschlossen, die ihn mit ihrem vorderen Ende seitlich umfaßt und, nach hinten auseinanderstrebend, mit einem umgebogenen Flansch am Kesselboden angreift, offenbar um den Stoßbalken an dieser Stelle auch gegen die beispielsweise beim Befahren von Gleiskrümmungen auftretenden seitlichen Kräfte am Kesselboden abzustützen. Für die Aufnahme der bei einem solchen Wagen auftretenden großen Stoß- und Zugkl:äfte würde diese Blechkappe aber nicht ge-'iAigen. Bei dieser Kesselwagenbauart kann `zwar dadurch, daß der Kessel im Bereich der Stützpunkte in seinem unteren Teil ein.Kebuchtet ist, der Kesselschwerpunkt ziemlich tief gehalten werden, dafür ist aber durch die Einbuchtung die natürliche äußere Form des Kesselmantels und der Kesselböden gestört, worüber bereits an ariderer Stelle das Nötige gesagt ist.
  • Es ist bei untergestellfreien Kesselwagen ferner bekannt, den unteren Neil des Kesselmantels aus einer von einem Kesselende bis zum anderen durchgehenden kräftigen Wanne zu bilden, die, mitunter noch durch besondere Längsträger versteift, den sonst bei Kesselwagen üblichen Untergestellrahmen ersetzen soll. Man ging dabei von dem Gedanken aus, die Kräfte eben schlechtweg in den unteren Teil des Kessels zti leiten, der zu diesem Zweck besonders kräftig ausgebildet wurde, während der darüber befindliche Teil des Kesselmantels mehr oder weniger unausgenutzt blieb. Mit solchen Überlegungen konnte jedoch infolge der unvollkommenen Ausnutzung des Kesselmantelbaustoffes keine baustoff- und gcwichtsparende Konstruktion erzielt werden.
  • Es kann ferner gesagt werden, daß sich die bekannten Bauarten untergeste1lfreier Kesselwagen gegenüber den Kesselwagen mit Untergestell in der Praxis noch nicht mit vollem Erfolg durchsetzen konnten, offenbar weil Vorteile besonderer Art nicht festgestellt -wurden und weil überdies bei den früher üblichen genieteten Bauarten schwerwiegende Nachteile eingetreten sind, so vor allem die infolge der großen Stoß- und Zugkräfte entstandene Lokkerung der Niete an der Verbindung der die Kräfte übertragenden Teile mit dein Kesselmantel. Auf Grund dieser Umstände ist auch von der Deutschen Reichsbahn bisher noch kein untergestellfreier Kesselwagen zugelassen worden. Ferner mangelte es bei den bekantnten Bauarten vielfach an einer stetigen organischen Überleitung der - Kräfte in den Kesselmantel. Auch dieser Mangel kann bekanntlich die Ursache von Brüchen, Einrissen o. dgl. bilden. Schließlich ergaben die bekannten Konstruktionen auch keine gute Ausnutzuil# p von Stoff und Raum, wie sie mit der heutigen Leichtbauweise angestrebt wird.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde; einen untergestellfreien Kesselwagen zu schaffen, bei dem durch eine vorteilhafte Überleitung und Verteilung sowohl der senkrechten Kräfte als auch der Längskräfte auf den Kesselmantel, unter möglichst weitgehender Heranziehung des letzteren zur Kräfteauf-@ nahme, eile bestmögliche Ausnutzung von Stoff und Raum erzielt wird. Trotz der dabei angestrebten tiefen Lage des. Kesselschwerpunktes soll jedoch die natürliche äußere Kesselform .erhalten bleiben, was hinsichtlich der Fertigung und der Steifigkeit des.Kessels sowie hinsichtlich seines Fassungsiverniögens von Vorteil ist.
  • Erfindungsgemäß ist unter Bfeibehaltung der natürlichen äußeren Kesselform innerhalb des Kessels im Bereich der Kesselstützpunkte je eine zugleich als Schwallblech dienende, vorzugsweise mit dem Kesselmantel verschweißte Tragwand vorgesehen, in die sich außerhalb des Kesselmantels ein die Basis für den DTehpfannenob,erteil und die seitlichen Gleitstücke. bildender Sockel anschließt, der aber für sich allein nicht als Tragbalken zu betrachten ist. Weiterhin sind an die in ihrer äußeren Form unverändert gebliebenen Kesselböden zur Übertragung der Längskräfte dienende Joche angeschlossen, deren etwa in der Pufferebene liegenden Längsstreben außerhalb des Kesselmantels und in Verbindung mit diesem bis in den Bereich - der Tragwand durchgeführt sind, während sich. innerhalb des Kessels mit der Tragwand und dem Kesselmantel verbundene, sich über die Kesselböden an die Joche anschließende Längsstreben befinden. Dabei dient die Tragwand, welche den sonst üblichen, unterhalb des Kessels anzubringenden Tragbalken ersetzt und dadurch auch eine Tieflegung des Kessels ermöglicht, im wesentlichen zu teurer stetigen Überleitung der vom Drehstuhl kommenden Kräfte in den Kesselmantel, während infolge der Verbindung der Joche mit den in ihrer' Form unverändert gebliebenen Kesselböden durch die Gewölbe-Wirkung der letzteren eine bessere Verteilung der Längskräfte auch in den oberen Teil des Kesselmantels ermöglicht wird. Infolge der Verbindung der Joche mit der Tragwand durch die zwischen ersteren und letzterer innerhalb und außerhalb des Kesselmantels vorgesehenen Längsstreben .entsteht im Verein mit dem Kesselmantel ein im Grundriß gesehen rahmenartiger, in senkrechter und waagerechter Richtung steifer Tragverband, durch den eine stetige Überleitung sowohl der senkrechten als auch der waagerechten, Kräfte nicht nur in den unteren, sondern auch in den oberen Teil des Kesselmantels -ermöglicht wird. Auf Grund der hierdurch erzielten günstigen Überleitung und Verteilung der Kräfte auf den Kesselmantel kann der gesamte Baustoff besser ausgenutzt und die Blechstärke des Kesselmantels gering gehalten werden. Die Bauart nach der Erfindung ermöglicht es sogar, im unteren Teil des Kessels ohne eine verstärkte Wanne des Kesselmantels auszukommen. Bei bereits auf Grund der Erfindung ausgeführten zwei- und vierachsigen Kesselwagen konnte die Blechstärke des Kesselmantels sogar noch erheblich schwächer gehalten werden als die der Kesselwagen mit Untergestell, so daß sich gegenüber derartigen Kesselwagen eine erhebliche Baustoff-und Gewichtsersparnis ergibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und zeigt Abb. i eine Seitenansicht eines vierachsigen, mit Drehgestellen ausgerüsteten Kesselwagens mit einem Längsschnitt durch den vorderen Teil des Wagens und Abb.2 einen Grundriß dazu.
  • Abb.3 stellt einen Querschnitt des Wagens nach der Linie A-B in Abb. r dar.
  • Abb. 4. zeigt einen Querschnitt durch den unteren Teil des Kessels mit dem Sockel q. an der gleichen 'Stelle, Abb.S einen Grundriß bzw. einen waagerechten Schnitt durch den Sockel q. und Abb.6 den unteren Teil einer Stirnansicht des Kessels.
  • Die Drehgestelle des Kesselwagens sind zur Abstützung des Kessels mit der üblichen Drehpfanne i und den seitlichen Gleitstücken z versehen (Abb. q.). In der senkrechten Querebene der beiden Kesselstützpunkte ist innerhalb des Kesselmantels je eine zweckmäßig durch Schweißung mit letzterem verbundene Tragwand 3 vorgesehen, an die sich außerhalb des Kesselmantels ein Sockel q. anschließt, der im wesentlichen zur Bildungeiner Basis für die Anbringung des Drehpfannlenoberteils 5 und der oberen Gleitstücke 6 dient. Durch die Tragwand .3 wird ohne Veränderung der äußeren Form des Kesselmantels ein Queirträger geschaffen, der eine tiefe Lagerung des Kessels gestattet und der die aus: dem Drehstuhl kommenden Kräfte so auf den Kesselmantel überträgt, das unter Wahrung der Formsteifigkeit des Kessels auch der obere Kesselteil oder, besser gesagt, der Kesselmantel in seinem gesamten Umfange zur Kraftübernahme herangezogen wird. Gleichzeitig wird die Tragwand 3 auch als Schwallwand benutzt. Sie kann auch mit weni- Raum in Anspruch -nehmenden Mitteln beliebig versteift werden. So können z. B. aufgeschweißte Rippen 7 oder an deren Stelle in die Tragwand eingepreßte Sicken vorgesehen und die Wand an dem Mannloch 8 durch einen eingeschweißten Ring 9 versteift werden. Im Bereich der Drehpfanne werden zwischen dem Ring 9 und dem Kesselmantel zweckmäßig noch besondere Stützen r o eingeschweißt. Zur übertragdng der Längskräfte (Stoß-und Zugkräfte) sind an die ?n ihrer üblichen Form unverändert gebliebenen Kesselböden 12 kastenförmige, mit Streben 13, 1.4, 15 ausgesteifte Joche 16 angeschweißt, deren obere Stoßbleche i i nach den Kesselböden zu schräg ansteigen, so daß ein Teil der Längskräfte, insbesondere der großen Stoßkräfte, über die vollen Kesselböden auch in den oberen Teil des Kessels übertragen wird. Die äußeren Längsstreben 13 der Joche 16 sind außerhalb des Kesselmantels und in Verbindung m'_t diesem bis in den Bereich der Tragwand 3 durchgeführt, während die Streben 14 und 15 an den Kesselboden 12 angeschweißt sind. Innerhalb des Kesselmantels sind in Fortsetzung der Streben 14 Längsstreben 17 vorgesehen, die mit dem Kesselmantel und mit der Tragwand 3 durch Schweißung verbunden sind. Die Streben 17 können an '-hren Enden auch durch je einen Quersteg2i verbunden werden.
  • Infolge dieser Verbindung der Tragwand 3 mit den lochen 16 durch die Streben 13 und 17 bis 14 entsteht im Veren mit dem Kesselmantel ein rahmenartiger (vgl. Abb. 2), :n senkrechter und waagerechter Richtung steifer Tragverband, durch den sowohl die senkrechten als auch die waagerechten Kräfte auch in den oberen Teil des Kesselmantels übertragen werden.
  • Die Längsstreben 17 sind über die Tragwand 3 hinaus so weit durchgeführt, daß sie die Quernaht 18 der Kesselschüsse- 19 überbrücken und in die ohne Quernähte durchgeführte, im unteren Teil des Kessels vorgesehene Wanne 2o übergreifen. Die an sich bekannte Wanne 20 wird benutzt, um im unteren, am höchsten beanspruchten Teil des Kessels Quernähte nach Möglichkeit zu vermeiden. Sie wird daher, sofern sie in einer solchen Länge herstellbar ist, zweckmäßig b'-s zu den Kesselböden 12 durchgeführt. Ist dies nicht möglich oder wie im vorliegenden Fall infolge der Versteifung des Kesselmantels durch die Tragwand 3 und die Längsstreben 17, 13 nicht nötig, dann w?rd so verfahren, daß an den Kesselenden je ein rundherum geführter Kesselschuß i9 vorgesehen wird, an den sich dann die unterhalb der dazw'schen!-liegenden Kesselschüsse vorgesehene Wanne 2o anschließt. Um nun dabei Je rundherum geführte Quernaht i g- zu entlasten, werden die Längsstreben 17 in der angegebenen Weise über diese Naht hinweggeführt und mit der ,Panne 2o verbunden. Die letztere kann zur Erreichung einer höheren Festigkeit im unteren Kesselteil auch aus Blech gebildet werden, das dicker ist oder eine höhere Festigkeit besitzt als die übr'_gen Kesselbleche. Im übrigen ist die Blechstärke des Kesselmantels sowie die DurchbUdung und Anordnung der kräfteübertragenden Bauteile den jeweils auftretenden Beanspruchungen angepaßt.
  • Insgesamt betrachtet, bildet die vorbeschriebe ne Erfindung die Grundlage für eine bestmögliche Raum- und Werkstoffausnutzung beim Bau untergestellfreier Kesselwagen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Untergestellfreier vier- oder mehrachsiger Leichtkesseln-agen m:t Einbettung der Kesselenden in ralitnenartige, zur Übertragung der Längskräfte dienende Joche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des in seiner äußeren Form unverändert gebliebenen Kesselmantels im Bereich der Kesselstützpunkte je eine zugleich als Schwallblech dienende, vorzugsweise mit dem Kesselmantel verschweißte Tragwand (3) vorgesehen ist, an die sich außerhalb des Kesselmantels ein die Basis für den Drehpfannenoberteil (5) und die seitlichen Gleitstücke (6) bildender Sokkel (4.) anschließt, und daß an die in ihrer äußeren Form unverändert gebliebenen Kesselböden (12) zur Übertragung der Längskräfte dienende Joche (16) angeschlossen sind, deren Längsstreben `13) außerhalb des Kesselmantels und in Verbindung mit diesem bis in den Bereich der Tragwand (3) durchgeführt sind, während sich innerhalb des Kessels in Fortsetzung von äußeren Streben (1:1) mit dem Kesselmantel und mit der Tragwand (3) verbundene Längsstreben (17) befinden.
  2. 2. LTntergestellfreier vier- oder mehrachsiger Leichtkesselv-agen nach -@iispruch i, dadurch gekennzeichnet, dah die im Innern des Kessels verlaufenden Längsstreben (17) die Quernaht (18) der Kesse lschüsse(19) überbrücken. Zur Abgrenzung des Anineldungsgegenstan;ies vom Stand der Technik s:n(1 ini l?rteaungsverfahren folgende Drurltschrirmn in Betracht gezogen worden USA.-Patentschriften ....... N r. 715 355, 738261, 848286, 1 1.a.070;, 150c5' 12 3; Car Builders Cyclopedia i1922), S. 2o, 271.
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