DE746703C - Anordnung zur Unterdrueckung von durch mehr als zwei Antriebswellen hervorgerufenen Schwingungen - Google Patents

Anordnung zur Unterdrueckung von durch mehr als zwei Antriebswellen hervorgerufenen Schwingungen

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DE746703C
DE746703C DES122694D DES0122694D DE746703C DE 746703 C DE746703 C DE 746703C DE S122694 D DES122694 D DE S122694D DE S0122694 D DES0122694 D DE S0122694D DE 746703 C DE746703 C DE 746703C
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DE
Germany
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machine
shafts
excitation
machines
arrangement according
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Expired
Application number
DES122694D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Waetzmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE746703C publication Critical patent/DE746703C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/52Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another additionally providing control of relative angular displacement
    • H02P5/56Speed and position comparison between the motors by electrical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  • Anordnung zur Unterdrückung von durch mehr als zwei Antriebswellen hervorgerufenen Schwingungen -Das Hauptpatent 653 (99I bezieht sich auf eine Anordnung zur Einstellung einer bestimmten relativen Drehwinkell.age von zwei oder mehr Wellen zueinander und hat den Zweck, .durch Einstellung dieser Relativlage der Wellen die Schmvingungen zu beseitigen, welche von den Wellen aus im Fundament o..dgl. erzeugt werden. Dabei sind mit den zu vergleichenden Wellen Synchronmaschinen gekuppelt, die untereinander parallel geschaltet sind. Die gewünschte räumliche Winkeltage der Wellen zueinander wird gemäß dem Hauptpatent daduireh eingestellt, d,aß an Hand eines Dberw:achungsgerätes die Erregerwicklung jeweils einer der synchron laufenden Maschinen so lange umgepolt wird, bis die gewünschte relative Drehwinkellage der Wellen zueinander hergestellt ist. Die Erfindung hat den Zweck, die Anordnung nach dem Hauptpatent noch weiter auszubilden; es soll ein einfaches Mittel gegeben wenden, um bei Vorhandensein von mehir als zwei Wellen, die eine bestimmte Drehwinke@llage zueinander haben sollen, ein schnelles und sicheres Einstellen aller Wellen zu erzwingen. Hierfür ist erfindungsgemäß eine besondere mit der Solldrehzahl angetriebene elektrische Vergleichsmaschine vorgesehen, die so geschaltet ist, daß die Drehwinkellage aller einzustellenden Wellen gleichzeitig mit der Drehwinrkellage der Vergleichsmaschine verglichen werden kann. Bei der praktischen Ausführung der Erfindung wird man jeder der eiritzustel.lenden Wellen eine Schaltvorriahtung zuordnen, die sich entsprechend der Relativlage -ihrer Welle zur Welle der Vergleichsmaschine einstellt und die Erregung der mit der einzustellenden Welle gekuppelten Synchronmaschine so lange umpolt, bis die gewünschte räumliche Relativlage hergestellt ist. Diese Schaltvorrichtung wird zweckmäßig als ,Drehschalter ausgebildet, der eine der Anzahl der Stellungen, in denen die beide zu vergleichenden Wellen zwar synchron laufen können, in denen aber nicht 'die gewünschte relative Drehhwiinke@llage der Wellen besteht, entsprechende Anzahl von leitenden und nichtleitenden Kollektorlamellen besitzt, die dazu .dienen, den Polwender der einzustellenden Synchronmaschine so lange zu betätigen, bis die :gewünschte relative Dreh,winkell.age erreicht ist. Der Schalter wird dann so gebaut, daß bei Erreichen dieser `V Winkellage ein Woiterschalten des Polwenders verhindert wird. Die Einschaltung der normalen Erregung für alle Synchronmaschinen, deren zugehörige Wellen eingestellt werden sollen, erfolgt zweckmäßig gemeinsam :in Abhängigkeit von einem Schütz, welches erst dann anspricht, wenn alle zugleich ausgewählten Maschinen in die gewünschte relative Drehwinkellage zur Welle der Vergleichsmaschine gebracht sind.
  • Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Anlage, bei der drei Wellen zueinander in eine bestimmte relative Drehi#vi.nlzel,lage gebracht werden sollen. Mit diesen drei Wellen sind die Synchronmaschinen. M" M2, M, -gekuppelt, es :kann sich dabei beispielsweise um drei Schiffspropellerwellen handeln, die unmittelbar durch Dieselmaschinen, angetrieben werden. Die Synchronmaschinen 111,, D12, 11l, dienen also lediglich als Gleichhaltemaschinen für die Wellen. Mit E14l ist die gemeinsame Erregermaschine für die drei Synchronmaschinen bezeichnet. Jeder der Synchronmaschinen ist ein Drehschalter J,, J= :bzw. J3 zugeordnet. Dieser stellt sich entsprechend der Relativlage seiner zugehörigen Welle zur Welle der Vergleichsmaschine g4 ein und schaltet die Erregung der mit der einzustellenden Welle gekuppelten Synchronmaschine so lange um, bis die gewünschte relative Drehiwinkellage hergestellt ist.
  • Mit jeder der zu vergleichenden Wellen sind asynchrone Gebermaschinen g,, g2 und g, mit Schleifrin.gläufer gekuppelt. Der Ständer dieser Maschinen und der Läufer der Vergleichsm:aschine g4 werden mit Drehstrom gespeist, welcher aus dgr Erregermaschine EIV über die Schleifringe =7, 28 und 29 entnommen wird. Die Relativlage der mit der Synchronmaschine :11, gekuppelten Welle znr Welle der Vergleichsma,sch,ine g4 wird durch eine Empfängerm:aschine E, angezeigt, deren Ständer mit dem Läufer der Gebermaschine g, und deren Läufer mit dem Ständer der G.ebermaschineg4 verbunden ist. Der Läufer der Empfängermaschine El treibt den Drelischalter J, an. Dieser besitzt einen Kom.mutator 21 und zwei Schleifringe 18 und ig. Der Kommutator 21 ist mit leitenden Segmenten z, 4, 6, 8, io und 12 und mit nichtleitenden Segmenten 3, 5, 7; 9 und i i versehen. Diese ]ei -tenden und nichtleitenden Segmente sind den synchronen Lagen der Welle zugeordnet, in denen nicht die gewünschte relative Drehwinkellage der Wellen besteht. Die leitenden Segmente sind untereinander und mit drin Schledring ig verbunden. Der gewünschten relativen Drehwinkellage der mit der Synchrornmaschine. Ml gekuppelten Welle zur Welle der Vergleichsmaschine g4 ist das ]eitende Segmente i zugeordnet, welches mit dem Schlüifring 18 verbunden ist. Auf dem Kommuta.tor schleift die Bürste 13 und auf den beiden Schleif ringen die Biirsten 1 d. und 2o.
  • Für das selbsttätige Einstellen der ge-«-ün.schten relativen Drehw@i:ukellage ist eine Schützensteuerung vorgesehen. 11it Al, B,, C,, Dl und F, sind Schützen bezeichnet, die dem Schalter J, zugeordnet sind. Entsprechen.-de Schützen A2, B2, C2, D2 uni FZ gehören zum Schalter J2, und entsprechende Schützen As, B,, C 3, D3 und F, gehören zum Schalter J$. Für alle drei Maschinen sind ferner die gemeinsamen Schützen S" S2 und das Zeitrelais 7 vorgesehen. Die zugehörigen Anbeeits- und Ruhekontakte der Schützen und Relais sind entsprechend mit kleinen Buchstaben bezeichnet. So sind beispielsweise dem Schütz Cl die Arbeitskontakte cl" c,." c,. und der Ruhekontakt c,4 zugeordnet. Dem Schütz D2 sind beispielsweise,die Arbeitskontakte d2, und d32 zugeordnet. In entsprechender Weise sind auch die übrigen Kontakte be- zeichnet.
  • Die Anlage arbeitet im einzelnen folgendermaßen: Es sei angenommen, d.aß alle drei Maschinen 111,, :112 und M, in Betrieb genommen werden sollen; entsprechend «-erden die Schalter 15. 16, 17; 25, 26,27; 35, 36, 37 gu_ schlossen.
  • Die jeweils einer Maschine zugeordneten Schalter, beispielsweise die der Maschine _11, zugeordneten Schalter 15, 16, 17, können dabei durch eine gemeinsame Vorrichtung eingeschaltet «-erden. Dieses gemeinsame Einstellen der Schalter kann bbispiels<<veise iii Abhängigkeit von den Einschaltdruckknöpfen De,, De.-, und De, erfolgen. Die ausgewählten Maschinen, bei denen also Einschaltdruckknöpfe betätigt sind, werden mit schwacher Erregung zusammengeschaltet und auf einbekannte Weise synchronisiert. Die Anor,inung wird so ausgebildet, daß die Druckknöpfe aller in Betrieb zu nehmenden Maschinen gekuppelt werden, so daß dann zum Inbetriebsetzen der Gleichl.aufeinrich.tung die Druckknöpfe . gleichzeitig betätigt werden können.
  • Beim Drücken .des Einschaltdruckknopfes De, wird das Schütz Cl erregt; es schließt seinen Anbeitsilcontakt c11 und erregt .damit das Schütz S, und .das Zeitrel;ais Z. S1 schließt seinen Arbeitskontakt s1 und schaltet die schiwache Erregung für die Haltemaschinen ein. Das ZZeitrel.ai:s Z beginnt zu laufen und .schließt nach Ablauf :einer festeingestellten Zeit seine Ar!beitskontaikbe 2l, z2 und z3, die im Erregerstromkreis der Schützen Dl zind F1, D2 und FZ bzw. D, und F3 liegen. Die besondere Gebermaschine g4 wird fremd angetrieben und kommt auf synchrone Drehzahl. Das Zeitrelais Z ,ist so .eingestellt, daß die Solldrehzuhl erreicht ist, bevor die Umschaltrelais A1 und BQ ihre Arbeit beginnen lcörine-n. Am Arbeitskontakt c" sch'ließt das Relais C1 einen Selbsthaltestromkreis, so daß man den Druckknopf nach seiner Betätigung wieder loslassen kann: Das Schnitz G1 schließt ferner bei seinem Ansprechen den Arbeitskontakt cl" so daß die Schaltvorrichtung J1 -in ,den Stramlcreis der Schützen Dl ,und F1 gelegt wird. Die Schaltvorrichtung J1 .stollt sich 4:n eine bestimmte Lage ein, die be.di.ngt ist durch die Relativlage, @in der die Welle der- Maschine und die Welle der besonderen Gebermasch ine g4 in Tritt gefallen .sind. Der Kojmmutator-2i stellt sich dabei so ein, daß seine Bürste 13 mit einer .der leitenden-Segmente 2, 4., 6, 8, ro oder 12 in Berührung steht. Das wird zwangsläufig-dadurch erreicht, daß durch die in der Zeichnung dargestellte Schaltung der Schützen A1 und B2 dafür gesorgt ist, daß immer beim .ersten Synchronisieren zunächst das Schütz Al eingeschaltet wird, .das die Erregung der zugeordneten Maschine :a,m Kontakt a1 einschaltet, während das- Schütz B1 ausgeschaltet ist und seinen Kontakt hl offenhält. Die Anordnung ist so gewählt, daß bei diesen Schaltlagen der Schützen A1 (geschloss s ün) und b'1 (offen) b7--,v. bei .der durch sie eingestellten Polarität der Erregerwicklung von dem zwölf Lagen, in denen überhaupt die Maschine Ml in Tritt fallen kann, sich nur' diejenigen sechs Lagen einstellen, in wielchen die leitenden S:egmente2, 4, 6, 8, to oder i2 mit der Bürste-i3 Korbakt machen.' Den anderen Schaltlagen der Schützen A1 (offen) und B1 (geschlössen) bzw. ider .entgegengesetzten Polarität der Erregerwicktung sind dippe übrigen sechs synchronen Lagen zugeordnet, in denen die Bürste 13, mit den nichtleitenden Segmenten 3, 5 7, 9 öder ii oder mit dem leitenden Segment i in Berührung steht. Beim ersten Synchronisieren wird, da also die Bürste 13 mit einem der leitenden Segmente. 2, 4., 6, 8, io, 12 in Berührung steht, ein Erregerstromkreis für das Schütz F1 geschlossen. Dieses Schütz öffnet seinen Ruheköntakt f 11 und schließt seinen Arbeitskontakt f,2. Infolgedessen wird das Polwendersch.ütz Al stromrlos und das Polwend-erschütz B1 erregt, wodurch die Erregung der zugehörigen Haltemaschine Ml an den Kontakten a1, b1 umgepolt wird und -die Maschine um eine Polteilung schlüpft. Dabei kommt die Bürste 13 des Kontaktes,-?-i in eine der Stellungen, in denen sie aud einem nichtleitenden Seg#nent aufliegt. Inifolgedessen fällt- das Relais F1 wieder ab und die Schützen Al, B1 schalten abermals um. Beim Übergang von der leitenden Kollekto.rl,amelle 12 bzw. 2 auf die leitende Kollektorlanrelle i wird der Polwender nicht wieder umgeschaltet,. da jetzt über die Schleifringe 18 das Schlitz Dl :eingeschaltet wird. Dieses schließt an seinem Arbeitskontakt d11 einen Haltekreis für das Relais F, und verhindert damit ein Weiterachalten des Polwenders. Daimit ist die gewünschte Relativlage der mit der Synchronimascli.ine t111 verbandenan Welle gegenüber der Welle der Vergleichsm:aschiine g4 eingestellt.
  • In entsprechender Weise sorgen die den Synchronm:äsah:in:en I'112 und 111g zugeordneten Einstellvorrichtungen dafür, daß auch die Wellen, die mit diesen Maschinen verbunden sind, die gewünschte räumliche Relativlage zur Welle der Vergleichsm.aschii.ne g4 einnehmen. Erst dann, wenn alle gleichzeitig in Betrieb genammenen -Maschinen die richtige Relativlage erreicht haben, wird die volle Erregung der Synchronhaltemaschinen eingeschaltet. Zu diesem Zweck sind die Arbeitskontakte dl.., d_2 und d,2 in Reihe "geschaltet mit der Schlitzspule S.. Nachdem also alle Gleichstelleinni.chtungen der ausgewählten Maschinen für die Einstellung der richtigen Winkellage gesorgt haben, spricht das Schütz S, an und überbrückt durch Schließen seines Arbeitad@ontaktes.s., den in dem Erregerkreis liegenden Widerstand. -Wenn während des Betriebes, z. B. bei zu schnellüm Manövrieren, das Kippmonl.ent der Haltemaschinien Ml, M2 und M3 überschritten wird und,die Polräder als Folge hiervon nach Beseitigung der überlastung eine beliebige, nicht .gewünschte Stellung zueinander ei:nnehm,en, so fallen :die zugehörigen Relais Dl, D. bz,u#. D3 ab, und die Polwendeschüt,ze Al, B1, Az, B2 bzw. As, B, werden bei schwacher Erregung der Haltemaschinen umgeschaltet; sie verstelrlen dabei die Polräder der zugeordneten Haltamfaschinen so lange, bis die ursprüngliche gewünschte Winkellage .der Wellen wieder erreicht ist. Darauf wind in der schon beschriebenen Weise die Erregung wieder auf den normalen Wert heraufgesetzt. Das Stillsetzen der Anordnung erfolgt durch Drücken der Ausschaltdruckknöpfe Da" Da.-, und Da3.
  • In vielen Fällen, z. B. bei Schiffsantrieben mit Drehstrom, besitzen die Wellen schon als Arbeitsmasch:i:nen Synchronmaschinen. Diese Maschinen werden im .allgemeinen drehstromseitig nach irgendwelchen bekannten Verfahren parallel geschaltet. Um bei diesen illaschi.nen einen Stromstoß beim Umpolen der Erregung zu vermeiden, ,der auf die anderen Maschinen beim Spannungsidurchgang durch Null treffen würde, kann man bei der Erfindung ein Schütz verwenden, das einen so@ abgestimmten Widerstand in den Erregerkreis einschaltet, daß die Synchronmaschine bei Generatorbetrieb um zwei Pole voraus, oder bei Motorbetrieb um zwei Pole zurückschlüpft. Man kann die Anordnung gemäß der Erfindung auch so ausführen, daß eine besondere Gebermaschine g4 überhaupt nicht benötigt wird. Das ist dann möglich, wenn alle abhängig voneinander laufenden Synchronmaschinen Generatoren sind und wenn kein Grund vorliegt, daß eine einzelne Maschine durch Überlastung zum Schlüpfen kommt. In diesem Falle kann man nämlich gleich eine Hauptmaschine als Leitmaschine ausbilden, deren Geber die Empfänger der ändere.n Maschinen gemeinsam speist. Ein besonderes Gebermaschinenaggregat läßt sich dann also ersparen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Unterdrückung von durch mehr als zwei Antriebswellen hervorgerufenen Schwingungen, bei der eine bestimmte relative Drehwin@kellage der Wellen durch mit diesen gekuppelte, parallel arbeitende synchrone Wechselstrommaschine@n in der Weise hergestellt wird, daß die Erregerwicklung jeweils einer der synchron laufenden Maschinen ein- oder mehrmals umgepolt wird, mach Patent 653 991, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere mit der Solldrehzahl angetriebene elektrische Vergleichsmiaschin.e vorgesehen ist, die so geschaltet ist, daß die Drehwinkellage aller einizustell.e..nden Wellen gleichzeitig mit der Dreh wi.nkellage derVergleichsmaschine verglichen werden kann.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der e,inzustellenden Wellen eine Schaltvorrichtung zugeordnet ist, die sich entsprechend der Relativlage ihrer Welle zur Welle der Vergleichsmaschine einstellt und die die Erregung der mit der einzustellenden Welle gekuppelten Synchronimaschine so lange umpolt, bis die gewünschte relative Drehwinkellag e hergestellt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch die Verwendung eine Drehschalters, der eine der Anzahl der möglichen Stellungen, in denen die zu vergleichenden Wellen synchron laufen können, jedoch nicht :die gewünschte relative Drehwinkellage einnehmen, entsprechende Anzahl von leitenden und nichtleitenden Kollektorlamellen besitzt, die dazu dienen, den Polwender im Erregerstromkreis der einzustellenden Synchronmaschine so lange zu betätigen, bis die gewünschte relati:#e Drehwinkellage erreicht ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gewünschten relativen Dreh@v"i.ukellage der Wellen zueinander auf .der Schaltvorrichtung eine besondere Kollektorlamelle zugeordnet ist, mit deren Hilfe das Weiterschalten des Polwenders verhindert wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaitvorrichtung bei Erreichen der bestimmten relativen Drehwinkellage der Wellen einen Kontakt im Erregerkreis eines Schützes schließt, welches die normale Erregung der zugehörigen Synchronmaschine einschaltet.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gek&l:uzeich-net, daß- die normale Erregung für alle Synchronmaschinen, deren zugehörige Wellen eingestellt werden sollen, gemeinsam von einem Schütz eingeschaltet wird, welches erst dann anspricht, wenn alle zur Einstellung ausgewählten Maschinen in die gewünschte relative Drehwi.nkellage zur Welle der Vergleichsmaschine gebracht sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die dieUmschaltvorrichtung für die Erregung der Synchronmaschinen erst dann freigeben, wenn die G.eberma,schine auf svnch,rone Drehzahl gekommen ist. B. Abänderung der Anordnung nach Anspruch i öder einem der folgenden für Antriebswellen von Generatoren, dadurch gekennzeichnet, daß eine der einzustellenden Wellen selbst als Leitwelle dient und daß die gewünschte relative Drehwinkellage aller übrigen Wellen zu dieser Leitwelle gleichzeitig eingestellt wird.
DES122694D 1936-05-16 1936-05-16 Anordnung zur Unterdrueckung von durch mehr als zwei Antriebswellen hervorgerufenen Schwingungen Expired DE746703C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015129B (de) * 1953-05-02 1957-09-05 Siemens Ag Einrichtung zum voruebergehenden Schluepfenlassen eines einzelnen Synchrongenerators

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015129B (de) * 1953-05-02 1957-09-05 Siemens Ag Einrichtung zum voruebergehenden Schluepfenlassen eines einzelnen Synchrongenerators

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