DE748183C - Roehrenpruefgeraet und Geraet mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen - Google Patents

Roehrenpruefgeraet und Geraet mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen

Info

Publication number
DE748183C
DE748183C DEM141773D DEM0141773D DE748183C DE 748183 C DE748183 C DE 748183C DE M141773 D DEM141773 D DE M141773D DE M0141773 D DEM0141773 D DE M0141773D DE 748183 C DE748183 C DE 748183C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
template
contact
stencil
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM141773D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Muellner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX MUELLENER
Original Assignee
MAX MUELLENER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX MUELLENER filed Critical MAX MUELLENER
Priority to DEM141773D priority Critical patent/DE748183C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE748183C publication Critical patent/DE748183C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/24Testing of discharge tubes
    • G01R31/25Testing of vacuum tubes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Leads Or Probes (AREA)

Description

  • Röhrenprüfgerät und Gerät mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen Es ist bereits mehrfach vorgeschlagen worden, komplizierte elektrische Schaltmaßnahmen, wie sie beispielsweise bei der Prüfung oder Messung von Radioröhren vorkommen, durch Benutzung von Schaltschablonen zu vereinfachen.
  • Eine bekannte Ausführung löst die Aufgabe in der Weise, daß Aussparungen in der zu jeder Röhre gehörigen Schablone beim Auflegen auf das Gerät aus einer Vielzahl von Schaltern, Sockeln und Meßinstrumenten nur jene sichtbar und zur Betätigung frei zugänglich lassen, die zur Messung der der Schablone zugehörigen Röhre notwendig sind.
  • Bei dieser Ausfiihrungsform ist Handbetätigung vorausgesetztl und diese muß als eine Fehlerquelle angesehen werden. So kann die Herstellung und Lösung der Stromverbindungen nur in regelloser Reihenfolge ausgeführt werden, wodurch manche der zu prüfenden Röhren gefährdet sein kann. Die Forderung, die Schließung oder Lösung der kritischen Stromkreise in bestimmter Reihenfolge ablaufen zu lassen, ist nicht berücksichtigt.
  • Bei einem anderen bekannten Gerät ist die Schablone selbst als Schaltmittel ausgebildet.
  • Eine solche Schablone besteht aus einer Platte, die am Rande mit rechtwinklig zur Schablonenebene abgebogenen Zacken versehen ist, welche beim Einlegen der Schablone die zweclimäßig mit Druckstößeln versehenen Kolltakte schalten.
  • Bei einem weiteren Gerät wird die Schablone als ein vorbereitendes Schaltmittel verwendet. Ein Teil eines aus zwei beweglichen Kontaktteilen bestehenden Schalters wird allein schon durch Auflegen einer Schablone in eine vorbereitende Arbeitsstellung gebracht oder zur Kontaktgabe mit dem zweiten Kontaktteil freigegeben. Die freigegehenen Kontaktteile werden dann in einem besonderen Arbeitsschritt mit dem zugehörigen anderen Schalterteil zum Kontakt gebracht. Es werden andererseits die beweglichen Kontaktteile, die an der Kontaktgabe verhindert werden sollen, durch das Auflegen der Schablone in eine sperrende Stellung gebracht. Die Schablone erfüllt also noch vor dem eigentlichen Arbeitsschritt alitiv eine Funktion.
  • Durch die Sperrstellung der notwendigerweise vielen Kontaktteile entstehen Federspannungen, die die aufgelegte Schablone nach oben zu drücken versuchen, ganz besonders dann, wenn beim eigentlichen Xrijeitsschritt die Nocken der Schaltwalze zusätzlich drücken. Nachlassender Druck auf die Schablone kann die Ursache von Schaltstörungen sein.
  • Es ist ferner ein Prüfgerät mit einer Kontaktbrücke bekannt, das aus einer feststehenden Platte mit einer Vielzahl von federnd gelagerten Kontaktstiften und einer beweglichen Platte mit mehreren Kontaktschienen besteht. Die gelochte Schaltschablone besteht aus Isolierstoff und wird zwischen den beiden I>latten eingeschoben und mit der beweglichen Platte auf die Kontaktstifte zu bewegt, so daß in der Endstellung an den gelochten Stellen der Schablone die Kontaktstifte mit den Kontaktschienen in Berührung kommen und an allen anderen Stellen die Schablone als isolierende Zwischenlage zwischen den Kontaktteilen der beiden Platten eine Kontaktgabe verhindert.
  • Die Ernndung löst die Aufgabe in einer neuen ÄVeise, dadurch, daß von den für jeden Schaltweg vorgesehenen zxvei Kontaktteilen einer oder beide beweglich angeordnet sind und die an der Schaltbewegung nicht teilnehmende und auch- nicht als isolierende Zwischenlage zur Trennung zweier zugehörigen Kontaktteile dienende Schablone nur mit ihrer für die Schaltung maßgebenden Profilierung so in dem Schaltweg dieser bejeglichen Kontaktteile liegt, daß bei dem eigentlichen Schaltsclll-itt durch die Belvegong aller beweglich angeordneten Kontakt teile die Sontalitgttl)e zwischen den zwei zugehörigen Kontaktteilen je nach dem von der Schablone freigegebenen oder begrenzten ÄVeg erfolgt oder verliiiidert ist.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erklärt. Zur Verwendung kommen vorteilhaft Schablonen mit Ausschnitten längs der Schablonenkante, wie Abb. 1 sie zeigt.
  • Derartige Schablonen ermöglichen einen günstigen Aufbau der Schaltergruppii. und deshalb sei ein Rölirenprüfgerät dieser Art beschieben Die Schablone s(Abb.I) wird auf die Schablonenplatte p aufgelegt. Die richtige Lage der Schablone ist durch Lagemarken auf der Platte gesichert. Längs einer oder mehreren Schablonenkanten sind die Schaltorganeg in entsprechender Zahl für die meßtechnischen Erfordernisse vorgesehen. Durch die Schablone werden die für eine zu prüfende Röhre zu schaltenden Stromkreise ausgewählt. Die Schaltorgane o bestehen aus je einer Feder j1s i2 ... und einem zugehörigen Kontaktteil k1, k2 ... oder anderen sinngemäß ausgebildeten Schalterteilen. Alle Schaltfedern werden durch Schaltleisten l, die ebenfalls längs der Schablonenkante angebracht sind, unter Federspannung so zurückgehalten, wie Abb. 1 es zeigt. In dieser Ruhestellung gestatten die Schaltleisten 1 das Auflegen der Schablone. Erfindungsgemäß bereitet die Schablone die Schaltmaßnahmen nur indirekt vor und verhält sich während dieser Vorbereitung passiv. Sie kommt dabei mit keiner Schaltfeder in Berührung, schafft dadurch große Sicherheit für den Bedienenden.
  • Man kann beliebig viele Schablonen abwechselnd nacheinander auflegen, ohne daß eine direkte Funktion dadurch ausgelöst wird.
  • Die Schaltleisten I sind mit einem Haupt schalthebel gekoppelt. ÄVird dieser betätigt, so bewegen sich die Schaltleisten I so weit in lt chtung der Schablone (Al)h. 2), daß sie die \orsprünge und Ausschnitte in der Schablonenkante überdecken, wodurch der Vorteil erreicht ist, daß die Schablone jetzt in ihrer Lage verriegelt ist. Die Verriegelung wird erst wieder aufgehoben, wenn die Schaltleiste in ihre Ruhestellung zurückgeführt wird und dadurch alle während einer Messung hergestellten Stromverbindungen wieder gelist sind. Durch die Bewegung der Schaltleisten 1 in die Verriegelungsstellung werden die unter Federspannung stehenden Federn Ii. 72 . . . freigegel>en und diese bewegen sich in Richtung der Schablone und führen dabei federnd nach Maßgabe der Profilierung der Schablone die ausgewählten Schaltioeweglingeil aus. Die Schaltfeder J1 bewegt sich in den Ausschnitt der Schablone, erreicht den Kontakt k1 und stellt eine Stromverbindung für die Röhre her. Alle Schaltfedern, die in Schablonenausschnitte fallen, schließen Stromkreise der Röhre. Die Schaltfedern jedoch, deneii Vorsprünge der Schablonenkante gegenüberstehen, sind in ihrer Bewegung begrenzt und können die Gegenkontakte nicht erreichen, wie 1-2 und k. Die Stromkreise bleiben hier also offen. Alle Kontaktfedern befinden sich in der Ruhestellung in einiger Entfernung von der Schablonenkante und werden beim eigentlichen Schaltschritt zweckentsprechend gesteuert, derart, daß durch die Bewegung aller beweglich angeordneten Kontaktteile die Kontaktgabe zwischen den zwei zugehörigen Kontaktteilen je nach dem von der Schablone freigegebenen oder begrenzten Weg erfolgt oder verhindert ist.
  • Nach durchgeführter Messung oder Prüfung einer Röhre wird der Hauptschalthebel zurückgestellt, und durch ihn bewegen sich die Schaltleisten t von der Schablonenkante weg in ihre Ruhelage, die in Abb. 1 dargestellt ist. Dadurch werden sämtliche während einer Messung hergestellten Verbindungen gelöst, und gleichzeitig wird die Schablone zwangsläufig zur Abnahme frei.
  • Auch andere als in Abb. 1 dargestellte Schablonen können im Sinne der Erfindung Verwendung finden, wenn die Schaltorgane so ausgebildet werden, daß Teile dieser in die Schablonenausschnitte hinein oder gegen die -sperrenden Schablonenvorsprünge bewegt werden. Abb. 3 und 4 zeigen weitere einfache Bauformen schematisch.
  • Bei dem ausführlich beschriebenen Prüfgerät ist die Funktion der Schablone die, daß die Schaltfedernfi ( bb. 2) dann schalten. wenn sie in die Ausschnitte der Schablone einfallen können, und nicht schalten (Schaltfedern 72, Abb. 2), wenn sie gegen das sperrende Scfrablonenmatenal stoßen. Es ist jedoch auch eine Umkehrung möglich. Baut man die Schalterteile z. B. so, wie Abb. 5 sie zeigt, so wird der Kontakt dann geschlossen, wenn die Schalterteile gegen sperrende Teile der Schablonenkant& gedrückt werden, nicht aber dann, wenn der Ausschnitt in der Schablone wegen seiner größeren Tiefe keinen Widerstand entgegensetzt.
  • Die beschriebenen Schaltorgane in Abb. I und 2 bewegen sich durch eigene Federkraft der Schalterteilet3, 72 gegen die Schablone.
  • Dasselbe kann auch durch Übertragung einer Bewegung, z. B. Drehbewegung, Zug oder Druck, auf die Schalterteile erreicht werden, wie in Abb. 3 und 5 dargestellt ist.
  • Durch entsprechende Teilung der den Kontaktschluß endgültig herstellenden Organe, im beschriebenen Beispiel der Sehaltleisten, kann ein zeitlich verschiedener Einsatz der Schaltarbeit erreicht werden. Ist z. B. die Schaltleiste für die Gitterspannung unterteilt, so kann durch stufenweisen Arbeitseinsatz der Schaltleistenteile nacheinander verschiedene Gitterspannung an die Röhre gelegt werden, um beispielsweise die Röhrenkennlinie mit einer Schablone aufnehmen zu können. Somit kann man eine Röhre verschiedenen Meßbedingungen unter Verwendung derselben Schablone unterwerfen.
  • PATENTAN SPRSCHE: I. Röhrenprüfgerät und Gerät mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen, deren zur Ausführung der gewünschten Schaltwege benötigten Kontaktefdurch Schaltschablonen ausgewählt und zur Kontaktgabe freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß von den für jeden Schaltweg vorgesehenen zwei Kontaktteilen einer oder beide beweglich angeordnet sind und die an der Schaltbewegung nicht teilnehmende und auch nicht als isolierende Zwischenlage zur Trennung zweier zugehöriger Kontaktteile dienende Schablone nur mit ihrer für die Schaltung maßgebenden Profilierung so in dem Schaltweg dieser beweglichen Kontaktteile liegt, daß bei dem eigentlichen Schaltschritt durch die Bewegung aller beweglich angeordneten Kontaktteile die Kontaktgabe zwischen den zwei zugehörigen Kontaktteilen je nach dem von der Schablone freigegebenen oder begrenzten Weg erfolgt oder verhindert ist.

Claims (1)

  1. 2. Geräte nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Durchführung des eigentlichen Sclialtschrittes dienende Bauteil (Schaltleiste 1) die Schablone in ihrer Lage so lange verriegelt, bis alle während einer Messung hergestellten Stromverbindungen gelöst sind.
    3. Geräte nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Durchführung des eigentlichen Schaltschrittes dienende Bauteil, die Schaltleiste, derart unterteilt ist, daß durch stufenweisen Arbeitseinsatz der Schaltleistenteile nadieinander verschiedene Meßbedingungen an eine Röhre unter Verwendung nur einer Schablone geschaltet werden können.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften ... Nr. 646 o6i, 655 865; Buch: Schwandt, Funktechnisches Praktikum (934), 5. 30I bis 303; Zeitschrift: Philips Technische Rundschau (I937), H. 2 5. 57.
DEM141773D 1938-05-26 1938-05-26 Roehrenpruefgeraet und Geraet mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen Expired DE748183C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM141773D DE748183C (de) 1938-05-26 1938-05-26 Roehrenpruefgeraet und Geraet mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM141773D DE748183C (de) 1938-05-26 1938-05-26 Roehrenpruefgeraet und Geraet mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE748183C true DE748183C (de) 1944-10-28

Family

ID=7334913

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM141773D Expired DE748183C (de) 1938-05-26 1938-05-26 Roehrenpruefgeraet und Geraet mit komplizierten elektrischen Schalterfordernissen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE748183C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE646061C (de) * 1932-09-18 1937-06-07 Telefunken Gmbh Roehrenpruefgeraet
DE655865C (de) * 1933-08-12 1938-01-24 Telefunken Gmbh Roehrenmessgeraet unter Verwendung von Schaltschablonen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE646061C (de) * 1932-09-18 1937-06-07 Telefunken Gmbh Roehrenpruefgeraet
DE655865C (de) * 1933-08-12 1938-01-24 Telefunken Gmbh Roehrenmessgeraet unter Verwendung von Schaltschablonen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102015119181A1 (de) Prüfvorrichtung und Verwendung einer solchen
DE3248184A1 (de) Roengtenstrahlungsdetektor und verfahren zu seiner herstellung
DE2165389C3 (de) Hochstrompolumschalter
DE2414203B2 (de) Netzstecker für zwei verschiedene Anschlußsysteme
DE1900298A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pruefen von elektronische Bauteile aufweisenden gedruckten Schaltungen
DE1690052B1 (de) Miniatur-Schiebeschalter
DE2102626C (de) Prüfeinrichtung fur die Batterie der automatischen Belichtungssteuerung einer fotografischen Kamera
DE662280C (de) Einrichtung zum Einstellen der Betriebsbedingungen von Roentgenanlagen
DE2344544C2 (de) Verfahren zur Prüfung von Federleisten
DE614925C (de) Einrichtung zum Messen des Anodenstromes von Gluehkathodenentladungsroehren, insbesondere Roentgenroehren
DE2528502B2 (de) Elektrischer schalter mit einer um eine achse kippbaren betaetigungswippe
AT89854B (de) Einrichtung zur Messung und Dosierung kleiner Elektrizitätsmengen und Ströme.
DE826612C (de) Leistungs-Roehrenpruefgeraet
DE709317C (de) Roehrenpruefgeraet unter Verwendung von Schaltkarten
DE450993C (de) Sicherheitseinrichtung bei Roentgenanlagen
DE447562C (de) Pessar
DE9206126U1 (de) Testvorrichtung für elektronische Leiterplatten
DE655865C (de) Roehrenmessgeraet unter Verwendung von Schaltschablonen
AT110909B (de) Einrichtung Krankenbehandlung mit Röntgenstrahlen.
DE7136049U (de) Vorrichtung zur Aufnahme von elektrisch zu überprüfenden, zum Einbau in eine Leiterplatte bestimmten Bauteilen
DE968945C (de) Elektrische Einrichtung zum Betrieb von Roentgen- oder anderen Gluehkathodenroehren
DE610201C (de) Pruefmaschine fuer Lochkarten
AT144522B (de) Einstellskala für Rundfunkgeräte.
DE421832C (de) Vorrichtung zur Bestimmung des Verhaeltnisses zwischen Belastung und Dehnung und derAEnderungen dieses Verhaeltnisses bei fortschreitender Belastung
DE624590C (de) Elektrisch betriebene Vorrichtung zur Anzeige beliebiger Messgroessen