DE748295C - Anordnung zur Ermittlung der Verkehrsrichtung in einer UEbertragungsleitung - Google Patents

Anordnung zur Ermittlung der Verkehrsrichtung in einer UEbertragungsleitung

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DE748295C
DE748295C DEI60015D DEI0060015D DE748295C DE 748295 C DE748295 C DE 748295C DE I60015 D DEI60015 D DE I60015D DE I0060015 D DEI0060015 D DE I0060015D DE 748295 C DE748295 C DE 748295C
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rectifier
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Expired
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DEI60015D
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Inventor
Frank Fairley
Bent Buelow Jacobsen
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/36Repeater circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Anordnung zur Ermittlung der Verkehrsrichtung in einer Übertragungsleitung Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung, die in Abhängigkeit von der Richtung der über eine Leitung übertragenen Zeichen, z. B. von Sprachfrequenz, Änderungen innerliälb des Übertragungskreises, wie z. B. die Einschaltung und Umkehr eines Verstärkers, vornimmt.
  • Es sind zu solchen Zwecken Einrichtungen bekannt, bei denen in den Übertragungsweg eine künstliche Leitung eingeschaltet wird und die Spannungen an den beiden Enden dieser künstlichen Leitung miteinander verglichen werden. Je nach der Verkehrsrichtung wird diese Spannung an dem einen oder an dein anderen Ende größer sein, so daß die Differenz von der Verkehrsrichtung abhängig ist. Mit Hilfe der beiden Spannungsdifferenzen können irgendwelche Schaltvorgänge ausgelöst werden. Es ist auch bekannt, zu beiden Seiten einer Verstärkeranordnung je eine solche künstliche Leitung anzuordnen und durch die vier an den Enden der künstlichen Leitungen sich ergebenden Spannungen ein Differentialrelais zu betätigen, das die Verstärkeranordnung in die Verkehrsrichtung schaltet. Die wirksame Größe ist dabei der Spannungsverlust längs der künstlichen Leitung. Dieser kann natürlich nur ein kleiner Bruchteil der Gesamtspannung sein, weil die durch die künstliche Leitung eingeführte Dämpfung nicht zu groß sein darf.
  • Eine empfindlichere, in ihrer Funktion gleichfalls von der Übertragungsrichtung abliängi6e Anordnung, die keine so beträchtliche Dämpfung einführt, ist bei einer Anordnung zwecks Fernhaltung von Echoströmen an Empfangsstromkreisen bekanntgegeben worden. Bei dieser wird der Empfangsstromkreis mit der Fernsprechleitung über eine Längs- und über eine Querkopplung angeschaltet, die bewirken, daß die Signalströme zwischen Empfangsstromkreis und Leitungseingang über beide Kopplungen gleichsinnig übertragen werden, während Ströme zwischen Empfangsstromkreis und Leitungsausgang, also auch ankommende Eclloströnie, iln verschiedenen Sinn angekoppelt und somit geschwächt werden. Auf diese Weise entstellt gleichfalls eine von der Verkehrsrichtung abhängige Anzeige, die zur Auslösung von Schaltvorgängeil dienen kann und von dem oben angeführten Mangel frei ist; denn der zur Längskopplung dienende Widerstand braucht keine so große Dämpfung darzustellen wie eine künstliche Leitung.
  • Die Erfindung verwendet nun eine derartige Längs- und Querkopplung zur Feststellung der Verkehrsrichtung und Betätigung eines Relais. Erfindungsgemäß sollen zwei Stromkreise vorgesehen sein, von denen je nach der Verkehrsrichtung in der Übertragungsleitung in einem von beiden die Differenz und in dein anderen Kreis die Summe der beiden angekoppelten Spannungen zur \Virl:ullg kommt und infolge des Überwiegens des Summenstromes ein Relais beeinflußt wird.
  • Dadurch, daß erfindungsgemäß die Summe der beiden Spannungen mit ihrer Differenz verglichen wird, entsteht ein wesentlich gröberer Unterschied in den zu vergleichenden Größen, so daß die Anordnung empfindlicher lind weniger störanfällig wird.
  • Fig. i zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. Dabei bedeutet 41 einen Einwegverstärker, der zwischen der Westleitung lVL und der Überwachungs- und Umschalteinrichtung D liegt, die ihrerseits an die Ostleitung EL angeschlossen ist. Die Anzeigeeinrichtung D besteht aus einem Transformator d2, der parallel an der Leitung liegt, und einem Transformator 44, der parallel an einen Widerstand 43 angeschlossen ist, der seinerseits in eine Leitungsader eingeschaltet ist, so daß kein Gleichgewicht in diesem Kreis herrscht.
  • Die Transformatoren 42 und 44 haben @el.zundiirwicklungell 43", 43"i, 44" lind 44"'. Die Sekundärwicklungen 42" und 44" sind in lZeille geschaltet und liegen am Gitter der Röhre d5. In gleicher Weise liegen die Wick-lung ell42."' und 4d"' in Reihe am Gitter der Föhre 46. Diese beiden Röhren haben' eine solche Vorspannung durch die Batterie 7a, dall normalerweise keile Anodenstrom fließt. Die Sekundärwicklungen sind so bemessen, daß, wenn die Anordnung zwischen normalen Impedanzen, z. B. von 6oo Ollni, eingeschaltet ist, die Spannungen an den Wicklungen 4Y" und .d" von gleicher Amplitude und Phase sind, wenn Energie von EL nach lhL übertragen wird, während die Spannungen an den Wicklungell4z"' und 4d"' von gleicher Amplitude und entgegengesetzter Phase sind. Dies ergibt sich klarer aus den Fig. z a und 2 b.
  • F i-. 2 a zeigt die Energieübertragung voni Verstärker in die Anzeigevorrichtung, die durch den Widerstand R abgeschlossen ist. Wird ein bestimmter Zeitpunkt betrachtet, i11 dein die Stromrichtung im Ausgang des Verstärkers positiv ist, so fließt der Strom il in dein Parallelwiderstand nach unten und der Strom i., im Reihenwiderstand nach rechts.
  • In Fig. -a b ist der Fall dargestellt, daß Energie von dem rechts gezeichileten Widerstand R durch die Anordnung zum Ausgangskreis des Verstärkers übertragen wird. Der Strom i.., iin Reihenwiderstand fließt nunmehr in umgekehrter Richtung, R-iihrend der Strom ;in Parallelwiderstand seine Richtung beibehält, d. h. die relative Richtung der Striiine zueinander ist umgekehrt.
  • Wird ein Transformator parallel zum Reihenwiderstand angeschlossen. so kailn dort eine Spannung abgegriffen werden, die finit der zwischen den beiden Leitungsadern liegenden Spannung annähernd gleich ist.
  • Wenn bei der Anordnung der -Fig. i Energie vom Verstärker 41 zur Leitung EL fließt, «-erden in den Wicklungen 42"' und 44'" Spannungen erzeugt, die einander unterstützen, und die durch die Röhre d6 gleichgerichlete Spannung bewirkt einen -Stronitltil.i 111 der eilien Wicklung des Relais-17-Die Spannungen in den Wickltuigell d 2" und d4" sind einander entgegengesetzt, SO daß in der oberen Wicklung des Relais 47 kein Strom fließt. Da demnach entsprechend den beiden Übertragungsrichtungen der Stromfluß im Relais 47 entgegengesetzt Verläuft, kann damit eine Ermittlung der Verkehrsrichtung durchgeführt werden.
  • Der Gitterkondensator 5o und der Ableitwiderstand 51 dienen zur Begrenzung des von den Röhren 45 lind 46 aufgenommenen Gitterstromes. Ohne diese Anordnung würde durch den Gitterstrom eine nicht lineare Verzerrung hervorgerufen werden, die unter Umständen rückwärts auf die Leitung übertragen wird. Der Kondensator und der Widerstand dienen außerdem zur Verstärkungsbegrenzung. Wenn z. B. die vorn Verstiirker di ankommende Energie sehr groß ist, wird eine sehr erhebliche Gittervorspannung ain Kondensator 50 infolge des t@itterstroilics 111 einer der Röhren, z. h. 46, auftreten. Diese Spannung macht den Ausgangskreis der böllre 46 unabhängig vom Eingangskreis, welni die Eingangsenergie einen bestimmten Wert überschreitet. Gleichzeitig wird auch die Empfindlichkeit der Röhre 45 herabgesetzt. -Dies ist sehr wünschenswert, da eine Reflexion oder ein Echo des von 41 übertragenen Zeichens von der Leitung EL zurückkommen kann und dann eine Spannung am Gitter der Röhre 45 bewirkt. Die sich am Kondensator 5o ausbildende Vorspannung verhindert, daß eine solche Echospannung eine Beeinflussung der Anordnung herbeiführt. Wenn die Leitung EL genau die Impedanz aufweist, für die die Anordnung bemessen ist, und -keine Echoströme von EL zurückkommen, kann die Empfindlichkeit der Gleichrichterröhre45 entweder durch Vergrößerung der Sekundärwicklungen 42" und 44" oder durch Einschaltung eines Verstärkers vor der Röhre 45 vergröfiertwerden. Dadurch würde der Gleichrichter empfindlicher auf Signale, die von EL an- -kommen, als auf Signale, die vom benachbarten Verstärker stammen. In der Praxis ist es -nur möglich, die Empfindlichkeit um einen begrenzten Betrag zu steigern, der von dem Pfeifpunkt der Leitung EL und der bei der Bemessung der Einrichtung - zugrunde gelegten Impedanz abhängig ist.
  • Beiden Röhren 45 und 46 können Verstärker - mit gleicher Verstärkung vorgeschaltet werden. Die Verstärkung kann jedoch auch rlüferieren, um die Empfindlichkeit der Einrichtung in einer Richtung zu erhöhen. Werden solche Verstärker verwendet, so ist ' es zweckmäßig, eine atitoniatische Verstärkerregelung, die beiden Röhren genfeinsam ist, zu verwenden, so daß in Abhängigkeit von auf einen Verstärker auftreffenden Zeichen beide Verstärker gleichzeitig geregelt werden. Die Regelung der Verstärkung inuß dabei genügend träge sein, uni Fehler durch Echoströme zu vermeiden.
  • In Fig.3 ist eine andere Anordnung des Steuerkreises gezeigt, bei der der Ausgangskreis an einer Seite des Verstärkers eine Verti -1.:uii<"sverringerting an der anderen Seite s , «ii b des Verstärkers herbeiführt. Die Verstärkerriibren 53 und 52 treten an die Stelle der Gleichrichterröhren 46 und 45 der Fig. i. Diese Röhren erhalten normalerweise durch die Widerstände 56 und 57 eine Vorspannung. Parallel zu den Widerständen liegen clie Kondensatoren 58 und 59. Die Röhren 52 Lind 53 arbeiten auf abgestimmte Kreise 6o, 62 und 61, 63, mit denen jeweils die Gitterkreise der Röhren 54 und 55 verbunden sind, die durch die Batterie 72 eine solche Vorspannung erhalten, daß kein Anodenstrom fließt.
  • Die Eingangsenergie, beispielsweiee am Gitter der Röhre 52, ergibt eine Gleichrichcung in der Röhre 54, und ein Anodenstrom fließt von der Batterie 71 über die Mittelanzapfung des polarisierten Relais 47 und die obere Wicklung zur Röhre 54. Der Kathodenkreis dieser Röhre ist mit der Kathode der Röhre 53 verbunden, und der Anodenstrom der Röhre 54 erzeugt im Gitterkreis der L@ölire 53 eine negative Vorspannung. Dieser _ Kreis stellt daher sicher, daß je nachdem, ob die Röhre 52 oder 53 zuerst eine Eingangsenergie aufgedrückt erhält, das Relais 47 ge-"teuert wird, es sei denn, daß die Eingangsenergie der Röhre, die später beeinflußt wurde, größer ist als die zuerst aufgenommene Energie, und zwar um einen Betrag, der von der negativen Vorspannung, die durch die Röhre 54 oder 55 im Gitterkreis der Röhre 53 oder 52 erzeugt wird, abhängig ist. Der Gitterwiderstand und der Gitterkondensator 50 und 5 i arbeiten in der gleichen Weise wie in Fig. i.
  • In Fig.4 ist eine etwas abweichende Anordnung dargestellt, bei der die Lautstärkeregelung von der letzten mit Anodengleichrichtung arbeitenden Gleichrichterröhre jeden Verstärkers zur ersten Röhre des gleichen Verstärkers derart zurückarbeitet, daß die Empfindlichkeit des Verstärkers mit der Eingangsenergie vergrößert wird, während die Empfindlichkeit des anderen Verstärkers, der beispielsweise nur eine kleine Energie aufnimmt, erheblich infolge der negativen Vorspairnung, die durch die Widerstände (i8 und 69 hervorgerufen wird, herabgesetzt wird. Die Verwendung dieses Kreises ermöglicht die Unterscheidung zwischen einem normalen Eingangsimpuls und einem durch ein Echo hervorgerufenen Impuls, da der Echostrom verzögert ist, und bei seinem Eintreffen der Verstärker blockiert ist.
  • Der Stromkreis der Fig.4 ist ähnlich dein der Fig. 3 mit Ausnahme der Widerstände 68 und 69, die in den Kathodenkreisen der Röhren 54 `und 55 liegen. Auch die Gitterspannungsseiten der Wicklungen ,12" und 42"' sind mit den Kathoden der Röhren 54 und 55 statt mit dein negativen Pol der Batterie 71 verbunden. Ein Stroinfluß, beispielsweise in der Röhre 54, vergrößert die Spannung der Kathode dieser Röhre gegenüber Erde, und die Gittervorspannung der Röhre 52 wird daher herabgesetzt, während die Gittervorspannung der Röhre 53 vergrößert wird, da der Widerstand 68 im Kathodenkreis der Röhre 53 liegt. Die Röhren 52 und 53 können Röhren mit veränderlichem Durchgriff sein.
  • Der Stromkreis der Fig.4 reagiert sehr schnell auf ein empfangenes Zeichen und blokkiert ebenso schnell den nicht gewünschten Weg. Die Kondensatoren 58 und 59 dienen zur Unterdrückung der Wechselspannungen in den Widerständen 56, 69 und 57, 68, und
    iialteil, Nenn sie v@_@n genügender Gröle Sind,
    (fas Blockierun`-spoteinial nach Schlul-.I des
    Zeichens noch eine Zeit lang aufrecht, und
    verhindern dadurch eine BeeürHlussung durch
    reflektierte Strdrne.
    _@ttch andere Formen für die Stetlereiü-
    IChtung 1Z-7)1111(:11 all Stelle der dargestellten
    erwtaldl?Slg tIii(l2il. Die mit Anodellgleich-
    richtutlg arbeitenden R@jhrcn 5.1. und der
    F49. 3 u11(1 -1 lci;llileil z. h. (furch #%letltllOZy(i-
    yleicill-icilter ersetzt werden, ebenso wie auch
    die ileichrichterr@-rllren .I5 und .16 in Fig. i
    und 3.
    Fig.5 zeigt ein -lusführungAeispiel für
    die _lnschaltung der Transformatoren .12 und
    ..4d all eine abgeg lichene Leitung. Der Wider-
    stand -413 ist in gleiche Widerstände43' und
    .I3" aufgeteilt und die Spule.I4 in .2d1' und
    bzw. .2d,' und 44,1'. Die die Querkopp-
    lung bewirkende Spule .12 ist a.?1 einen An-
    z<il.tttngypunkt zAseheil .1g' und .1.-1_' bzw.
    -1-1:1 und _1I=' angeschaltet. Die duergeschal-
    t:_t?il Wi%ierstände 75' un t 75" bilden zusani-
    Ii:Lil mit .den Widerstanden ..13' und .13" ein
    aLgeglichenes Netzwerk, so (1a13 durch die
    Steuereinrichtung keine Iinpedanzungenaui,-
    kehen in die imitung hineingebracht werden.
    Die lächer in Verbindung 111t den Fig. I
    111s 5 1eschrielenen Stromkreise sind alle da-
    für vorgesehen. eilte .inzeige der Energie-
    td)ertragungsrichtung, in einem L@l)ertragtiilgS-
    creis, in welchen sie eingeschaltet sind. zu
    geben. Diese Anzeige kahl in verschiedener
    Wise zur Einschalttalg (fidel- Verstärkungs-
    änderung von Apparaten, die der Übertra-
    gungsleitung zugeordnet sind oller mit ande-
    rell 1'bertragungskreisen in Verbindung
    st.hell, beliutzt werden, insbesondere kann sie I
    i
    dazu (liehen. einen VerstürIcer in die Ver- i
    kdlrndhmng zu schalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLTCHE i. An@@r(lnung zur Ermittlung (ler Ver- kehrsrichtung in einer L'liertragungski- ttilig, ill welcher all einem im -Neben- Muß (I?' L' 1g. I) und an einem im h;eihenschlutl (4.3) zur Leitung liegenden Widerstand uilcspi'eiilell(le Spannungen gewonnen werden, dadurch gelieiiIlzeiill- net, dali zuc_'I StrolilkrC'ise @,'pI"ge@eheil sind -1.' 1111(I 42"', .1.1"'), 1)e1 (leinen 1e 11a1'1 der Verkehrsrichtung 111 der C1)er- tmgLlIlg.iAtttng in eben von heldell die Diäerenz und 1n (1e111 jeweils anderen Kreise d 1e Summe dieser Spannungen zur Wirkung kommt und daß infolge des f_`1)erwiegens des Stiiinilenstr(iiiles ein Re- lais (.I;) beeinilußt wird.
    2. _\nordnung nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, claß die Ausgangs- mrdme -der Iwiden Kreise gleichgerichtet u11(1 durch gegensintlige Wicklungen (-1j, der Relaiseinrichtung geschickt wer- derl (Fig. i und 3). 3. -\nordnung nach -Uspruch 2, da- durch gekennzeichnet. dann zur Weichrich- tung Elektronenröhren (:15, .I6, Fig. i, oder a 55, Fig. 3) verwendet werden. .1. Anordnung nach ?(.nspruell3, da- durch gekennzeichnet, daß die Vorspan- nung der Gleichrichter so gewählt ist. daß im Ruhezustand kein inodenstnnn fließt. Abordnung nach Anspruch 3 oder .1_, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Gleich- richter ein Verstärker vorgeschaltet ist und bei Vorhandensein einer resultieren- den Spannung in einem Verstärker oder deal zugehörigen Gleichrichter eine Her- absetzung der Verstärkung im anderen i`eistärlser oder Gleichrichter erfulgt. 6. Anordnung nach _\lispruch 5, gekennzeichnet, daß hei Vorhanden- sein einer resultierenden Spannung in einem Verstärker oder (lern zugehörigen Gleichrichter die hirstärkung des Ver- stärkers vergrößert wird. ;. Anordnung nach .\nsprttch 2. da- durch gekennnzeichnet, date zur Gleich- richtllIlg Trockengleichrichter verweildet «-erden. Anurdnnng nach -\lhpruch I, da- durch gekennzeichnet. dall die Längs- spannung voll zwei Serleninipedanzen (in jeder Leitung eine) (.13', .I3" in Fig. 5) abgeleitet wird, an die je eine in der Mitte angezapfte Primärwicklung (-44,', I-1,' und 44;l'. -44,') angeschaltet ist, Lind flie Querspannung von einer an den :1n- zapfstellen angeschlossenen I'rinlür«-ich 11111g .I2' abgeleitet wird und daß zwei \ehelischlußiiiil)e(lanzeii (75'. 75") all den beiden Seiten der Serienimpedanzen an- geschlossen Sind. C]. .inordnttlg nach _\nspruch 5, da- (Iiti-cli gekennzeichnet, dafll die den Gleich- richtern vorgeschalteten Verstärker mit eitler verzogert arbeitenden Pegeli'egelliilg versehen sind.
    Zinn Abgrenzung des AIlmelduilgsgegell- amn iss von Stand der 'Technik sind iin 1_rte:- Itingsverf:ihreii folgende Druckschriften in hetr@acht gezogen worden: deutsche Patentschrift ..... N r. 5()ä 949; franzdsischePatentschriften.. - 630912, 124623.
DEI60015D 1937-03-25 1938-03-25 Anordnung zur Ermittlung der Verkehrsrichtung in einer UEbertragungsleitung Expired DE748295C (de)

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Cited By (1)

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US2901561A (en) * 1956-01-23 1959-08-25 Bendix Aviat Corp High frequency amplifier circuit

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