DE748662C - Mehrstufige Hochdruckkreiselpumpe mit in der Wellenebene geteiltem Gehaeuse - Google Patents

Mehrstufige Hochdruckkreiselpumpe mit in der Wellenebene geteiltem Gehaeuse

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DE748662C
DE748662C DEJ69361D DEJ0069361D DE748662C DE 748662 C DE748662 C DE 748662C DE J69361 D DEJ69361 D DE J69361D DE J0069361 D DEJ0069361 D DE J0069361D DE 748662 C DE748662 C DE 748662C
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DE
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housing
high pressure
centrifugal pump
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shaft plane
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DEJ69361D
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06—Multi-stage pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Mehrstufige Hochdruckkreiselpumpe mit in der Wellenebene geteiltem Gehäuse Bei Kreiselpumpen für hohe Drücke, beispielsweise Kesselspeisepumpen, mit in der Wellenebene geteiltem Gehäuse ist es üblich, zur Verbindung des Ober- und Unterteiles Flanschen mit Verbindungsschrauben an der Teilung anzuordnen. Zur Vermeidung von Durchbiegungen ist es dabei erforderlich, die Flanschen sehr stark zu machen oder durch Augen und Leisten kräftig zu versteifen. Das hierdurch bedingte zusätzliche Gewicht ist im allgemeinen im Verhältnis zum übrigen Gehäusegewicht recht beträchtlich. Außerdem verursachen die Flanschen in der Teilebene eine Verbreiterung des Gehäuses, die bei beengten Platzverhältnissen häufig sehr unangenehm ist. Dabei müssen die erforderlichen Verbindungsschrauben sehr stark gemacht werden, weil ein großer Teil des Anpressungsdruckes auf die außerhalb der Schrauben liegenden Teile der Flanschen kommt, die an der Dichtung nicht unmittelbar beteiligt sind.
  • Eine Form der Flanschen, wie sie z. B. bei Hochdruckrohrleitungen üblich ist, wo lediglich die Dichtungsleisten innerhalb der SchZauben aufei.nandergepreßt werden, ist bei den geteilten Pumpengehäusen nicht verwendbar, weil hierdurch unzulässige Formänderungen bewirkt werden. Mit Rücksicht auf diese Formänderungen miissen im übrigen die Beanspruchungen niedrig gehalten werden und dürfen nicht etwa der Festigkeit der Werkstoffe entsprechend ausgenutzt werden. 'Dies gilt besonders für die Beanspruchungen der Gehäuseober- und -unterteile selbst, damit die Wandungen zwischen den einzelnen Stufen im Pumpeninnern zur Vermeidung von Auswaschungen und Ausspülungen in der Teilebene sicher dicht «-erden.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die einzelnen Löcher für die Schrauben zur Verbindung des Oberuni Unterteiles des Gehäuses nicht in Flanschen der Gehäuseteile, sondern ausschließlich teils in der Gehäusewand selbst, teils gleichzeitig in dieser und in' den die Druckstufen, trennenden Zwischenwandungen, und zwar etwa im Kraftmittelpunkt der betreffenden Dichtungsflächenteile, untergebracht sind.
  • In der Zeichnung, die die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, stellt Abb. i eine Draufsicht auf die eine Hälfte des Gehäuseunterteiles, Abb.2 einen Querschnitt durch den Gehäuseunterteil nach Linie A-B der Abb. r und Abb. 3 einen Längsschnitt durch den Ober-und Unterteil nach Linie C-DI der Abb. t dar.
  • Mit a ist der Unterteil, mit t der Oberteil des Pumpengehäuses bezeichnet. Die zu fördernde Flüssigkeit tritt durch die Saugstutzen g ein und wird in den dargestellten beiden Stufen mit den Laufräderne und J und den Leiträdern g und lt auf den erforderlichen Druck gebracht, wonach sie die Pumpe durch den Druckstutzenr verläßt. Zwischen dem Saugraum und dem Druckraum n der ersten Stufe ist die Zwischenwandung b, zwischen dem Druckraumra der ersten Stufe und jenem, o. der zweiten Stufe ist die Zwischenwandung c und zwischen dem Druckraum o der zweiten Stufe und dem Entlastungsraum die Wandung d angeordnet. Die drei Wandungen b, c und d sind seitlich; und zwar sowohl im oberen .als auch im unteren Gehäuseteil. zur Aufnahme der Verbindungs.-schrauben p zu den Augen s verdickt. Hierdurch wird erreicht, daß bei günstigster Ausnutzung der Schraubenquerschnitte die äußerer. Gehäuse:vandungen des Ober- und Unterteiles und die Zwischenwandung zwischen den Rävmen verschiedenen Druckes gleichmäßig fest arfeinandergepreßt und gleichmäßig dicht werden. Außerdem werden die Biegtmgsbeanspruchungen im Ober- und Unterteil auf ein Mindestmaß herabgesetzt. Besonders vorteilhaft wird die neue Art der Anordnung der Verbindungsschrauben dadurch, daß infolge der sicheren Dichtung der Zwischenwandun gen und der Augen aufeinander die Teilungsflächen nicht unter dem Flüssigkeitsdruck stelien und somit die erforderlichen Schraubenkräfte wirksam vermindert werden. Wise aus den Abbildungen zu ersehen ist, sind die Schrauben etwa im Kraftmittelpunkt bezüglich der zu dichtenden Flächen angeordnet. Die Abbildungen lassen ferner erkennen, daß der Umführungs'kanal u zur Verbindung der einzelnen Stufen nur in der Mitte des Ober- und Unterteiles vorhanden ist, während er seitlich, wo die Augen zur Aufnahme der Verbindungsschrauben angeordnet sind, im Gegensatz zu der üblichen Bauweise unterbrochen ist. Durch entsprechende Dimensionierung dieser Kanäle kann jedoch die seitliche Verengung ohne weiteres ausgeglichen werden.
  • Der zeichnerischen Darstellung ist eine Pumpe mit Leitapparaten zur 1-insetzung der Gesch::=indigkeit der aus dem Laufrad austretenden Flüssigkeit in Druck zugrunde gelegt. Je nach den Förderverhältnissen kann die Zahl der Leitschaufeln bis auf zwei verringert werden. Diese werden dann zweckmäßigerweise im Gehäuseober- und -unterteil eingegossen, wobei ein besonders guter Strömungsübergang vom Leitkanal in die beiden Teile des L mführungskanals zu erreichen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrstufige Hochdruckkreiselpumpe mit in der Wellenebene geteiltem Gehäuse, dadurch gelzeiinzeicbnet, dar die einzelnen Löcher für die Schrauben zur Verbindung des Ober- und Unterteiles des Gehäuses nicht in Flanschen der Gehäuseteile, sondern ausschließlich teils in der Gehäusewand selbst, teils gleichzeitig in dieser und in den die Druckstufen trennenden Zwischenwandungen, und zwar etwa im Kraftmittelpunkt der betreffenden Dichtungsflächenteile, untergebracht sind. Zur Abgrenzung des Ahmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: österreichische Patentschrift . . hr. 2 q. o73.
DEJ69361D 1941-04-13 1941-04-13 Mehrstufige Hochdruckkreiselpumpe mit in der Wellenebene geteiltem Gehaeuse Expired DE748662C (de)

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DE748662C true DE748662C (de) 1944-11-07

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT24073B (de) * 1905-07-29 1906-05-10 Henry R Worthington Fa Schleuder- oder ähnliche Pumpe mit mehreren parallel geschalteten und zweiseitig arbeitenden Förderrädern.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT24073B (de) * 1905-07-29 1906-05-10 Henry R Worthington Fa Schleuder- oder ähnliche Pumpe mit mehreren parallel geschalteten und zweiseitig arbeitenden Förderrädern.

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