DE749112C - Vorrichtung zum ununterbrochenen Mahlen von Papier und aehnlichem Faserstoff in Stetighollaendern mit vorgeschaltetem Aufloesehollaender - Google Patents

Vorrichtung zum ununterbrochenen Mahlen von Papier und aehnlichem Faserstoff in Stetighollaendern mit vorgeschaltetem Aufloesehollaender

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DE749112C
DE749112C DEW109005D DEW0109005D DE749112C DE 749112 C DE749112 C DE 749112C DE W109005 D DEW109005 D DE W109005D DE W0109005 D DEW0109005 D DE W0109005D DE 749112 C DE749112 C DE 749112C
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DEW109005D
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Inventor
Hermann Mallickh
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P J Wolff & Soehne GmbH
Original Assignee
P J Wolff & Soehne GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/02Methods of beating; Beaters of the Hollander type

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  • Paper (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum ununterbrochenen Mahlen von Papier und ähnlichem Faserstoff in Stetigholländern mit vorgeschaltetem Auflöseholländer Die als sogenannte Stetigholländer bekanntgewordenen Vorrichtungen zum ununterbrochenen Mahlen, bestehend aus einer in einem geschlossenen Gehäuse waagerecht gelagerten, gegen ein Grundwerk arbeitenden Mahlwalze, bei denen der Stoff in Richtung der Walzenlängsachse schraubenlinienähnlich strömt; sind nicht in der Lage, Faserrohstoff in Form von Blättern, Ausschußstreifen, Klumpen u. dgl. unmittelbar zu verarbeiten, vielmehr muß der in einem. derartigen Zustande anfallende Stoff vorzerkleinert und unter Wasserzusatz in eine praktisch'gleichmäßige Stoffbreimischungverwandelt werden, ehe er dem Stetigholländer zur Mahlung zugeführt werden kann.
  • Diese Vorzerkleinerung des Rohstoffes geschah bisher entweder in mehreren Holländern gewöhnlicher Bauart (also in unterbrochener Mahlweise), aus denen der aufgelöste bzw. der vorgemahlene Stoff wechselweise dem Stetigholländer zur Fertigmahlung mittels einer Pumpe durch Rohrleitungen hindurch in ununterbrochener Folge zugedrückt wurde. Auch benutzte man einen gewöhnlichen Holländer mit flachem Boden für dünnen Eintrag zur Auflösung, aus dem der Stoff über eine obere Öffnung im äußeren Trogrand der tiefer angeordneten Walze des Stetighollän.ders ohne Gewähr für eine gleichmäßige Zerkleinerung und Vorsortierung zufloß. Oder aber der Rohstoff wurde in einem offenen Auflöseholländer bekannter Bauart durch die Schlagwirkung der Walze in seine Einzelfasern bzw. einzelne kleine Faserbündel aufgelöst und durch eine als Sortiervorrichtung dienende, hinter der Walze angeordnete, entsprechend eng gelochte Kropfplatte in einen hinter dieser angeordneten Hohlraum getrieben und von dort aus ebenfalls mittels einer Pumpe durch Rohrleitungen dem Stetigholländer ununterbrochen zugeleitet.
  • Abgesehen davon, daß .die weitgehende Auflösung des Stoffes mehr oder weniger in Einzelfasern durch dfe wirtschaftlich unvorteilhafte Schlagwirkung der Walzenmesser einen verhältnismäßig hohen Kraftverbrauch erforderte, hatte sie außerdem den Nachteil, daß in den Auflöseholländern bekannter Bauart praktisch nur mit einer Faserdichte von 3 bis höchstens 5 °/o gearbeitet werden konnte, teils wegen ihres geringen Bodengefälles, teils weil die vorgesehene enge Lochung der Kropfplatte sich sonst verstopfte und den aufgelösten Stoff unregelmäßig oder gar nicht passieren ließ.
  • Sowohl hierbei als auch soweit Auflöseliolländer für höhere Eintragdichten mit grob gelochter Kropfsortierplatte bekanntgeworden sind, war die Führung des aussortierten Stoffes in dein Sammelraum hinter der Sortierplatte durch dessen flache Bodengestaltung in Verbindung mit einer geschlossenen scharfkantigen Form und der Regelung des Stoffablaufes durch senkrechte Stauschieber, Überlaufkasten, Rohrleitungen u. ä. eine derartige, daß Sitzenbleiben vom ungemahlenen StoffrestenundVerstopfungen auftraten, ganz abgesehen davon, daß die den sortierten Stoff auswerfende Auflösewalze diesen erhöhten Widerstand durch erhöhten Kraftaufwand überwinden maßte.
  • Durch Vorschaltung dieser vorangehend beschriebenen bekannten Auflöseholländerbauarten vor einen Stetigholländer konnte daher die gestellte Erfindungsaufgabe nicht gelöst werden, nämlich den nur soweit als unbedingt nötig vorzerkleinerten Rohstoff in gleichmäßiger 1l:schung von 6 bis 8 und mehr Prozent Faserdichte dem Stetigholländer ohne besonderen zusätzlichen Kraftaufzvand und ohne jede Zwischenschaltung von Pumpen, Förderschnecken o. dgl. mechanischen Fördermitteln in Verbindung mit Rohrleitungen betriebssicher zuzuführen.
  • Es ist zwar bekannt, vom Auflöseholländer kommenden Stoff ohne Benutzung von Fördermitteln durch eigenes Gefäll einer Steti.gnialilvorrichtung, nämlich einer Kegelstoffmühle, zuzuleiten. Die Aufgabe der Erfin-. dang kann aber auch auf diese Weise nicht gelöst werden, denn ein Hauptvorteil der Stetighollähder gegenüber andersgearteten Stetigmahlvorriclitungen, wie insbesondere Kegehnühlen, liegt gerade in der Möglichkeit, in jenen in Fließfertigung Stoff hoher Faserdichte von 6 bis 8 und mehr Prozent vermahlen zu können, da hierbei nicht nur an Kraft wesentlich gespart wird, sondern auch die hohen Festigl;eits- und besonderen Charaktereigenschaften der meisten hochwertigen Papiersorten mir durch Verinahlung bei diesen hohen Dichten erreicht weiden können.
  • Auch das Pumpen des dick in gewöhnlichen Holländern vorgemalilenen oder in Spezialauflöseliolländern aufgeschlagenen Rohstoffes führte nicht zu dem gewünschten Ziel nach der Erfindungsaufgabe, da abgesehen von dein zusätzlichen Pumpenaufwand in den Rohrleitungen leicht eine Entmischung des dicken Wasser-Faser-Breies, insbesondere in den Krümmungen und damit Verstopfungen und Betriebsunregelmäßigkeiten auftraten.
  • Dieses Ziel wird vielmehr gegenüber den 11eschilderten bekannten Vorrichtungen durch eine besondere Ausbildung und Anschlußart des Auflöseholländers erreicht, die sich erfindungsgemäß aus einer besonderen sinngemäßen und zweckentsprechenden Anordnung von im Holländerbau an sich bekannten Einzelbaugliedern in Kombination ergibt.
  • Der Schutz erstreckt sich also nicht auf die bekannten Einzelglieder oder Teilkombinationen aus ihnen, sondern nur auf die Vereinigang aller nachstehend aufgeführten Merkmale.
  • Die kennzeichnenden Merkmale der Bauart des Auflöseholländers gemäß der Erfindung bestehen darin, daß er in seiner Trogform mit hohem Bodengefälle ausgeführt wird, so daß Stoff von hoher Dichte in ihm umlaufen und mit bedeutend geringerem Kraftaufwand aufgeschlagen werden kann, daß ferner die hinter seiner Walze liegende Kropfsortierplatte grob gelocht ist, so daß der Stoff nicht erst nach Auflösung in Einzelfasern, sondern schon nach Zerkleinerung in gröbere Stückchen durch diese treten kann, und daß schließlich der hinter der Sortierplatte liegende Sammelraum als sich allmählich nach hinten verjüngender Stoffabführungskanal mit Bodengefälle ausgebildet ist, der den vorzerkleinerten Stoff in Form eines schmalen Bandes durch sein eigenes Gewicht, unterstützt durch den Fliehkraftdruck der Walze des Auflöseholländers, unmittelbar der Walze bzw. dem Mahlwerk des Stetigholländers zurutschen läßt.
  • In dieser besonderen Vereinigung und Wirkung sind diese Merkmale bisher noch nicht bekanntgeworden, denn auch die an sich bekannte Verbindung des seitlichen Zugkanales eines Ganzzeugholländertroges durch einen geraden, sich verjüngenden, nach außen mündenden Teil mit einer in den geschlossenen, also nicht stetigen Stoffkreislauf des Hollän-<iers geschalteten, tiefer angeordneten Kegelstoffmühle liegt gänzlich außerhalb der Wirkungsmeise und Zweckbestimmung der Erfinrhing, genau wie die bekanntgewordene Hintereinanderschaltung gewöhnlicher Holländer und Auflöseholländer und ihre Verbindung durch Kanäle oder Rohrleitungen mit oder ohne Förderschnecken.
  • Durch diese besondere Ausbildung und Anschlußweise des Auflöseholländers kann nuninehr die llahlung von unzerkleinert und trocken in jeder Form eingetragenem Faserrohstoff bis zum büttenfertigen Ganzstoff höchster Güte einfach, betriebssicher und voll stetig unter den günstigsten mahl- und krafttechnischen Bedingungen vor sich gehen, da der an sich unwirtschaftlicher als der Stetigholländer arbeitende Auflöseholländer nur den unbedingt notwendigen Anteil einer Grobvorzerkleinerung und Auflösung des Rohstoffes zu übernehmen braucht und diese infolge der möglichen hohen Stoffdichte zudem noch wirtschaftlicher durchführen kann, als dies mit den bekannten Auflöseholländern für geringere Eintragsdichten möglich war.
  • Erfindungsgemäß wird dabei die Wirtschaftlichkeit der neuen Vorrichtung noch erhöht, indem in dem kurzen offenen Verbindungskanal zwischen Auflöse- und Stetigholländer eine den Kanalquerschnitt allmählich ohne tote Eckenbildung ändernde Vorrichtung in Form einer drehbaren Klappe oder gleichartig wirkenden Einrichtung angeordnet ist: Obgleich die Anordnung von Drehklappen bei der Hintereinanderschaltung von gewöhnlichen und Auflöseholländern an sich bekannt ist, waren sie jedoch derart und an solchen @veitvor der nächsten Walze liegenden'Stellen angeordnet, daß einmal tote Ecken, die die Gefahr des Sitzenbleibens von Stoff ergaben, nicht vermieden waren und ferner die Regelung der Stoffstandhöhe unmittelbar vor der nachfolgenden Holländerwalze nicht erreicht wurde. Diese ist aber von großer Bedeutung für den Kraftbedarf des Stetigholländers, da es bekannt ist, daß ein hoher Stoffstand vor der Walze den für die Nutzmahlarbei-t unwirksamen Umtriebsaufwand stark erhöht.
  • In Abb. r ist im Längsschnitt und in Abb. z im Grundriß eine beispielsweise Ausführung der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt.
  • Vor dem seiner Bauart nach an sich bekannten Stetigholländer a ist der Auflöseholländer b aufgestellt, und zwar liegt seine waagerechte Walzenmitte höher als .die des Stetigholländers a. Der Auflöseholländer ist als an sich bekannter offener zweikanäliger Walzenholländer, jedoch im Gegensatz zu den üblichen Ausführungen mit hohem Gefälle im seitlichen Zugkanal ausgeführt, so daß er Stoff von hoher Dichte in Umlauf zu setzen vermag. Hinter der gegebenenfalls mit gezackten Messerschienen ausgerüsteten Aufschlag- und Zerreißwalze c ist die gelochte Kropfplatte d angeordnet, die mit Löchern von etwa 2 oder mehr Zentimeter Durchmesser versehen ist. Hinter d unter dem Trogbogen des Holländers b ist ein Sammelhohlraum e angeordnet, .der sich nach hinten verjüngt und in einen schmalen, nach oben offenen Abführungskanal f ,außerhalb des Troges übergeht und am Anfang des' Stetigholländers ca 'in dessen unteren Trogteil g einmündet.- Der Boden des Sammelraumes e und des Kanals f ist mit Gefälle nach dem Stetigholländer a zu ausgeführt, .das durch die Höherlegung der Walze des Auflöseholländeris b gegen die, des Stetigholländers a erreicht wird.
  • Im oberen Teil des Kanals f ist noch eine einstellbare Drehklappe lt angeordnet, die seinen Querschnitt in der Höhe zu verändern ermöglicht. Sie ist so angeordnet, daß die Änderung des Durchlaßquerschnittes allmählich ohne die Möglichkeit toter Eckenbildung vor sich geht.
  • Im Boden des Auflöseholländers kann vor der Wälze in bekannter Weise noch ein mit einem Längsrost abgedeckter Sumpf- und Sammelraum i vorgesehen sein, in dem sich mit dem Rohstoff in den Holländer geratene schwere Verunreinigungen, wie Eisenstücke, Steine u. dgl., absetzen können.
  • Hinter dem Stetigholländer a kann noch unter Zwischenschaltung einer Regelklappe h für den Stoffaustritt ein Abfluß l für den fertigen Feinstoff nach der Maschinenbütte angeordnet sein.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Der Rohstoff wird in den vorderen Trogteil des Auflöseholländers in Form von Zellstoffblättern, Altpapier, vorgekollerten Klumpen o. dgl. fortlaufend unter gleichzeitiger fortlaufender Wasserzugabe eingetragen und kreist im Trog ständig unter gleichzeitiger Durchweichung und Durchmischung.
  • Die von der Walze c des Auflöseholländers b genügend zerkleinerten Stoffteile werden von deren Schleuderkraft durch die Löcher der Kropfplatte d und weiter durch den Hohlraum e und Kanal f der Walze des Stetigholländers a zugedrückt. Eine zusätzliche Kraft der Walze ist hierzu praktisch nicht erforderlich, da der Stoff auf dem Boden von e und f durch sein eigenes Gewicht vorwärts fließt.
  • Die Menge des dem Stetigholländer zugeführten, vorzerkleinerten Rohstoffes und die Höhe des Stoffstandes vor der Walzedes Stetigholländers a, die auf den Kraftverbrauch desselben von großem Einfiuß ist, kann durch entsprechende Einstellung der Klappe h geregelt werden.
  • Bemerkt sei noch, daß sowohl der Auflöseholländer b als auch der Stetigholländer a nach den Abbildungen lediglich eine beispielsweise Form der Vorrichtung nach der Erfindung darstellen. An Stelle des gezeichneten offenen zweikanäligen Auflöseholländers könnte beispielsweise auch ein L%crwurfholländer unter Einbau einer grob gelochten Kropfplatte und an Stelle des gezeichneten Stetigholländers a mit Stoffwurf über den Walzenscheitel eine andere Bauart, beispielsweise mit Stofführung durch einen Untergrundkanal usw., Verwendung finden.
  • Für die Ausmahlung hochwertiger Papiere in großen Mengen können hinter den Stetigholländer a noch weitere geschaltet werden, die sich .den Stoff gegenseitig fortlaufend ohne Zwischenschaltung von Pumpen u. dgl. lediglich durch die Schleuderkraft der Walze über einen Verbindungskanal zuleiten, gegebenenfalls unter Einschaltung einer Regelklappe in diesem zur Regelung das gleichmäßigen Zu-und Abflusses des Stoffes und einer richtigen Stauhöhe desselben.
  • Dabei können die Walzen der einzelnen Stetigholländer mit nach Werkstoff und Abmessungen verschiedenen Mahlelementen ausgerüstet sein, je nach den besonderen Erfordernissen des verlangten Papiercharakters.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum ununterbrochenen Mahlen von in Blatt-, Streifen- oder Klumpenform anfallendem Papier und ähnlichem Faserstoff in Stetigholländern mit waagerecht gelagerter :Mahlwalze und vorgeschaltetem, mit gelochter Kropfsortier.platte ausgerüstetem Auflöseholländer, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verarbeitung von Rohstoff hoher Dichte und fertiger Ausmahlung büttenreifen Ganzstoffes der Trog des Auflöseholländers (b) starkes Bodengefälle aufweist und in seinem hinter der grob gelochten Kropfsortierplatte (d) liegenden Teil als sich allinählich nach hinten verjüngender Stoffabführungskanal (f) mit Bodengefälle ausgebildet ist, der den vorzerkleinerten Stoff in Form eines schmalen Bandes unmittelbar dem Mahlwerk des dahinter aufgestellten Steti.gholländers (a) zuführt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stoffabführungskanal (f) eine den Kanalquerschnitt allmählich ohne tote Eckenbildung ändernde Vorrichtung in Form einer drehbaren Klappe (h) oder gleich wirkenden Einrichtung zum gleichzeitigen Regeln der Stofkdurchflußmenge und der Stoffstauhöhe vor der Walze des Stetigholländers (a.) angeordnet ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften . . Nr. 24290, 578 522; österreichische Patentschrift - 76 974; französische - - 737 139; USA.-Patentschriften - i 1g9161, 1380524, 1817749 1937156 1950713; Schwalbe, Die Bereitung des Papierganzstoffes (1931), S. So; Hoyer, Die Altpapierverarbeitung (1927), S. 91; Hover, Neuerungen auf dem Gebiete der Altpapierverarbeitung (1938), S. 18 und 21; Wochenblatt für Papierfabrikation (1933), N1.46, S. 8o9 bis 812.
DEW109005D 1941-05-07 1941-05-07 Vorrichtung zum ununterbrochenen Mahlen von Papier und aehnlichem Faserstoff in Stetighollaendern mit vorgeschaltetem Aufloesehollaender Expired DE749112C (de)

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