DE751665C - Anordnung fuer mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge - Google Patents
Anordnung fuer mit Wechselstrom gespeiste TriebfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE751665C DE751665C DEL111715D DEL0111715D DE751665C DE 751665 C DE751665 C DE 751665C DE L111715 D DEL111715 D DE L111715D DE L0111715 D DEL0111715 D DE L0111715D DE 751665 C DE751665 C DE 751665C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arrangement according
- transformer
- arrangement
- motors
- traction motors
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 claims description 6
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 230000001172 regenerating effect Effects 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- CBBVHSHLSCZIHD-UHFFFAOYSA-N mercury silver Chemical compound [Ag].[Hg] CBBVHSHLSCZIHD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
- H02M7/04—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/06—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
Description
- .Anordnung für mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge mit mehreren über Gleichrichter gespeisten Fahrmotoren.
- Die bis «heute mit Ouecksillberdampfgleichrichtern ausgerüsteten Triebfahrzeuge haben Entladungsgefäße, deren Vakuum dauernd durch Vorvakuum- und Hochvakuumpumpen aufrechterhalten werden muß. Die Betriebsbereitschaft dieser Triebfahrzeuge hängt also nach Pausen davon ab, ob inzwischen die Pumpen gearbeitet haben oder stillgesetzt waren. Mit Rücksicht auf die Ausrüstung des Entladungsgefäßes mit Vorvakuumr und Hochvakuumpumpen hatte man sich bemüht, möglichst nur ein mehranodiges, höchstens zwei mehranodige Entladungsgefäße vorzusehen. Eine derartige Anordnung hatte aber die Folge, daß bei Störungen des bzw. eines Entladungsgefäßes das Triebfahrzeug entweder vollkommen ausfiel bzw. nur mit etwa halber Last beansprucht werden konnte, da Ouecksilberdampfgleichrichter bekanntlich nur beschränkt überlastet werden können.
- Die Erfindung will nun eine Erhöhung der Betriebsbereitschaft und eine Verringerung der Störanfälligkeit von mit Wechselstrom gespeisten Triebfahrzeugen mit Quecksilberdampfgleichrichtern erzielen. Nach der Er-
teiler io und 2o unwirksam zu machen. Man versieht sie je mit einem Kurzschließer, der -die vier abgehenden Leitungen elektrisch miteinander verbindet. Es ist vorteilhaft, den Kurzschließer sowohl willkürlich (z. B. beim Ausfall eines Gleichrichters oder eines Fahrmotors) als auch selbsttätig (z. B. beim Schleudern einer Achse) auszulösen. In diesm Fall sieht man ein Schleuderrelais vor, das beispielsweise auf die Differenz der Ströme oder der Spannungen der Motoren anspricht lind den Kurzschließer betätigt.Findung gelingt dies dadurch, daß das mit m.chreren Fahrmotoren ausgerüstete Trieb- fahrzeug durch mindestens drei pumpenlose (-)uecksilberdampfentladungsgefäße derart go- speist wird, daß an jedes pumpenlose Queck- silberdampfentladungsgefäß höchstens zwei Fahrmotor n angeschlossen sind. Infolge der Verwendung pumpenloser Entladungsgefäße hat man keine Schwierigkeiten bei der In- b.etri-ebnahme selbst nach langen Pausen. Durch die 1'erivendung mindestens dreier Entladungsgefäße steigert man die Betriebs- sich°rheit und erreicht gleichzeitig, daß bei Störung eifies Entladungsgefäßes trotzdem die geforderte Antriebsleistung nur wenig eierabgesetzt werden muß. Außerdem erreicht man durch die`erwendung mindestens dreier Entladungsgefäß,- eine günstige räumliche Verteilung dieser Entladungsgefäße, d. h. eine gute Anpassung an die Raumverhältnisse des Triebfahrzeuges, sowie kurze Verbindungen zu den Fahrmotoren, wenn man die Ent- ladungsgefäß@e möglichst oberhalb der Fahr- motoren anordnet, aber zwecks besserer über- wachung der Fahrmotoren die Zugänglichkeit der Kollektoren nicht beeinträchtigt. Ferner erreicht man eine gleichmäßige Gewichts- verteilung und soweit auch gleichmäßige Achsdrücke. In Fig. i der Zeichnung ist das Schaltbild eines Ausfüllrungsbeispieles der Erfindung dargestellt, und zwar handelt es sich um ein Triebfahrzeug mit vier einzeln ang; triebenen Achsen mit je einem Fahrmotor i, 2, 3, .4. J.-.der Fahrmotor wird über ein Entladungs- gefäß 1i. 12. 13, i.a von dem gemeinsamen, vorteilhaft in Sparschaltung ausgeführten Transformator j gespeist. Zweckmäßig ver- wendet man s:°chsanodige Entladungsgefäße üblicher Bauart. Man muß dann bei Ein- liIiascnwechs-Ilstromsp:eisung jeweils drei Anoden parallel arbeiten lassen; dies gelingt mittels Stromteiler i i', i i" ... i4', die entiv°der in Stern oder besser noch in Zickzack geschaltet sind. Da jedes Entladungsgefäß seinen eigenen Verbraucher speist, bereitet das Parallelarbeiten der von einem g-; meinsamen Transformator gespeisten Motoren keine Schwierigkeiten, und zwar auch dann nicht, wenn man aus Gründen der Sicherheit die Kathod° jedes Entladungs- gefäßes üb.-l- einen nicht gezeichneten hoch- ohmigen Widerstand erdet. Es empfiehlt sich aber, weitere Stromteiler io und 2o vorzu- sehen. Diese haben die Aufgabe, sämtlichen Motoren den gleichen Strom zuzuführen, und man erreicht dadurch eine gleichmäßigere Verteilung der Last zwischen den Motoren. In Störungsfällen, d.li. beim Ausfall eines Gleicliricht.; rs oder eines Fahrmotors und beim Schleudern einer Achse, sind die Strom- - Die Entladungsgefäße wird man vorzugsweise durch Luft kühlen. Sollten sich bei tiefen Temperaturen Schwierigkeiten bei der Inbetriebnahme nach einer längeren Pause ergeben, so kann man wenigstens für einzelne Teile der Entladungsgefäße eine zusätzliche Beheizung vorsehen. In Gebieten mit großen Temperaturschwankungen wird man an Stelle oder außer der sonst bekannten und 1>ewälirten laststromabhängigen Steuerung des Lüftermotors eine temperaturabhängige Steuerung setzen. In Gebieten mit geringen Temperaturschwankungen bzw. in Gebieten, in denen praktisch keine Gefahr des Gefrierens von Wasser bestellt, kann man auch Wasserkühlung für die Entladungsgefäße vorsehen.
- Obwohl nichts im Wege steht, die den Fahrmotoren zugeführte Spannung mittels der Gittersteuerung zu regeln, empfiehlt es sich doch, die Gittersteuerung nur zum Abschalten bei Kurzschlüssen und Rückzündungen zu verwenden. Die Spannungsregelung führt man zweckmäßig mit einem grobstufigen Regeltransformator 6 mit Spannungsteiler 7 und mit einem Feinregler ä, der sich bereits bei Triebfahrzeugen, z. B. solchen für 16=/a Hz langjährig bewährt hat, durch. Man hat also bei zwei Transformatoren die Möglichkeit einer Spannungsfeinregelung mit den bewährten Schaltelementen der bekannten Triebfahrzeuge und erzielt praktisch die gleichen Ergebnisse wie bei der stetigen Gittersteuerung, jedoch ohne deren Nachteile (schlechterLeistungsfaktor, ungünstige Sperrspannungsbeanspruchung für die Anoden).
- Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i, bei dem jeder Fahrmotor über je ein Entladungsgefäß gespeist wird, benötigt man gleichstromseitig keine Regelung, es sei denn, daß man Feldschwächung vorsieht. Auch bei der Speisung von zwei -Motoren, gegebenenfalls eines Doppelmotors, durch ein Entladungsgefäß; z. B. bei Fahrzeugen mit sechs angetriebenen Achsen, sind gleichstromseitig keine Regelungen bzw. Umschaltungen not-,vendig, da die Regelung mittels Regeltransformators und Feinreglers vollkommen ausreicht. Es stellt jedoch nichts im Wege, auf der Gleichstromseite eine Umschaltmöglichkeit zum Übergang von der Reihen- auf die Parallelschaltung vorzusehen.
- Auch eine Nutzbremsung, bei der man bekanntlich bei Motorbetrieb Reihenschlußcharakteristik und bei Ceneratorbetrieb Nebenschlußcharakteristik vorsieht, ist in einfacher Weise durchführbar. Wie in Fig. z der Zeichnung angedeutet ist, zerlegt man den Transformator 5 in zwei bei Motorbetrieb in Reihe geschaltete Transformatoren 5' und 5". Der Transformator 5' speist über die Stromteiler io' und 2o', die den Stromteilern io und 2o der Fig. i entsprechen, die Ankerwicklungen dar Fahrmotoren, der Transformator 5" beliefert über Stromteiler io" und 2o" ihre Feldwicklungen. Dabei kann man die dem Anker zugeordneten Entladungsstrecken und die dem Feld zugeordneten Entladungsstrecken in einem gemeinsamen Entladungsgefäß zusammenfassen. Beim Übergang vom Motor- zum Generatorbetrieb muß die Gittersteuerung der sämtlichen Ankern zugeordneten Entladungsstrecken für Wechselrichterbetrieb eingerichtet und außerdem der Schalter 9 geschlossen werden. Auch bei Nutzbremsung erfolgt die Regelung mittels des grobstufigen Regeltransformators 6 und des Feinreglers B. Abgesehen von der Abänderung des Transformators 5 und des Einbaues des Schalters g, müssen dann nur noch die Ankerkreise mit Umschaltern versehen sein.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung für mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge mit mehreren über Quecksilberdampfgleichrichter gespeisten Fahrmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung der Fahrmotoren durch mindestens drei pumpenlose Quecksilberdampfentladungsgefäße derart erfolgt, daß an jedes pumpenlose Ouecksilberdampfentladungsgefäß, höchstens zwei Fahrmotoren angeschlossen sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch' eine derartige räumliche Anordnung der Entladungsgefäße, daß kurze Verbindungen zu, den Fahrmotoren bestehen.
- 3. Anordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Stromteiler (io, 2o) zur Erzielung gleicher Stromaufnahme bei allen Fahrmotoren vorgesehen sind.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d.aß Kurzschließer zum Unwirksamrnachen der Stromteiler vorgesehen sind.
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzschließer selbsttätig durch ein vorzugsweise auf die Differenz der Ströme oder der Spannungen ansprechendes Schleuderrelais gesteuert wird.
- 6. Anordnung nach Anspruch i oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsgefäße durch Luft gekühlt werden.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lüftermotoren eine temperaturabhängige Steuerung vorgesehen ist. B. Anordnung nach Anspruch i oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der F'ahrE-motoren zwei Transformatoren (5, 6) vorgesehen sind, von denen der eine (6) als Regeltransformator ausgebildet ist und, vorzugsweise über einen Feinregler (8), den als Spartransformator ausgebildeten eigentlichen Gleichrichtertransformator (5) speist. g. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der als Regeltransformator ausgebildete Eingangstransformator zwei in Reihe geschaltete Transformatoren (5', 5") speist, von denen der eine (5') den Ankerwicklungen, der andere (5") den Feldwicklungen zugeordnet ist. io. Anordnung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter (g) vorgesehen ist, der im geschlossenen Zustand eine Speisung des einen Transformators (5") durch den anderen (5') bewirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL111715D DE751665C (de) | 1943-06-05 | 1943-06-05 | Anordnung fuer mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL111715D DE751665C (de) | 1943-06-05 | 1943-06-05 | Anordnung fuer mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE751665C true DE751665C (de) | 1953-08-03 |
Family
ID=7290482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL111715D Expired DE751665C (de) | 1943-06-05 | 1943-06-05 | Anordnung fuer mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE751665C (de) |
-
1943
- 1943-06-05 DE DEL111715D patent/DE751665C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3533720A1 (de) | Notversorgungssystem | |
| DE751665C (de) | Anordnung fuer mit Wechselstrom gespeiste Triebfahrzeuge | |
| DE19538836A1 (de) | Reaktor-Pumpenumwälzsystem | |
| DE853463C (de) | Elektrische Lokomotive | |
| DE661317C (de) | Roentgeneinrichtung mit Speisung der Roentgenroehre durch einen zuvor auf die gewuenschte Betriebsspannung durch einen im Verhaeltnis zum Roehrenstrom schwachen Strom aufgeladenen Kondensator | |
| DE934781C (de) | Anordnung zur Energieuebertragung mit hochgespanntem Gleichstrom | |
| DE482699C (de) | Anordnung zur gleichmaessigen Belastung von Antriebsmaschinen | |
| DE640872C (de) | Anordnung zur Erregung von Synchronmaschinen | |
| DE596097C (de) | Vorrichtung fuer elektrische Triebfahrzeuge | |
| DE2357504A1 (de) | Einrichtung zur versorgung von nutzverbrauchern in einem eisenbahnfahrzeue | |
| DE755539C (de) | Anordnung zur Regelung der Lastverteilung in elektrischen Kraftwerken bei stossweiser Be- oder Entlastung | |
| DE519906C (de) | Einrichtung zum Konstanthalten der Spannungen eines Generators mit mehreren Anker-wicklungen und mehreren Kommutatoren | |
| DE688825C (de) | Sicherheitseinrichtung zur staendigen UEberwachungn | |
| DE428472C (de) | Wechselstrom-Schuetzensteuerung in Bahnbetrieben mit Doppel- oder Dreifach-drosselspulen fuer die Transformatorschaltung und im Erdkreis der Spulen angeordneten Steuerstromkontakten | |
| DE1295059B (de) | Steuerungsanordnung zur Lagesteuerung einer Hebeeinrichtung | |
| DE874618C (de) | Nutzbremsschaltung fuer Verbundmotoren | |
| DE646531C (de) | Elektrisches Triebfahrzeug mit eingebauter Gleichrichteranlage | |
| DE758824C (de) | Verfahren und Anlage zur elektromechanischen Kraftuebertragung, insbesondere fuer Motorfahrzeuge | |
| DE590495C (de) | Von der elektrischen Belastung abhaengige OElumlaufeinrichtung fuer elektrische Transformatoren oder aehnliche elektrische Geraete | |
| DE693652C (de) | stufe fuer Eisenbahnfahrzeuge | |
| DE904068C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Strombegrenzung bei fuer Gleichrichter- und Wechselrichterbetrieb eingerichteten Stromrichtern | |
| AT222764B (de) | Steuereinrichtung für Stromrichteranlagen in Umkehrschaltung | |
| DE687868C (de) | n denen eines konstante Spannung, das andere konstanten Strom fuehrt, ueber eine Wechselrichter-Gleichrichter-Anordnung | |
| DE757246C (de) | Turboelektrischer Antrieb fuer Triebfahrzeuge | |
| DE507538C (de) | Anordnung zur Nutzbremsung von Gleichstrom-Reihenschlussmotoren mit waehrend der Bremszeit im Nebenschluss zu den Ankern und Reihenfeldern liegenden Hilfserregerwicklungen |