DE752005C - Anordnung zur Verbesserung der Mikrophonspeisung - Google Patents

Anordnung zur Verbesserung der Mikrophonspeisung

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DE752005C
DE752005C DES150868D DES0150868D DE752005C DE 752005 C DE752005 C DE 752005C DE S150868 D DES150868 D DE S150868D DE S0150868 D DES0150868 D DE S0150868D DE 752005 C DE752005 C DE 752005C
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DES150868D
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Eugen Jauch
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Siemens and Halske AG
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Siemens and Halske AG
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Anordnung zur Verbesserung der Mikrophonspeisung In Anlagen, in denen z. B. bei bestimmten Verbindungen: (abgehenden oder ankommenden Verbindungen von oder zu Teilnehmern unselbiständiger Unterämter b@zw. Gesellschaftsleitungen) nur eine, Mikrophonspeisung eines einzigen Teilnehmers, dagegen bei anderen Verbindungen (interne Verbindungen innerhalb des unselbständigen Unteramtes oder der Gesellschaftsleitung) noch eine Mikrophonspeisung eines weiteren Teilnehmers über dieselben Speisebrückenrelais erfolgt, fließt, da die elektrischen Größen der Spei@sebrückenrelais an die Mikrophonspeisung eines einzigen Teilnehmers angepaßt sind, im letzgenannten Verbindungsfall ein für die Mikrophonspeisung mehrerer Teilnehmer zu schwacher Strom.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, die Mikrophonspeisung in solchen öder ähnlichen Fällen zu verbessern.
  • An sich sind schon Anordnungen: zur Verbesserung der Mikrophonspeisung bekannt. Bei allen Anordnungen handelt es sich aber darum, die Mikrophonspeisung dem Widerstand der Anschlußleitung anzupassen, also die Speisung weit entfernter Teilnehmerstellen zu verbessern. Hierzu wird bei einigen Anordnungen der Mikrophonspeisestrom durch eine dem Starlestromnetz unter Ver-@N,ending von Transformator und Gleichrichter entnommene Zusatzspeisung auf einen für die -1,rheitsive@i,se. des Mikrophons giinstigen Z'i'ert verstärkt. Die Einschaltung des den Zusatzspeisestroin liefernden -Netzanschlußgerätes kailn dabei entweder unmittelbar od,r mittelbar mit dem Abnehmen des Handapparates an der Teihiehmerätelle- erfolgen.
  • Auch ist es bekannt, außerhalb der Teilnehmerstelle bei einem längeren Leitungszug, tuid zwar in eine oder beide Adern desselben zusätzliche Batterien fest einzuschalten, um eine dem Widerstand des Le:ittingsztige; angepaßte Speisung zu erzielen.
  • Bei anderen bekannten Anordnungen ist an der Teilnehmerstelle im Speisestromkreis ein reg e,lliarer Widerstand vorgesehen, durch dessen I?inst°llung die Stromstärke unabhängig von der Länge der Teilne-hine-rleitung konstant gehalten werden kann.
  • Demgegenüber wird nun gemäß der vorliegenden Erfindung die Aufgabe dadurch gelöst, da.ß in Abhängigkeit von der Aasschaltung eines weiteren Teilnehmers an einen Stromkreis, der bereits zur Speisung eines an diesem Stromkreis liegenden Teilneliiners dient, Sclia.ltmittel wirksam werden, welche zwecks Erhöhung des Speisestromes den dem für einen Teilnehmer zu liefernden Speisestrom angepaßten- Widerstand des Speisestromkreis:s herabsetzen.
  • Die Erfindtui- soll nun an Hand von Fernsprechanlagen finit mit mehreren .@liz«-eigstellen versehenen Verbindungsleitungen erläutert werden, in denen die Ai>zweigstellen zur Anschaltung und Auswahl einer .lnsch@ul:lleitung mit Schaltwerken ausgerüstet sind.
  • Im allgemeinen nimmt ein Verbindungsaufbau in dem in der Zeichnung gezeigt; n Ausführungsbeiispiel, bei dem nur die beiden Teilnehmer Tir 2 und Tlr. io dargestellt sind, folgenden Verlauf: Beim Hör,ral>n-elnnen eines Teiln,hinerseiner Ab.zweigsteIlei wird in der I'bertragun- ('e ein Anruf erzeugt, durch den eilte Aussendung voll Plusstromstößen aus einer ILondensatoranordnung fio 6/K0 7 über die b -Ader der Verbindungsleitulig L'L auf die einzelnen über Gleichrichter G2, G io all dieser Ader liegenden Wählerrelais D«,r -2, Dwr io der Abzweigstellen eingeleitet wird. Nach dein ersten Schritt des jeweiligen Wählerrelais werden die einzelnen -zur Wä hlerre.laisanschaltung dienenden Gleichrichter durch Glimmlampen Gl2, Gl io überbrückt. Iii d,rL1b#--rtragtuig ['e wird während dieser Fortschaltun- ein Iiennzeiclinungssclialt-,verlz Pkw mit eiingestellt, welches zunächst zur Anschalt.undes. dein anrufenden Teilnehmer entsprechen- . den Zählers 7_ 2, 7_ io dient. Bei Erreielieil des anrufenden Teilnehmers wird die Stromstollsendung beendet und durch Einschaltung ' einer Hilfsbrüche (über Relais hl hinter der aus Kondensatoren bestehenden Abriegelungsstelle der Verbindungsleitung ein Vor-Wähler VIL' zum Aufsuchen eines freien nachgeordneten Nummernstromstoßempfällgers in Gang gesetzt. Die dann erfolgende \tunniernwahl des anrufenden Teilnehmers beeinflußt in der Übertragung ein Mitlaufwerk @l@t@czur IZiclitungsaussclieidung und außerdem nacheinander über den Vorwähler erreichbare 1ummernstromstoßempfänger des ahgehendeii Verbindungsweges. Wird eine abgehende Verbindung gekennzeichnet, so wird die Ab- riegelungsstelle in der Verbindungsleitung iilierbrücl:t und die Hilfsbrücke ausgeschaltet, so daß die weiteren Stroinstöl')e iil>er die '. galvanisch durchgeschaltete Verbindungsleitung weitere noch einzustellende -N ummernstroinstoßempfänger des gewünschten Verbindungsweges ohne Stromstoßuinsetzung beeillflussen. Bei Gesprächsbeendigung wird 111 normaler Weise. durch Stromverstärkung über den Prüfschaltarrn c des #,'orwälilers die Beeinflussung des über das Iiennzeiciinungsschalt-,verk angeschalteten Zählers veranlaßt. Hiernach erfolgt aus der Iiondensatoranordnung ein, neue Aussendung von Phisstronitößen über die b-Ader, durch -,welche die s s Wä hlerrelai:s an den einzelnen _@hzt@-eigstellen in die Ruhelage zurückgebracht werden und nach Erreichen derselben wieder nur über die Gleichrichter an der h-Ader der Verbindtingsleitung - liegen. -Nach der Rückstellung des hennzeichnungssclialt-,verl#:es in die Ruhelage wird- auch das zur Richtungsausscheidung dienende llitla.ufw,rl: zurückgestellt, «-ol>ei, sobald beide Schaltwerke die Ruhelage erreicht haben, an die 1)-Ader der Verbindungsleitung ein Prüfrelais S zur Feststellung angelegt wird, ob sämtliche #,Z"ählerl-elais die Ruhelage erreicht haben. Stellt noch ein Wählerrelais außerhalb der Ruhelage, d. 11. liegt es noch über eine Glimmlampe an der b-Ader der Verbindungsleitung, so spricht das genannte Prüfrelais über die b-Ader all und veranlaßt so lange eine zusätzliche Atiss:udung voll Mintisstromstüßen, his die Viltsprechenden Wählerrelais die Ruhelage erreicht haben und somit das Pi-iifrelziis infolge alleiniger Einschaltung der Gleichrichter in der Ruhelage der M'älilerrelais all Stelle der Glimmlampen nicht nielir ztlr 1?rregttng kommen kann.
  • Wird durch die von dein anrufenden Teilnehmer gegebene Nummernwahl all Stelle einer abgehenden Verbindung eine Internverbindung gekennzeichnet, so kommen liaclieillander durch, die, einzelnen Ziffern verschiedene Kennzeiclinurig-sre,lais H r, G zur Erregung. Das Mitlaufwerk gelangt auf einen bestimmten Kontakt il,, Die vor der Nvinineriiwalii hinter der Abriegelungsstelle der Verbindungsleitung eingeschaltete Hilfsbrücke wird wieder aufs geschaltet, so. daß die inzwischen eingestellten Nummernstromstoßempfänger ausgelöst werden. Durch die nun folgende, letzte, den gewünschten Teilnehmer irgendeiner Abzweigstelle Stromsto:ßraihe wird außer dem Mitlaufwerk zur Richtungsausscheidung auch das bisher zur Kennzeichnung des anrufenden Teilnehmers dienende Kennzeichnun.gsschaltwerk fortgeschaltet. Hiernach erfolgt von der Kondemsatoranordnung der Übertragung aus eine Aussendung von Plusstromstößen über die Verbindungsleitung, durch die die einzelnen Wählerrelais beeinflußt werden. Während dieser Stromsto:ßsendung werden das Kennzeichnungs,schaltwerk und dass Mitlaufwerk zur Richtungsausscheidung weiter fortgeschaltet, während durch den ersten Stromstoß an der Abzweigstelle, des anrufenden Teilnehmers ein Relaiis@ R2, Rio zur Erregung gekommen ist, welches das den anrufenden Teilnehmer anschaltende Wählerrelais dieser Abzweigstelle abschaltet, 'so daß es nicht weiter @ b:ee,influßt wird. Durch den ebenerwähnten ersten Stromstoß zur Abschaltung des Wählerrelais des aalrufenden Teilnehmers wird weiterhin eine Abschaltung des anrufenden Teilnehmers herbeigeführt, und zwar in dem gezeigten Ausführungsbeispiel nur von der Strom@stoßader. Die Stromstoßsendung über die Verbindungsleitung zurBeeinflussung derWählerrelais läuft nun so lange, bis das zur Kennzeichnung des anrufendenTei.lnehmers. dienende Kennzeichn:ungsschaltwerk seine Ruhelage erreicht hat. Hiernach wird durch Stromloswerden der a -Ader die a-Ader des anrufenden Teilnehmers von dieser Ader abgeschaltet und mit der b-Ader der Verbindungsleitung zusammengesch;altet. Inzwischen laufen das Kennzeichnungss:chaltwerk und das zur Richtungsausscheidung dienende Mitlaufwerk in der übertragung so lange weiter, bis das zur Richtungsausscheidung dienende Mitlaufwerk den vorher nach Aufnahme der Kennziffer für die Internverbindung belegten Kontakt ik wieder erreicht hat. Dadurch hat auch das zur Kennzeichnung des anrufenden Teilnehmers dienende Kennzeichnungsschaltwerk wieder dein Kontakt erreicht, an den der dem anrufenden Teilnehmer entsprechende Zähler angeschaltet ist. Der gewünschte Teilnehmer wird jetzt durch Rufstro:mawssendung von der übertragung aus gerufen. Meldet eT sich, so erfolgt eine Rückschaltung der Teilnehmerleitungsadern., so daß der anrufende Teilnehmer wieder an die a- und b-Ader der Verbindungsleitung angeschaltet ist. Nach Gesprächsbeendigung geht die Auslösung der Internverbindung im Gegensatz zu der oben für abgehende Verbindungen beschriebenen Weise derart vor sich, daß jetzt sofort MinusstromistÖße ausgesandt werden, um eine weitere Foreschaltung der zuerst die Ruhestellung erreichenden Wähler aus dieser zu vermeiden. Zur "Herstellung einer ankommendien Verbindung wird die Ubertragung t'c durch einen vorgeordneten Numme!rnstroanstoßempfänger Tiber eine dem gewünschten Teilnehmer entsprechende Ader c 2 ... c i o belegt, welche von dem Kennzeichnungsschaltwerk aufgesucht wird; durch eine entsprechende Stro:mstoßsendung werden hierbei die Wählerrelais an den einzelnen Al)zweigstellen zur Einstellung gebracht, wobei eines von ihnen die Anschaltung des gewünschten Teilnehmers veranlaßt.
  • Nach dieser allgemeinen Darstellung der in den einzelnen Figuren gezeigtenAusführungsbeispiele .sollen nun die hier interessierenden Stromkreise im einzelnen erläutert werden.
  • Hebt ein anrufender Teilnehmer Tfa 2 einer Anschlußleitung 4L2 seinen Hörer ab, so kommt zunächst in der übertragung [je des Hauptamtes Hfl eine Erregung des Relais T#_' zustande. Dieser Stromkreis verläuft über: Erde, Batterie-, Wi ig, E, Izzu i in Stellung o, 204d, iggy, 17717, I630, a(VL), a (7_L2), I zur 2, WZ 2, 15 r.2, a (AL 2), T ya 2, b (<d L 2), Ü2 I, 13u2, I4dzk1r2, Erde. Das Relais E hält sich über den Widerstand lf'i32. Über den Kontakt 188 c wird das Relais Tz,zc^ erregt. Durch Schließen des Kontaktes I4S e kommt eine Erregung des Relais B zustande über: Erde, Batterie, B 1, 148 e, 127 M, Erde. Außerdem"erfolgt eine Erregung des Relais I über Erde, Batterie" 1, 141 y, 142;1, 1.15 t4. 124f, 135i, 131t, 1361', i48 e, 127;11, Erde. Nach Schließen der Kontakte I44 b und 156.r kommt eine Erregung des Relais H zustande über:. Erde, Batterie, Wieg, I' I, 156x, H i, 144b, 14524 I24 f, 135i, 1344 i361', i48 e, I27 m, Erde. Das Relais I' kommt in diesem Stromkreis als. Verzögerungs.rela.is erst etwas später zur Erregung. Durch Schließen dies Kontaktes 126x kommt eine Beeinflussung des Kennzeichnungsscha.ltwerkes Dkw zustande über: Erde, Batterie, Dkze, 1239, Wi 28, 117y, 126x, 124f, 135i, 134t, 136p, 148e, 127 na, Erde; es führt einen Schaltschritt aus. Mit der Erregung des Relais H kommt ein Plusstromstoß über die b-Ader der Verbindungsleitung VL aus der Kondensatoranordnung Ko 6/K o 7 zur Aussendung. Hierdurch erfolgt eine Erregung der einzelnen an der b-Ader der Verbindungsleitung hI Liegenden Wählerrelais der verschiedenen Abzweigstellen. Beispielsweise wird hierdurch das Wählerrelais Dzur- 2 des anrufenden Teilnehmers Tia 2 erregt über: Erde, 98n, 11411, K07, Wi22, iiolc, Ko6, W121, 1o311, 99n, b (TL), b (ZL2), 9r2, 3u2, Dwr2, G2, Erde. Das Wählerrelais Dwr2 an der anrufenden Stelle führt ebenso wie die in gleicher Weise beeinflußten Wählerrelais an den übrigen Stellen einen Schaltschritt aus. Nach Ausführung dieses Schaltschrittes wird der Gleichrichter G 2 in-folge Schließens des Kontaktes 6 wr 2 während der weiteren elf Schaltschritte durch die Glimmlampe G 12 überbrückt. Eine entsprechende Überbrückung erfolgt an den übrigen Abzweigstellen. Mit dem ersten Schaltschritt des Wählerrelais wird außerdem der Kontakt i wr 2 geöffnet, ebenso die, entsprechenden Kontakte an den übrigen Abzweigstellen. Der Kontakt 2 wr 2 wird geschlossen, wenn das Wählerrelais Dwr2 die dem anrufenden Teilnehmer entsprechende Schaltstellung, im vorliegenden Falle nach zehn Schaltschritten, erreicht. Nach Aussendung des ersten. Plusstromstoßes über die b-Ader kommt, da inzwischen das Relais Y durch Schließen des Kontaktes i 56x über seine Wicklung I zur Erregung gekommen, ist, durch Öffnen des Kontaktes 117y das Kennzeichnungsschaltwerk Dkw und durch Öffnern. des Kontaktes 141 y das Relais X zur Aberregung. Durch Öffnen des Kontaktes.i56x wird das Relais H stromlos. Damit ist durch Umlegen der k-Kontakte der Plusstromstoß beendet, so daß an den einzelnen Abzweigstellen die Wählerrelais stromlos werden, während die Kondensatoren Ko 6 und Ko 7 über Erde, 102k, Wi 2 i, Ko 6, i i i h bzw. i o9 it, Wi 22, K07, 11511, Wi 23, Batterie, Erde von neuem geladen werden. Ist auch das Relais Y nach Öffnen des Kontaktes 156x stromlos geworden, so erfolgt eine neue Erregung der Relais X und H in den obenerwähnten Stromkreisen, die jetzt über den Schaltarm kw2 auf Segment i-ii an Stelle über die Kontakte 148 e und 127 rrt verlaufen. Es erfolgt wiederum in der schon beschriebenen Weise eine Beeinflussung des Kennzeichnungsschaltwerkes Dkw, wobei durch das Relais H ein neuer Flußstromstoß über die b-Ader aus den während der Stromstoßpa,use aufgeladenen Kondensatoren IL o 6 und KO 7 zur Aussendung gebracht wird. Das inz-,vischen erregte Relais Y veranlaßt darin wieder die Ausschaltung. Dieses Wechselspiel erfolgt so lange, bis der anrufende- Teilnehmer erreicht ist, d. h. im vorliegenden Falle der Kontakt 2wr2 durch das Wählerrelais Dwr2 ge- schlossen ist und das Kennzeichnungsschalt-`verk Dkw mit seinen Schaltarmen auf dem Kontakt i o steht. Dann kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, J I, 180t, 191x, 178b, 1630, a (VZ), a (ZZ 2), 2wr2, 15r"2, a(AL2), Trt2, (121, 13u2, `14dwr2, Erde. In diesem Stromkreis kommt außer der Erregung des Relais J in der Übertragung Ue eine Erregung des Relais U 2 an der Stelle Tn 2 zustande. Durch Schließen des Kontaktes iozt2 wird die b-Ader der Stelle Tn2 auf die b-Ader der Verbindungsleitung TL durchgeschaltet, so daß, nachdem am Kontakt 13u2 die Erde abgeschaltet und inzwischen nach Erregung des Relais C über den Kontakt 266i der Kontakt 268c geschlossen ist, der eben erläuterte Stromkreis nunmehr verläuft über: b-Ader, 185 t, 183 0, 169 b, 111, 268 c, Erde. Da nun der Kontakt i65 i geschlossen ist, wird durch die über das Relais F verlaufende, zwischen den Sprechadern eingeschaltete Hilfsbrücke eine im Vorwähler Vif,' vorgesehene, hier nicht dargestellte Anrufeinrichtung in normaler Weise beeinflußt, die ein Ingangsetzen des Vorwählers VW zum Aufsuchen eines freien, nachgeordneten Nummernstromstoßempfängers veranlaßt. Dies tritt aber erst ein, wenn das. Relafs Tvw durch Öffnen des Kontaktes 188 e bei Aberregung des Relais E nach Öffnen des Kontaktes. 92 c stromlos geworden ist. Über die Brücke wird auch das Relais F erregt, welches sich mit seiner Wicklung II über den Widerstand Wi 13 in einen Haltekreis legt. Inzwischen ist nach Schließen der Kontakte 237 i und 242 c eine Erregung des Relais Q eingetreten über: Erde, Batterie, Q i, 234k1, MW I in Stellung o, 237i, 236v, Q 1I, 240f, 242 C, Erde. Das Relais Q legt sich unabhängig von dem Kontakt 24o f über seinen Kontakt 24i q in einen Haltekreis. Hat inzwischen der Vorwähler VW einen freien Nurnmerustromistoßempfänger gefunden, so kommt in normaler Weise über seinen Schaltarm c ein Relais Tvzv zur Erregung und schaltet durch Schließen der Kontakte 174tvw und 176 tvzv die Sprechadern der Verbindungsleitung VL auf den erreichten Nummernstromstoßempfänger durch. Hierbei wird in üblicher Weisse durch Öffnen der Köntaikte 173 tvw und 175 tvw die hier nicht gezeigte Anrufeinrichtung abgeschaltet. Der anrufende Teilnehmer sendet nun zum Aufbau der gewünschten Verbindung durch Betätigung seiner Nummernscheibe Stromstöße über die Verbindungsleitung TL aus, d. h. er unterbricht den über die beiden Adern der Verbindungsleitung verlaufenden Stromkreis des Relais: J in der Übertragung Ue. Das Relais U2 an: der Abzweigstelle bleibt während dieser Leitungsunterbrechungen, da seine Wicklungen I und II durch einen entsprechend bemessenen Kondensator 11o2 überbrückt sind, erregt, während das Relais J in der Übertragung diesen Leitungsunterbrechungen folgt. Mit der ersten Aberregung des Relais J wird das Relais h infolge Öffnens des Kurzschlusses am Kontakt 266i in einem über das Relais C verlaufenden Stromkreis erregt. Die auf das Relais J wirkende Stromstoßsendung beei:nflußt mittels des Kontaktes r35 i das nach Schließen der Kontakte r29 q und 125 f angescha;ltete Mitlaufwerk Dinw zur Richtungsausscheidung über: Erde, Batterie, Wi 27, 12ig, Dmw, 129q, i25 f, 135i, 1344 i36$, kw2 auf Segment i-ii, Erde. Außerdem verdien durch das stoßweise Öffnen des Kontaktes 165 i Stromstoßempfangsrelais zur Einstallung des jeweils erreichten: Nummernstromstoßempfängers beeinflußt, um eine Einstellung desselben herbeizuführen.
  • Will der anrufende Teilnehmer Tn2 keine abgehende Verbindung herstellen; sondern eine Verbindung zu einem Teilnehmer einer Abzweigstelle der Verbindungsleitung VZ, so, wählt er zunächst die Kennziffer432. Durch die erste aus vier Stromstößen bestehende Stromstoßreihe gelängt der Schaltarm mw i des Mitlaufwerl<#es Dmw auf den, Kontakt 4. Über diesen Kontakt kommt nach Aberregung des während: jeder Stromstoßreihe erregten Relais V ein Haltestromkreis für das Relais Q zustande. Dieser verläuft übler: Erde, Batterie, H i I, Wi 25, 232 h i, mw i auf Kontakt 4, 237i, 236v, Q II, 241q, 242c, Erde. In diesem Stromkreis kommt auch eine Erregung des Relais H i in erster Stufe zustande, so daß durch Schließen des Kontaktes 233 h i über den Widerstand Wi 25 ein Haltekreis geschlosi"sen und .über den Kontakt 222 h i eine Erregung des Relais H i in der zweiten Schaltstufe über dien Kontakt 7 vorbereitet wird. Durch die nächste aus drei Stromstößen. bestehende Stromistoßreihe erfolgt eine Fort-, schaltun.g des Mitlaufwerkes auf den Kontakt 7, über den nach Stromloswerden des Relais h ein Haltekreis für das Relais Q uiid eine Erregung des Relais H i über seine Wicklungen I und II in der zweiten: Schaltstufe zustande kommt. Durch Öffnen des Kontaktes 23a la i wird der Kontakt 4 freigeschaltet, während durch Schließen des Kontaktes 230 h i eine Erregung für da;s Relais G übler den Kontakt ik vorbereitet wird, die nach Wahl der dritten, aus zwei Stromstößen bestehenden Stromstoßreihe über den, Kontakt ih unter Aufrechterhaltung der Erregung des Relaiis Q eintritt. Durch Schließen des Köntaktes 2149- wird hiernach ein Haltestromkreis für für die Wicklung II des Relais. G und ein Erregerstromkreis für die Wicklung I des Relais D geschlossen. Durch Öffnen. dies Kontaktes 168 g wird die Hilfsbrücke zwischen den Sprechadern hinter der Abrie@gelungsstelle aufgetrennt, -so d'aß der Vorwähler VW und die nachgeordneten, bereits eingestellten Nummernstromstoßempfänger ausgelöst werden. Das. Relais Tvw wird stromlos, so d'aß der Vorwähler VW in die Ruhestellung zurückläuft. Nach Erreichen der Ruhelage, wird das Relais Tvw von neuem erregt über: Erde, Batterie, Tvw I-II, c in Stellung o, Tvw III, Wi i2, 216f, 8i g, Erde. Durch die letzte, beispielsweise aus zehn Stromstößen zur Auswahl des gewünschten Teilnehmers Tiz io ausgesandte Stromstoßreihe werden, da der Kontakt 122g geschlossen ist, das Mitlau.f-Nverk Dmw und das Kennzeichnungsschaltwerk Dkw in Reihe beeinflußt über: Erde, Batterie, Dkw, 122g, Dmur, 129q, i25 f, 135i, 1344 136p, kw2 auf Segment i-i i, Erde. Durch diese zehn Stromstöße: gelangt das von dem, Kontakt ik aus fortgeschaltete Mitlaufwerk auf den Kontakt 7 und das Kennzeichnungsschaltwerk, welches entsprechend dem anrufenden Teilnehmer auf dem Kontakt io gestanden hat, auf den Kontakt B. Nach Beendigung der Stromstoßreihe kommt das Relas Q, da das Relais h nach jeder Stromstoßreihe aberregt wird, ebenfalls zur Aberregung und führt über den Kontakt 257 q eine Erregung des Relais O herbei. Durch Öffnen der Kontakte 163 o und 183 o werden die Wicklungen I und II des Relais J von den Adern der Verbindungsleitung abgeschaltet. Durch Schließen dies Kontaktes 212 q kommt eine Erregung des Relais IJ zustande über: Erde, Batterie, U, 93z, a i2 q, 249, 215c, Erde.. Durch Schließen des Kontaktes 158u wird die Wicklung! dies Relais J über den Widerstand Wi 16 wieder an die a-Ader der Verbindungsleitung VI_ angelegt. Nach Schließen des Kontaktes 146u erfolgt eine Erregung des Relais X über: Erde, Batterie, X, 141 y, 142 n, 146u, 1344 136p, kw 2 auf Segment i-i i, Erde. Nacheinander werden nun wieder die Relais X, H und Y zur Erregung gebracht, so da.ß nicht nur das Kennzeichnungs:scha,ltwerk und das Mitlaufwerk in Reihe (über 1344 13ou, iPx, ia8q)"sondernauchdurch Aussendung von Plusstromstößen durch die Kondensatoranordnung Ko 6/KO 7 die Wählerrelais an der b-Ader der Verbindungsleiteng VL beeinflußt werden. Hierbei wird das Wählerrelais Dwr2 an der anrufenden Stelle Tiz-2 nicht mit betätigt, da mit dem ersten Stromstoß, der über die b-Ader der Verbindungsleitung VZ ausgesandt wird, über den Kontakt 4u2 des Relais, U2 die Wicklung I des Relais R:2 beeinflußt wird undi durch öffnen des. Kontaktes 9 r z den Stromkreis für das Wählerrelais Dwr2 unterbricht. Das kelais R 2 legt sich in einen Haltekreis über: Erde, Batterie T I, 1804 190c, 178b, Wi 16, 158u, a(VL), a(ZL2), 2wr2, 7u2, R2III, 17 r 2, 16 r 2, T iz 2, U:2 I, 12 r 2, Erde. Der anrufende Teilnehmer Tzv2 ist jetzt von der b-Ader der Verbindungsleitung abgeschaltet. Das Kennzeichnungsschalttverk, das Mitlaufwerk und die-Wählerrelais laufen so lange, bis das Kennzeichnungsschaltwerk den Kontakt o erreicht hat. In dieser Schaltstellung kommt eine Erregung des Relais T zustande über: Erde, Batterie, lT,'i i9, 89u, iz7e^ i in Stellung o, 2 o5 d, TI, 212q, 214.g, 2i5 e, Erde. Durch (Offnen des Kontaktes 1341 wird ein weiteres `'Wechselspiel der Relais X, H und I' und damit eine weitere Stromstoßsendung verhindert, während durch Öffnen des Kontaktes i8ot die über die Wicklung I des Relais J angelegte Batterie abgeschaltet wird. Das Relais U2 wird stromlos, während sich das durch Kurzschluß seiner Wicklung II verzögerte Relais R2 noch einige Zeit hält, uni sich dann nach. Schließen des Kontal.ztes 8 ii 2 in einen anderen Haltekreis zti legen, über: Erde, Batterie, J I, 179t, 117i15, b(hL), b(ZL2), 8112, R2III, 17r-2, 16i-2, a.(AL2), Tii2, b(AL 2), U2 I, 12r-2, Erde. Das Relais U2 spricht in diesem Stromkreis nicht all. Da in der t'bertragung 1,7e der Kontakt 133 t geschlossen ist, werden das K-ennze:ichnungsschaltweri@ Dhw und das yMitlaufwerk Dazu, in Abh:ingigkeit von der stoßweisen Erregung cler #Vicklung II des Relais Y (116diiaw) erregt, und zwar so lange, bis der Schaltarm Ww3 den nach Kennzeichnung einer Internverbindung belegten Kontakt il, erreicht hat. Dann kommt folgender Stromkreis zustande: Erde Batterie, P II, 56t, ifi, riaze3, :258c, Erde. Da das Relais R über den Kontakt 24.6d erregt ist, wird durch Schließen des Kontaktes 192 p die Aussendung des Rufstromes veranlaßt über: Erde, Batterie, Wi i7, 197r, Z I, 1I, 19511, 194i, bzw. lio i, 17i r-, 193e, i92 p und die a -Ader der Verbindungsleitung I'L zum gewünschten Teilnehmer, welcher durch einen Kontakt igwrio seines Wählerrelais an die a-Ader der Verbindungsleitung angeschaltet ist. Durch die Fortschaltung des Kennzeichnungsschaltwerkes mit dem Mitlaufwerk bis zum Erreichen des I@ennzeichnungäkontaktes rk steht nunmehr das helzlzeichnungsschaltwerk mit s#-iizem Schaltarm k'z"3 wieder auf dem nach Anschaltung des anrufenden Teilnehniers erreichten Kontakt, d. h. es ist wieder der dein anrufenden Teilnehmerentsprechende Zähler Z2 über den Schaltarm kzer3 an- -' geschaltet. Fällt inzwischen, da der Kontakt toi p geöffnet ist, das Relais D ab, während sich das Relais Z' über seine Wicklung II hält, so wird durch Öffnen des Kontaktes 24.6d das Relais R aberregt und nach Schließen des Iiontahtes 245 d seine Erregung von einem io-Selcunden-Schalter abhängig gemacht, so daß die weitere Rufaussendung alle io Sekunden erfolgt.
  • Meldet sich der gewünschte Teilnehmer, so wird über seine Teilnehmerschleife das in denn über die a-Ader verlaufenden Rufstromkreis liegende Relais Z zur Erregung gebracht; eine weitere Rufsendung ist durch Öffnen des Kontaktes 195 u nach Aberregung des Relais L" am Kontakt 93 ' verhindert. Der Zähler Z 2 des anrufenden Teilnehmers wird über die Kontakte 81'- und 218 t 'nach Abschaltung der Wicklung II des Relais Tz"re, am Kontakt 2i92 beeinflußt. Durch die beim -Melden des gewünschten Teilnehmers erfolgte I_rreguitg des Relais Z ist weiterhin infolge Öffnens des Kontaktes 159a eine Aberregung der Relais 7@ und O erfolgt. Nunmehr ist der Zählerstromstoß durch Öffnendes Kontaktes 2i8 t beendet. Nach Schließen des Kontaktes i8ot liegt die Batterie über die Wicklung I des Relais J und über den Kontakt 238w auch über die Wicklung III des Relais Z an der a- Ader der Verbindungsleitung T'L, während nach Schließen des Kontaktes i 85t die Erde über die Wicklung II des Relais J und über den Kontakt 202 z auch über die Wicklung I des Relais Z all die b-Ader angelegt ist. Die galvanische Durchsebaltung der Sprechadern ist infolge Üflnens der KontalLte i 64. o - und i 82o aufgehoben. Während der Umschaltung ist das Relais R2 all der Stelle Tii2 stromlos geworden, so da13 nullmehr über die Schleife des anrufenden Teilnehmers das Relais L'2 seiner Abzweigstelle über die Wicklungen der Relais J und Z zur Erregung kommt, außerdem ist das eiltsprechende Relais des gewünschten Teilnehmers über dessen Teilnehmerschleife zur Erregung gebracht.
  • Legen nach Gesprächsbeendigung beide Teilnehmer ihre Hörer auf, so -wird durch die Schleifenunterbrech:ung die Atislösulzg des Verbindungsaufbaues in einer hier nicht weiter interessierenden Weise herbeigefiil-zrt.

Claims (3)

  1. PATENT3\SPRC CIIE: 1. Anordnung zur Verbesserung der Mikrophonspeisung, dadurch gekennzeichliet, dah in Abhängigkeit von der Allschaltung eines weiteren Teilnehmers all einen Stromkreis, der bereits zur Speisung eines an diesem Stromkreis liegenden Teilnehmers dient, Schaltmittel (Z) wirksam werden, welche zwecks Erhöhung des @pcis.eätrotnes den dem für einen Teiln;ehiner zu liefernden Speisestrom angepaßten Widerstand des Speisestromkreises herabsetzen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gel:°nlzeichnet, daß die Schaltmittel heim Melden eines Teilnehmers, welcher nach Ausv-ahl durch einen anrufenden, die Verbindung über ein Speisebrückenrelais (J) aufrechterhaltenden Teilnehmer "-,1. teil wird, erregt werden und durch Anschaltung eines Nelfeiläclzlusses zum Speisebrückenrelai;s den Widerstand des Speisestromkreises herabsetzen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Z) sich selbst zum Speisebrückenrelais (J) zwecks Widerstandsherabsetzung parallel schalten. 4.. Anordnung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Z), welche in einer Vermittlungsstelle (HA) angeordnet =sind, beim Anlegen eines Erdpotentials durch den sich meldenden Teilnehmer über eine Ader (ca) der zur Vermittlungsstelle führenden Verbindungsleiturig (T% L) heeinflußt werden, während dass die Verbindung über ein durch den anrufenden Teilnehmer angelegtes Erdpotential haltende Speisvebrückenrelais (T) bis zum Melden des gewünschten Teilnehmers über die andere Ader (b) der Verbindungsleitung gehalten wird. Anordnung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß der anrufende; Teilnehmer nach dem Melden des gewünschten Teilnehmers -durch Wirksamwerden des Schaltmittels parallel zu dessen Schleife an die Verbindurngsleitung angeschaltet wird.
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