DE7535934U - Handgriff für Skistöcke - Google Patents

Handgriff für Skistöcke

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ERNST KLEMM VORMALS ADOLF GLEISLE METALLWARENFABRIK APPARATEBAU SPEZIALBEDARF fur GASHEIZUNGEN 7562 GERNSBACH
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ERNST KLEMM VORMALS ADOLF GLEISLE METALLWARENFABRIK APPARATEBAU SPEZIALBEDARF fur GASHEIZUNGEN 7562 GERNSBACH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks
    • A63C11/222Ski-stick handles or hand-straps
    • A63C11/2224Connection systems for hand-straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B9/00Details
    • A45B9/02Handles or heads
    • A45B2009/025Handles or heads releasably connected to a wrist strap or a glove

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Firma Ernst Klemm
7562 Gernsbach
Lautenbacher Str. 16-18
Handgriff für Skistöcke
Die Neuerung betrifft einen Handgriff für Skistöcke mit einem auf das obere Ende eines Skistocks aufzusetzenden, von einer Hand zu umfassenden Griff und einem mit diesem mit beiden Enden verbundenen, eine Schlaufe bildenden Band.
Üblicherweise sind beide Enden der Schlaufe mit dem Handgriff eines Skistockes unlösbar oder zumindest derart verbunden, daß ein Lösen der Schlaufe bei einer für den Gebrauch des Skistockes nicht vorgesehenen Belastung nicht möglich ist. Insbesondere löst sich die Schlaufe nicht, wenn ein Skifahrer gestürzt oder mit einem Skistock an einem Hindernis hängengeblieben ist und den Skistock nunmehr hinter sich herzieht. Dies kann zu gefährlichen Verletzungen . 'ihren. Im übrigen ermöglichen es die bisher üblichen Handgriffe nicht, die Schleife in verschiedener Weise beliebig an dem Griff zu
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- 2 befestigen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Handgriff der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß; die ScM'aufe von dem Griff lösbar ist, wenn sie nach oben in Bezug auf den Griff gezogen wird oder wenn sie verlängert oder verkürzt oder in anderer Weise als zuvor an dem Griff befestigt werden soll.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch einen Handgriff der eingangs genannten Art gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß ein freies Ende des Bandes derart lösbar an dem Griff befestigt ist, daß* es bei Zugbeanspruchung nach oben in Bezug auf den stehenden Skistock von dem Griff lösbar ist.
Sofern im vorliegenden Zusammenhang Ausdrücke wie oben, unten, vorn oder hinten verwendet werden, beziehen sie sich auf den stehenden Skistock in der Hand des Skifahrers und die Fahrtrichtung des Skifahrers.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß: der Griff einen nach oben weisenden Zapfen aufweist, auf den das lösbare Ende des Bandes mit einem von mehreren zur Verstellung der Schlaufenlänge dienenden Löcher einzuhängen ist. Vorzugsweise wird der Zapfen und das von diesem aufgenommene lösbare Ende des Bandes von einer schwenkbaren, in den oberen Kopf des Griffes integrierten Kappe in der Betriebsstellung abgedeckt.
Die Kappe ist vorzugsweise im vorderen Bereich des Kopfes des Griffes in einer querverlaufenden Achse gelagert und überdeckt das von dem Zapfen nach hinten verlaufende lösbare Ende des Bandes und drückt dieses auf den Zapfen nieder. Wenn nun das löbare Ende des Bandes mit nennenswerter Kraft nach oben gezogen wird, so wird zunächst die Kappe um ihre Achse nach oben geschwenkt und sodann wird das Band vicxn dem Zapfen nach oben abgezogen, so daß sich die Schlaufe öffnet.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung ist dadurch
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gekennzeichnet, da P der Zapfen am Boden eines den Kopf des Griffes in Vorwärts-Rückwärts-Richtung durchlaufenden, rechtwinkligen Kanals angeordnet ist, dessen Seitenwände im vorderen Bereich die Achse der Kappe aufnehmen, wobei die Seitenwände vor dieser Achse unter Freilassung eines den 3oden des Kanals verlängernden Schlitzes brückenförmiq verbunden und im rückwärtigen Dereich zur Aufnahme einer entsprechenden T-förmigen Erweiterung der Kappe verkürzt sind. Dementsprechend weist die Kappe im vorderen Bereich den 'Rechteckquerschnitt des Kanals auf, und sie erweitert sich im rückwärtigen Bereich T-förmig, wobei der aus den Seitenwänden des Kanals, der brückenförmigen Verbindung zwischen diesen Seitenwänden und der Kappe gebildete Kopf insgesamt in zweckmäßiger und üblicher Weise abgeschrägt und abgerundet ist. Es ist zweckmäßig, die Kappe farblich von dem restlichen Griff abzusetzen, so daß ihre Funktion für den Benutzer verdeutlicht wird.
Vorzugsweise ist der Zapfen oberhalb des aus dem Griff austretenden Bereiches mit einer Erweiterung versehen, die das mit einem Loch versehene feste Ende des Bandes der Schlaufe am Boden des Kanals unlösbar festhält. Am freien Ende kann der Kopf kugelförmig abgerundet sein und angrenzend an die kugelförmige Abrundung eine flache, V-förmige, umlaufende Einkerbung aufweisen. Der Boden des Kanals ist vorzugsweise nach hinten und unten entsprechend der Breite des Bandes abgerundet und am rückwärtigen Ende zur Führung des Bandes ausgespart.
Vorzugsweise weist die Kappe an der Unterseite eine Aussparung auf, an deren Boden eine Hülse zum Umgreifen des Zapfens und zum Niederhalten des lösbaren Endes des Bandes angeformt ist. Die Kappe wird in der abgesenkten Stellung mit Hilfe von Rastnasen und Nuten verrastet, wobei die Rastkraft derart bemessen ist, daß die Kappe bei einem nach oben auf das lösbare Ende des Bandes ausgeübten nennenswerten Zug angehoben wird.
Das untere Ende des Griffes ist in üblicher Weise zu einem
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Fuß erweitert, der zum Abstützen der Hand dient. Vorzugsweise befindet sich an der Unterseite des Fußes im rückwärtigen Bereich ein in Vorwärts-Rückwärts-Richtung verlaufender Steg, der einen quergerichteten Schlitz zur Aufnahme des Bandes freigibt. Das lösbare Ende des Bandes kann durch diesen Schlitz hindurchgeführt und sodann zu dem Zapfen zurückgeführt und dort befestigt werden.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Neuerung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den neuerungsgemaßen Handgriff in
einer teilweise aufgeschnittenen Seitenansicht;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung des geschlossenen Handgriffs mit einer ersten Form der Befestigung der Schlaufe;
Fig. 4 ist eine Teildarstellung des Handgriffes bei sich öffnender Schlaufe;
Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung des geschlossenen Handgriffs mit einer zweiten Form der Anbringung der Schlaufe;
Fig. 6 zeigt eine entsprechende Darstellung mit einer dritten Anbringungsart der Schlaufe.
In Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Handgriff 1 auf dem oberen Ende eines Skistockes 2 gezeigt. Der Handgriff 1 umfaßt einen an die Form einer Hand angepaßten Griffbereich 3, einen erweiterten Kopf 4 und einen ebenfalls erweiterten Fuß 5. In Fig. 1 liegt die vordere Seite des Handgriffes links und die rückwärtige Seite rechts. Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, weist der Kopf 4 eine insgesamt T-förmige Aussparung auf, in die eine entsprechend geformte Kappe 6 ein-
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gesetzt ist, so daß im geschlossenen Zustand der Kappe insgesamt eine glatte Form entsteht. Die Aussparung umfaßt einen Kanal 7, der in Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Kopfes 4 verläuft und durch Seitenwände 8,9 begrenzt ist. Im vorderen Bereich des Kopfes verläuft durch die Seitenwände und den zwischen diesen liegendem Bereich der Kappe 6 eine Achse 1o, beispielsweise ein Stift, der als Schwenkachse für die Kappe 6 dient. Vor dieser Achse 1o sind die Seitenwände 9 durch einen brückenförmigen Steg 11 verbunden, der in Verlängerung des Kanals einen Schlitz 12 zur Aufnahme eines Endes 13 eines später genauer erläuterten Bandes freigibt.
In den Boden des Kanals 7 ist ein Zapfen 14 eingepreßt, wobei das in Richtung des Griffbereiches 3 eingepreßte Ende beispielsweise nach Art eines Dübels ausgebildet ist. Über den Boden des Kanals 7 ragt zunächst ein verhältnismäßig dünner Bereich 15 dieses Zapfens hinaus, an den eine Erweiterung 16 angrenzt. Der dünnere Bereich 15 durchdringt ein Loch in einem freien Ende 18 eines als Schlaufe dienenden Bandes 17, das in Fig. 1 nur teilweise dargestellt ist. Dieses freie Ende ist durch den Bereich 15 des Zapfens und die angrenzende Erweiterung 16 unlösbar mit dem Griff verbunden.
Das andere freie Ende 13 des Bandes 17 weist eine Anzahl •vion Löchern 19 auf, die bei hochgeklappter Kappe 6 über den Zapfen 14 geschobenverden können und durch diesen in Bezug auf einen nach rückwärts oder unten gerichteten Zug festgehalten werden.
Die Kappe 6 ist auf der Unterseite teilweise ausgespart/ wie Fig. 1 zeigt, und sie trägt am Boden dieser Aussparung eine angeformte Hülse 2o, die im geschlossenen Zustand der Kappe 6 den Zapfen 14 umgreift. Der Zapfen 14 ist am freien Ende kugelförmig abgerundet und weist angrenzend an diese Abrundung und zwischen dieser und der Erweiterung 16 eine flache V-förmige Einkerbung 21 auf, in die ein nach innen gerichteter, umlaufender Vorsprung 22 auf der Innen-
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seite der Hülse 2o eingreift. Am rückwärtigen Ende ist die Kappe 6 an der Unterseite geschlossen, so daß sie auf den beiden Enden 13,18 des Bandes 17 aufliegt und diese zusammendrückt. Eine nicht gezeigte Führung erfaßt die Enden des Bandes und legt sie in seitlicher Richtung fest.
Wie aus Fig. 1 weiterhin andeutungsweise hervorgeht, ist der Boden des Kanals nach hinten und unten abgerundet, und er weist ebenfalls eine nicht gezeigte Führung auf, die mit der
■zuvor erwähnten Führung zusammenwirkt und beide Bandenden
'. festhält. Fig. 3 entspricht im wesentlichen Fig. 1 , zeigt
jedochzusätzlich das zu einer Schlaufe geschlossene Band 17 in einer Grundanordnung, wie sie üblicherweise bei Skistök-
ken verwendet wird. Das freie Ende 13 ist in nicht gezeigter
: Weise mit dem in Hinblick auf die gewünschte Schlaufenlän
ge geeigneten Loch 19 über den Zapfen 14 gehängt und ragt durch den Schlitz 12 nach vorne heraus.
\ Wenn au! die Schlaufe des Bandes 17 ein nach oben gerichte-
* ' ter Zug ausgeübt wird, weil der Skifahrer beispielsweise
; ; mit dem Skistock v.n einem Hindernis hängengeblieben ist,
ί zieht das lösbare Ende 13 des Bandes 17 die Kappe 6 nach
[ \ oben, so daß es freigegeben wird und von dem Zapfen 14 abgezogen werden kann. Dabei ist eine gewisse Rastkraft zu überwinden, die auf dem zusammenwirken des Vorsprungs 22 mit der '<■ I Einkerbung 21 einerseits und gegebenenfalls auf der Wirkung
[ '■ weiterer, nicht gezeigter Rasteinrichtungen beruht, die im
Berührungsbereich zwischen der Kappe 6 und dem restlichen
Kopf 4 vorgesehen sind.
Fig. 5 zeigt eine weitere Form der Anordnung des Bandes 17. In diesem Falle ist das freie Ende 13 zunächst durch einen Schlitz 23 hindurchgezogen, .der durch einen U-förmigen Steg 24 gebildet wird, der an der Unterseite des Fußes 5 in Vorwärts-Rückwärts-Richtung befestigt ist. Im Falle der Fig.5 ist das freie Ende 13 des Bandes 17 zunächst von einer Seite her zunächst durch den Schlitz 23 hindurchgeschoben und sodann auf das restliche Band zurückgefaltet und über dieses Band auf den Zapfen 14 geschoben. In der Darstellung der Fig. 5 ist die Kappe 6 bereits geschlossen. Gem. Fig. 6 ist
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das freie Ende 13 des Bandes 17 durch den Schlitz 23 von einer Seite zur anderen hindurchgeführt und in durchlaufendem Bogen zürn Kopf 4 zurückgeführt.
Die leichte Lösbarkeit des lösbaren Endes 13 des Bandes 17 von dem Kopf 4 ermöglicht daher nicht nur ein asches Auslösen der Schlaufe bei Stürzen und dgl., sondern zugleich eine einfache Verstellung der Schiaufenlänge und im Zusammenwirken mit dem Steg 2 4 eine einfache Änderung der Schlaufenform je nach den Bedürfnissen des Einzelfalles .
- Schutzansprüche -
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Claims (1)

  1. -S-
    Schutzansprüche
    1. Handgriff für Skistöcke mit einem auf das obere Ende eines Skistockes aufzusetzenden, von einer Hand zu umfassenden Griff und einem mit diesem mit beiden Enden verbundenen, eine Schlaufe bildenden Band, dadurch gekennzeichnet, daß ein freies Ende(13) des Bandes(17)derart lösbar mit dem Griff(1)befestigt ist, daß es bei Zugbeanspruchung nach oben in Bezug auf den stehenden Skistock (2) von dem Griff lösbar ist.
    2. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß der Griff (1) einen nach oben weisenden Zapfen (14) aufweist, auf den das lösbare Ende (13) des Bandes (17) mit einem von mehreren zur Verstellung der Schlaufenlänge dienenden Löcher (19) einzuhängen ist.
    3. Handgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η-zeichn^t, daß der Zapfen (14) und das von diesem aufgenommene lösbare Ende 13 des Bandes von einer schwenkbaren, in den oberen Kopf (4) des Griffes (1) integrierten Kappe (6) in der Betriebsstellung abgedeckt ist.
    4. Handgriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (6) im vorderen Bereich des Kopfes (4) des Griffes (1) in einer querverl'aufenden Achse (1o) gelagert ist und das von dem Zapfen (14) nach hinten verlaufende lösbare Ende (17) des Bandes (17) nach rückwärts überdeckt und auf den Zapfen (14) niederdrückt.
    5. Handgriff nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (14) am Boden eines den Kopf (4) des Griffes (1) in Vorwärts-Rückwärts-Richtung durchlaufenden rechtwinkligen Kanals (7) angeordnet ist, der den vorderen Teil der Kappe (6) aufnimmt und dessen Seitenwände (8,9) im
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    vorderen Bereich die Achse (1o) der Kappe (6) aufnehmen, wobei die Seitenwände (8,9) vor der Achse (1o) unter Freilassung eines den Boden des Kanals (7) verlängernden Schlitzes (12) brückenförmig verbunden und im rückwärtigen Bereich 2ur Aufnahme einer entsprechenden T-förmigen Erweiterung der Kappe (6) verkürzt sind.
    6. Handgriff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (14; oberhalb des aus dem Griff austretenden Bereiches (15) eine Erweiterung (16) aufweist, mit deren Hilfe das mit einem Loch versehene feste Ende (18) des Bandes (17) am Boden des Karais (7) unlösbar befestigt ist.
    7. Handgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne', daß der Zapf-
    (14) am freien Ende kugelförmig abgerundet ist und angrenzend an die kugelförmige Abrundung eine flache, V-förmige umlaufende Einkerbung (21) aufweist.
    8. Handgriff nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Kanals (7) nach hinten und unten entsprechend der Breite des Bandes (17) abgerundet und am rückwärtigen Ende zur Führung des Bandes ausgespart ist.
    9. Handgriff nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (6) an der Unterseite eine Aussparung aufweist, an deren Boden eine Hülse (2o) zum Umgreifen des Zapfens (14) und Niederhalten des lösbaren Endes (13) des Bandes (17) angeformt ist, welche Hülse auf der Innenseite einen umlaufenden Vorsprung (22) zum Einrasten in die Einkerbung (21) der Hülse (2oN aufweist.
    ο. Handgriff nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (6) in der abgesenkten Stellung mit Hilfe von Rastnasen und
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    Nuten verrastbar ist, wobei die Rastkraft derart bemessen ist, daß die Kappe (G) bei einem nach oben auf das lösbare Ende des Bandes (17) ausgeübten nennenswerten Zug angehoben wird.
    11. Handgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Griffes (1) zu einem Fuß (5) erweitert ist, dessen Unterseite im rückwärtigen Bereich ein in Vor wärts-Rückwärts-Richtung verlaufender Steg (24) ange formt ist, der einen quergerichteten Schlitz (23) ^ur Aufnahme des Bandes (17) freigibt.
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