DE757570C - Halterung fuer Schwingkristalle - Google Patents

Halterung fuer Schwingkristalle

Info

Publication number
DE757570C
DE757570C DES126830D DES0126830D DE757570C DE 757570 C DE757570 C DE 757570C DE S126830 D DES126830 D DE S126830D DE S0126830 D DES0126830 D DE S0126830D DE 757570 C DE757570 C DE 757570C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crystal
clamping
clamped
quartz
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES126830D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Von Dipl-Ing Beckerath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES126830D priority Critical patent/DE757570C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE757570C publication Critical patent/DE757570C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H9/00Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
    • H03H9/02Details
    • H03H9/05Holders or supports
    • H03H9/09Elastic or damping supports

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)

Description

Zur Halterung von Schwingkristallen aus Quarz, Turmalin od. dgl. sind eine Reihe von Vorschlägen bekanntgeworden, nach denen der Kristall zur Erzielung einer möglichst geringen Dämpfung in seiner Knotenebene eingespannt wurde. Die Einspannung erfolgte dabei zwischen Spitzen, Schneiden, Stegen od. dgl. Es wurde eine gut definierte Einspannung mit einer möglichst geringen flächenhaften Berührung mit dem Kristall angestrebt. Mit Rücksicht auf die Wirkungen von Erschütterungen durch Stoß oder Berührung muß man immer einen Kompromiß zwischen geringer Dämpfung und betriebssicherem Arbeiten schließen. Bisher war es jedoch nicht möglich, eine gut definierte Einspannung zu verwirklichen.
Gemäß der Erfindung wird eine Halterung für Schwingkristalle aus Quarz, Turmalin od. dgl. vorgeschlagen, bei der der Schwingkristall zur Erzielung einer möglichst punktförmigen, aber gut definierten Einspannung zwischen Kugeln aus hartem, nur wenig deformierbarem Material unter relativ hohem
Flächendruck eingespannt wird. Es sind an sich schon Anordnungen bekannt, bei denen der Kristall zwischen konvex gewölbten Halterungen eingespannt ist. Bei einer dieser bekannten Halterungen soll die Wölbung der Halteteile so bemessen sein, daß der Krümmungsradius mehrere Fuß beträgt. Bei einer anderen Anordnung kommt gleichfalls ein beträchtlicher Krümmungsradius der Halteteile ίο zur Anwendung. Mit derartigen Anordnungen ist es nicht möglich, eine punktförmige Einspannung des Kristalls zu erzielen, da mit einer Deformation des Kristalls gerechnet werden muß, die bei derartig großen Krümmungsradien eine mehr oder weniger große Berührungsfläche an der Einspannstelle hervorruft.
Bei der Halterung nach der Erfindung, die in einem Schwingungsknotenpunkt des Kristalls erfolgt, ist der Schwingkristall zur Erzielung einer möglichst punktförmigen gut definierten Einspannung zwischen zwei Kugeln mit einem Durchmesser, der klein ist gegenüber den Oberflächenabmessungen des Kristalls, insbesondere kleiner als 3 mm, aus hartem, nur wenig deformierbarem Material unter hohem, nahe an der Festigkeitsgrenze des Kristalls liegendem Flächendruck eingespannt. Durch die Halterung nach der Erfindung wird erreicht, daß die Lage des Einspannpunktes selbst bei Wirkung äußerer Beschleunigungskräfte unbedingt erhalten bleibt. Durch den geringen Durchmesser der Einspannkugeln wird ein Geringhalten der Reibungsverluste durch die Fassung gewährleistet. Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß sich der Kristallstab von selbst immer tangential zu den Kugeloberflächen einstellt, so daß der Einspanndruck immer senkrecht zur Kristalloberfläche wirkt, wobei stets eine punktförmige Einspannung erhalten bleibt. Dies läßt sich bei den bekannten Anordnungen, bei denen der Kristall zwischen Spitzen, Schneiden, Stegen od. dgl. eingespannt ist, nicht erreichen.
Als Einspannkörper werden vorteilhaft kleine Stahlkugeln verwendet, wie sie für Kugellager fabrikationsmäßig hergestellt werden. Die Kugeln dienen auch als Stromzuführung zu den als Elektroden wirkenden metallisierten Oberflächen des Quarzes.
Untersuchungen haben gezeigt, daß bei einer solchen der punktförmigen Einspannung möglichst nahekommenden Anordnung die Frequenz und die Dämpfung praktisch unabhängig von dem Einspannungsdruck werden, wenn die Einspannung genau in einem Knotenpunkt erfolgt. Bei Schwingungen, deren Fortpflanzungsrichtung parallel zu den Elektrodenflächen verläuft, ist für die Grundschwingung der Oberflächenmittelpunkt als Symmetriezentrum eine Knotenstelle der Schwingungen. Es können hierfür Stäbe mit rechteckigem Querschnitt, die longitudinal Schwingungen ausführen, oder runde oder anders begrenzte Platten, die sowohl longitudinale wie Scherungsschwingungen ausführen können, verwendet werden.
Die Fig. 1 zeigt den Dämpfungsverlauf eines Quarzstabes von 27,5 mm Länge, 11 mm Breite und 0,5 mm Dicke mit einer Eigenfrequenz von 100 kHz in Abhängigkeit von der Einspannstelle. Als Ordinate ist der Resonanzwiderstand in Ohm, als Abszisse der Abstand der Einspannstelle vom Flächenmittelpunkt ο bei Längsverschiebungen der Einspannstelle in Millimeter eingetragen. Die Kurve α wurde bei einem Einspanndruck von 50 g, die Kurve b bei einem Einspanndruck von 550 g aufgenommen. Aus der Betrachtung der Kurven ersieht man, daß die Dämpfung im Flächenmittelpunkt ein Minimum hat, das bei Messungen im Vakuum noch wesentlich ausgeprägter auftreten wird, da die Luftdämpfung an der Gesamtdämpfung einen großen Anteil hat. Bei einer Verschiebung der Einspannung zeigt sich die Dämpfung von dem Einspanndruck abhängig. Es können hierbei somit beispielsweise durch Temperaturänderungen hervorgerufene Druckände- go rungen der Einspannung Dämpfungsänderungen hervorrufen.
Wichtiger ist noch der Frequenzgang mit der Einspannstelle, der einen ähnlichen Verlauf wie die Dämpfung zeigt und in Fig. 2 für den gleichen Quarzstab dargestellt ist. Als Ordinate ist die Frequenzabweichung Af in Hertz und als Abszisse der Abstand der Einspannung von dem mit ο bezeichneten Flächenmittelpunkt in Millimeter eingetragen. Von ο ioo aus nach rechts ist der Abstand in der Querrichtung, nach links in der Längsrichtung eingetragen. Die Kurve α bzw. a! ist bei einem Einspanndruck von 100 g, die Kurve b bzw. b' bei einem Einspanndruck von 1100 g aufgenommen. Man ersieht, daß im Flächenmittelpunkt sowohl die Frequenz selbst wie auch ihre Änderungsgeschwindigkeit am kleinsten ist. Bei einer Verschiebung in der Längsrichtung wie quer dazu steigt die Frequenz an. Hierbei ist die Größe der Änderung abhängig vom Einspanndruck und nimmt mit letzterem zu. Die Druckabhängigkeit verschwindet bei nahezu punktfÖrmiger Einspannung im Flächenschwerpunkt.
Stabilität der Quarzschwingungen gegenüber Erschütterungen oder langsamen Druckänderungen, die durch Arbeiten des Fassungsmaterials eintreten können, ist mithin nur bei punktfÖrmiger zentrischer Einspannung zu erwarten. Es kann dabei ein großer Einspanndruck verwendet werden, so daß die Lage des
Einspannpunktes bei Wirkung äußerer Beschleunigungskräfte unbedingt erhalten bleibt. Bei einer solchen Einspannung sind Reibungsverluste durch die Fassung praktisch beseitigt, und Dämpfung und Resonanzfrequenz entsprechen dem vollkommen frei schwingenden Quarz.
Der Einspanndruck wird durch die zulässige Festigkeit des Quarzes begrenzt. Praktisch wird man den Druck so groß wählen, daß einerseits die Fixierung des Einspannpunktes gegen die Wirkung äußerer Kräfte bei Stoß, Berührung usw. als gesichert gelten kann, andererseits noch genügend Abstand von der Festigkeitsgrenze bleibt.
Einer Drehung des Stabes um die Einspannachse in der Elektrodenebene steht nur ein geringer Reibungswiderstand entgegen. Jedoch hat eine solche Drehung keinen Einfluß auf den schwingenden Quarz.
Die Drehmöglichkeit hat aber praktische Nachteile. So muß der die Fassung umschließende Schutzkörper unnötig groß werden, was einen erhöhten Raumbedarf zur Folge hat.
Weiter ändert sich die Kapazität Quarz, gegen Fassung im allgemeinen mit einer Drehung. Falls diese Kapazität konstant bleiben soll, muß eine entsprechende rotationssymmetrische Abschirmung vorgesehen werden. Bei sehr langen Quarzen (tiefe Frequenzen) werden bereits durch geringe Winkelbeschleunigungen, z. B. beim Transport, Drehbewegungen verursacht. Ein häufiges Hin- und Herdrehen des Quarzes kann aber zu Beschädigungen der Metallbelegungen an der Einspannstelle führen.
Gemäß weiterer Erfindung wird daher vorgeschlagen, die Drehung durch zwei feste starre Anschläge, die in geringem Abstand,
z. B. von etwa 2/io mm, von den Seitenflächen entfernt sind, zu verhindern.
Einer Drehung wirkt hierbei in der Einspannung ein elastisches rückwirkendes Drehmoment entgegen, so daß der Quarz nach Berührung des Anschlages und Abbremsung der aufgedrückten Kraft sich selbst wieder um einen kleinen Winkel zurückdreht und vollständig frei schwingen kann. Dieser Drehwinkel wächst mit dem Einspanndruck und beträgt in einem praktischen Fall z. B. rund 20'. Wesentlich ist es dabei, daß die Anschläge selbst nicht federnd sind und eine glatte Oberfläche haben.
Die Verwendung von Kugeln hat einen großen konstruktiven Vorteil. Es erübrigt sich damit eine genaue Zentrierung der Konstruktionsteile, die den Druck auf den Quarz übertragen. Da der Quarzstab sich von selbst tangential zu den Kugeloberflächen einstellt, wirkt der Einspanndruck immer senkrecht zur Quarzoberfläche. In Fig. 3 ist eine beispielsweise Ausführungssform dargestellt. Der Quarzstab 1 ist im Flächenmittelpunkt zwischen den Stahlkugeln 2 und 3 eingespannt. Der Druck wird zweckmäßig durch eine einseitig bei 5 eingespannte Blattfeder 4 erzeugt, an deren freiem Ende die Stahlkugel 2 fest angebracht ist. Die zweite Stahlkugel 3 ist mit einer starren Grundplatte 6 fest verbunden. Auf diese Weise sind Führungen mit seitlichem Spiel der druckübertragenden Teile vermieden.
Die zwischen den Außenklemmen der Fassung liegende Kapazität als Parallelschaltung der Teilkapazitäten von Fassung und Quarz kann auch durch eine geeignete konstruktive Abschirmung unabhängig von einer möglichen Drehung des Quarzes konstant gehalten werden, z. B. können an der unteren Grundplatte und an der oberen Druckfeder genügend große kreisförmige Blechscheiben zentrisch zum Einspannpunkt angebracht werden, oder man umschließt den Quarz mit einer zylindrischen Blechtrommel, die mit der Grundplatte fest verbunden ist und deren Grundflächen zur Aufnahme der Kugelträger je eine Durchbohrung haben. Die möglichen Kapazitätsänderungen sind jedoch im allgemeinen so klein, daß sie für die meisten Anwendungen von Quarzen, z. B. in Sprachbandfiltern, nicht berücksichtigt zu werden brauchen.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Halterung für in einem Schwingungsknotenpunkt eingespannte Kristalle aus Quarz, Turmalin od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkristall zur Erzielung einer möglichst punktförmigen gut definierten Einspannung zwischen zwei Kugeln mit einem Durchmesser, der klein ist gegenüber den Oberflächenabmessungen des Kristalls, insbesondere kleiner als 3 mm, aus hartem, nur wenig deformierbarem Material unter hohem, nahe an der Festigkeitsgrenze des Kristalls liegendem no Flächendruck eingespannt ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächendruck durch eine einseitig eingespannte Blattfeder erzeugt ist, die am freien Ende eine der Einspannkugeln trägt.
3. Halterung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Änderung der Kapazität zwischen Kristall und Fassung infolge Drehung des Kristalls durch eine geeignete Abschirmung vermieden ist.
4· Halterung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daB eine Drehung des Kristalls durch starre Anschläge insbesondere mit glatter Oberfläche vermieden ist.
Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
Deutsche Patentschriften Nr. 457 890, 546762;
britische Patentschrift Nr. 279 595; USA.-Patentschrift Nr. 1978 188; Bell System Technical Journal, Juli 1934, Bd. 13, S. 405 ff, insbes. S. 431, Fig. 24.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
( 5401 9.53
DES126830D 1937-04-15 1937-04-16 Halterung fuer Schwingkristalle Expired DE757570C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES126830D DE757570C (de) 1937-04-15 1937-04-16 Halterung fuer Schwingkristalle

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE836627X 1937-04-15
DES126830D DE757570C (de) 1937-04-15 1937-04-16 Halterung fuer Schwingkristalle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE757570C true DE757570C (de) 1953-09-14

Family

ID=25949766

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES126830D Expired DE757570C (de) 1937-04-15 1937-04-16 Halterung fuer Schwingkristalle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE757570C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3774275A (en) * 1970-11-10 1973-11-27 Gen Motors Corp Method of mounting a piezoelectric device
US5373213A (en) * 1991-10-18 1994-12-13 Seagate Technology, Inc. Apparatus for sensing operating shock on a disk drive

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB279595A (en) * 1926-09-14 1927-11-03 Albert Hinderlich Improvements in mounting piezo-electric crystals
DE457890C (de) * 1925-07-14 1928-03-26 Internat General Electric Co I Piezoelektrischer Oszilator
DE546762C (de) * 1929-08-14 1932-03-17 Int Standard Electric Corp Befestigung fuer piezoelektrische Kristallplatten
US1978188A (en) * 1933-01-06 1934-10-23 Bell Telephone Labor Inc Piezoelectric crystal apparatus

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE457890C (de) * 1925-07-14 1928-03-26 Internat General Electric Co I Piezoelektrischer Oszilator
GB279595A (en) * 1926-09-14 1927-11-03 Albert Hinderlich Improvements in mounting piezo-electric crystals
DE546762C (de) * 1929-08-14 1932-03-17 Int Standard Electric Corp Befestigung fuer piezoelektrische Kristallplatten
US1978188A (en) * 1933-01-06 1934-10-23 Bell Telephone Labor Inc Piezoelectric crystal apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3774275A (en) * 1970-11-10 1973-11-27 Gen Motors Corp Method of mounting a piezoelectric device
US5373213A (en) * 1991-10-18 1994-12-13 Seagate Technology, Inc. Apparatus for sensing operating shock on a disk drive

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1276837B (de) Piezoelektrisches Frequenzfilter
DE2009379A1 (de) Piezoelektrischer Oszillator in Form einer Stimmgabel fur zelthaltende Gerate
DE102018106012B3 (de) Justierbare Spiegelbaugruppe mit Blattfederelement
DE2327176B2 (de) Quarzkristall-Resonator für Frequenzen über 1 MHz
DE2163798C2 (de) Resonanzabsorber für periodische und aperiodische Schwingungen
DE757570C (de) Halterung fuer Schwingkristalle
DE2640886A1 (de) Piezoelektrischer mikroresonator
DE102011076555B4 (de) Mikromechanisches Bauelement mit einer Dämpfungseinrichtung
DE1447995C3 (de) Elektromechanischer Wandler mit einem Piezo-Widerstandselement
DE1766489B1 (de) Piezoelektrisch betriebener kristallresonator
DE4321949C2 (de) Vibratoreinheit
DE2434682B2 (de) Elektromechanisches zungenfilter mit hoher frequenzstabilitaet
DE1267955B (de) Torsionsstimmgabel
DE2239997C3 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer schwingenden Saite an einem Teil eines Messapparates
DE3810537C2 (de)
DE1548080B2 (de) Verfahren zum Zusammenbau eines mechanischen Resonators
EP3444072A1 (de) Abrichtwerkzeug umfassend einen metallischen grundkörper mit einer umfangskante oder umfangsfläche, welche mit hartstoffelementen besetzt ist
DE2337431C3 (de) Tonarm, der mit einem mehrteiligen Gegengewicht ausbalanciert ist und federnde Gewichts-Ankopplungselemente enthält
DE1921172A1 (de) Schwingungsdaempfer fuer elektrische Leiter in Freileitungen und Freiluft-Schaltanlagen
DE2223722A1 (de) Bohrlochuntersuchungssonde mit akustischen UEbertragern
DE102015106210A1 (de) Schwingungsisolationseinheit
DE687455C (de) Halterung fuer Piezokristalle
DE2043939A1 (de) Schwingungsdampfer
DE546762C (de) Befestigung fuer piezoelektrische Kristallplatten
DE866806C (de) Scheibenfoermiger piezoelektrischer Schwingquarz