DE759355C - Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstrom-stossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstrom-stossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE759355C
DE759355C DES138728D DES0138728D DE759355C DE 759355 C DE759355 C DE 759355C DE S138728 D DES138728 D DE S138728D DE S0138728 D DES0138728 D DE S0138728D DE 759355 C DE759355 C DE 759355C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
series
switching
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES138728D
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Friedrich Dipl- Franzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES138728D priority Critical patent/DE759355C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE759355C publication Critical patent/DE759355C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstoßempfänger einwirkenden Nummernstromstoßreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen In Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb und insbesondere in Fernsprechanlagen ist die Feststellung der Wertigkeit von auf NIumm-ernstromstoßempfänger einwirkenden Nummernstromstoßreihen erforderlich, wenn ein bestimmter Schaltvorgang, z. B. die Steuerung einer Weiche zwecks Umschaltung der ankommenden Leitung auf einen in eine andere Verkehrsrichtung abgehenden Verbindungsweg; die Umsteuerung eines Wählers, die Anschailtung einer Beamtin, die Einschaltung von Verstärkern oder von Zeichen, die Feststellung der Verkehrsrichtung einer im Aufbau begriffenen Verbindung zwecks Gebührenanrechnung, die Verhinderung unerlaubter Verbindungen u. dgl., nur nach Wahl einer bestimmten Kennziffer einzuleiten oder durchzuführen ist. Den Nummernstromstoßempfängurn sind zur Feststellung, ob aufgenommene Nummernstromstoßreihen die erforderliche bestimmte Wertigkeit haben, besondere Kennzeichnungäschaltmittel zugeordnet. Ferner ist auch ein Abschalterelais vorgesehen, welches nach Aufnahme einer Nummernstronistoßreihe bestimmter Rangordnung (erste) mit einer nicht der Kennziffernste-lle gleicher-Rangordnung (erste) entsprechenden Wertigkeit den N ummernstroinstoßempfänger dem Einfluß weiterer Numinernstromstöße entzieht.
  • Bei einer bekannten Anordnung ist ein lyesonde@rer Kennzeichnungswähler angewendet, welcher nacheinander diejenigen Bankkontakte des Nummernstromstoßempfängers lenn7eichnet, die aufeinanderfolgend nach Aufnahme der Nummernstromstoßreihen bestimmter Wertigkeit erreicht sein müssen. Diese Anordnung ist nur anwendbar, wenn ein einziger Schaltvorgang nach Wahl einer bestimmten Keiiiiziffer einzuleiten ist.
  • Bei anderen bekannten Anordnungen werden li"ennz.eicliiituigsr@e-lais benutzt. Das nach Aufnahme einer -"Zummernstromstoßrei.lie bestimmter Wertigkeit über den Nummernstromstoßempfänger erregte Kenn7eichnungsrelais schaltet ein weiteres Kennzeichnungsrelais an den durch die nächste Stromstoßreihe hestiminter `Vertigkeit zu erreichenden Bankkontakt des Nummernstromstoßempfängers an.
  • Es ist ferner eine Anordnung bekannt, bei «welcher der Nummernstromstoßempfänger durch jede Stromstoßreilie von seiner Ruhelage aus eingestellt wird. Ein nach Aufnahme jeder Stromstoßreihe über den Nummernstromstoßempfänger zu erregendes Kennzeichnungsrelais wird durch «"eitere die Feststellung der bestimmten Wertigkeit einer aufgenommenen Nummernstromstoßreihe bis nach Wahl der Kennziffer festhaltende Kennzeichnungsrelais nacheinander an die den einzelnen Numinernstronistoßreihen bestimmter Wertigkeit entsprechenden Bankkontakte angeschaltet.
  • Für Telegrafenanlagen sind Anordnungen bekannt, welche Fehlverbindungen und auch Beschädigungen von Wählern vermeiden, wenn bei Bedienungsfehlern oder Störuüg'en Telegrafierstromstöße an Stelle von Nummernstromstölen wirksam werden. Bei einer Anordnung wird bei Erreichen der letzten U"ahlstellung -:ines Numineriistromstoßenipfängers in diesem eine Umschaltung vorgenommen, welche «-eiter:> Stromstöße unwirksam macht und außerdem das Prüfrelais abschaltet. I3; i einer anderen Anordnung ist die Vollendung -eines teilweise aufgebauten Verbindungsweges abhängig von der Aufnahme -einer bestimmten Zahl zusätzlicher Stromstöße. \ur dann, ~venn die zusätz lichen Stromstöße einen bei der bereits durchgeführten Gruppeneinstellung eines Leitungswählers mit-eingestellten Kontrollwähler wieder in die Ruhelage bringen oder wenn die zusätzlich n Nummernstromstöße den Leitungswähler in eine bestimmte Schaltstellung einstellen, in der er selbsttätig wieder ausgelöst wird, kann der Leitungswähler durch nachfolgende Stromstöße weiter oder neu eingestellt werden.
  • Die letztgenannten Anordnungen sind aber nicht anwendbar zur Feststellung, oh jede von mehreren auf N uinmernstromstoßempfä nger einwirkenden Nummern stromstoßr2iIren die mit der entsprechenden Stelle einer mehrstelligen Kennziffer übereinstimmende Wertigkeit hat.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt nun einen @Z"eg zur Feststellung der Wertigkeit von N uininernstromstoßreilien, welcher, gleichgültig wieviel Stellen eine Kennziffer hat, besondere, dem Nummernstro@mstoßempfänger zuzuordnende Schaltmittel in erheblich geringerer Zahl benötigt als die bekannten Anordnungen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß am Nunimernstromstoßempfänger hinter der einer Nuinmernstromstoßreihe (z. B. erste) bestimtnter NVertigk eit entsprechenden Keimzeichnungsstellung für Nummernstromstoßreihen jeder höheren Wertigkeit eine einzige Abschaltstellung vorgesehen ist, in «welcher ein den Nummernstromstoßempfänger dem Einfuf, weiterer Nummernstromstöße entziehendes Abschaltrelais wirksam wird, wenn diese Abschaltstellung während der Aufnahine einer Nummernstromstoßreihe höherer `Fertigkeit erreicht «wird, und daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche verhindern, daß das Abschaltrelais nach Aufnahme einer Nunimernstronistößreihe bestimmter Wertigkeit über die dieser zugeordnete Abschaltstellung während der .weiteren Kennziffernwahl zur Wirkung kommt.
  • Da es bei der erfindungsgemäßen Anordnung nicht möglich ist, daß der Nummernstromstoßempfänger durch eine Strornstofreihe höherer Wertigkeit, deren Strornstoßzahl gleich ist der Gesamtstroinstoß7ahl mehrerer Stromstoßreihen bestimmter Wertigkeit, in die nach Aufnahme aller dieser Stroinstoßreihen zu erreichende Kennzeichnungsstellung gelangen kann, ist es nicht erforderlich, für jede Nummernstromstoßreihe, bestimmter ZVertigkeit ein besonderes Kennzeichnungsmittel, «wie z. B. Kennzeichnungsrelais, Schaltstellung eines besonderen Isenn-r_eichnungswählers od. dgl., vorzusehen.
  • Abgesehen von dein nach Aufnahme der letzten Stelle einer Kennziffer unter U nistä i=-den erforderlichen, den gewünschten Schaltvorgang einleitenden .oder durchführenden Relais ist für alle den ersten Stellen (z. B. erste bis dritte) einer Kennziffer (vierstellig) entsprechende Nummerns.tromstoßreihen höchstens ein einziges Kennzeichnungsrelais erforderlich.
  • Die das: Wirksamwerden des Abschaltrelais in der einzigen Abschaltestellung für Stromstoßreihen jeder höheren Wertiglzeit verhindernden Schaltmittel veranlassen bei den nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die selbsttätige Weiterschaltung des Nummernstromstoßempfängers in eine der Abschaltstellung nachgeordnete Raststellung.
  • Der Nummernstromstoßempfänger kann beliebig ausgebildet sein. Er kann wie die allgemein in Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb verwendeten Wähler aus Schal armen und Bankkontaktreihen, deren Kontakte in bestimmter 'Weise verdrahtet sind, bestehen. An Stelle von Schaltarmen und Bankkontaktreihen können aber auch Nockenscheiben, Kulissen, Schienen, Stangen u. dgl. verwendet werden, welche, von einer Antriebseinrichtung verstellt, in bestimmten Schaltstellungen Kontakte steuern.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, auf welche die Erfindung aber nicht beschränkt ist.
  • Die Fig. i zeigt einen Wähler, über welchen nach Wahl der Kennziffer 5364, also nach vier Nummernstromstoßreihen bestimmter Wertigkeit, ein Schaltvorgang eingeleitet -wird. Die Schalteinrichtungen des Wählers bestehen aus zwei Schaltarmen mit zugehörigen Kontaktreihen K R i bzw. KR 2.
  • Fig. 2 vefansthaulicht die Anwendung von zwei Nockenscheiben, mittels welchen nach Wahl der gleichen Kennziffer wie bei Fig. i der Schaltvorgang eingeleitet wird. Der Umfang der Nockenscheiben ist, um einen Vergleich mit der Fi,g. i zu erleichtern, abgewickelt dargestellt. Es können aber auch mit Nocken oder Einschnitten versehene: gera'dlini:ge Schienen oder Stangen verwendet werden.
  • In der Fig. 3 ist eine Anordnung gezeigt, bei der über einen Nummern:stromstoßempfänger drei verschiedene Schaltvorgänge durch je vier Nummernstromstoßrei;hen bestimmter Wertigkeit eingeleitet werden können. Die Wertigkeit der ersten drei Numinernstromstoßreihen ist hierbei immer die gleiche.
  • Ein weiterer Schaltvorgang wird bei Aufnahme von drei Nummernstromstoßreihen bestimmter Wertigkeit veranlaßt.
  • über einen Wähler, über den ein oder mehrere .Schaltvorgänge nach Aufnahme von drei, vier oder mehr Numm,e,r nstromstoßreihen bestimmter Wertigkeit eingeleitet werden, kann natürlich auch ein Schaltvorgang nach Aufnahme einer einzigen oder von zwei Stromstoßreihen durchgeführt werden. In allen Fällen ist immer nur ein einziges Kennzeichnungsrelais und ein Abschaltrelais, außer dem nach Beendigung der Nummernwahl zu betätigenden Einleiterelai.s, falls ein solches angewendet werden muß, erforderlich.
  • Die ankommende Leitung 1, 2, 3 (Fig. l) wird an einer vorgeoIrdneten Stelle belegt. Das Belegungsreelais C spricht an. Es bereitet am Kontakt ¢c den Stromkreis über den Drehmagneten D des Wählers und an den Kontakten 5c, 6c, 7c und 8e die Erreger- und Haltestromkreise für die Relais J, S und LT vor. Der Kontakt 9e wird geöffnet und dadurch ein vorzeitiger Heimlauf des Wählers vermieden.
  • Bei jedem über die Adern i und 2 gegebenen Nummernstromstoß spricht das Relais A an. und schließt seinen Kontakt lou. Es ist dann folgender Stromkreis hergestellt: +, Kontakt iou, Wicklungen II und I des Relais V, Kontakt 4e, Drehmagnet D, -. Der Drehmagnet schaltet bei jedem Ansprechen den Wähler um einen Schritt fort. Das Relais, Il schließt am Kontakt i i° seine Wicklung I kurz, erhält dadurch einen verzögerten Ankerabfall und hält während der Dauer einer Nummernstromstoßreihe seinen Anker angezogen. Der Kontakt 12° wird geöffnet. Der Kontakt 13° wird geschlossen.
  • Es sei zunächst angenommen, daß vier der Kennziffer 5364 entsprechende N ummernstromstoßreihen aufgenommen werden.
  • Durch die erste aus fünf Nummernstromstößen bestehende Reihe werden die Schaltarme 14 und 15 in die Schaltstellung 5, welches die Kennzeichnungsstelle K i ist, gebracht. Nach Abfall des Relais y' ist folgender Stromkreis geschlossen: +, Kontakte 5e, 12", Schaltarm 14, Schaltstellung 5 (Kennzeichnungsstelle K i) Wicklung I des Relais J, Kontakte 1611, 6c, 17d, Widerstand 18, -. Das Relais J spricht an und schaltet am Kontakt igi den Drehmagneten D ein. Der Wähler macht einen Schritt, der Dreh maggnot D öffnet am Kontakt 17d den Stromkreis des Relais J, welches abfällt und den Kontakt igi öffnet. Der Drehmagnet D fällt ab und schließt seinen Kontakt 17d. In der Stellung 6 des Wählers ist der obenerwähnte Stromkreis über die Wicklung I des Relais J wieder geschlossen, der Wähler wird in die Stellung 7, die Raststelle R i, gebracht.
  • Durch die zweite aus drei Stromstößen bestehende Nummernstromsto,ßreihe, wird der Wähler in der beschriebenen Weise von der Schaltstellung 7 in die Schaltstellung io, die Kennzeichnungsstelle K -2, gebracht. Das Relais J spricht nach Abfall des Relais i'' wieder an, und die Schaltarme des Wählers belangen in die Schaltstellung 12, die Raststelle R:2. Durch die dritte und vierte N ummernstromstoßreihe kommen die Schaltarme des Wählers in die Kemizeichnungsstelle K 3, dann selbsttätig in die Raststelle R 3 und endlich in die Kennzeichnungsstelle K d.. In dieser wird, da jetzt die vier der Kennziffer 336.1. entsprechenden Nummernstromstoßreihen vom Wähler aufgenommen worden sind, das den Schaltvorgang einleitende Relais S erregt: +, Kontakte 5e, i21', Schaltarm 1d., Kennzeichnungsstelle 1i .1 ., Kontakt 2o11, Relais S, -. Das Relais S legt sich am Kontakt eis in einen vom Kontakt 7c des Beleg ngsrela.is C abhängigen Haltestromkreis. Wie bereits erwähnt, kann das Relais S auch -weggelassen werden, wenn über andere Schaltarme des Wählers der Schaltvorgang eingeleitet bzw. durchgeführt werden kann.
  • Am Kontakt 22s wird das Abschalterelais U eingeschaltet, welches, sich am Kontakt 2311 in einen. Haltestromkreis einschaltet. Es wird ferner der Kontakt 16U geöffnet und der Kontakt 2.I1 geschlossen. Es besteht jetzt ein Stromkreis über die Wicklung 1I des Relais J: +, Wicklung II des Relais J, Schaltarm, 25, Kontaktsegment 26, Kontakte 2.I', 6e, I d' 7 Widerstand 18, -. Durch das Zusammenwirken des Relais J mit dem Dreh.magneten D wird der Wähler in die Ruhelage eingestellt. Der Weiterlauf des Wählers in die Ruhelage hat auf den Erregungszustand der Relais U und S keinen Einfluß, da deren Haltestromkreise ausschließlich vom Belegungsrela,is C abhängig sind.
  • Durch Öffnen der Kontakte 27" und 28I1 werden die Wicklungen I und II des Relais A von den Adern i und 2 abgetrennt, so daß weitere Nummernstromstöße, welche über die Leitung 1, 2 gesandt werden, keine Einstellung des Wählers mehr hervorrufen können.
  • Es sei nun angenommen, die erste vom Wähler aufgenommene Nummernstro nstoßreihe habe nicht fünf, sondern nur drei Nummernstroinstöläe, also eine niedere Wertigkeit, als zur Vorbereitung des Schaltvorganges erforderlich ist.
  • Nach Aufnahme dieser Stromstoßreilie durch den Wähler und Abfall des Relais f" wird das Relais L' über die aus dem Schaltarm 14 und der zugehörigen Kontaktreihe bestehende Schalteinrichtung erregt. +, Bontakte 5e, 1-21', Schaltarm 14, Scha.ltstellung 3, Relais L', --. Das Relais L' trennt in der beschriebenen Weise das Relais A ab, legt sich in einen Haltestromkreis und veranlaßt ferner den Weiterlauf des Wählers in die Ruhelage. Weitere über die Adern i und ankommende Nummernstromstoßreihen können den Wähler nicht mehr verstellen.
  • Nun sei angenommen, die erste Nummernstroms'toßreihe bestehe nicht aus fünf. sondern aus acht Nummernstromstößen. Sie hat also-eine höhere NVertigkeit als die N ummernstrornstoßreihe haben darf, durch die die Einleitung eines Schaltvorganges vorbereitet «erden soll. In diesem Fall wird das Abschalterela.is U nicht über die aus der oberen Kontaktreihe KR i und dem Schaltann i.f bestehende Schalteinrichtung. sondern über die zweite Schalteinrichtung erregt, welche aus der unteren Kontaktreihe hR 2 und aus dem Schaltarm 15 gebildet wird. Wenn cier Schaltarm 15 beim Wirksamwerden des Seelisten Stromstoßes die sechste Schaltstellung erreicht, also eine Schaltstellung hinter der Kennzeichnungsstelle 1i i, so spricht das Relais U sofort an, obgleich diese Stromstoßreihe noch nicht beLndet ist: +, Kontakte 5c, i31', Schaltarm i5, Schaltstellung h. Relais L', -. Das Relais (' veranlaßt die beschriebenen Umschaltungen.
  • In gleicher Weise wie bei der ersten Nummernstromstoßreihe wird auch bei der zweiten, dritten oder vierten N ummernstromstoßreihe, je nachdem ob diese Nuinmernstromstoßreihe bei zutreffender MTertigkeit der vorangegangenen Nummernstromstoßreihe eine niedere oder höhere als die zulässige Wertigkeit hat, das Relais U entweder am Ende der Stromsto:ßreihe über den Schaltarm 14. oder während der Stromstoßreihe über den Schaltarm 15 und die unmittelbar hinter der jeweiligen Kennzeichnungs-stelle K 2, K 3 oder 1i .i liegende Schaltstellung erregt., Die selbsttätige Weiterschaltung des Wählers von der Kennzeichnungsstelle IL i zur Raststelle R i oder von der Kennzeichnungss:telle 1i 2 zur Raststelle R 2 usw. vermeidet die Anwendung zusätzlicher Steuerrelais; denn der Schaltarm 15 ist durch die selbsttätige Bewegung über diejenige Schaltstelle hinweggeführt worden, über welche das Relais L' bei höherer als der zulässigen tVertigkeit anspricht. Einfachste Schaltung des Wählers bei geringster Zahl voti Steuermitteln ist also gewährleistet.
  • Wenn mehrere aufeinanderfolgend.e Nummerzis@troms;toßreib,en. insgesamt so viel Stromstöße enthalten, daß diese Stromotöße in einer Reihe ausgesandt werden können, z. B. 5 -I- 3 = 8, 3 + 6 = 9, 6 -# 4 = 10, so ist doch bei Aufnahme einer solchen Reihe eine Einstellung des Wählers in eine Kennzeiehnungsstelle nicht möglich, da, wie 1)esclirieben, bei jeder Überschreitung der zulässigen. in ; iner Reihe auszusendenden Zahl von Nummernstromstößen das Abschalterelais U erregt wird.
  • In der Fig. 2, welche abgewickelt den Umfang zweier Nockenscheiben darstellt, sind nicht alle in der, Fig. i gezeigten Relais und Stromkreise dargestellt. Die Schaltung der Relais J, U und S entspricht derjenigen der Fig. i. Die zu diesen Relais führenden Adern sind daher lediglich mit S bzw. J bzw. U bezeichnet.
  • Die erste, die Nockenscheiben verstellende Nummernstromatoßreihe besteht aus fünf Nummernstromstößen. Beide Schalteinrichtungen Sch i und Sch 2 werden um fünf Schritte nach links verschoben, d. h. die Kennzeichnunigsstelle K i befindet sich dann dort, wo die strichpunktierte Linie durch die Pimpel der Federn 30, 32, 34, 36 geht. Die NockeN i hat die Feder 30 abgelenkt, so daß diese in Kontaktberührung mit der Feder 3 i gekommen ist. Die Kontaktfeder 32 wird aber durch die NockeN i wie auch durch die Nocken N 2, N 3 nicht beeinflußt. Sie wird nur durch die Nocke N 4 abgelenkt und kommt dann in Küntaktberührung mit der Feder 33.
  • Der Kontakt 30, 3i ist geschlossen. Das Relais; Il fällt ab. Über die Kontakte 5e, i2v, 30, 3i -wird das Relais J erregt in der bei Fig. i beschriebenen Weise. Die Schalteinrichtungen werden um zwei Schaltschritte .nach links weiterbewegt in die, Raststelle R i. Der Kontakt 30, 3i wird geöffnet.
  • In derselben Weise erfolgt die Fortschaltung in die Kennzeichnungs- bzw. Raststellen K 2, R.2, K 3, R 3, K 4. Die Nocke N 4 bewirkt dann eine Schließung des Kontaktes 32. 33 und damit die Erregung des Relais S.
  • Während der Bewegung der Schalteinrichtungen: von der Ruhelage in die Kennzeichn.ungsstellung K i hat - die Nocke N i i eine Ablenkung der Feder 34 und damit deren Kontaktschluß mit der Feder 35 herbeigeführt. Irgendein Schaltvorgang kann aber nicht erfolgen, da der Kontal#:t i2v offen ist.
  • Besteht die erste Nummernstromsto.ßreihe nicht aus fünf, sondern nur aus vier Stromstößen, so wird nach Abfall des Relais: Il, also nach Beendigung der Stromstoßreihe, das Relais U über die Kontakte 5c, 12v, 34, 35 erregt, da die Nocke N i i der Schalteinrichtung Schi die Feder 34 . abgelenkt hält und somit diese Feder mit der Feder 35 in Kontaktherührun@g ist. Das Relais U veranlaßt, wie bei Fig. i erläutert, die Abschaltung.
  • Hat die erste Nummernstromstoßreihe mehr als fünf Nummernstromstöße, so, wird bei Aufnahme des, sechsten Nummernstromstoßes der Kontakt 36; 37 durch die Nocke N :2i der zweiten Schalteinrichtung Sch 2 geschlossen. Das Relais U spricht sofort an, also noch vor Beendigung dieser Stromstoßreihe, und schaltet ab. In gleicher Weise wie nach bzw. wähnend der ersten Stromstoßreihe erfolgt die Erregung des Abschalterelais U über eine der Nocken N i2, N 13, N 14 bei zu niederer oder über eine der Nocken N 22, N 23, N 24 bei zu hoher Wertigkeit der zweiten, dritten oder vierten N ummernstromstoßneihe.
  • An Stelle; zweiergetrennter Nockenscheiben oder Schienen kann auch nur eine einzige Steuereinrichtung, eine Steuerwalze (Walzenschalter) oder eine Schiene mit mehreren Reihen Nocken, Einschnitten od. dgl. verwendet werden, welche von einem Antriebsmagneten entsprechend den wirksam werdenden Nummernstromstoßreihen und den örtlich erzeugten Stromstößen für die selbsttätige Bewegung des Nummernstronistoße:mpfängers verstellt wird. Diejenigen Steuerglieder, welche bei dieser Steuereinrichtung den in Fig. 2 dargestellten Nocken N i i bis N 14 bzw. A% 21 bis N -24 entsprechen, sind dann die Schalteinrichtungen gemäß der Erfindung. Weitere Steuerglieder, die bei unterschiedlicher Ausgestaltung, z. B. verschiedener Höhe bei Nocken oder verschiedener Tiefe bei Einschnitten in einer Reihe mit den das Abschalterelais beherrschenden Steuergliedern, oder bei gleichmäßiger Ausgestaltung in besonderen Reihen angeordnet sind, dienen der Beeinflussung des Kennzeichnungs- und der Einleiterelais bzw. zur unmittelbaren Einleitung des Schaltvorganges bei Nichtanwendung besonderer Einleiterelais.
  • Bei der Anordnung 'nach der Fig. 3 werden Schaltvorgänge bei Wahl der Kennziffern 533, 5363, 5364 und 5365 eingeleitet.
  • Die Einstellung des Wählers, die Erregung des Abschalterelais U bei nichtzutreffender Wertigkeit einer Stromstoßreihe, und die Erregung des: Kennzeichnungsrelais J bei zutreffender Wertigkeit erfolgt in der beschriebenen Weise.
  • Je nachdem, ob die letzte, also die vierte der von dem Wähler aufzunehmende Nummernstramstoßreihe aus drei, vier oder fünf Stromstößen besteht, gelangen die Schaltarme 14, 15 in die Kennzeichnungsstelle K 41, K 4 oder K 42. Die Kennzeichnungsstelle K 4, über die das Einleiterelais S erregt wird, entspricht -der Kennzeichnungsstelle K .4 in Fig. i.
  • Besteht die vierte Nummernstromstoßreihe aus drei Stromstößen, so spricht nach. deren Aufnahme das Einleiterelais S i an., legt sich am Kontakt 40s i in einen Haltestromkreis und bringt über den Kontakt 41s i das Absc halterelais U, das bei 23u seinen Haltestromkreis schließt. Außer den bei der Fig. i beschriebenen Umschaltungen trennt es an den Kontakten -l2", 43r1, .2o11, 4411 die Einleiterelais S 3, S i, S und S 2 von der Wählerkontaktbank ab, so daß beim Weiterschalten des Wählers in die Ruhelage die Relais ,S' und S 2 nicht ansprechen können, was bei nicht vorhandenen u-Kontakten der Fall wäre, da die Kontakte 121' und 5c geschlossen sind.
  • Besteht die vierte vorn Wähler aufgenommene Nummernstromstoßreihe aus vier oder fünf Stromstößen, so spricht das Relais S oder das Relais S 2 an und veranla.ßt, abgesehen von der Einleitung des betreffenden Schaltvorganges, die beschriel-Penen Steuervorgänge im Wähler.
  • Der durch Wahl der dreistelligen Keinnzifer 533 einzuleitende Schaltvorgang soll herbeigeführt werden. Nach Aufnahme der dieser Kennziffer entsprechenden Nummern- I stromstoßreihen stehen die Schaltarme 14 und 15 in d°r Schaltstelle 15. Das Einleiterelais S 3 spricht an, veranlaßt den entsprechenden Schaltvorgang, legt sich am Kontakt .15s 3 in einen Haltekreis und schließt bei .16s 3 einen Erregerstromkreis für das Abschalterelais LT.
  • Bei zwei verschiedenen Wertigkeiten der dritten N ummernstromstoßreihe wird ein I Schaltvorgang eingeleitet bzw. die Einleitung eines Schaltvorganges vorbereitet. Es wird bei drei Stromstößen das Relais S 3 über die, Kennzeichnungsstelle K31 und bei sechs Stromstößen das Relais l über die Kenn- i zeichnungsstelle h 3 gebracht. Das Abschalte- l relais L' darf daher nicht über die zweite Schalteinrichtung, welche aus der unteren Kontaktreihe KR 2 und dem Schaltarm i5 besteht, während der Aufnahme dieser dritten Strornstoßreihe erregt werden, wenn diese aus vier oder fünf Stromstößen besteht, da sonst eine Einstellung des Wählers in die j Kennzeichnungsstelle 11 3 bei sechs Nummernstromstößen nicht möglich wäre-. Aus diesem Grund wird das Abschalterelais U bei Aufnahmeeiner Nummernstromstoßreihe von vier Stromstößen, die also eine höhere Wertigkeit hat als die zur Erreichung der Kennzeichnungsstelle K 31 auszusendende Nummernstromstoßreihe, über den Schaltarm 14 in der Schaltstellung 16 des Wählers erregt.
  • Das Abschalterelais L' wird also, wenn, die Wertigkeit einer Nuinmernsträmstoßreilie (der dritten) zwischen den Wertigkeiten zweier verschiedene Schaltvorgänge einleiten den oder vorbereitenden Nummernstromstoßreihen gleicher Rangordnung, z. B. beides dritte Stromstoßreihen, liegt, nach Aufnahme dieser Nummernstromstoßreihe erregt. Die Erregung erfolgt in diesen Fällen immer über die Schalteinrichtung, über die es bei niederer als der zulässigen Wertigkeit einer Nuinmernstronistoßreihe nach deren .Aufnahme lieeinflul@t wird.

Claims (2)

  1. FATENTA NS PP t`CIIE: 1. Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstoßempfänger einwirkenden Nummerastronistoßreihe n in Fernmelde<anlagen, insbesondere Fernsprechanlagen. dadurch gekennzeichnet, daß am 1 ummerastromstoßempfänger hinter der einer Nummernstromstoßreihe (z. B. erste) be- stimmter Wertigkeit entsprechenden Kennzeichnungsstellung (5, k i) für Nummerastromstoßreilien jeder höheren Wertigkeit eine einzige :10bschaltestellung (6) vorgesehen ist, in welcher ein den Nummerastromstoßempfänger dem Einfluß weiterer Nummerastrornstöße entziehendes Abschalterelais (L') wirksam wird, wenn diese Abschaltestellung (ö) während der Aufnahme einer Nummernstromstoßreihe höherer Wertigkeit erreicht wird, und daß Schaltmittel (J) vorgesehen sind. welche verhindern, daß das Absch.alterelais (L') nach Aufnahme einer Numniernstronistoßreilie- bestimmter Wertikeit über die dieser zugeordnete _\bsc@aItestellung (6) während der weiteren Kennziffernwahl zur Wirkung kommt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach _Xrispruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (J) nach .1,ufnahme einer N ummernstromstoßreihe bestimmter Wertigkeit wirksam werden und die selbständige Einstellung des Nummernstromstoßempfängers in eine der .l#.bschaltestellung (6) nachgeordnete Raststellung (,~, R i) veranlassen. -3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (J) gemeinsam für alle den ersten Stellen (erste bis dritte) einer Kennziffer (vierstellig) entsprechenden Nummerastromstoßreilien vorgesehen sind. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (J) in jeder Kennzeichnungsstellung (5 Ii i: io, IL 2 usw.) unmittelbar über Kontakte (5, .io bzw. 30, 31) des Nurnmerastromstoßempfän;gers beeinflußt werden. 5. Schaltungsanordnung nach @\nspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (J) auch irr der jeder Keimzeichnungsstellung (z. B. 5, li i) nachgeordneten Abschaltstellung (z. 13. 6) unmittelbar über Kontakte des N ummernstromstolempfängers beeinflußt «erden. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einleitung oder Vorbereitung verschiedener Schaltvorgänge durch Nummernstromstoßreihen unterschiedlicher Wertigkeit, aber gleicher Rangordnung, z. B. die, den dritten Stellen von Kennziffern entsprechenden Stromstoßreihen, das Abschalterelais (U) bei Wirksamwerden einer Nummernstromstoßreihe, deren Wertigkeit (vier Stromstöße) zwischen den Wertigkeiten (drei bzw. sechs Stromstöße) zweier verschiedene Schaltvorgänge einleitenden oder vorbereitenden Nummernstromstoßreihen liegt, nach Aufnahme dieser Nummernstromstoßreihe erregt wird (über 14 und Schaltstellung 16, Fi:g. 3). 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch äelcIennz:eichnet, daß der Nummernstromstoßempfänger mit zwei Schalteinrichtungen (14, 15, KR i, KR 2, Fig. i ; Sch i, Sch 2, Fi),-. 2) ausgerüstet ist, von denen die eine (15, KR 2; Sch 2) zur Beeinflussung des Abschalterelais (U) während der Aufnahme einer Nummernstromstoßreihe höherer Wertigketit und die andere (14, KR i; Sch i) zur Beeinflussung der das Wirksamwerden des Abschaltereiais (U) verhindernden Schaltmittel (J) dient. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß über diejenige Schalteinrichtung (14, KR i ; Sch i), über welche die: das Wirksamwerden des Abschalterelais (U) verhindernden- Schaltmittel (J) beeinflußt werden, das Abschalterelais (U) nach Aufnahme einer Nummernstromstoßreihe zu niedriger Wertigkeit, z. B. vier statt fünf Stromstöße, betätigt wird und den Wähler denn Einfluß weiterer Nummernstroimstöße, entzieht. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen aus. Schaltarmen des Wählers (14, 15) nebst den zugehörigen Kontaktreihen (KR i, KR 2) bestehen (Fig.l, 3). io. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (Sch i, Sch 2) aus zwei mit Nocken (IV i bis N 4, N 11 bis N 14, N 21- bis N 24), Einschnitten od. dgl. versehenen Nock-enscheiben, Schienen o@deT Stangen bestehen (Fig.2). i i. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nummernstromstoßempfänger mit einer einzigen als Steuerwalze (Walzenschalter), Schiene oder Stange ausgeführten Steuereinrichtung ausgerüstet ist, welche zwei die Schalteinrichtungen zur Beeinflussung des Abschalterelais (U) bildende Reihen von Nocken, Einschnitten od. dgl. besitzt. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalterelais (U) nach Aufnahme aller Nummernstromstoßreihen, welche der Kennziffer eines einzuleitenden Schaltvorgangs entsprechen, erregt wird und alle über den Wähler beeinflußbaren, Schaltvorgänge einleitenden Relais (S, S i usw.) von. den Wählerkontakten abschaltet. 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges, gemeinsam für alle den -ersten Stellen (erste bis dritte) einer Kennziffer (vierstellig) entsprechenden Nummernstromstoßreihen vorgesehenes Iennz"ei,ch.nungs-relais (J) nach Aufnahme einer Nummernstromstoßreihe bestimmter Wertigkeit unmittelbar über den Nummernstromstoßempfängererregt wird und dessen Einstellung in die der aufgenommenen Nummeernstromstoßreihe zugeordnete Raststellung herbeiführt. 14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalterelais (U) bei seinem Wirksamwerden den nach Aufnahme von Nummernstromstoßreihen bestimmter Wertigkeit zu schließenden Erregerstromkreis für das Kennzeichnungsrelais (J) öffnet (bei i6u) und letzteres in einen die, Weiterschaltung des Nummernstromstoßempfängers in die Ruhelage herbeiführenden Stromkreis einschaltet (bei 24"). Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 439 249, 665 748, 667 254; österreichische Patentschrift Nr. 153 340.
DES138728D 1939-09-27 1939-09-27 Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstrom-stossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Expired DE759355C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES138728D DE759355C (de) 1939-09-27 1939-09-27 Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstrom-stossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES138728D DE759355C (de) 1939-09-27 1939-09-27 Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstrom-stossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE759355C true DE759355C (de) 1952-04-21

Family

ID=7540913

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES138728D Expired DE759355C (de) 1939-09-27 1939-09-27 Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstrom-stossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE759355C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940411C (de) * 1952-01-27 1956-03-15 Normalzeit G M B H Mitlaufwerk
DE1017662B (de) * 1956-06-06 1957-10-17 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer ein Mitlaufwerk zur UEberwachung einer Vielzahl mehrziffriger Kennzahlen in Fernsprechanlagen
DE967405C (de) * 1954-12-01 1957-11-07 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Verhinderung unerlaubter Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere fuer Nebenstellenanlagen
DE1027252B (de) * 1957-02-22 1958-04-03 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung zur Auswertung einer Vielzahl mehrstelliger, durch eine Folge von Impulsreihen gekennzeichneter Kennzahlen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE974331C (de) * 1955-03-13 1960-11-24 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer ein Mitlaufwerk zur UEberwachung einer Vielzahl mehrziffriger Kennzahlen unterschiedlicher Stellenzahl in Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE439249C (de) * 1922-04-05 1927-01-11 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-Haupt- und -Nebenstellen mit Waehlerbetrieb
AT153340B (de) * 1936-04-23 1938-05-10 Lorenz C Ag Telegraphenanlage.
DE665748C (de) * 1935-11-15 1938-10-03 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
DE667254C (de) * 1934-07-13 1938-11-09 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern und Waehlerbetrieb

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE439249C (de) * 1922-04-05 1927-01-11 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-Haupt- und -Nebenstellen mit Waehlerbetrieb
DE667254C (de) * 1934-07-13 1938-11-09 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern und Waehlerbetrieb
DE665748C (de) * 1935-11-15 1938-10-03 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
AT153340B (de) * 1936-04-23 1938-05-10 Lorenz C Ag Telegraphenanlage.

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940411C (de) * 1952-01-27 1956-03-15 Normalzeit G M B H Mitlaufwerk
DE967405C (de) * 1954-12-01 1957-11-07 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Verhinderung unerlaubter Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere fuer Nebenstellenanlagen
DE974331C (de) * 1955-03-13 1960-11-24 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer ein Mitlaufwerk zur UEberwachung einer Vielzahl mehrziffriger Kennzahlen unterschiedlicher Stellenzahl in Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1017662B (de) * 1956-06-06 1957-10-17 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer ein Mitlaufwerk zur UEberwachung einer Vielzahl mehrziffriger Kennzahlen in Fernsprechanlagen
DE1027252B (de) * 1957-02-22 1958-04-03 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung zur Auswertung einer Vielzahl mehrstelliger, durch eine Folge von Impulsreihen gekennzeichneter Kennzahlen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE684004C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen
DE876107C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstromstoss-reihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE680313C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
DE876109C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstromstoss-reihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE644396C (de) Schaltung fuer Selbstanschlussanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen
DE423812C (de) Selbstanschlussfernsprechanlage, in welcher die Teilnehmer je nach der ihnen zugedachten Verkehrsmoeglichkeit in verschiedene Klassen eingeteilt sind
DE322105C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen anrufende Leitungen mittels selbsttaetiger Schaltwerke an Verbindungsstromkreise angeschlossen werden
DE736923C (de) Waehler mit den einzelnen Leitungen zugeordneten, durch Steuerglieder wahlweise mechanisch betaetigbaren Kontaktfedersaetzen
DE954886C (de) Numerischer Waehler fuer automatische Fernsprechanlagen
DE856906C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstromstossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE553152C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE433283C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE702562C (de) Fernmelde-, Fernsteuerungs- oder Fernsprechanlage
DE496312C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen mit Leitungswaehlern, deren Kontaktarme nur Bewegungen in einer Richtung ausfuehren
DE453168C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler mit freier Wahl
DE641059C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
DE738624C (de) Stromstossspeicher
DE614820C (de) Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Anrechnung verschiedener Gebuehren fuer von Teilnehmern verschiedener Tarifklassen ausgehende Verbindungen gleicher Zone
AT66889B (de) Automatisches Telephonsystem.
DE625904C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE531816C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen
DE592547C (de) Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen
DE406825C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit getrennten Einstell- und Sprechwegen
DE698376C (de) Schaltungsanordnung fuer Umsteuerwaehler in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE393489C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigen Waehlern