DE7601251U1 - Tisch-halter - Google Patents
Tisch-halterInfo
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- plate
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G23/00—Other table equipment
- A47G23/02—Glass or bottle holders
- A47G23/0208—Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like
- A47G23/0216—Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup
- A47G23/0225—Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup attachable to a plate, table, or the like
Landscapes
- Passenger Equipment (AREA)
Description
Tisch-Halter
Die Neuerung bezieht sich auf einen Halter für Behälter, wie Flaschen, Gläser, Aschenbecher und dergleichen, an Tischplatten
.
Halter der eingangs genannten Art sind für Tische in Speisewagen, Schiffen oder Flugzeugen bekannt- Sie bestehen meist
aus ringförmigen Gebilden, die man über die jeweilige Tischplatte vorklappen kann, um damit Flaschen, Gläser oder dergleichen
festzuhalten, die auf der Tischplatte stehen und infolge der bei bewegten Fahrzeugen auftretenden Beschleunigungs—
kräfte von der Tischplatte rutschen wurden. Es gibt auch Halter
dieser Art, die in Gestalt von Vertiefungen in die Tischplatten selbst eingearbeitet sind. Auch hier ist in erster Linie daran
gedacht, die jeweiligen Behälter gegen ein Abrutschen von der Tischplatte zu sichern.
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Der Neuerung liegt jedoch die Aufgabe zugrunde, für jeden Tisch im Wohnbereich einen Halter der eingangs genannten Art zu
schaffen, der je nach Bedarf an die Tischplatte angesetzt oder davon wieder abgenommen werden kann. Oftmals benötigt man nämlich
die ganze Tischfläche beim Arbeiten oder Kartenspielen beispielsweise, wobei die Flaschen und Gläser für die dabei zu
verzehrenden Getränke auf der Tischplatte störend herumstehen. Es kommt leicht vor, daß Flaschen, Gläser, Aschenbecher oder
dergleichen von der Tischplatte heruntergestoßen werden. Hier soll die Neuerung Abhilfe schaffen, indem nämlich in derartigen
Bedarfsfällen ein zusätzlicher Halter für solche Gefäße an die Tischplatte angesetzt wird. Dieser Halter erfüllt eine Doppelfunktion,
indem er nämlich die Tischplatte von den Gefäßen entlastet und außerdem die Flaschen, Gläser, Becher oder dergleichen
festhält, so da» sie gegen Umfallen bei Anstoßen an die Tischplatte gesichert sind.
Diesö Aufgabe wird nach der Neuerung bei einem gattungsgemäßen
Halter durch eine mit Aussparungen zur Aufnahme der Behälter versehene Beiplatte gelöst, die eine Klemmvorrichtung zur Befestigung
am Rand der Tischplatte besitzt.
Die weiteren Vorteile des neuerungsgemäßen Halters ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den Unteransprüchen.
Der neuerungsgemäße Halter wird nachstehend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt einen solchen Halter mit eingesetzten Behältern in perspektivischer Ansicht.
Die Zeichnung zeigt eine Beiplatte 1 für eine lediglich schematisch
dargestellte Tischplatte 8, wobei die Beiplatte mittels einer Klemmvorrichtung 9 lösbar an der Tischplatte 8 befestigt
ist.
Die Beiplatte 1 besitzt Aussparungen 2, in die Flaschen 3, Gläser 4 oder andere Behältnisse eingesetzt werden können. Beim
Ausführungsbeispiel liegen die Aussparungen 2 innerhalb der Bei-
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platte 1, in anderer Ausbildung können die Aussparungen 2 jedoch
zum Rand der Beipiatte 1 auch offen sein, damit die Behältnisse
von der Seite her in die Aussparungen 2 eingesteckt werden können. Die beispielhaft konisch ausgebildeten Gläser
können unmittelbar in den Aussparungen 2 sitzen, die dann zweckmäßig kreisrund sind, wobei ihr Durchmesser etwa dein Umfang der
konischen Gläser 4 in halber Höhe entspricht. Somit sind die Gläser gegen ein Durchrutschen durch die Aussparungen 2 hindurch
gesichert.
Zum anderen können in die Aussparungen 2 auch Einsätze 5 eingehängt
sein, die topfartig ausgebildet sind, so daß die Flaschen
3 oder Gläser 4 in diese Einsätze 5 gestellt werden können. Zweckmäßig sind die Einsätze 5 von oben her in die Aussparungen
2 der Beiplatte 1 eingehängt und stützen sich daran mit einem oberseitigen Rand 6 ab. Die Einsätze 6 können nach dem Herausnehmen
aus der Beiplatte 1 leicht gereinigt werden; was beim
Verschütten von Getränken von Vorteil ist.
Grundsätzlich soll die Beiplatte 1 die jeweilige Tischfläche durch Aufnahme der Behälter 3, 4 entlasten. Sie liegt deshalb
zumindest zu einem erheblichen Teil neben der Tischplatte, was den weiteren Vorteil hat. daß die Behälter 3,4 oder die Einsätze
5 seitlich an der Tischplatte 8 vorbei nach unten überstehen können.
Je nach Art der Klemmvorrichtung kann die Beiplatte 1 auch mit einer Teilfläche auf der Tischplatte 8 aufliegen, wie es das
Ausführungsbeispiel zeigt. Auch in diesem Bereich kann die Bei— platte 1 Aussparungen 2 besitzen, die jedoch im montierten Zustand
der Beiplatte 1 nach unten hin durch die Tischplatte 8 abgeschlossen sind. Diese Aussparungen eignen sich vorzugsweise
zur Aufnahme eines Aschenbechers 7, wie er beim Ausführungsbeispiel
vorgesehen ist.
Die Klemmvorrichtung .9 muß die Beiplatte 1 entweder neben der
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Tischplatte 8 oder in überkragender Anordnung, wie beim Ausführungsbeispiel
festhalten. Hierfür kommen verschiedene Vorrichtungen in Betracht, die im einzelnen nicht näher dargestellt
^sind. Beispielsweise kann es sich um Federelemente handeln, die über oder unter die Tischplatte 8 greifen, ebenfalls können
Klemmvorrichtungen vorgesehen werden, die mit einem Exenter arbeiten. Beim Ausführungsbeispiel besteht die Klemmvorrichtung 9
aus einer Zwinge mit einem Zwingenstock 12 und einem daran höhenverschiebbaren Bügel 13, in dessen freiem Ende eine Schraubspindel
12 gelagert ist. Am Oberende besitzt die Schraubspindel 10 einen Klemmteller 11, der unter die Tischplatte 8 greift,
während sie am anderen Ende einen Drehknebel 14 zur Betätigung hat. Als Gegenlager für diese Zwinge dient die Beiplatte 1 selbst.
Ein Teil ihrer Unterseite ist nämlich als Auflagefläche 15 zur
Abstützung auf der Tischplatte 8 ausgebildet. Um einen sicheren Sitz der Beiplatte 1 an der Tischplatte 8 zu gewährleisten, ist
f' vorteilhaft die Auflagefläche 15 mit einem Reibbelag 16 ver-
I" sehen. Der Reibbelag 16 kann elastisch sein, um beim Spannen
j der Schraubspindel 10 die Oberfläche der Tischplatte 8 nicht
f zu beschädigen.
Die Beiplatte 1 kann beliebige Formen haben, ihre Gestalt ist nicht an die Form des Ausführungsbeispiels gebunden- Ihre Größe
richtet sich einerseits nach der Anzahl der notwendigen Ausspa- i rungen 2 zur Aufnahme der Behälter 3, 4, andererseits muß der
über die Tischplatte 8 überhängende Teil der Beiplatte 1 at^f {
die jeweils verwendete Klemmvorrichtung abgestimmt sein, damit ii
weder die Tischplatte 8 noch die Beiplatte 1 bei Belastung äes T^
neuerungsgemäßen Halters ausbrechen.
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Claims (9)
1.) Halter für Behälter, wie Flaschen, Gläser, Aschenbecher und dergleichen, an Tischplatten, gekennzeichnet durch
eine mit Aussparungen (2) zur Aufnahme der Behälter (3,4) versehene Beiplatte (1) mit einer Klemmvorrichtung
v9) zur Befestigung am Rand der Tischplatte (8).
2.) Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterseite der Beiplatte (1) teilweise als Auflagefläche
(15) und Gegenlager für die Klenanvorrichtung (9) zur Abstützung
auf der Tischplatte (8) ausgebildet ist.
3.) Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (15) der Beiplatte (1) mit einem Reibbelag
(16) beschichtet ist.
4.) Halter nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (9) als Zwinge mit
einer Schraubspindel (10) und daran sitzendem Klemmteller (11) ausgebildet ist. *-,
5.) Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (2) der Beiplatte (1) zu deren Rand hin offen sind.
6.) Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (2) völlig geschlossen innerhalb der Beiplatte
(1) liegen.
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7-) Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß einige
oder alle der Aussparungen (2) kreisrund sind.
8.) Halter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zi'Hiindest eine der Aussparungen (2) im Bereich der Auflagefläche
(15) der Beiplatte (1) liegt.
9.) Halter nach einem der Anspruch^ 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in die außerhalb der Auflagefläche (15) liegenden
Aussparungen (2) topfartige Einsätze (5) eingehängt sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7601251U DE7601251U1 (de) | 1976-01-19 | 1976-01-19 | Tisch-halter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7601251U DE7601251U1 (de) | 1976-01-19 | 1976-01-19 | Tisch-halter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7601251U1 true DE7601251U1 (de) | 1976-12-30 |
Family
ID=6661008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7601251U Expired DE7601251U1 (de) | 1976-01-19 | 1976-01-19 | Tisch-halter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7601251U1 (de) |
-
1976
- 1976-01-19 DE DE7601251U patent/DE7601251U1/de not_active Expired
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