DE7608861U1 - Spaten - Google Patents
SpatenInfo
- Publication number
- DE7608861U1 DE7608861U1 DE19767608861 DE7608861U DE7608861U1 DE 7608861 U1 DE7608861 U1 DE 7608861U1 DE 19767608861 DE19767608861 DE 19767608861 DE 7608861 U DE7608861 U DE 7608861U DE 7608861 U1 DE7608861 U1 DE 7608861U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spade
- blade surface
- tooth
- teeth
- spade according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B1/00—Hand tools
- A01B1/02—Spades; Shovels
- A01B1/04—Spades; Shovels with teeth
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
Description
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Patentanwälte
Dipl.-Ing. H. Schmitt
Dipl.-Ing. W. Mauchsr
78 Freiburg I. Br.
Drelkönigstraßs 13
Dipl.-Ing. H. Schmitt
Dipl.-Ing. W. Mauchsr
78 Freiburg I. Br.
Drelkönigstraßs 13
Johann Stadelmann, Allschwil (Schweiz)
Spaten
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen Spaten mit einer an eine obenliegend« Trittpartie anßchliessende
Schaufelfläche.
Es ist bekannt, dass die Bedienung eine& Spatens bei Garten- und andern Erdarbeiten eines relativ
grossen Kraftaufwandes bedarf, der sich nicht nur auf das
Abheben der Scholle vom Boden und deren Wenden beschränkt,
8.3.76/Ge/me
7608861 22.07.76
sondern auch das Einstechen der Spatenschneide in den Boden einschliesst. Dieses Einstechen kann insbesondere
bei ausgetrockneten schweren Böden, aber auch bei steinigen oder mit Wurzeln durchsetztem Grund recht mühsam sein.
Vorzugsweise für Gartenarbeiten wurde daher auf Grabgabeln ausgewichen, welche indessen bei sogenannten leichten Böden
ein unbefriedigendes Arbeiten ergeben, indem die Scholle zerbricht, bevor sie abgehoben oder gewendet worden
ist. Auch wenn diese letztere Erscheinung nur in geringem Masse auftritt, zeigt doch das Schollenbild des umgegrabenen
Bodens infolge der unregelmässig zerbröckelnden Schollen einen für Gartenbesteller unbefriedigenden An-.
'blick, und die erv/ünschte Durchlüftung des Erdreichs reicht nur dort in die Tiefe, wo grobe Schollenteile zurückgeblieben
sind. Ausserdem lassen sich Wurzeln mit einer Grabgabel sehr schlecht trennen.
Aufgabe der Neuerung ist deshalb, ein Bodenbearbeitungsverkzeug
zu schaffen, das relativ leicht in den Boden einsteckbar ist, mit dem grobe Schollen erzieX-bar
sind, und mit dem Wurzeln leicht getrennt werden können.
Die Neuerung besteht in einem Spaten, der dadurch gekennzeichnet ist, dass am untern Ende der Schaufelf
lache cine Anzahl Zähne angeformt sind, deren Fuss-.
partien durch Zahngrundpartien distanziert sind.
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• % — · X i · t t · *
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 einen Spaten der neuerunpsgemässen Art in Ansichtsdarstellung, die
Fig. 2a, b Schnittvarianten nach der Linie II-II
in Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Spatenzink:en nach der Linie III-III in Fig. 1.
' ■ In Fig. 1 bezeichnet 1 die Schaufelfläche eines
Spatens, an deren oberem Ende eine Trittpartie 2 angebogen ist. Die Schaufelfläche kann, wie aus den Fig. 2a und 2b
hervorgeht, entweder flash mit- leiaht aufgebogenen Seitenrändern 3, 3, oder über ihre ganze Breite in horizontaler
Richtung leicht gewölbt sein (Fig. 2b).
Am untern Ende der Schaufelfläche sind eine Anzahl, im Beispiel sechs Zacken oder Zähne 4 angeformt. Die
Zahnkanten 5 können auf der Vorder- und der Rückseite der Schaufelfläche rechtwinklig-scharfkantig geschliffen sein,
oder auf der Schaufelvorderseite eine Anfasung 6 aufweisen, die in eine Messerkante 7 ausläuft. Auf diese Weise ist
anstelle einer (nicht gezeigten) praktisch linearen Schneid- bzw. Einsteckpartie bei einem herkömmlichen Spaten,
ein mit Spitzen 8 versehener Spaten gebildet, dessen Anschnittfläche am Boden praktisch mit null beginnt und
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längs der Zahnkanten 5 allmählich ansteigt, bis am Zahnfuas
9 etwa die halbe Schnittbreite erreicht ist. Durch
die Keilwirkung der Zähne 4 wird dabei auch die links und rechts der Zahnfüsse 9 anstehende Erde gelockert, so dass beim Eintritt des Zahngrundes 10 in den Boden nur noch
die Keilwirkung der Zähne 4 wird dabei auch die links und rechts der Zahnfüsse 9 anstehende Erde gelockert, so dass beim Eintritt des Zahngrundes 10 in den Boden nur noch
unwesentlich mehr Widerstand entgegensteht, als dies beim Einstechen der Zähne k der Fall war. Allenfalls zwischen
den Zähnen gefangene Wurzeln werden durch die scharfen
Zahnflanken 7 und die Zahngrundpartien 10'abgeschert.
den Zähnen gefangene Wurzeln werden durch die scharfen
Zahnflanken 7 und die Zahngrundpartien 10'abgeschert.
' Es versteht sich, dass auf diese Weise ein Spaten geschaffen werden kann, der die Einstecharbeit ganz
erheblich zu reduzieren in der Lage ist. Die Zähne werden -vorzugsweise im Bereich ihrer Schnittkanten gehärtet, und das Verhältnis der Zahnfussbreite y zur Zahngr-unüLr-eile IG beträgt vorzugsweise etwa 1:1 bis 1:1,7·
erheblich zu reduzieren in der Lage ist. Die Zähne werden -vorzugsweise im Bereich ihrer Schnittkanten gehärtet, und das Verhältnis der Zahnfussbreite y zur Zahngr-unüLr-eile IG beträgt vorzugsweise etwa 1:1 bis 1:1,7·
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Claims (11)
- Il fill Il l*ft «»II (It t I 1 ( »Iι itiJ * (lit1 Ψ Ι » «lilt11 » 1 i t ItI- 5 -Schutzansprüche"I) Spaten mit einer an eine obenliegende Trittpartie (2) anschliessende Schaufelfläche, dadurch gekennzeichnet, dass am untern Ende der Schaufelfläehe (1) eine Anzahl.] 5 Zähne (4) angeformt sind·, deren Fusspartien (9) durchZahngrundpartien (10) distanziert sind.
- 2) Spaten nach Anspruch 1 ι, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelfläehe (1) zwischen aufgebogenen Seitenrändern (3)'flach ist (Fig. 2a).·
- 3) Spaten nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, das-L. die Schaufelfläehe in horizontaler Richtung gewölbt ist (Fig. 2b).
- 4) Spaten nach Anspruch 1 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne mit scharfen Kanten versehen sind. ·
- 5) Spaten nach Anspruch 4 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnflanken (5) und die Zahngrundpartien (10) auf der Vorderseite der Schaufelfläehe angefast (6) sind, und dass von beiden mindestens die Zahnflanken (5) auf der Rückseite der Schaufelfläehe mit Messerkanten (7) versehen sind.
- 6) Spaten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Breitenverhältnis des Zahnfusses (7) zum Zahngrund (10) 1:1 bis 1:1,7 beträgt.
-
-
- (Vi/. Maucfier ■Patentanwalt
- nopei
- υυ Ou ι
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH474675A CH579861A5 (en) | 1975-04-14 | 1975-04-14 | Spade with top tread-section - has a shovel-part attached with toothed bottom-end and flat parts at the base between the teeth |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7608861U1 true DE7608861U1 (de) | 1976-07-22 |
Family
ID=4281794
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19767608861 Expired DE7608861U1 (de) | 1975-04-14 | 1976-03-23 | Spaten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT343393B (de) |
| CH (1) | CH579861A5 (de) |
| DE (1) | DE7608861U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103314659A (zh) * | 2013-07-04 | 2013-09-25 | 周颖 | 一种带有齿口的铁锹 |
-
1975
- 1975-04-14 CH CH474675A patent/CH579861A5/de not_active IP Right Cessation
-
1976
- 1976-03-23 DE DE19767608861 patent/DE7608861U1/de not_active Expired
- 1976-04-13 AT AT268676A patent/AT343393B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH579861A5 (en) | 1976-09-30 |
| ATA268676A (de) | 1977-09-15 |
| AT343393B (de) | 1978-05-26 |
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