DE761430C - - Google Patents
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- DE761430C DE761430C DENDAT761430D DE761430DA DE761430C DE 761430 C DE761430 C DE 761430C DE NDAT761430 D DENDAT761430 D DE NDAT761430D DE 761430D A DE761430D A DE 761430DA DE 761430 C DE761430 C DE 761430C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M61/00—Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
- F02M61/04—Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
- F02M61/10—Other injectors with elongated valve bodies, i.e. of needle-valve type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
- F02M2700/07—Nozzles and injectors with controllable fuel supply
- F02M2700/074—Injection valve actuated by fuel pressure for pressurised fuel supply
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
SA. 385442 17 5.39
Die Patentanwälte enR/li
a Am Karlsbad 16
I.-Jing. Wi Pciap I Fernruf 21 1212 und 21 1213
Δ. 87 912 1/460 2.
George Amery.
George Amery.
Neue Beschreibungseinleitung.
"Steuerung für die Brennstoffeinspritzung bei Verbrennungsmotoren11
Priorität dir briti sehen Patentanmeldung
' 25.8.1937,
Abzweigung der brit.Patentanmeldung
No. 23350/37 vom 25.8.1937 und der "Final Specification" vom 13.8.38.
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffein-
spritzaag/ozyi. Steuerung für die Brennstoffeinspritzung
bei Verbrennungsmotoren mit Einspritzventilen, deren Nadelventile durch den Druck des
eingespritzten Brennstoffs sowohl in der Schließals auch in der Öffnungsrichtung belastet sind
und unter Wirkung dieses Brennstoffdrucks sich
öffnen, wenn dien£olbenfläche der Ventilnadel
cte t-vom Brennstoffdruok entlastet? -
lüroh den Brenne toffdruokVin der Sohließrich
tang b-en belastet -e#f tes
d»
—fc . ee
Bei derartigen Ventilen wird e der Brennstoffdruok
y Sitzfläohe des^^ae^Ventils selbst während der Zeit
', wo das Jentil auf seinen Sitz gedrückt gehalten wird.
de seinem Eintritt in den sohinenzylinder 1 t
Bin Nachteil ergibt sich jedochli
dadurch, daß, falls das nadelventil Neigung zum Leoken zeigt, dieses Lecken*während
des ganzen Arbeitsspiels der Maschine<infolge des ständig am Ventilsitz herrschenden Brennstoff
druoks7M,- e^elbst ein ganz geringfügiges LeckenYzu a
Brenns toff ν er Ins t und
m4tm
/ -a Abnutzung des Ventils an seiner Sitz
fläche führen -fcearr. Die Erfindung
ganatamfl, diese bei Ventilen der vorliegenden
Art H^f*tfy*fltft^fiaiH~*^s^jHBä-ij>jad-gjLaiJi^j) 2u beseitigen*
Zu diesem Zweok wird erfindungsgemäss ein Hilfsabsperrventil vorgesehen, duroh welches der
Brennstoffdruck nach Schließen des Nadelventils
von deaaan Sitgflftoha ferngehalten wird. Vorzugsweise
wird dieses Hilfsabsperrventil duroh den gleichen Brennstoffdruck betätigt, welcher
in Schließriohtung wirkt und zum Schließen des Ventils dient; das Hilfsabsperrventil kann indessen,
falls erwünscht, auch mechanisch betätigt werden. Bei Betätigung dieses Hilfsabsperrventils
zum Absperren des Bannst off drucks, d.h.
zum Fernhalten dieses Druckes von der Ventilsitzflache,
ä, ferner -e eine Verbindung
zwisohen einem Abzugskanal und dem Teil des Brennstoffkanals hergesteilfc; welcher zwischen
dem Absperrventil und dem Düsenventil
.t dem Düsenventil top e ei »dam to
d Se 'i1 r
Sohließkolben für das Hilfsab-
sperrventil in •«■Hftaer Druckkammer angeordne t^>"
Im nachstehenden ist ein.
(Fortsetzung Seite 3. Absatz 2 der Beschreibung vom 25.August 1938.)
- e1 tlhrungsforj
steht die Brennstoffdüse aas einer^um Schi lessen
des Ventils dienenden gleichachsig mit dem Düsenventil gelegenen^lirttckkaismer, innerhalb
welcher der das Ventil schliessende Kolben arbeitet,
wobei/das Hilfsabsperrventil mit einem
zum Schlieesen des Ventile dienenden, in der
Druckkaotoar angeordneten Kolli
,Ausführungsbeispiel
deines /brennst of feinspr it zsystems .-
St
dargestellt.
Ss zeigen :
Fig. 1 eine schematische Barstellung eines Brennstoffeinspritzsystems und
Pig. 2 einen Längsschnitt durch die Brennstoffdüse·
Bach Pig. 1 ist in dem schematisch dargestellten Gehäuse 11 die Pumpeneinrichtung und
der Regler zur Druckregelung des Brennstofföls untergebracht· An einem Ende des Gehäuses 11
scnliesst sich ein weiteres Gehäuse 15 an, welches zur Aufnahme des| die Zeiten und die Reihenfolge
der Einführung des Brennstoffes in eine , jglj'i€^dint
Anzahl Y
i€^dient« e
ben»
Jt4V-/ > ,
Jt4V-/ > ,
/ί'·^" -leef^ohr 65 unter Druck zu dem kastenförmigen
Ansatz 52 && Gehäuse U geführt· Der Druck des
zugeführten Brennstoffs wird durch den im Sehäuse
11 angeordneten Regler gesteuert, welcher auf ein Überdruckventil wirkt· Letzteres ist in
einer an den Ansatz 52 mittels des Rohres 96 angeschlossenen
Kaniner untergebracht« Durch die Rohre 95 wird Brennstofföl zu den im Verteilergehäuse
15 liegenden Ventilen geleitet, welche mittels eines Nockens im Verteiler
in richtiger Reihenfolge geöffnet, werden^
f$
Brennstofföl durch die rijonre 94Tzuzn-
führen· Aus dem äusseren Ende des Verteilergehäuses V? ragt die Stange 83 des Verteiles
herrorT* welche^ deijf Verteilernocken in aeteialer
Richtung verschiebt/, um die Zeit während welcher in jedem der Rohre 94 Druck herrscht, zu rerändern.
Die Stange 83 ist mit einem Handsteuerrad
oder sog.Beschleuniger (nicht dargestellt) verbunden, welcher die leistung des Motors, «it^*
welchem das Einspritzsystem i, be» stimmt.
Die jnjalrUrrurinn sind nach Pig.2 eingerichtet» An jedejfrT Iaoslrtar- ist eine Verbindung
für die Verteilerrohre 94, eine zweite Verbindung für einen Abzugkanal 105 und eine dritte Verbindung
für ein Rohr 102 vorgesehen, welches unmittelbar an den Verteilerraum 52 der Pumpe angeschlossen
ist und demnach ständig mit Brennstoff* öl unter Einspritzdruck gehalten wird· Der tatsächlich
in den Motor eingeführte Brennstoff . (öl) wird mittels de? Sampe 102)^4»ge3
rend der periodisch in den Rohren QjA unter Druck
gesetzte Brennstoff nicht in den Motor eingespritzt, sondern zur Steuerung der öffnungs-und
Schliessbewegung eines Nadelventils 120 im
^ 4reap|örperVlOCf benutzt^
rt eine Bruckkanuner 121
gesehen, zu welcher das öl im Rohre 94 unmittelbaren
Zutritt hat* In der Druckkammer befindet sich der zum Schliessen des Nadelventils 120
dienende Kolben 122, welcher sich in eine Stange 125 unääfen eigentlichen am nadelventil anliegen*
den Stössel 14J fortsetzt· Der zum Schliessen
des Hadelventils erforderliche Druck wird e,
-fein-durch eine leder 124 ergänzt, welche demnach
den Mindestdruck für die Einspritzung bestimmt* Bas Abzugsrohr 105 ist mit dem die leder 124 um«»
gebenden Raum 125 verbunden, so dass über den
Kolben 122 durchsickerndes oder aaslaufendes Brennst off 51 in diesen Raum eintritt und über
den Abzugkanali abgeführt und (in den Behälter 1Oy über die Leitung 104 (Pig.I)/zurückgeführt
wird*
Die Spannkraft der Seder 124 kann mittels der 11 ι i i Stellschrau126
eingestellt werden·
Die Druckkammer 121 ist innerhalb eines
"Uta /
g!/i27 vorgesehen, welcher gegen die hintere
Fläche der Stellschraube 126 anstösst und
P
mit engem kaßsitz in einer Bohrung im Injektor-,
mit engem kaßsitz in einer Bohrung im Injektor-,
S körper IdO gelagert ist« Der Pfropfen
wird vermit t eÜT^ros zweiten 128 nach
abwärts gedrückt und beide c- vermittels der Kappe 1/"*? Tnitninnndor vor
las Brennstoffeinführungsrohr
102 igt1« In dem aus sere η oen 128 ist
ein Sitz 151 für ein Hilfsabsperrventil 150 vorgesehen«
Letzteres besteht aus einem als Kolben wirkenden Kopf 152, welcher in der Kammer 121
des ns 127 liegt» Von einem Punkte am 8 gleich hinter dem Ventilsitz
151 erstreckt sich ein Kanal 155 nach dem Umfang des !Pfropfens« Der Kanal 155 steht in
Verbindung mit einem Kanal 134 im
welcher zum Nadelventil 120 führt« Letzteres hat
seinen Sitz in einer abnehmbaren Düse 155· Der
Kanal 154 mündet dabei in der Düse 155 uad. umgibt
die Spindel des Nadelventils, so das® beim Anheben des letzteren/TSrennstoff in djtf^ Motorzylinder
^lurch die Spritzlöcher der Düse 155/*
eintreten kann.« Bas nadelventil und die Düse
können beliebig eingerichtet sein, es bei Brennstoffeinspritzdüsen üblich ist, bei
Vielehen ein Druck um das Hadelventil dieses anzuheben
sucht und die Einspritzung des Brennstoffs in den Motorzylinder ermöglicht« Im vorliegenden
Falle findet das Anheben des Hadel» ventile gegen die Wirkung der feder 124 statt·
Pas Hilfsabsperrventil 150 ist mit ©iner
um die Ventilspindel- herumlaufenden., mit dem Kanal 135 in geschlossenem Zustand des Tent ils
in Verbindung stehenden Rinne 156 ausgerüstet,
■weiche ferner mit einer Längsrinne 157 ^a Verbindung
steht· Letztere dient in geschlossenem Zustande des Ventils dazu, den Kanal 155 mit
fkl der Abzugskammer 153 im a 128
zu verbinden» Die Abzugskammer steht über einem radial verlaufenden Kanal I59 mit der um den
n 128 herumlaufenden Rinne 160 in Verbindung; letztere steht wiederum in Verbindung
mit einer Längsrinne 141 in der aus sere n Fläche des die zum Schliessen des Ventils dienende
Druckkammer 121 enthaltenden I27. Die
Abzugsrinne 141 steht über einen am Ende der Stellschraube 12β befindlichen Schlitz 142 mit
der Kammer 125 und damit auch mit dem Abzugs-·
rohr 105 in Verbindung, Wird demnach das HiI fsabsperrventil
150 geschlossen, so ist die Düse 155 über den Kanal 154 mit. dem Abzugsrohr 105
verbunden, so dass der Druck in dem das Nadelventil 120 umgebenden Räume aufgehoben wird»
l^ird dieser Druck^^o lange
-ale im Rohr 94 Druck herrsentlauf die asum
Schliessen des Ventils dienende Druckkammer 121 übertragen und vermittels der Kolben 122 und
132'^as^Hadelventil 120 und «to· Hilfsabsperrventil
150 geschlossen gehalten» Der Verteiler 15 ist so eingerichtet, ^dass
r eine? der Brennst of f-
lOOidie Zufuhr von Drucköl von den 94 abgesperrt (wird] unduetztere mit dem
Abzugskanal 106 verbändet^ wto rip,
1 aoig
e· -u ö&ea Tüll Uli wjj?4 Vorzugsweise zwischen dem
S ' ''t.w^^^iÄi^/^011/89 d d Abzugskanal 106^ vorgesehen, Γ
' ie ' viel geringer
ist als der linspritzdruek, z»B·
.in r fi
halten^trotzdem diese mit dem Abzug verbunden
sind/ Dieser in der Kammer 121 herrschende nie-
drige Brück genügt nicht, um zu. verhindern,
dass der Brück in Rohr 102 das Hilfsabsperrven··
til 150 öffnet. Infolgedessen wird der Kanal 134 von der Abzugsiammer 158 abgeschlossen und
mit dem Drucköl verbunden, wodurch unmittelbar das Anheben des Nadelventils 120 und damit das
Einspritzen des Brennstoffes eintritt» Sobald nun der Verteiler I5 in Wirkung kommt, um wiederum
Brück in der Kammer 121 zvl erzeugen, wird das nadelventil 120 durch, den Sehlies skolben
122 geschlossen j letzterer hat eine e Hache als der Öffnungskolben im Nadelventil,
so dass das Schliessen des Ventils gegen den vollen Brück des Brennst off Öles im Kanal 134
stattfindet» Bis Schliessbewegung des Ventils
geht sehr schnell vor, da sie durch di& leder 124 unterstützt wird. Bas H ilf sabsperrvent 1\/3θ
-15& kommt fast unmittelbar darauf in seine
Sehliesstellung auf der Sitzfläche 1>1, wodurch der Kanal 1>4 nach dem Abzug 103 geöffnet wird,
oa /das/Nadelventil gegen den vollen Brennstoffdruck geschlossen, aber in
geschlossenem Zustande des Ventils der Brennst off druck ou
im Kanal 134 unge
fähr auf Atmosphärendruck verringertj-m4&4rj so
dass das Brennstofföl keinerlei Neigung besitzt,
/in den Motorzylinder/nach dem Schliessen des
NadelventilsVeinzusickern* Würde man das Nadelentil
beim Nachlassen des Druckes im Kanal /1 \ lediglich unter Wirkung der leder 124 schliessen,
^. so würde der/Druckabfall an der Sitzfläche des
; Nadelventils 120 ein richtiges Verspritzen des
Brennst off Öles im Mot or zylinder s ao, verhindern« Würde man andererseits das Ventil gegen
den Brennstoffdruck vermittels des Schliesskolbens
122 ohne das Hilfsabsperrventil 150 schliessen, so würde der Brennstoffdruck: um
den Sitz des Nadelventils herum während des gesamten Arbeitsspiels des Motors aufrechterhalten
und ein Durchsickern des Öles bei undichtem Ventilsitz stattfinden* Durch die Einr
richtung nach der Erfindung wird aber der volle Brennstoff druck um das Nadelventil gerade bis zu
dem Augenblick aufrechterhalten, in welchem er zum Schliessen kommt und hierauf der Brennstoffdruck
mittels des Hilf sabsperrventils abgestellt. Auf diese Weise wird eine richtige Zerstäubung
des Brennstoffes bis zum Schliessen des Nadelventils erreicht und jede Möglichkeit eines nachherigen
Durchsiekerns von Brennstoff in den Zylinder beseitigt.
Wie Fig» 1 zeigt, ist noch ein zweiter
Abzug vom Sehäuse 11 nach dem Brennstoffbehälter
1OX vorgesehen, am eine Ableitung des in*·
folge undichter Pumpenkolben im Gehäuse 11 durchsickernden Öles zxl ermöglichen*
Horch die Aufrechterhaltung eines
den Verteilerrohren
eag wird mit Sicherheit erreicht,
dass die - Kolben 122 und 132 beim Eintritt des Brennst© ff druckes schneller
ve»-
Leerseite
Durch Streichung und Ersatz der Patentansprüche
Claims (5)
1. Aus einer Brennstoffdüse mit einem Düsenventil und einem durch. Flussigkeitsdruok betätigten
Steuerkorben zum Schliessen des Tentils unter
Aufrechterhaltung des Brennstoffdruckes am Tentilsitz
"bestehende Brennstoffeinspritzvorrichtung, gekennzeichnet duroh ein Hilfeabsperrventil (130),
durch welohes der Brennstoffdruck nach Schließen
des Däsenventils von dem letzteren ferngehalten
wird.
2. Brennstoffeinspritzvorrichtung für ein Brennstoffeinspritzsystem
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfs ab sperrventil duroh den
das Einspritzventil schliessenden Flüssigkeitsdruck betätigt wird.
3. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsabsperrventil
in geschlossenem Zustande eine Verbindung zwischen einem Abzugskanal und dem Teil des Brennstoffkanals herstellt, welcher
zwischen dem Hilfsabsperrventil und dem Düsenventil
lieg^.
4. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruoh oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Steuerkolben für das Hilfsabsperrventil in
einer mit dem Düsenventil gleichachsig angeordneten Druckkammer angeordnet ist.
5. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch
und folgenden, gekennzeichnet durch eine Jeder zur
den
Unterstützung der durch/Flüssigkeitsdruck bewirkten Schliessbewegung des Düsenventils.
Die Patentanwälte
Dipl.Ing. E. Jourdan, Dipl.Ing. ¥. ^
Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren
folgende Druckschriften*)
in Betracht gezogen worden/
Z,
♦) Nichtzutreffendes ist zu streichen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE761430C true DE761430C (de) |
Family
ID=577363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT761430D Active DE761430C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE761430C (de) |
-
0
- DE DENDAT761430D patent/DE761430C/de active Active
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