DE761671C - Lichttonwiedergabeeinrichtung - Google Patents

Lichttonwiedergabeeinrichtung

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Publication number
DE761671C
DE761671C DEB195607D DEB0195607D DE761671C DE 761671 C DE761671 C DE 761671C DE B195607 D DEB195607 D DE B195607D DE B0195607 D DEB0195607 D DE B0195607D DE 761671 C DE761671 C DE 761671C
Authority
DE
Germany
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mirror
sound
axis
rotation
mirrors
Prior art date
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Expired
Application number
DEB195607D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Bauer GmbH filed Critical Eugen Bauer GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE761671C publication Critical patent/DE761671C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Lichttonwiedergabeeinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichttonwiedergabeeinrichtung für den Betrieb mit zwei und mehr Tonbildwerfern, deren jeder mit einem Tonprojektionssystem versehen ist, wobei die Tonprojektion jedes Bildwerfers wahlweise durch ein verschwenkbares optisches Ablenkmittel demselben lichtempfindlichen Mittel zugeleitet werden kann.
  • Es war bereits bekannt, bei Einrichtungen dieser Art einen verschwenkbaren Spiegel zu benutzen, mit dessen Hilfe die Tonprojektion von zwei Bildwerfern wahlweise derselben Photozelle zugeleitet wird. Beim Betrieb nur eines Tonbildwerfers war es ferner bekannt, ruhende gekreuzte Spiegel dazu zu verwenden, die beiden Einzelschriften einer Doppeltonschrift zwei verschiedenen Photozellen zuzuleiten. Gemäß der Erfindung besteht bei einer Lichttonwiedergabeeinrichtung für den Betrieb mit zwei und mehr Tonbildwerfern die Spiegelvorrichtung aus zwei gekreuzten Spiegeln mit zwei zugeordneten Zellen, und die Kreuzungsachse ist die Drehachse der Spiegel, die in Drehachsenrichtüng verschiebbar sind.
  • Die Bauart nach der Erfindung bietet den Vorteil, daß beim Betrieb von zwei und mehr Bildwerfern leicht von der Wiedergabe einfacher Tonschrift auf die Wiedergabe von Doppeltonschrift übergegangen werden kann, und umgekehrt, wobei in beiden Betriebsfällen die einfache Überblendungsmöglichkeit durch V erschwenken des Ablenkmittels erhalten bleibt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel in schematisch-schaubildlicher Darstellung.
  • Bei dem gezeichneten Beispiel sind zwei Lichttongeräte vorausgesetzt, von denen jedes zu einem Bildwerfer gehört und jedes ein Tonprojektionssystem enthält. Zu dem System im Lichttongerät i gehören die Tonlampe 3 und das Objektiv 4, zu dem Lichttongerät -2 die Tonlampe 5 und das Objektiv 6. Als Tonlampen können solche benutzt sein, in deren Lampenkolben ein die Wirkung der Lampe verbessernder Spiegel angeordnet ist. Das Objektiv 6 im Lichttongerät 2 wirft ein Bild der Tonspuren i i und 12 des Films 8 unmittelbar auf die Fläche des mechanischen Spaltes 15. Die durch diesen hindurchtretenden Bildstrahlen werden über eine Linse oder ein Linsensystem 31 dem durch die Einstellschraube 14 hinsichtlich seiner Neigung zur optischen Achse einstellbaren Spiegel 13 zugeleitet. Dieser wirft sie auf die beiden gekreuzten Spiegel 32 und 33, die auf der Achse 34 befestigt und um diese schwenkbar sind. Durch Änderung der Neigung des Spiegels 13 kann das Bild auf den beiden gekreuzten Spiegeln 32 und 33 so eingestellt werden, daß die Abbildung der Grenzlinie zwischen den beiden Tonspuren 11, 12 mit der Grenzlinie zwischen den Spiegeln 32, 33 zusammenfällt. In dieser Stellung erhält also der Spiegel 33 das von der Tonspur i i und der Spiegel 32 das von der Tonspur 12 kommende Licht. Der Spiegel 33 wirft das auf ihn fallende Licht auf die fest angebrachte Fotozelle 35, der Spiegel 32 das auf ihn fallende Licht z. B. in entgegengesetzter Richtung auf die fest angebrachte Fotozelle 36. Die Spiegel 32 und 33 sind nur einseitig verspiegelt. Bei dem soeben beschriebenen Beispiel war angenommen, daß ihre spiegelnden Flächen dem Spiegel 13 zugekehrt waren. Werden sie jedoch um iSo"-- verschwenkt, so wenden sie ihre spiegelnden Flächen dem zu dem Lichttongerät i gehörenden Spiegel 17 zu. Dieser erhält in entsprechender Weise, wie es für das Lichttongerät 2 beschrieben wurde, die von den Tonspuren 9, io auf den Film 7 kommenden Lichtstrahlen über das Objektiv 4, den mechanischen Spalt i9 und gegebenenfalls über die weitere Linse bzw. das weitere Linsensystem 37.
  • Die beiden Betriebslagen der gekreuzten Spiegel 32 und 33 können durch einstellbare Anschläge festgelegt sein und in beiden Lagen die gekreuzten Spiegel durch Federn gegen diese Anschläge gezogen oder gedrückt werden. Statt zwei können noch mehr Betriebslagen vorgesehen sein, wenn mit mehr als zwei Bildwerfern gearbeitet werden soll Es ist auch möglich, mit mehr als zwei Fotozellen zu arbeiten, doch genügen zwei auch für mehr als zwei Bildwerfer. Sind mehr vorhanden, so dienen diese als Reservezellen, es sei denn, daß mehr als zwei Tonspuren je Film aufgezeichnet sind.
  • Abgesehen von ihrer Drehbarken um die Achse 34 sind die gekreuzten Spiegel 32 und 33 auch in Richtung der Achse 34 verschiebbar, zweckmäßig ebenfalls bis zu Anschlägen, die gegebenenfalls einstellbar sind. Wenn ein Film mit einfacher Tonschrift, also mit nur einer Tonspur, abgetastet werden soll, so werden die gekreuzten Spiegel in Richtung der Achse so weit verschoben, daß beispielsweise nur noch der Spiegel 33 von dem Bildstrahlenbündel getroffen wird. Ist die einfache Tonspur so breit wie die beiden Tonspuren der Doppelschrift zusammen, so ist auch das auf den Spiegel 33 geworfene Lichtbündel doppelt so breit; für diese Breite muß der Spiegel 33 bemessen sein. \ ur in der in axialer Richtung, wie soeben beschrieben, verschobenen Stellung wird dann seine volle Breite ausgenutzt. Die Überblendung erfolgt auch hierbei durch Schwenken des Spiegels um die Achse 34. Was soeben für den Spiegel 33 beschrieben wurde, gilt ebenso für den Spiegel 32. Auch dieser kann eine ausreichende Breite haben, so daß er, wenn er in axialer Richtung verschoben wird, das doppelt breite Bild einer Einfachschrift allein weiterleiten kann. Sind bei dieser Benutzung für Einfachschrift beide Fotozellen 35 und 36 vorhanden, so kann zwischen ihnen beliebig gewählt «-erden. Die jeweils zweite Zelle bleibt in Reserve.
  • Es ist vorteilhaft. wenn die Spiegelstellung in Achsrichtung durch einen mechanischen oder optischen Zeiger auf der `Vorderseite des jeweils benutzten mechanischen Spaltes sichtbar gemacht wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lichttonwiedergabeeinrichtung für den Betrieb mit zwei und mehr Tonbildwerfern, deren jeder mit einem Tonprojektionssystem versehen ist, wobei die Tonprojektion jedes Bildwerfers wahlweise durch einen verschwenkbaren Spiegel derselben lichtempfindlichen Zelle zugeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß in bei Wiedergabe von einer Doppellichttonschrift bekannter Weise die Spiegelvorrichtung aus zwei gekreuzten Spiegeln mit zwei zugeordneten Zellen besteht und daß die Kreuzungsachse die Drehachse der Spiegel ist, die in Drehachsenrichtung verschiebbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einstellbare Anschläge sowohl die Drehbewegung als auch die Achsenverschiebung des Kreuzspiegels begrenzen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelstellung - in Achsrichtung durch einen mechanischen oder optischen Zeiger auf der Vorderseite eines jeweils benutzten mechanischen Spaltes sichtbar gemacht ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden,: Deutsche Patentschrift Nr. 6o2 o83; französische Patentschrift Nr. 795 152.
DEB195607D 1940-07-10 1940-07-10 Lichttonwiedergabeeinrichtung Expired DE761671C (de)

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DEB195607D DE761671C (de) 1940-07-10 1940-07-10 Lichttonwiedergabeeinrichtung

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DEB195607D DE761671C (de) 1940-07-10 1940-07-10 Lichttonwiedergabeeinrichtung

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Publication Number Publication Date
DE761671C true DE761671C (de) 1954-04-29

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ID=7011848

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DEB195607D Expired DE761671C (de) 1940-07-10 1940-07-10 Lichttonwiedergabeeinrichtung

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DE (1) DE761671C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602083C (de) * 1930-06-15 1934-09-03 Aeg Verfahren und Vorrichtung zur Tonwiedergabe mittels mehrerer raeumlich voneinander getrennter Lichttonwiedergabegeraete
FR795152A (fr) * 1934-09-21 1936-03-07 Perfectionnements apportés aux procédés et appareils pour l'enregistrement et la reproduction des films sonores

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602083C (de) * 1930-06-15 1934-09-03 Aeg Verfahren und Vorrichtung zur Tonwiedergabe mittels mehrerer raeumlich voneinander getrennter Lichttonwiedergabegeraete
FR795152A (fr) * 1934-09-21 1936-03-07 Perfectionnements apportés aux procédés et appareils pour l'enregistrement et la reproduction des films sonores

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