DE761759C - Feuerraumwand aus Kuehlrohren - Google Patents

Feuerraumwand aus Kuehlrohren

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Publication number
DE761759C
DE761759C DEST60179D DEST060179D DE761759C DE 761759 C DE761759 C DE 761759C DE ST60179 D DEST60179 D DE ST60179D DE ST060179 D DEST060179 D DE ST060179D DE 761759 C DE761759 C DE 761759C
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DE
Germany
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pipes
firebox
pipe
clamps
prongs
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Expired
Application number
DEST60179D
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Weissgerber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
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Publication date
Application filed by L&C Steinmueller GmbH filed Critical L&C Steinmueller GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE761759C publication Critical patent/DE761759C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/107Protection of water tubes
    • F22B37/108Protection of water tube walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Feuerraumwand aus Kühlrohren Die Erfindung betrifft eine Feuerraumwand aus Kühlrohren, die nach dem Feuerraum hin mit feuerfester Masse verkleidet sind, welche durch in den Feuerraum hineinragende, an Haltegliedern an den Rohren angebrachte Zacken gehalten ist.
  • Man hat solche Halteglieder schon als zwischen den Rohren liegende und die Rohre seitlich umfassende geteilte Platten ausgeführt, welche an der dem Feuerraum zugekehrten Seite mit dornförmigen Ansätzen versehen sind, die zum Tragen einer feuerfesten Schutzmasse dienen sollen. Dabei werden die einzelnen Platten mit ihrer Verkleidung vor der Anbringung an die Rohrwand fertiggestellt, so daß die Schutzkörper in ihrer Gesamtheit nicht nur den Rohrdurchmesser, sondern auch dem Rohrabstand genau entsprechen müssen, wenn sie haltbar sein und wirksam angebracht werden sollen.
  • Nach der Erfindung werden als Halteglieder unmittelbar auf die Rohre aufgeklemmte schmiedeeiserne Rohrschellen verwendet, auf welche die feuerfeste Masse nach Anbringung der Rohrschellen aufgetragen wird. Durch diese Ausführungsform ist man von dem Abstand der Rohre vollkommen unabhängig, da die Länge der Zacken und ihre Lage ohne weiteres dem Rohrabstand angepaßt «-erden können. Die Aufbringung der Schutzmasse ist sehr einfach. Die aufgebrachte Schutzmasse ist keinerlei Zug- oder Druckbeanspruchung ausgesetzt. Bei Schadhaftwerden der Schutzschicht kann man die schadhaften Stellen leicht durch aufgetragene Schamotte ausbessern. Die Rohrschellen können in beliebiger Breite hergestellt «-erden und mit beliebigem der jeweiligen Belastung entsprechenden Abstand voneinander auf den Rohren befestigt werden. Durch die Erfindung wird also eine sehr anpassungsfähige Haltevorrichtung für solche Schutzwände geschaffen.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Die Abb. i bis 3 veranschaulichen die eine Ausführungsform. während die Abb. d. eine weitere Ausführungsform wiedergibt. Die Abb. i ist eine Ansicht in Pfeilrichtung 1-I der Abb. 2, die Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 111-11I der Abb. 2.
  • An den Kühlrohren a sind zahlreiche Rohrschellen b befestigt, an denen nach der Feuerraumseite zu eine große Anzahl von verhältnismäßig weit vorstehenden Zacken c an- geschweißt sind. Die Rohrschellen b sind an den einzelnen Rohren a mit Abstand voneinander angeordnet. Die Zacken c sind schräg nach oben, nach unten, nach den Seiten und auch nach dem Feuerraum zu gerichtet und ragen in die feuerfeste Masse d hinein, die in der Zeichnung durch schwache Linien angedeutet ist. Man erkennt aus der Abb. i, daß die aus der feuerfesten Masse d gebildete Fläche wesentlich größer ist als die Fläche, die durch die Schellen b gebildet ist. Beim Aufbringen der feuerfesten Masse d wird man zweckmäßig zwischen den einzelnen Rohren an den Stellen e (Abb. 3) schmale senkrechte Platten, z. B. aus Holz, anbringen, die dort so lange verbleiben, bis die feuerfeste 'lasse erstarrt ist. Es könnten an den Schellen b auch nach den Seiten hin zusätzlich Bleche angeschweißt werden. um dieLücken zwischen den Rohren a. zu überbrücken. Auch könnten die Schellen b an ihren Enden aufgeschnitte:i und ein Teil davon so nach den Seiten abgebogen werden, daß zwischen den Rohren a einzelne Blechstreifen zu stehen kommen, die einen festen Halt für die feuerfeste blasse bilden. Im allgemeinen wird man jedoch auf diese zuletzt beschriebenen Hilfsmittel verzichten können, da die feuerfeste Masse rasch erstarrt und dann in genügendem Maße durch die an den Rohrschellen b vorhandenen Zacken c gehalten wird.
  • L m die Wärmeabführung nach den Schellen b und damit zu den Rohren a giinstiger zu gestalten, können die Zacken c nach den Schellen b zu allmählich stärker «-erdend ausgebildet sein. Die Rohrschellen b «-erden mittels Schraubenbolzen t fest an die Rohre a herangezogen, so daß sich ein guter Wärmeübergang von den Schellen b auf die Rohre a ergibt. In der Zeichnung ist. um Rohr und Schelle als zwei Körper zu kennzeichnen. zwischen Rohr und Schelle ein dünner Spalt freigelassen.
  • In der Abb. 4. ist eine Ausführungsform einer Rohrschelle gezeigt. bei der ein besonderes festes Anziehen der Schelle b an das Rohr a. auf der dem Feuerraum zugekehrten Seite erzielt wird. Hier ist neben dem Schraubenbolzen f ein Sparinschloß g vorgesehen, welches sich gegen das Rohr a und den Bolzen f abstützt und das Schellenband fest an das Rohr a heranzieht. Die Mutter des Spannschlosses g kann hierbei mit Bohrungen versehen sein, in welche beim Anziehen des Spannschlosses ein Dorn eingesteckt wird. um mittels des Dornes die 'Mutter in Drehung ztt versetzen.
  • Um möglichst viel Baustoff zu sparen. wird man die Schellen möglichst schmal ausfiihren und in einem möglichst großen Abstand voneinander anbringen. In gewissen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Schellen auch dicht nebeneinander auf den einzelnen Rohren anzuordnen. Dann würden die vorstehenden Zacken nur radial anzubringen sein. was die Anbringung der Zacken an die Schellen vereinfacht. Aber auch bei den schräg abgeordneten Zacken bestehen bezüglich der Herstellung keine Schwierigkeiten, da es beispielsweise möglich ist, die Zacken zunächst radial anzuschweißen und nachträglich in ihre endgültige Richtung umzubiegen, so wie es für die vorhandene Rohrteilung, die vorgesehene Wandstärke und den verwendeten Bausto -i"t am zweckmäßigsten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Feuerraumwand aus Kühlrohren, die nach dem Feuerraum hin mit feuerfester Masse verkleidet sind. die durch in den Feuerraum hineinragende, an Haltegliedern an den Rohren angebrachte Zacken gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteglieder unmittelbar auf die Rohre aufgeklemmte, schmiedeeiserne Rohrschellen zur 'Verwendung kommen, auf die die feuerfeste -lasse nach Anbringung der Rohrschellen aufgetragen wird. Feuerraumwand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken (c) an den Rohrschellen (b) angeschweißt und nachträglich in ihre endgültige Richtung gebogen sind. 3. Feuerraumwand nach den Ansprüchen r und a, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rohrschelle (b) mittels eines Spannschlosses (g) od. dgl. gegen die Kühlrohre (a) fest angezogen wird. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 538 676.
DEST60179D 1940-11-02 1940-11-02 Feuerraumwand aus Kuehlrohren Expired DE761759C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST60179D DE761759C (de) 1940-11-02 1940-11-02 Feuerraumwand aus Kuehlrohren

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DEST60179D DE761759C (de) 1940-11-02 1940-11-02 Feuerraumwand aus Kuehlrohren

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Publication Number Publication Date
DE761759C true DE761759C (de) 1954-07-26

Family

ID=7468296

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DEST60179D Expired DE761759C (de) 1940-11-02 1940-11-02 Feuerraumwand aus Kuehlrohren

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DE (1) DE761759C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538676C (de) * 1930-03-14 1931-11-19 Alphons Custodis Feuerraumrohrwand

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE538676C (de) * 1930-03-14 1931-11-19 Alphons Custodis Feuerraumrohrwand

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