DE763032C - Hochfrequenzspule mit Hochfrequenzeisenkern - Google Patents

Hochfrequenzspule mit Hochfrequenzeisenkern

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DE763032C
DE763032C DEB165273D DEB0165273D DE763032C DE 763032 C DE763032 C DE 763032C DE B165273 D DEB165273 D DE B165273D DE B0165273 D DEB0165273 D DE B0165273D DE 763032 C DE763032 C DE 763032C
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DE
Germany
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high frequency
core
iron core
coil
adjustment
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Expired
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DEB165273D
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Es würde bereits vorgeschlagen, bei Hochfrequenzeisenkernspulen die Induktivität dadurch abzugleichen, daß der Kern teilweise ausgebohrt wird. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dar die Induktivitätsänderung bei einer Fehlabgleichung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Man hat daher bereits vorgeschlagen, dem Eisenkern zur Abgleichung eine Platte mehr oder weniger zu nähern. Es war auch schon bekannt, im Innern einer Spule oder eines feststehenden Kerns einen zweiten Kern verschiebbar anzuordnen. Für diesen beweglichen Kern verwendete man vorzugsweise möglichst verlustarme Werkstoffe, z. B. Eisenlegierungen, oder unterteilte das Eisen in bekannter Weise durch Lamellieren oder Aufteilen in ein Drahtbündel. Schließlich hatte man auch bereits versucht, für den verschiebbaren Kern Hochfrequenzeisen zu verwenden. Dies führte jedoch zu sehr umständlichen und teueren Bauarten.
  • Während man nämlich vorher an den festen und aus rein metallischen Werkstoffen bestehenden Kernen ohne weiteres die für die Verschiebung notwendigen Hilfsmittel anbringen konnte, wurde der Fachmann bei der Verwendung der inhomogenen Hochfrequenzmasse vor die Aufgabe gestellt, diese Hilfsmittel so anzubringen, daß einerseits wie bisher eine möglichst feine und genaue Einstellung des beweglichen Kerns gegenüber der Spule erzielt werden konnte, andererseits diese @,Iittel auch bei der geringeren Festigkeit des neuen Werkstoffs eine genügend lange Zeit in betriebsfähigem Zustand blieben, d. h. nicht abbrachen, nicht zerdrückt wurden usw. Solange der verschiebbare Kern aus festem Metall bestand, hatte man, -um ihn vor ungewollten Verstellungen zu bewahren, vorgeschlagen, ihn mit einer Bohrung zu versehen, in der sich ein Innengewinde befand. Mittels einer in der Spulenbefestigungsvorrichtung gelagerten Spindel, die durch die Bohrung des Abgleichkerns hindurchging, konnte der Kern verschoben werden. Bei Abgleichvorrichtungen mit Kernen aus Hochfrequenzmasse hat man vorgeschlagen, die Hochfrequenzmasse mit einer Kapsel zu umgeben, an die eine ganz aus Metall bestehende Schraube angesetzt war. Mittels dieser Schraube wurde der aus der umkapselten Masse bestehende Kern gegenüber der Spule in einem in der Befestigungsvorrichtung der Spule angeordneten Muttergewinde verschoben.
  • Bei der Anordnung gemäß der Erfindung wird der aus Hochfrequenzeisenkernmasse bestehende Abgleichkern selbst als Schraube ausgebildet und ist mehr oder weniger tief in eine Längsbohrung des feststehenden Teiles einschraubbar.
  • Der als Schraube ausgebildete Abgleichkern kann so verwendet werden, daß er nur zum Feinabgleichen dient, während eine Vorabgieichung durch mehr oder weniger tiefes Ausbohren der Aussparung des Hauptkerns oder durch eine Zusatzbohrung erfolgt.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierin bedeuten a einen Eisenkern und b die Flansche einer Spule. Mit lt ist ein Abgleichkern bezeichnet, der als Schraube ausgebildet und in dem Innengewinde der Bohrung i verschraubbar ist. Die Bohrung k dient zur Vorabstimmung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochfrequenzspule mit Hochfrequenzeisenkern; dadurch gekennzeichnet, daß sie einen feststehenden Hauptkern mit einer Längsbohrung enthält. in die ein zweiter. ebenfalls aus Hochfrequenzeisenkernmasse bestehender und als Schraube ausgebildeter Kern mehr oder weniger tief einschraubbar ist.
DEB165273D 1934-04-28 1934-04-28 Hochfrequenzspule mit Hochfrequenzeisenkern Expired DE763032C (de)

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DE763032C true DE763032C (de) 1951-08-06

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DE (1) DE763032C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964959C (de) * 1953-04-16 1957-05-29 Siemens Ag Abgleichbare, kleine Hochfrequenzspule
DE1259976B (de) * 1962-09-12 1968-02-01 Siemens Ag Hochfrequenzspule fuer Frequenzen groesser 1 MHz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964959C (de) * 1953-04-16 1957-05-29 Siemens Ag Abgleichbare, kleine Hochfrequenzspule
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