DE7632142U1 - Schaufellader mit die auslegerarme in einer oberen schwenkstellung abstuetzender verriegelungsstange - Google Patents
Schaufellader mit die auslegerarme in einer oberen schwenkstellung abstuetzender verriegelungsstangeInfo
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Description
Schaufellader mit die Auslegerarme in einer oberen Schwenkstellung abstützender Verriegelungsstange 7
Die Auslegerarme eines Schaufelladers werden bekanntlich durch Ausstoßen bzw. Einziehein der Kolbenstange von sie
abstützenden, am Fahrzeugrahmen angelenkten Hydraulikzylindern verschwenkt. Die Last der gefüllten Schaufel
itützt sich dann über die im Ladebetrieb angehobenen Auslegerarme auf die Kolbenstange der Hydraulikzylinder
ab, die dadurch einer erb«blichen Biegebeanspruchung
ausgesetzt sind, die selbst beim Verfahren des Laders mit nicht gefüllter, angehobener Schaufel noch zu erheblichen
Schädigungen führen können.
JS 1 531 063 bekannt, Stütz- oder Riegeleisen vorzusehen,
die jeweils einendig mit dem Auslegerarm gelenkig Verbunden sind und die in der Ruhestellung gegen die Unterseite
des Auslegerarmes anschwenkbar und festlegbar •ind and die in der Yerriegelungsstellung mit am vorderen
Ende des Hydraulikzylinders angebrachten Befestigungskitteln verbindbar sind.
Dieser Bauart haften jedoch einige Nachteile an. So sind die Schwenkaohsen der zwischen ihrer Rahestellung und der
Verriegelungsstellung über einen stumpfen Winkel ver-Bchwenkbaren stützstreben auf Abstand nach vorn vor den
Anlenkpunkten der Kolbenstange angeordnet, so daß sie in der Ruhestellung eine von ihrer Schwenkachse nach vorn
weisende Lage an der Unterseite der Auslegerarm© einmahnen.
Da die am Hydraulikzylinder vorgesehenen Befestigungsmittel aus vom Zylindergehäuse radial abstehenden,
nach vorn bzw. nach oben gerichteten Zapfen bestehen, die In am freien Ende der Stützstreben vorgesehene Durchbrechungen
einfallen können.; divergieren die Längsachse jeder Stützstrebe und die Längsachse jedes Hydraulikzylinders,
treffen sich also nicht im Schwenklager des Kraftzylinders· Deshalb können in. der geschilderten Lage
ungeordnete Stützstreben nur unvollkommen zur Entlastung der Kolbenstange beitragen.
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•isen in Bezug auf den Auslegerarm, die Kolbenstange und die Schwenkachse des Zylindergehäuses sowie auch die Ausbildung
der Befestigungsmittel am Hydraulikzylinder von entscheidender Wichtigkeit sind. Gemäß der Feuerung ist
das zwischen Auslegerarm und Kolbenstange angeordnete, ■ich von seiner Schwenkachse nach hinten erstreckende
Riegeleisen mit dem Auslegerarm über eine in Längsrichtung
des Auslegerarmes verschwenkbare Platte verbunden, welche gegenüber der Kolbenstange und deren vorn liegendem,
in einen nach unten ragenden Ansatz des Auslegeranns gelagerten Gelenkbolzen nach oben und zur Seite
hin derart versetzt angeordnet ist, daß die Längsachse des durch Schwerkraft in seine Terr ie ge longs lage fallenden
und mit seinem freien Ende am Ende des Hydraulikzylinders zu befestigenden Riegeleisens und die Längsachse
des Hydraulikzylinders nach hinten zum Schwenk- j lager des Hydraulikzylinders konvergieren. '
Bei Anordnung des Riegeleisens zwischen Auslegerarm und Kolbenstange kann dieses Eisen beim Ausstoßen der Kolbenstange
aus seiner Ruhestellung durch Schwerkraft auf die Kolbenstange niederfallen und damit zwangsläufig in
die Verriegelungsstellung gebracht werden. Dadurch, daß die erwähnten Längsachsen zum Schwenklager des Hydraulikzylinders
konvergieren, sind die Kolbenstange und der Hydraulikzylinder an ihrer Verbindungsstelle gegen eine
Biegebelastung geschützt.
Eine besonders einfache und zweckmäßige Lösung für die Befestigung des freien Endes des auf die Kolbenstange
abgesenkten Riegeleisens ergibt sich in weiterer Ausgestaltung der Neuerung dadurch, daß in jedem Zylindergehäuse
und in der zugehörigen ausgefahrenen Kolbenstange eine gemeinsame Ausnehmung vorgesehen ist, in die das
Riegeleisen mit seinem freien Ende einführbar ist.
Weitere Merkmale der Heuerang sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 9.
Die !Teuerung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
wiedergegebenen Ausführungsbeispiels eines Schaufelladers
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des Schaufelladers von vorn mit angehobenem Auslegerarm und eizw^a
in Verriegelungsstellung gebrachten Riegeleisen,
Fig. 2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Seitenansicht einer Kolbenstange und des Riegeleisens
in ausgezogenen Linien in Verriegelungsstellung, in strichpunktierten Linien in Ruhestellung,
Pig. 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III in
Pig. 2,
Fig. 2, welcher in vergrößerter Darstellung die Verbindung eines Hängeeisens mit dem gelagerten
Ende des Riegeleisens wiedergibt, und
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in fig. 2,
welcher in vergrößerter Darstellung die Lage des
zu verriegelnden freien Endes des Riegeleisens wiedergibt.
• · · · · ft «ti« «ft
III · β · · · t I
rl · * · ■ · Il
Vie Pig. 1 zeigt, ist ein mit einem Kühler 12 and mit endlosen Ketten 20, 21 versehener Raupenschlepper
10 als Schaufellader 22 ausgebildet. Der fahrzeugmotor
18 ist durch eine sich zwischen Kühler 12 und Fahrzeugrahmen 14- erstreckende Haube 16 abgedeckt.
Der Schaufellader 22 weist rechts- und linksseitig vom Motor angeordnete höhervernchwenkbare, gleichgestaltete
Auslegerarme 24 auf.
j Jer sich vom fahrzeugrahmen 14 nach vorn erstreckende
j Auslegerarm 24 und ein zu dessen Höhenverstellung vor-
\ gesehener Hydraulikzylinder mit einer Kolbenstange 32
\ kind durch einen Gelenkbolzen 28 miteinander verbunden.
I S>er Gelenkbolzen 28 verbindet das in ein Auge auslaufen-
\ Ae vordere Ende der Kolbenstange 32 mit einem nach unten
I Abstehenden Ansatz 30 eines am Auslegerarm 24 fest an-
\ Dieses Gerüst 34 besteht aus einem hochstehendem. Arm-
; Ansatz 36, der etwa die Mitte eines Schwenkbebeis 38
\ Über einen Gelenkzapfen 40 mit dem oberen Ende der
; »ich nach oben erstreckenden Kolbenstange eines die Kipp
bewegungen der Ladeschaufel steuernden Hydraulikzylinders 42 verbunden. Das vordere Ende des Schwenkhebels 38 ist
Über einen Gelenkzapfen 44 mit dem hinteren Ende einer Strebe 46 verbunden, durch deren Verstellung die verschwenkbar
am vorderen Ende der Auslegerarme 24 angeordnete, nicht dargestellte Schaufel gesteuert wird. Der
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die Kippbewegungen, steuernde Hydraulikzylinder 42 ist
über einen Gelenkbolzen 48 mit dem oberen Ende des Itehrzeugrahnenß H verbunden, an dem auch im Abstand
übereinander au einem Orelenkbolzen 90 das rückwärtige
Ende des Auslsgerarms 24 und an einem Gelenkbolzen 86 das rückwärtige Ende des Zylinder 3häuses 34 gelenkig
angeschlossen sind, so daß sie beim Auf- und Abschwingen atwa parallele Bewegungen zueinander in
vertikaler Ebene ausführen.
Auf einer oder auf beiden Seiten des Schaufelladers 22
Bind zwischen dem Auslegerarm 24 und dem Zylindergehäuse 54 atm Stahl bestehende starre Ria gel ei sen 50
vorgesehen, welche die Aufgabe haben, die Kolbenstange 32 gegenüber dem Zylindergehäuse 54 in ausgestoßener
Lage zu halten.
Das im wesentlichen eine horizontale lege einnehmende
Riegeleisen 50, das im Beispiel einen rechteckigen Querschnitt hat, weist in der Hähe seines hinteren Endes
ein quer zu seiner Längsachse verlaufendes Loch 56 (Fig. 3) auf. Zwischen diesem Loch 56 und einem an seinem
Ende vorgesehenen Klinkenlager 58 trägt das Riege 1-eiaen 50 £wei auf Abstand voneinander angeordnete nach
unten ragende Ansätze 60 (Pig.5), durch welche das freie Ende des Riegeleisens 50 in der vertikalen Ebene der
Kolbenstange 32 ausgerichtet wird.
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I t ' t Ii
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An seinem vorderen Ende hat das Riegeleisen 50 in der Nähe eines an seinem Ende vorgesehenen Ansohlages
62 ein sieh quer erstreckendes Looh, welches dazu dient,
den unteren Sohenkel 64 eines O-förmig gestalteten,
etwa in vertikaler Ebene angeordneten Bügels 66 (Pig. 4)
gelenkig aufzunehmen. Der obere sohenkel dieses Bügele
66 paßt gelenkig in eine Lagerhülse 68, die in der vertikalen Ebene der Kolbenstange 32 an der Unterseite
des Auslegerarms 24 angeschweißt ist. Auf die vorstehenden Enden der beiden Bugelsohenkel ist eine
mit entsprechenden Öffnungen versehene versohwenkbare Platte 70 aufgesetzt, die ein Hängeeisen 71 darstellt
und die dar oh in die Schenkelenden eingesteckte Torstecker 72 and 74 (Pig* 2) ortsfest gehalten
ist.
Sas Zylindergehäuse 54 trägt an seinem vorderen Ende
eine die übliche Abdichtung und Stangenführung enthaltende Kappe 76, die eine rechteckige Ausnehmung 78
aufweist. Befindet sich das Riegeleisen 50 in seiner
Yerriegelungsstellung in bezug auf den Zylinder, nimmt es die in Pig. 2 und 5 in ausgesogenen Linien wiedergegebene
Stellung ein.
In dieser Terriegeloiigsstellung wird das Riegeleisen
50 am Ende durch die Schwingverbindung festgehalten, die durch das Hänge eisen 71 gebildet wird. Das so
festgehaltene Ende ist zur Seite hin und nach oben gegen-
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über der Kolbenstange 32 aod dem Gelenkbolzen 28
derart versetzt angeordnet, daß die durch, den Hydraulikzylinder
verlaufende Längsaohse 80 und die duroh das Riegeleisen 50 verlaufende Längsachse 82 nach
hinten in einer Vertikalen Ebene unter einem winkel zusammenlaufen.
Dadurch wird das Klinkenlager 58 des Riegeleisens 50 gezwungen, sich zu verdrehen und paßgerecht
in die Ausnehmung 78 einzufallen. Die Längsachsen 80 und 82 schneiden sich genau im festen
Sobwenklager 84 des Zylindergehäuses 54» nämlich in
Aer Längsaohse des Gelenkbolzens 86. polglich sind die
Kolbenstange 32 und der Hydraulikzylinder an ihrer Verbindungsstelle gegen eine Biegebelastung bei der
Stangenführung und -abdichtung geschützt. In anderen !Torten bedeutet dies, der Hydraulikzylinder steht unter
Brück und wirkt als direkte metallene versteifung zwischen
der Kappe 76 und dem Schwenklager 84. Dadurch wird jede Möglichkeit eines zwischen dem Riegel ei sen
50 und der Kolbenstange 32 entstehenden Biegemoments
unwirksam gemaeht. Oberhalb des Sohwenklagers 84 und
diesem gegenüber etwas naoh vorn versetzt ist der Auslegerarm 24 mit dem Fahrzeugrahmen 14 über ein festes
8chwenklager 68 verbunden, in dem der Gelenkbolzen 90 aufgenommen ist.
Xn seiner Ruhestellung befindet sich das Riegeleisen 50
Verhältnismäßig dicht am Auslegerarm 24, wie mit strichpunktierten
Linien in Pig. 2 und in ausgezogenen Linien
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In Pig. 3 angegeben ist. Das Hängeeisen 71 versohwenkt
demzufolge nach hinten in die mit gebrochenen Linien angedeutete nahezu horizontale Lage 71a. An der Unterseite
des Auslegerarms 24 ist durch Schweißrippen 94 •twa in Ausrichtung zum Schwenklager 86 ein Steg 92
•o befestigt, daß er gegen die Innenseite des Riegel-•isens
50 anliegt· Ein in diesem Steg 92 befindliohes Loch befindet sich in axialer Übereinstimmung mit
dem Loch 56. Ein durch diese Löcher hindurohgesteckter Bolzen 96 ist duroh eine Mutter so befestigt, daß er
feit dem Hängeeisen 71 zusameenwirkt, indem er das Hiegeleisen 50 in seiner Ruhelage außerhalb seiner
Verriegelungsstellung sicher aufhangt.
Bin Lagenwechsel des Riegeleisens 50 erfolgt, indem die Kolbenstange 32 ausgestoßen wird, sich der Gelenkbolzen
28 längs eines festen im wesentlichen vertikalen Kreisbogenabschnitts 98 gegenüber der in Fig. 2 veranschaulichten
Lage nach oben verlagert und der Bolzen gelost wird, sadurcix Jconmvc aas Riegel ei a en ρυ irei and
feisat gegenüber der in gebrochenen Linien wiedergegebenen
Lage 76b der Zylinderkappe die in gebrochenen Linien Angedeutete Lage 50b ein, wobei das Hängeeisen 71 in
die in gebrochenen Linien veranschaulichte Lage 71b ver-■chwenkt.
Der im Hydraulikzylinder herrschende Druck wirkt dann auf die vordere Fläche 100 des Kolbens 102, wodurch
die Kolbenstange 32 um ein Geringes zu einer stellung eingezogen wird, in welcher das am Riegel eisen 50
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Torgesehene Klinkenlager 58 und die Kappe 76 in Singriff
gelangen· Ein begrenztes weiteres Hinziehen bewirkt •ine begrenzte Bewegung des Riegel ei sens 50 in seiner
Längsrichtung bis es fest zwischen der Ausnehmung 78 und dem Ansatz 30, gegen den gerade der Anschlag 62
gut Anlage gekommen ist, verspannt ist. zur Vermeidung
irgendwelcher seitlicher Kraftkomponenten verläuft dies»
Anschlagfläche des Ansatzes 30 im wesentlichen tangential eum Riegel ei sen 50 bezogen auf das Sohwenklager 84· Das
Riegeleisen 50 hat *ann eine rechtwinklige Lage zu dieser Anschlagfläche· Das Hängeeisen 71 ist inzwischen aus seiner
etwa vertikalen, hängenden Lage 71b, wie sie durch gebrochene Linien veranschaulicht ist, weiter nach, vorn verschwenkt und
nimmt die in ausgezogenen Linien wiedergegebene Lage ein.
Auch kann der fall eintreten, bei dem der Bolzen 96 gelöst und das Riegeleisen 50 freigegeben ist, wenn der
Ausstoß der Kolbenstange 32 verkürzt wird. In diesem Fall nimmt das freie Ende des Riegeleisens eine in fig. 5 strichpunkiieri
angedeutete jjage pOc ein and ruin; direkt mi-ccxg
auf der Oberseite des Zylindergehäuses 54, das die durch •ine strichpunktierte Linie dargestellte Lage 54c einnimmt.
Sann muß der Flüssigkeit ρ druck gegen die rückseitige
Fläche 104 des Kolbens 102 einwirken und die Kolbenstange 32 ausstoßen, so daß das freie Ende des Riegeleisens
50 vom Ende der Kappe 76 abfällt und diese Kappe 76 und das Riegeleisen 50 ihre Lage zueinander einnehmen,
wie sie dar oh die gebrochenen Linien 76b und in Lage
50b in Fig. 2 veranschaulicht ist. Danach wird der Flüssigkeitsdruck auf die Fläche 100 gerichtet und da-
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durch die Kolbenstange 32 eingezogen.. Das Klinkenlager
58 und der Anschlag 62 des Riegele is ena 50
gelangen dadurch in ihre Yerriegelungsstellung. Der
Gtelenkbolzen 28 ist gegenüber der unteren. Fläche des
Auslegerarms 24 "Hfl der Lagerhülse 68 um die Länge
des sich nach unten, erstreckenden. Ansatzes 30 nach
unten versetzt. Sas Eängeeisen 71 hat eine wirksame Länge, die es ihm ermöglicht, das festgehaltene Ende
des Riegeleisens, wenn dieses sich in seiner Verriegelungsstellung befindet, unterhalb der Lagerhüise 68
zvl halten, und zwar in einem merklichen Seil des zwischen der Lagerhülse 68 und der Kolbenstange 32
vorhandenen Abstandes, und andererseits oberhalb der Kolbenstange 32 zu halten, und zwar in einem merklichen
Teil des zwischen der Lagerhülse 68 und der Kolbenstange 32 vorhandenen Abstandes · in einem praktisch
ausgeführten Beispiel betrug der Abstand des unteren Schenkels 64 angenähert 4/7 des Abstandes der
Achse des oberen Bügelschenkels zur nächstgelegenen Stelle der Kolbenstange 32.
Sie installierte Stellung des Riegeleisens 50 ist derart gewählt, daß seine Längsachse 82 zur Längsachse
80 des Zylindergehäuses 54 in einem naoh vorn offenen und aufwärts divergierenden Winkel von wenigstens
2° verläuft, der beim ausgeführten Beispiel 2,9° betrug. Bei einer solchen Winkellage wird ein Herausgleiten
aus der Ausnehmung 78 verhindert und sichergestellt, daß das Riegeleisen 50, wenn es sioh in seiner
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in aasgezogenen Linien wiedergegebenen Yerrie gelangestellang
befindet, aas dieser stellang nicht verdrängt werden kann, venn der Schaufellader 22 verfahren wird.
Wenn die Kolbenstange 32 weiter aasgestoßen wird, indem
der Flüssigkeitsdruck zur Einwirkung auf die Fläche 104 gebracht wird, bewirkt das Gewicht des Riegeleisens
50, daß dieses infolge der Schwerkraft auf der Kolbenstange
32 liegenbleibt. Gleichfalls wird das Riegi.1-eisen
50 durch Schwerkraft zwangsläufig in die 7erriegelungsstellung
gebracht, indem es sich aus der in Fig. 5 strichpunktiert dargestellten Lage 5Oo in die
dort in aasgezogenen Linien veranschaalichte Lage ver- j lagert, nachdem das Ende des Zylindergehäuses 54- in \
die Stellang überführt ist, die in Fig. 5 durch die E strichpunktierte Lage 54c angedeutet ist, da die KoI- f
benstange 32 aasgestoßen ist. i
Der Bolzen 96 wird ständig auf dem schaufellader 22 in Bereitschaft gehalten, damit, wenn das Riegeleisen
50 ausgeklinkt ist, dieses dann mit dem Steg 92 mittels dieses Bolzene 96 verbunden werden kann. Mittels
des Hängeeisens 71, gleich in welcher Schwingstellung es sich befindet, bleibt das Riegeleisen 50 ständig
mit dem schaufellader 22 verbanden, ungeachtet dessen,
ob es sich in der Verriegelangestellung oder in
der Ruhestellung befindet. Die Geometrie des Riegeleisens
50, die bestimmt ist durch den Ausschlag längs
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der Längsachse 82 rechtwinklig zum Hängeeisen 71
wie auch durch das Verhältnis der Senkrechten zn der
im wesentlichen, tangential en. fläche des Ansatzes 30,
gegen, den die Sohle des mit dem Riegeleisen 50 verbundenen.
Anschlages 62 anliegt, bewahren das Hängeeisen 71 vor möglicher Bruokbelastung und schützen
es überdies gegen eine unerwünschte mögliche seitliche Belastung, in anderen Wirten, bedeutet dies, die Lagerbülae
68, welche die Schwenkachse des Riegeleisens darstellt, ist von geglicher horizontalen, vertikalen,
and Torsionsbelastang frei, weil das Riegeleisen 50
seine Verriegelungsstellung stets rechtwinklig sowohl sum Hängeeisen 71 als auch zu dem auf Druck beanspruchten
Ansatz 30 einnimmt.
Claims (1)
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Telefon (089)240675y·. August
I/d.
D-96341978 Qipi.-On?. CaU O.
PetentenwUte.1 & 76 32 142. International Harvester Chicago Company, ρ r ü c h e S c h u t ζ a η s Schaufellader, dessen die Schaufel tragende Auslegerarme mittels jeweils eines in ihren lotrechten Schwenkebenen angeordneten Hydraulikzylinders schwenkbar sind, der am Fahrzeugrahmen unterhalb des Schwenklagers des Auslegerarmes mit seinem Zylindergehäuse abgestützt ist rnd mit seiner Kolbenstange an der Unterseite des Auslegerarmes angelenkt ist, und mit einem einendig mit dem Auslegerarm gelenkig verbundenen, diesen in einer oberen Schwenkstellung sichernden verschwenkbareu Riegeleisen, das in der Ruhestellung gegen die Unterseite des Auslegerarmes anschwenkbar und festlegbar ist, und das in der Verriegelungssteillung mit am vorderen Ende des Hydraulikzylinders angebrachten Befestigungsmitteln verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen Auslegerarm (24) und Kolbenstange (32) angeordnete, sich von seiner Schwenkachse nach hinten erstreckende Riegeleisen (50) mit dem Auslegerarm über eine in Längsrichtung des Auslegerarmes verschwenkbare platte (70) verbunden ist, welche gegenüber der Kolbenstange und deren vorn liegenden, in einem nach unten ragenden7632142 14.12.78Ansatz (30) des Aaslegerarmes gelagerten Gelenkbolzen (28) nach oben und zur Seite hin derart versetzt angeordnet ist; daß die Längsachse (82) des durch Schwerkraft in seine Verrie gelange lage fallenden und mit seinem freien Ende am Ende des Hydraulikzylinders zu befestigenden Riegeleisens und die Längsachse (80) des Hydraulikzylinders (54) nach hinten zum Schwenklager des Hydraulikzylinders konvergieren.2. Schaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des freien Endes des auf die Kolbenstange (32) abgesenkten Riegeleisens (50) in jedem Zylindergehäuse (54) und in der zugehörigen ausgefahrenen Kolbenstange (32) eine gemeinsame Ausnehmung (78) vorgesehen ist, in die das Riegeleisen mit seinem freien Ende einführ bar ist.5. Schaufellader nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen (80, 82) etwa im Schwenklager (84) des Zylindergehäuses (54) zusammenlaufen und daß der Hydraulikzylinder eine begrenzte Bewegung des Riegeleisens (50) in. seiner Längsrichtung in der Ausnehmung (78) zuläßt, um es in festen Anschlag zwischen der Ausnehmung (78) und dem Ansatz (30) zu bringen.7632142 14.11784-· Schaufellader naoh Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die versohwenkbare Platte (70) als Hänge ei sen (71) ausgebildet ist, das auf Abstand oberhalb des Gelenkbolzens (28) in einem Aufhängezapfen angelenkt ist, am herabhängenden Bnde das gelagerte Ende des Riegeleisens (50) trägt und eine solche Länge hat, daß sich das Ende des Riegeleisens in seiner Yerriegelungsstellung im Abstand unterhalb des Aufhängezapfens des Hängeeisens (71) als auch im Abstand oberhalb der Kolbenstange (32) befindet.5. Schaufellader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänge zapfen aus <?«m oberen Schenkel eines unterhalb des Auslegerarms (24) angeordneten C-förmigen Bügels (66) besteht, der in der Verriegelungsstellung des Riegel eis ens (50) eine etwa vertikale Lage einnimmt.ο. ucoaaiaixoaer naca υχαααι uex*durch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Riegeleisens (50) nach unten ragende Ansätze (60) hat, welche die Kolbenstange (32) in der Verriegelungsstellung beidseitig eingabeln.7. Schaufellader nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den beiden Längsachsen (80, 82) wenigstens 2° beträgt.6# Schaufellader naok einem der Aneprttohe 1 bis 7, daduroh gekennzeichnet, daß das Riegeleisen (50) in «er tfähe seines freien Endes ein quer zu seiner Längs· ochse (82) verlaufendes Loch (56) zur Aufnahme •ines Bolzene (96) aufweist, über den das Riegel-•isen (50) in seiner Ruhestellung an einem vom
Auslegerarm (24) nach unten abstehenden Steg (92) fcefestigbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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