DE7632142U1 - Schaufellader mit die auslegerarme in einer oberen schwenkstellung abstuetzender verriegelungsstange - Google Patents

Schaufellader mit die auslegerarme in einer oberen schwenkstellung abstuetzender verriegelungsstange

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DE7632142U1 DE19767632142U DE7632142U DE7632142U1 DE 7632142 U1 DE7632142 U1 DE 7632142U1 DE 19767632142 U DE19767632142 U DE 19767632142U DE 7632142 U DE7632142 U DE 7632142U DE 7632142 U1 DE7632142 U1 DE 7632142U1
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    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
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    • E02F3/38Cantilever beams, i.e. booms;, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for booms; Dipper-arms, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for dipper-arms; Bucket-arms
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Description

Schaufellader mit die Auslegerarme in einer oberen Schwenkstellung abstützender Verriegelungsstange 7
Die Auslegerarme eines Schaufelladers werden bekanntlich durch Ausstoßen bzw. Einziehein der Kolbenstange von sie abstützenden, am Fahrzeugrahmen angelenkten Hydraulikzylindern verschwenkt. Die Last der gefüllten Schaufel itützt sich dann über die im Ladebetrieb angehobenen Auslegerarme auf die Kolbenstange der Hydraulikzylinder ab, die dadurch einer erb«blichen Biegebeanspruchung ausgesetzt sind, die selbst beim Verfahren des Laders mit nicht gefüllter, angehobener Schaufel noch zu erheblichen Schädigungen führen können.
ITm diesen Rchädixranffen kq mtfahen. ist as aus der TYR-
JS 1 531 063 bekannt, Stütz- oder Riegeleisen vorzusehen, die jeweils einendig mit dem Auslegerarm gelenkig Verbunden sind und die in der Ruhestellung gegen die Unterseite des Auslegerarmes anschwenkbar und festlegbar •ind and die in der Yerriegelungsstellung mit am vorderen Ende des Hydraulikzylinders angebrachten Befestigungskitteln verbindbar sind.
Dieser Bauart haften jedoch einige Nachteile an. So sind die Schwenkaohsen der zwischen ihrer Rahestellung und der Verriegelungsstellung über einen stumpfen Winkel ver-Bchwenkbaren stützstreben auf Abstand nach vorn vor den Anlenkpunkten der Kolbenstange angeordnet, so daß sie in der Ruhestellung eine von ihrer Schwenkachse nach vorn weisende Lage an der Unterseite der Auslegerarm© einmahnen. Da die am Hydraulikzylinder vorgesehenen Befestigungsmittel aus vom Zylindergehäuse radial abstehenden, nach vorn bzw. nach oben gerichteten Zapfen bestehen, die In am freien Ende der Stützstreben vorgesehene Durchbrechungen einfallen können.; divergieren die Längsachse jeder Stützstrebe und die Längsachse jedes Hydraulikzylinders, treffen sich also nicht im Schwenklager des Kraftzylinders· Deshalb können in. der geschilderten Lage ungeordnete Stützstreben nur unvollkommen zur Entlastung der Kolbenstange beitragen.
2/ie ABÜeräSg gout VOu. αβΐ jca.-jkSuHtuj.S äSS, daw jlUT SXuS
t>BXi !SUJigsiiuo JJv/DVUi^ u.Lο auvjbuuuiig uge uugj. ugx ni.«5B^- •isen in Bezug auf den Auslegerarm, die Kolbenstange und die Schwenkachse des Zylindergehäuses sowie auch die Ausbildung der Befestigungsmittel am Hydraulikzylinder von entscheidender Wichtigkeit sind. Gemäß der Feuerung ist das zwischen Auslegerarm und Kolbenstange angeordnete, ■ich von seiner Schwenkachse nach hinten erstreckende Riegeleisen mit dem Auslegerarm über eine in Längsrichtung
des Auslegerarmes verschwenkbare Platte verbunden, welche gegenüber der Kolbenstange und deren vorn liegendem, in einen nach unten ragenden Ansatz des Auslegeranns gelagerten Gelenkbolzen nach oben und zur Seite hin derart versetzt angeordnet ist, daß die Längsachse des durch Schwerkraft in seine Terr ie ge longs lage fallenden und mit seinem freien Ende am Ende des Hydraulikzylinders zu befestigenden Riegeleisens und die Längsachse des Hydraulikzylinders nach hinten zum Schwenk- j lager des Hydraulikzylinders konvergieren. '
Bei Anordnung des Riegeleisens zwischen Auslegerarm und Kolbenstange kann dieses Eisen beim Ausstoßen der Kolbenstange aus seiner Ruhestellung durch Schwerkraft auf die Kolbenstange niederfallen und damit zwangsläufig in die Verriegelungsstellung gebracht werden. Dadurch, daß die erwähnten Längsachsen zum Schwenklager des Hydraulikzylinders konvergieren, sind die Kolbenstange und der Hydraulikzylinder an ihrer Verbindungsstelle gegen eine Biegebelastung geschützt.
Eine besonders einfache und zweckmäßige Lösung für die Befestigung des freien Endes des auf die Kolbenstange abgesenkten Riegeleisens ergibt sich in weiterer Ausgestaltung der Neuerung dadurch, daß in jedem Zylindergehäuse und in der zugehörigen ausgefahrenen Kolbenstange eine gemeinsame Ausnehmung vorgesehen ist, in die das Riegeleisen mit seinem freien Ende einführbar ist.
Weitere Merkmale der Heuerang sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 9.
Die !Teuerung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels eines Schaufelladers näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des Schaufelladers von vorn mit angehobenem Auslegerarm und eizw^a in Verriegelungsstellung gebrachten Riegeleisen,
Fig. 2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Seitenansicht einer Kolbenstange und des Riegeleisens in ausgezogenen Linien in Verriegelungsstellung, in strichpunktierten Linien in Ruhestellung,
Pig. 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III in Pig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie IV-IV in
Fig. 2, welcher in vergrößerter Darstellung die Verbindung eines Hängeeisens mit dem gelagerten Ende des Riegeleisens wiedergibt, und
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in fig. 2, welcher in vergrößerter Darstellung die Lage des zu verriegelnden freien Endes des Riegeleisens wiedergibt.
• · · · · ft «ti« «ft
III · β · · · t I
rl · * · ■ · Il
Vie Pig. 1 zeigt, ist ein mit einem Kühler 12 and mit endlosen Ketten 20, 21 versehener Raupenschlepper 10 als Schaufellader 22 ausgebildet. Der fahrzeugmotor 18 ist durch eine sich zwischen Kühler 12 und Fahrzeugrahmen 14- erstreckende Haube 16 abgedeckt. Der Schaufellader 22 weist rechts- und linksseitig vom Motor angeordnete höhervernchwenkbare, gleichgestaltete Auslegerarme 24 auf.
j Jer sich vom fahrzeugrahmen 14 nach vorn erstreckende
j Auslegerarm 24 und ein zu dessen Höhenverstellung vor-
\ gesehener Hydraulikzylinder mit einer Kolbenstange 32
\ kind durch einen Gelenkbolzen 28 miteinander verbunden.
I S>er Gelenkbolzen 28 verbindet das in ein Auge auslaufen-
\ Ae vordere Ende der Kolbenstange 32 mit einem nach unten
I Abstehenden Ansatz 30 eines am Auslegerarm 24 fest an-
I gebrachten gegossenen mehrarmigen Gerüstes 34.
\ Dieses Gerüst 34 besteht aus einem hochstehendem. Arm-
; Ansatz 36, der etwa die Mitte eines Schwenkbebeis 38
I Abstützt. Das hintere Ende des Schwenkhebels 38 ist
\ Über einen Gelenkzapfen 40 mit dem oberen Ende der
; »ich nach oben erstreckenden Kolbenstange eines die Kipp
bewegungen der Ladeschaufel steuernden Hydraulikzylinders 42 verbunden. Das vordere Ende des Schwenkhebels 38 ist Über einen Gelenkzapfen 44 mit dem hinteren Ende einer Strebe 46 verbunden, durch deren Verstellung die verschwenkbar am vorderen Ende der Auslegerarme 24 angeordnete, nicht dargestellte Schaufel gesteuert wird. Der
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die Kippbewegungen, steuernde Hydraulikzylinder 42 ist über einen Gelenkbolzen 48 mit dem oberen Ende des Itehrzeugrahnenß H verbunden, an dem auch im Abstand übereinander au einem Orelenkbolzen 90 das rückwärtige Ende des Auslsgerarms 24 und an einem Gelenkbolzen 86 das rückwärtige Ende des Zylinder 3häuses 34 gelenkig angeschlossen sind, so daß sie beim Auf- und Abschwingen atwa parallele Bewegungen zueinander in vertikaler Ebene ausführen.
Auf einer oder auf beiden Seiten des Schaufelladers 22 Bind zwischen dem Auslegerarm 24 und dem Zylindergehäuse 54 atm Stahl bestehende starre Ria gel ei sen 50 vorgesehen, welche die Aufgabe haben, die Kolbenstange 32 gegenüber dem Zylindergehäuse 54 in ausgestoßener Lage zu halten.
Das im wesentlichen eine horizontale lege einnehmende Riegeleisen 50, das im Beispiel einen rechteckigen Querschnitt hat, weist in der Hähe seines hinteren Endes ein quer zu seiner Längsachse verlaufendes Loch 56 (Fig. 3) auf. Zwischen diesem Loch 56 und einem an seinem Ende vorgesehenen Klinkenlager 58 trägt das Riege 1-eiaen 50 £wei auf Abstand voneinander angeordnete nach unten ragende Ansätze 60 (Pig.5), durch welche das freie Ende des Riegeleisens 50 in der vertikalen Ebene der Kolbenstange 32 ausgerichtet wird.
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I t ' t Ii
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An seinem vorderen Ende hat das Riegeleisen 50 in der Nähe eines an seinem Ende vorgesehenen Ansohlages 62 ein sieh quer erstreckendes Looh, welches dazu dient, den unteren Sohenkel 64 eines O-förmig gestalteten, etwa in vertikaler Ebene angeordneten Bügels 66 (Pig. 4) gelenkig aufzunehmen. Der obere sohenkel dieses Bügele 66 paßt gelenkig in eine Lagerhülse 68, die in der vertikalen Ebene der Kolbenstange 32 an der Unterseite des Auslegerarms 24 angeschweißt ist. Auf die vorstehenden Enden der beiden Bugelsohenkel ist eine mit entsprechenden Öffnungen versehene versohwenkbare Platte 70 aufgesetzt, die ein Hängeeisen 71 darstellt und die dar oh in die Schenkelenden eingesteckte Torstecker 72 and 74 (Pig* 2) ortsfest gehalten ist.
Sas Zylindergehäuse 54 trägt an seinem vorderen Ende eine die übliche Abdichtung und Stangenführung enthaltende Kappe 76, die eine rechteckige Ausnehmung 78 aufweist. Befindet sich das Riegeleisen 50 in seiner Yerriegelungsstellung in bezug auf den Zylinder, nimmt es die in Pig. 2 und 5 in ausgesogenen Linien wiedergegebene Stellung ein.
In dieser Terriegeloiigsstellung wird das Riegeleisen 50 am Ende durch die Schwingverbindung festgehalten, die durch das Hänge eisen 71 gebildet wird. Das so festgehaltene Ende ist zur Seite hin und nach oben gegen-
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über der Kolbenstange 32 aod dem Gelenkbolzen 28 derart versetzt angeordnet, daß die durch, den Hydraulikzylinder verlaufende Längsaohse 80 und die duroh das Riegeleisen 50 verlaufende Längsachse 82 nach hinten in einer Vertikalen Ebene unter einem winkel zusammenlaufen. Dadurch wird das Klinkenlager 58 des Riegeleisens 50 gezwungen, sich zu verdrehen und paßgerecht in die Ausnehmung 78 einzufallen. Die Längsachsen 80 und 82 schneiden sich genau im festen Sobwenklager 84 des Zylindergehäuses 54» nämlich in Aer Längsaohse des Gelenkbolzens 86. polglich sind die Kolbenstange 32 und der Hydraulikzylinder an ihrer Verbindungsstelle gegen eine Biegebelastung bei der Stangenführung und -abdichtung geschützt. In anderen !Torten bedeutet dies, der Hydraulikzylinder steht unter Brück und wirkt als direkte metallene versteifung zwischen der Kappe 76 und dem Schwenklager 84. Dadurch wird jede Möglichkeit eines zwischen dem Riegel ei sen 50 und der Kolbenstange 32 entstehenden Biegemoments unwirksam gemaeht. Oberhalb des Sohwenklagers 84 und diesem gegenüber etwas naoh vorn versetzt ist der Auslegerarm 24 mit dem Fahrzeugrahmen 14 über ein festes 8chwenklager 68 verbunden, in dem der Gelenkbolzen 90 aufgenommen ist.
Xn seiner Ruhestellung befindet sich das Riegeleisen 50 Verhältnismäßig dicht am Auslegerarm 24, wie mit strichpunktierten Linien in Pig. 2 und in ausgezogenen Linien
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In Pig. 3 angegeben ist. Das Hängeeisen 71 versohwenkt demzufolge nach hinten in die mit gebrochenen Linien angedeutete nahezu horizontale Lage 71a. An der Unterseite des Auslegerarms 24 ist durch Schweißrippen 94 •twa in Ausrichtung zum Schwenklager 86 ein Steg 92 •o befestigt, daß er gegen die Innenseite des Riegel-•isens 50 anliegt· Ein in diesem Steg 92 befindliohes Loch befindet sich in axialer Übereinstimmung mit dem Loch 56. Ein durch diese Löcher hindurohgesteckter Bolzen 96 ist duroh eine Mutter so befestigt, daß er feit dem Hängeeisen 71 zusameenwirkt, indem er das Hiegeleisen 50 in seiner Ruhelage außerhalb seiner Verriegelungsstellung sicher aufhangt.
Bin Lagenwechsel des Riegeleisens 50 erfolgt, indem die Kolbenstange 32 ausgestoßen wird, sich der Gelenkbolzen 28 längs eines festen im wesentlichen vertikalen Kreisbogenabschnitts 98 gegenüber der in Fig. 2 veranschaulichten Lage nach oben verlagert und der Bolzen gelost wird, sadurcix Jconmvc aas Riegel ei a en ρυ irei and feisat gegenüber der in gebrochenen Linien wiedergegebenen Lage 76b der Zylinderkappe die in gebrochenen Linien Angedeutete Lage 50b ein, wobei das Hängeeisen 71 in die in gebrochenen Linien veranschaulichte Lage 71b ver-■chwenkt. Der im Hydraulikzylinder herrschende Druck wirkt dann auf die vordere Fläche 100 des Kolbens 102, wodurch die Kolbenstange 32 um ein Geringes zu einer stellung eingezogen wird, in welcher das am Riegel eisen 50
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Torgesehene Klinkenlager 58 und die Kappe 76 in Singriff gelangen· Ein begrenztes weiteres Hinziehen bewirkt •ine begrenzte Bewegung des Riegel ei sens 50 in seiner Längsrichtung bis es fest zwischen der Ausnehmung 78 und dem Ansatz 30, gegen den gerade der Anschlag 62 gut Anlage gekommen ist, verspannt ist. zur Vermeidung irgendwelcher seitlicher Kraftkomponenten verläuft dies» Anschlagfläche des Ansatzes 30 im wesentlichen tangential eum Riegel ei sen 50 bezogen auf das Sohwenklager 84· Das Riegeleisen 50 hat *ann eine rechtwinklige Lage zu dieser Anschlagfläche· Das Hängeeisen 71 ist inzwischen aus seiner etwa vertikalen, hängenden Lage 71b, wie sie durch gebrochene Linien veranschaulicht ist, weiter nach, vorn verschwenkt und nimmt die in ausgezogenen Linien wiedergegebene Lage ein.
Auch kann der fall eintreten, bei dem der Bolzen 96 gelöst und das Riegeleisen 50 freigegeben ist, wenn der Ausstoß der Kolbenstange 32 verkürzt wird. In diesem Fall nimmt das freie Ende des Riegeleisens eine in fig. 5 strichpunkiieri angedeutete jjage pOc ein and ruin; direkt mi-ccxg auf der Oberseite des Zylindergehäuses 54, das die durch •ine strichpunktierte Linie dargestellte Lage 54c einnimmt. Sann muß der Flüssigkeit ρ druck gegen die rückseitige Fläche 104 des Kolbens 102 einwirken und die Kolbenstange 32 ausstoßen, so daß das freie Ende des Riegeleisens 50 vom Ende der Kappe 76 abfällt und diese Kappe 76 und das Riegeleisen 50 ihre Lage zueinander einnehmen, wie sie dar oh die gebrochenen Linien 76b und in Lage 50b in Fig. 2 veranschaulicht ist. Danach wird der Flüssigkeitsdruck auf die Fläche 100 gerichtet und da-
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durch die Kolbenstange 32 eingezogen.. Das Klinkenlager 58 und der Anschlag 62 des Riegele is ena 50 gelangen dadurch in ihre Yerriegelungsstellung. Der Gtelenkbolzen 28 ist gegenüber der unteren. Fläche des Auslegerarms 24 "Hfl der Lagerhülse 68 um die Länge des sich nach unten, erstreckenden. Ansatzes 30 nach unten versetzt. Sas Eängeeisen 71 hat eine wirksame Länge, die es ihm ermöglicht, das festgehaltene Ende des Riegeleisens, wenn dieses sich in seiner Verriegelungsstellung befindet, unterhalb der Lagerhüise 68 zvl halten, und zwar in einem merklichen Seil des zwischen der Lagerhülse 68 und der Kolbenstange 32 vorhandenen Abstandes, und andererseits oberhalb der Kolbenstange 32 zu halten, und zwar in einem merklichen Teil des zwischen der Lagerhülse 68 und der Kolbenstange 32 vorhandenen Abstandes · in einem praktisch ausgeführten Beispiel betrug der Abstand des unteren Schenkels 64 angenähert 4/7 des Abstandes der Achse des oberen Bügelschenkels zur nächstgelegenen Stelle der Kolbenstange 32.
Sie installierte Stellung des Riegeleisens 50 ist derart gewählt, daß seine Längsachse 82 zur Längsachse 80 des Zylindergehäuses 54 in einem naoh vorn offenen und aufwärts divergierenden Winkel von wenigstens 2° verläuft, der beim ausgeführten Beispiel 2,9° betrug. Bei einer solchen Winkellage wird ein Herausgleiten aus der Ausnehmung 78 verhindert und sichergestellt, daß das Riegeleisen 50, wenn es sioh in seiner
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in aasgezogenen Linien wiedergegebenen Yerrie gelangestellang befindet, aas dieser stellang nicht verdrängt werden kann, venn der Schaufellader 22 verfahren wird. Wenn die Kolbenstange 32 weiter aasgestoßen wird, indem der Flüssigkeitsdruck zur Einwirkung auf die Fläche 104 gebracht wird, bewirkt das Gewicht des Riegeleisens 50, daß dieses infolge der Schwerkraft auf der Kolbenstange 32 liegenbleibt. Gleichfalls wird das Riegi.1-eisen 50 durch Schwerkraft zwangsläufig in die 7erriegelungsstellung gebracht, indem es sich aus der in Fig. 5 strichpunktiert dargestellten Lage 5Oo in die dort in aasgezogenen Linien veranschaalichte Lage ver- j lagert, nachdem das Ende des Zylindergehäuses 54- in \ die Stellang überführt ist, die in Fig. 5 durch die E strichpunktierte Lage 54c angedeutet ist, da die KoI- f benstange 32 aasgestoßen ist. i
Der Bolzen 96 wird ständig auf dem schaufellader 22 in Bereitschaft gehalten, damit, wenn das Riegeleisen 50 ausgeklinkt ist, dieses dann mit dem Steg 92 mittels dieses Bolzene 96 verbunden werden kann. Mittels des Hängeeisens 71, gleich in welcher Schwingstellung es sich befindet, bleibt das Riegeleisen 50 ständig mit dem schaufellader 22 verbanden, ungeachtet dessen, ob es sich in der Verriegelangestellung oder in der Ruhestellung befindet. Die Geometrie des Riegeleisens 50, die bestimmt ist durch den Ausschlag längs
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der Längsachse 82 rechtwinklig zum Hängeeisen 71 wie auch durch das Verhältnis der Senkrechten zn der im wesentlichen, tangential en. fläche des Ansatzes 30, gegen, den die Sohle des mit dem Riegeleisen 50 verbundenen. Anschlages 62 anliegt, bewahren das Hängeeisen 71 vor möglicher Bruokbelastung und schützen es überdies gegen eine unerwünschte mögliche seitliche Belastung, in anderen Wirten, bedeutet dies, die Lagerbülae 68, welche die Schwenkachse des Riegeleisens darstellt, ist von geglicher horizontalen, vertikalen, and Torsionsbelastang frei, weil das Riegeleisen 50 seine Verriegelungsstellung stets rechtwinklig sowohl sum Hängeeisen 71 als auch zu dem auf Druck beanspruchten Ansatz 30 einnimmt.

Claims (1)

  1. JZtepU
    JZotpke
    ' D-8QQOT Mftfthan S, "<
    ErhardtatraSe β
    Telefon (089)240675
    y·. August
    I/d.
    D-9634
    1978
    Qipi.-On?. CaU O.
    PetentenwUte
    .1
    & 76 32 142. International Harvester Chicago Company, ρ r ü c h e S c h u t ζ a η s
    Schaufellader, dessen die Schaufel tragende Auslegerarme mittels jeweils eines in ihren lotrechten Schwenkebenen angeordneten Hydraulikzylinders schwenkbar sind, der am Fahrzeugrahmen unterhalb des Schwenklagers des Auslegerarmes mit seinem Zylindergehäuse abgestützt ist rnd mit seiner Kolbenstange an der Unterseite des Auslegerarmes angelenkt ist, und mit einem einendig mit dem Auslegerarm gelenkig verbundenen, diesen in einer oberen Schwenkstellung sichernden verschwenkbareu Riegeleisen, das in der Ruhestellung gegen die Unterseite des Auslegerarmes anschwenkbar und festlegbar ist, und das in der Verriegelungssteillung mit am vorderen Ende des Hydraulikzylinders angebrachten Befestigungsmitteln verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen Auslegerarm (24) und Kolbenstange (32) angeordnete, sich von seiner Schwenkachse nach hinten erstreckende Riegeleisen (50) mit dem Auslegerarm über eine in Längsrichtung des Auslegerarmes verschwenkbare platte (70) verbunden ist, welche gegenüber der Kolbenstange und deren vorn liegenden, in einem nach unten ragenden
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    Ansatz (30) des Aaslegerarmes gelagerten Gelenkbolzen (28) nach oben und zur Seite hin derart versetzt angeordnet ist; daß die Längsachse (82) des durch Schwerkraft in seine Verrie gelange lage fallenden und mit seinem freien Ende am Ende des Hydraulikzylinders zu befestigenden Riegeleisens und die Längsachse (80) des Hydraulikzylinders (54) nach hinten zum Schwenklager des Hydraulikzylinders konvergieren.
    2. Schaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des freien Endes des auf die Kolbenstange (32) abgesenkten Riegeleisens (50) in jedem Zylindergehäuse (54) und in der zugehörigen ausgefahrenen Kolbenstange (32) eine gemeinsame Ausnehmung (78) vorgesehen ist, in die das Riegeleisen mit seinem freien Ende einführ bar ist.
    5. Schaufellader nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen (80, 82) etwa im Schwenklager (84) des Zylindergehäuses (54) zusammenlaufen und daß der Hydraulikzylinder eine begrenzte Bewegung des Riegeleisens (50) in. seiner Längsrichtung in der Ausnehmung (78) zuläßt, um es in festen Anschlag zwischen der Ausnehmung (78) und dem Ansatz (30) zu bringen.
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    4-· Schaufellader naoh Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die versohwenkbare Platte (70) als Hänge ei sen (71) ausgebildet ist, das auf Abstand oberhalb des Gelenkbolzens (28) in einem Aufhängezapfen angelenkt ist, am herabhängenden Bnde das gelagerte Ende des Riegeleisens (50) trägt und eine solche Länge hat, daß sich das Ende des Riegeleisens in seiner Yerriegelungsstellung im Abstand unterhalb des Aufhängezapfens des Hängeeisens (71) als auch im Abstand oberhalb der Kolbenstange (32) befindet.
    5. Schaufellader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänge zapfen aus <?«m oberen Schenkel eines unterhalb des Auslegerarms (24) angeordneten C-förmigen Bügels (66) besteht, der in der Verriegelungsstellung des Riegel eis ens (50) eine etwa vertikale Lage einnimmt.
    ο. ucoaaiaixoaer naca υχαααι uex*
    durch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Riegeleisens (50) nach unten ragende Ansätze (60) hat, welche die Kolbenstange (32) in der Verriegelungsstellung beidseitig eingabeln.
    7. Schaufellader nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den beiden Längsachsen (80, 82) wenigstens 2° beträgt.
    6# Schaufellader naok einem der Aneprttohe 1 bis 7, daduroh gekennzeichnet, daß das Riegeleisen (50) in «er tfähe seines freien Endes ein quer zu seiner Längs· ochse (82) verlaufendes Loch (56) zur Aufnahme •ines Bolzene (96) aufweist, über den das Riegel-•isen (50) in seiner Ruhestellung an einem vom
    Auslegerarm (24) nach unten abstehenden Steg (92) fcefestigbar ist.
DE19767632142U 1975-11-10 1976-10-14 Schaufellader mit die auslegerarme in einer oberen schwenkstellung abstuetzender verriegelungsstange Expired DE7632142U1 (de)

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