DE766078C - Verfahren zum Einhuellen von Pralinen oder aehnlichen Gegenstaenden - Google Patents
Verfahren zum Einhuellen von Pralinen oder aehnlichen GegenstaendenInfo
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Description
- Verfahren zum Einhüllen von Pralinen oder ähnlichen Gegenständen Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum Einhüllen von Pralinen oder ähnlichen Gegenständen mit Umlegen der Hüllblätter um die Pralinen in Schlauchform und Zufalten der Schlauchenden. Ein derartige-s Einhüllen hat bekanntlich verschiedene Vorteile. Es gibt ein schönes Aussehen der fertigen Packung und ermöglicht gegenüber einem Verfahren, bei welchem der Hüllstoff zunächst glockenförmig um die Praline gelegt und dann am Boden zugefaltet wird, eine Ersparnis an Hüllstoff, die sich auf 2o bis 30% belaufen kann. Bei der Herstellung von Packungen mit zu gefalteten Schlauchenden tritt nun häufig der Übelstand auf, daß die Schlauchenden vor dem Zufalten zerknittert oder in sonstiger Weise unerwünscht verformt sind. Es ist bekannt, Mittel vorzusehen, um die Entstehung glatter Schlauchenden zu sichern. Die bekannten Maßnahmen sind jedoch unzureichend. Entweder werden Stütz- oder Füllstücke an den Seiten des einzuwickelnden Körpers, also ,der Praline, nur während ides Umdegens des Hüllblattes in U-Form gehalten und diese Füllstücke unmittelbar danach wieder entfernt, so dar die weiteren Vorgän-c zur Vollendung der Schlauchfarm ohne Anwesenheit von Füllstücken erfolgen, oder es werden erst Füllstücke zur Wirkung gebracht, nachdem die U-Form des Hüllblattes schon gebildet ist, so daß diese letztere ohne _'inweseriheit von Füllstücken zustande kommt. In beiden Fällen ist keine Sicherheit für das Entstehen knitterfreier Schlauchenden gegeben, und man muß daher mit einem erheblichen Prozentsatz an Packungen rechnen, die an den Schlauchendfaltelungen weniger schön aussehen. Besondere Schwierigkeiten treten bei der Verwendung von 'Ietallfolien auf, da diese im a11geine:nen sehr stark zum Knittern neigen.
- Die Erfindung zielt nun darauf ab, die vorerwähnten U nzulänglichheiteu der bekannten Einhültverfahren zu beseitigen. Das ents#-lieidende kennzeichnende 'Merkmal des Verfahrens gemäß der Erfindung besteht darin, daß während sämtlicher Einzelvorgänge beim Umlegen der Hüllblätter uni die Pralinen oder sonstigen Gegenstände bis zur Fertigstellung der Schlauchform Füllstücke im Bereich der Schlauchform gehalten werden. Dabei können die zum Umlegen der Hüllblätter in U-Forni benutzten Füllstücke nach fertiggestellter U-Form von deren Enden entfernt und vor Umwandlung der U-Form in die Schlauchform neue Füllstücke eingebracht werden. Vorteilhaft können auch die zum Umlegen der Hüllblätter in U-Form benutzten Füllstücke ihre Lage in hezug zu der Praline bis zur Vollendung der Schlauchform beibehalten.
- Die weiteren Merkmale. der Erfindung, insbesondere die 'Merkmale der Vorrichtungen zur Ausführung des vorheschriebenen Verfahrens, gehen aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele hervor. In den Zeichnungen zeigt Fig, i schematisch einen Aufriß der beim schlauchförmigen t,'ml;gzn eines Hüllblattes um eine Praline mitwirkenden Hauptteile einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht der in der Fig. i veranschaulichten Vorrichtung in einer um go= gegenüber derjenigen nach der Fig. i versetzten Blickrichtung.
- Fig. 3 schaubildlich die Praline mit dein zunächst nur etwa U-förmig oder halbzylindrisch umgelegten Hüllblatt.
- Fig. d. den oberen Teil der Vorrichtung in der Blickrichtung nach der Fig. 2 nach dein Anlegen der vorstehendn Enden des etwa halbzylindrisch umgelegten Hüllblattes an die Bodenfläche der Praline.
- Fig. 3 schaubildlich die Praline mit dein vollsclilauclirörrnig umgelegten HülIblatt, Fig.6 scheinarisch einen Aufriß, ähnlich ,vie die Fig. i, von einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. f eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig.6 in einer Blickrichtung, die um go' zu derjenigen nach der Fig. G versetzt ist.
- Fig. 8 schaubildlich eine Ansicht der Praline mit etwa U-förmig oder halbzylindrisch umgelegtem Hüllblatt, Fig. g schematisch die Hauptteile an einer anderen Arbeitsstelle der Vorrichtung gemäß der Fig. 6.
- Fig. io eine Ansicht ähnlich wie diejenige nach der Fig. ; des Vorrichtungsteiles nach der Fig. g in einer Blickrichtung, die um go° gegenüber derjenigen nach der Fig.g versetzt ist.
- Fig. i i eine Ansicht des '-orrichtungsteiles nach der Fig. g entsprechend der F:-. io nach Beendigung des Arbeitsganges an dieser Arbeitsstelle, nämlich des Anlegens der vorstehenden Enden des etwa halhzvlindrisch umgelegten Hüllblattes an die Bodenfläche der Praline und Fig. 12 eine schaubildliche Ansicht der Praline finit dein vollschlauchförmig umgelegten Hüllblatt. -In der Fig. i ist i der Förderteller der Verpackungsmaschine, in dessen Ausnelimungen die P rali nen 3 dem Stempel 2 zuge f ührt we rd@e n. Dieser Stempel 2 bewirkt zusammen mit den matrizenartigen Gliedern ä (Fig. 2) das etwa Iialbzvlindrisclie Umlegen des Hüllblattes g um die jeweilige Praline. Zu diesem Zweck hebt der Stempel z die Praline 3 aus der Aussparung des Tellers i heraus, in welcher sie sich gerade befindet und über den Teller i empor, bis sie in den Bereich der Folienbahn gelangt, die sich unterhalb der matrizenartigen Glieder 3 befindet. Auf dieser Folienbahn werden die Folien g zugeführt. Jedesmal, wenn eine Praline in,den Bereich der Folienbahn gelangt, trifft sie auf eine passend vorbereitete Folie g und hebt diese finit sich an. Das Vorhandensein der Glieder ä bewirkt beim weiteren Anheben der Praline 3 durch den Stempel z, daß die Folie g sich mit nach unten vorstehenden Enden um die Praline legt. Der Stempel 2 schiebt die Praline mit dein derart umgelegten Folienblatt zwischen die Tiber der Matrize befindlichen Greiferglieder 6. Hier wird die Praline 3 mit dein gemäß der Fig. 3 umgelegten HüIIblatt g festgehalten, so daß die schieberartigen Falter ; und «? nacheinander von rechts bzw. von links kommend die nach unten vorstehenden Enden des Hüllblattes 9 an die Bodenfläche der Praline 3 anlegen können. Würden keine weiteren Malinahmen ergiffen, so bestünde die Gefahr, daß die an den Stirnseiten 3' und 3" der Praline befindlichen vorstehenden Enden g' und g" zerknittert werden. Einer solchen 7_erknitterang wird bei der beschriebenen Vorrichtung dadurch vorgebeugt, das Füllstücke 411 und' 4b beim Hüllvorgang mitwirken. Diese Fällstücke befinden sich in ihrer unteren Lage dicht unterhalb der Folienbahn 9. Wenn, wie im vorstehenden beschrieben, eine Ptaline 3 durch den Stempel 2 emporgehoben wird und an die Folie 9 gelangt,- - rücken die Füllstücke 411 und 4b an die Stirnseiten 3' und 3" der Praline heran und gehen im weiteren gemeinsam mit dem Stempel und der Praline bis zum Greifer 6 hoch. Wenn der Stempel :2 nach dem Einschieben: der Praline 3 mit dem Hüllblatt 9 zwischen die Greif erglieder 6 zurückkehrt, verbleiben die Fül]stücke q.11 und 4b noch in Anlage an der Praline, bis die Falter 7 und 8 ihre Arbeit verrichtet haben. Erst dann treten sie in Richtung der in der F'ig. i eingezeichneten Pfeile io und ii aus den Schlauchenden g' und 9" heraus und bewegen sich im weiteren längs der Pfeile i2 und 13 zu ihren Ausgangslagen zurück. Insgesamt vollführen also die Füllstücke 411 und 4b längs der Pfeile 14, 15, 1o, 12, und 1 6, 17, 1i, 13 Bewegungen nach rechteckigen Figuren. Zur Hervorbringung dieser Bewegung ist ein besonderer Antrieb für die Füllstücke vorgesehen.
- Das Vorhandensein der Füllstücke in den Schlauchendem nimmt diesen jedeMöglichkeit, sich, irgendeinem zufälligen Kraftimpuls folgend, in unerwünschter Weise zu verformen.
- Während bei der Ausführungsfom der Vorrichtung nach den Fig. J, 2 und 4 die vollständige Ausbildung des Schlauches an einer Maschinenstelle vor sich geht, ist bei der weiterhin dargestellten Ausführungsform. vorausgesetzt, daß das Umlegen des Hüllblattes in etwa Halbzylinder- oder U-Form einerseits und die Vervollständigung dieser Halbzylinderform zur vollen Schlauchform an zwei verschiedenen Maschinenstellen erfolgt. Ein derartiger Aufbau der Maschine bedingt Erschwerungen für die Anordnung der Füllstücke, während man bei der- zuerst dargestellten Ausführungsform mit einem einzigen Füllstückplaar auskommt, sind bei der anderen Ausführungsform zwei Füllstückpaare, und zwar eins für jede Maschinenstelle, erforderlich. Gemäß der Erfindung sind nun diese Besonderheiten in den Bedingungen für die Füllstücke zu erheblichen Vereinfachungen in der Anordnung und im Antrieb der Füllstücke ausgenutzt. -An Stelle der rechteckigen Bewegungsfiguren bei der Ausführungsform nach den Fig. i, 2 und 4 führen die Füllstücke bei der zweiten Ausführungsform: jeweils lediglich geradlinige Bewegungen aus. Die Füllstücke 411 und 4b werden lediglich in geraden Linien auf und ab bewegt, während die Füllstücke J811 und 18b lediglich auf einer waagerechten Geraden hin und her geführt werden. Die Füllstücke 411 und 4b wirken bei der Ausführungsform: nach den Fig.6 bis- ii an der einen und- die Füllstücke 1811 und 18b an der folgenden Maschinenarbeitsstelle.
- Während für die Füllstücke 411 und 4b nach der zuerst beschriebenen Ausführungsform ein besonderer Antrieb vorgesehen ist, ist bei dieser zweiten Ausführungsform darauf verzichtet und der Stempel 2 unmittelbar zum Antrieb der Füllstücke herangezogen. Er faßt mit über die Stirnseiten 3' und 3" der Praline vorspringenden Ansätzen 2' und 2" unter die Füllstücke 411 und 4b, die sich wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform in ihrer unteren Endstellung unmittelbar unterhalb der Folienbahn 9 befinden. Beim weiteren Hochgang hebt der Stempel 2 die Füllstücke mit hoch bis zum Greifer 6. Wenn dann der Stempel 2 wieder zurückkehrt, nehmen die Füllstücke 411 und 4b auf Grund ihrer Gewichtswirkungen an dieser Rückkehrbewegung sofort teil. Um ein ordnungsmäßiges Hoch-und Niedergehen der Füllstücke zu sichern, sind sie in den seitlichen; Führungen ioa und Job geführt.
- Die Praline wird nun mit dem gemäß der Fig. 8 U-förmig umgelegten Folienblatt 9 vom Greifer 6 zur nächsten Arbeitsstelle befördert, an der die Falter 7 und 8 (F'ig. -9 und io) die nach unten vorstehenden Enden der Folie anlegen. Bevor die Falter 7 und 8 in Wirkung treten, werden die Füllstücke i811 und i8b in Richtung der Pfeile ig und 2o an die Praline 3 herangeschoben, so daß sie den Raum, der von den Enden des zu bildenden Schlauches umschlossen wird, ausfüllen. Darauf verrichten die Falter 7 und 8 nacheinander ihre Arbeit, so daß das Folienblatt die Form nach der Fig. 12 annimmt. Wenn das geschehen ist, kehren die Füllstücke i811 und 18b in Richtung der Pfeile 21 und 22 wieder in ihre Ausgangslage zurück, so daß die Praline mit dem Folienblatt für den folgenden Arbeitsgang, nämlich das Einfalten: der Schlauchenden auf die Stirnseiten 3' und 3" der Praline, freigegeben ist.
- Die Tatsache, daß die Schlauchenden des Folienblatteis auf dem Weg von der ersten zur zweiten Arbeitsstelle der Maschine ohne Unterstützung durch Füllstücke gelassen werden, ist ohne Belang, da erfahrungsgemäß auf diesem Weg eine Beeinträchtigung der Form des Folienblattes nicht vorkommt.
- Es ist zu bemerken, daß die Füllstücke in ihrem Querschnitt nicht unbedingt genau die Größe des lichten Querschnittes des Schlauches haben müssen. Es genügt im allgemeinen, wenn sie einen ungefähr gleichen Querschnitt aufweisen. Die Abweichung von der Gleichheit muß allerdings in Richtung kleinerer Querschnitte bestehen.
- Zwecks leichteren Einführens der Füllstücke in die Schlauchenden, insbesondere der Füllstücke 1811 und i 8b nach der Fig. 9, können diese nach dem Einführende hin in bekannter Weise verjüngt verlaufend ausgebildet sein. Auch kann es zweckmäßig sein. die Füllstücke, wie an sich ebenfalls bekannt, geteilt herzustellen und mit solchen Größen der Teilstücke, daß bei unmittelbarer Anlage dieser aneinander der Gesamtquerschnitt wesentlich kleiner als der lichte Querschnitt der Schlauchenden ist. Bei dieser Stellung der Teile in bezug zueinander werden die Füllstücke in die Schlauchenden eingeführt. Nach dem Einführen wird ein Aufspreizen der Füllstücke durch Auseinandergehen der Teile hervorgebracht, so daß die Füllstücke am Schluß dieses Vorganges an den seitlichen Wandungen der Schlauchenden zur Anlage kommen. Für das Zusammenlegen und Auseinanderführen der Teilstücke dient in bekannter Weise eine besondere Steuerung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHE: i. Zerfahren zum Einhüllen von Pralinen oder ähnlichen Gegenständen mit Umlegen der Hüllblätter um die Pralinen. in Schlauchform und Zufa,lten der Schlauchenden, wobei während des Umlegens Füllstücke an den Schlauchenden verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß während sämtlicher Einzelvorgänge beim Umlegen bis zur Fertigstellung der Schlauchform Füllstücke (q.11, 4b und i811, i8b) im Bereich der Schlauchenden (g', g") gehalten werden. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Umlegen der Hüllblätter (9) in U-Form benutzten Füllstücke (q.11, 4b) nach fertiggestellter U-Form von deren Enden (g', g") entfernt und daß vor der Umwandlung der U-Form in die Schlauchform neue Füllstücke (i811, i8b) eingebracht werden (Fig. 6 bis 9). 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Umlegen der Hüllblätter (9) in U-Form benutzten Füllstücke (411, 4b) ihre Lage in bezug zu der Praline (3) bis zur Vollendung der Schlauchform beibehalten (Fig. i bis 5). 4. Vorrichtung mit mehreren Arbeitsstationen zum Einhüllen von Pralinen oder ähnlichen Gegenständen zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch dadurch gekennzeichnet. daß an einer Station eine Gruppe von Füllgliedern (.gl, 4b) angeordnet ist, die sich zusammen mit dem die Praline tragenden Stempel (2) zu der die U-Form bildenden Matrize (6) bewegen und zusammen mit dem Stempel (2) wieder von dieser entfernen und daß an einer folgenden Station eine andere Gruppe von Füllgliedern (i811, i86) angeordnet ist, die in Richtung der Schlauchachse in die U-Form des Hüllblattes (9) geschoben und nach Vollendung der Schlauchform aus dieser herausgezogen werden (Fig. 6 bis 9). 5. Vorrichtung zum Einhüllen von Pralinen oder ähnlichen Gegenständen durch Umlegen der Hüllblätter um die Praline in Schlauchform und Zufalten der Schlauchenden mit Füllstücken zum Ausfüllen der Schlauchenden während des Umlegens, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstücke (q.11, 4b) parallel zur Bewegung des die Praline tragenden Stempels (2) geführt sind und teilweise in den Weg des Stempels ragen, so daß sie bei dessen Bewegung zur Matrize (6) gegen eine zurückhaltende Kraft wie die Schwerkraft von diesem mitgenommen werden. 6. Vorrichtung mit Mitteln zum Umlegen der Hüllblätter in Schlauchform an einer Station zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstücke (411, 4b) mittels eines Sonderantriebes auf etwa rechteckigen Wegen geführt werden, derart, daß die Bewegung längs der einen Rechtecksseiten in Anlage an der Praline (3) gemeinsam mit dieser und dem Stempel (2) bis zur Matrize (6) und die von der Praline (3) fortgerichtete Bewegung auf den anschließenden Rechtecksseiten nach Vollendung der Schlauchform erfolgt (Fig. i bis 5). Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften \ r. 509 352, 595772; britische Patentschriften N r. 222 515, 489 67o; USA.-Patentschrift Nr. 1 955 493.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL102708D DE766078C (de) | 1940-12-12 | 1940-12-12 | Verfahren zum Einhuellen von Pralinen oder aehnlichen Gegenstaenden |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEL102708D DE766078C (de) | 1940-12-12 | 1940-12-12 | Verfahren zum Einhuellen von Pralinen oder aehnlichen Gegenstaenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE766078C true DE766078C (de) | 1953-11-16 |
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ID=7289799
Family Applications (1)
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| DEL102708D Expired DE766078C (de) | 1940-12-12 | 1940-12-12 | Verfahren zum Einhuellen von Pralinen oder aehnlichen Gegenstaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE766078C (de) |
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