DE767755C - Verfahren zur Herstellung eines Backfettes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Backfettes

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DE767755C
DE767755C DEH154474D DEH0154474D DE767755C DE 767755 C DE767755 C DE 767755C DE H154474 D DEH154474 D DE H154474D DE H0154474 D DEH0154474 D DE H0154474D DE 767755 C DE767755 C DE 767755C
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DE
Germany
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syrup
fat
shortening
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vol
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DEH154474D
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English (en)
Inventor
Paul Hildebrandt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23DEDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
    • A23D9/00Other edible oils or fats, e.g. shortenings or cooking oils
    • A23D9/007Other edible oils or fats, e.g. shortenings or cooking oils characterised by ingredients other than fatty acid triglycerides
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
    • A21D2/08Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking by adding organic substances
    • A21D2/14Organic oxygen compounds
    • A21D2/16Fatty acid esters
    • A21D2/165Triglycerides
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
    • A21D2/08Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking by adding organic substances
    • A21D2/14Organic oxygen compounds
    • A21D2/18Carbohydrates
    • A21D2/181Sugars or sugar alcohols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
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    • A21D2/18Carbohydrates
    • A21D2/186Starches; Derivatives thereof

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  • Polymers & Plastics (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Backfettes Es ist bekannt, bei der Herstellung fetthaltiger Gebäcke Zucker als Ersatz eines Teils des Backfettes zu verwenden und zu diesem Zwecke Gemische von Fett und Zucker als Fettsparmasse beim Anwirken dem Backteig zuzugeben. Als Zucker wird vorzugsweise der nach üblichem Verfahren gewonnene Stärkesirup (Kapillärsirup) verwendet, weil er weniger süßt als die seinem Trockengehalte entsprechende Menge gewöhnlichen Zuckers. Weiterhin ist eine zu Backzwecken dienende, aus einer Mischung von Fett mit Trauben-und Fruchtzucker bestehend.-. Masse bekanntgeworden, die entweder unmittelbar oder in Mischung mit Magermilch beim Anwirken des Backteiges verwendet wird. Bei der Herstellung dieser Masse, die im übrigen nicht als Fettsparmasse dienen soll, wird der Zucker nicht in Form eines Sirups, sondern. in Form von Stücken verwendet.
  • Erfindungsgemäß wird zur Herstellung des Backfettes statt des gewöhnlichen Stärkesirups ein Dextrose, Maltose und Dextrine, und zwar solche Dextrine, die dünnflüssigere Lösungen geben als die Dextrine im gewöhnlichen Stärkesirup, enthaltender Sirup verwendet. Die Herstellung kann in bekannter Weise nach dem aus der Patentschrift 575 178 bekannten Verfahren in der Weise erfolgen, daß der Sirup durch Vorverzuckerung der Stärke mittels verdünnter Säure und -Nachverzuckerung eines Teils der entstandenen
    Dextriaz in der zweckmäßig auf So bis 55° C
    abgel-zühlten neutralisierten Lösung durch
    Einwirkung von Diastase beim Abdampfen
    der erhaltenen Flüssigkeit geronnen wird.
    Die Nachverzuckerung der Dextrine wird so-
    weit fortgesetzt, daß der Gesamtgehalt an
    Zucker in dem Sirup mindestens 61111/o beträgt,
    gerechnet auf Trockensubstanz. Bei mäßigztn
    Erwärmen des Sirups in einem mit Wärmz-
    vorrichtung und Rührvorrichtung vz°szlrznzn
    Behälter und Mischen des Sirups in,-, de-,n
    geschmoizznen Backfett, dessen @Izngz etwa
    311 bis 5oIllo der Mischung beträgt. entsteht
    eine beständige und haltbare Emulsion, die
    nach der Abkühlung gis feste. plastisch;
    Masse vorliegt.
    Zur Herstellung des Backfettes ist j_des
    Nahrungsfett -eeignet. Die für die=lar-arinz-
    fahrikation gebräuchlichen Fettg;misdäz sind
    besonders gut brauchbar. während Fette von
    geringer Emulgierbarkeit im Gzmisch mit
    Fetten 11d21 Fzttstofi-en von besser2rErnulgier-
    barkeit \ Nervendung finden können.
    Ausführungsbeispiel
    Der Abbau der Stärke erfolgt in der bei
    der Herstellung von Stärkesirup üblichen
    Weise durch Einwirkung verdiinntzr Säure-
    lösung und wird zweckmäßig so geregelt, daß
    der Gehalt an Dextrinen den Gc'-alt an Zucker
    in der Flüssigkeit etwas übersteigt. Dann
    wird die Flüssigkeit neutralisiert, auf 511 bis
    55° C abgekühlt und darauf durch Zusatz von
    diastatischem Malzauszug a bis d. Stunden
    nachverzuckert bzw. so lange behandelt, bis
    der Maltosegehalt in der Trockensubstanz
    etwa 3201`o beträgt. Die Flüssigkeit wird dann
    bis zur Sirupdiclze abgedampft und enthält
    dann etwas über 25111o Maltose. 61101o des
    Sirups werden mit 30% des Bachfettes in der
    oben angegebenen Weisz bis zur emulsions-
    artigen Verteilung des Fettes gemischt. Von
    der erhaltenen Fettsparmasse, bei der also der
    üher#,@; i;.gende Teil des Zuck°rs in Form von
    Maltose vorliegt, wird zur Herstellung der
    Teige und Gebäcke etwa die gleiche Menge
    verwendet. wie von dein bisher verwendeten
    Backfett. Das so gewonnene Machfett zeichnet
    sich im Verhältnis zu dem erwähnten be-
    kannten, aus Fett und Isapillärsirup bestehen-
    den Backfett durch einzn sehr g:rii@°n
    TT- _
    :, assergehalt aus und ist auL.zr dein lag--r_
    Das Backfett läßt sich trotzdem beim An-
    des Teiges in demselben leicht ver-
    teilen, was u. a. von günstigem Einfloß auf
    den Gärverlauf im Hefeteig ist. Es @cI-rdeii
    som't Gebäcke erhalten. die sich wzder :n der
    Porenbildung, non im Gzsclimach von dem
    in der bisher üblichen Weise ttnt:r V.erwen-
    dung von reinem Backfett hergestellten Gebäck
    i unterscheiden. dieses sogar an Volumen und
    guter Bräunung übertreffen.

Claims (1)

  1. PAIL:XTANSPRi.CH:
    Verfahren zur Herstellung eines Back- fettes durch Emulgieren von Fetten mit Zuckerstoffen, dadurch gekennzeichnet. daß das Fett mit einem aus D"eztrose, llaltose und dünnflüssigen Lösungen ergebenden Deltriren bestehenden Stärkesirup emul- giert wird. der einen Gesamtzttckergel.alt von etwa 611% und mehr. gerechnet auf Trockensubstanz. und zv;eclzinä°igerweise einen Maltosegehalt von mindestens .2; 0/11. gerechnet auf den Sirup. aufweist.
    Zur Abgrenzung des Erfindungs;egenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungs- verfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften -N7.455 irrt. 5%J I%8; britische Patentschriften `; r. 4-[4 164, .I68 aro; französische Patentschrift -N1.;993;4; Zeitschrift für Spiritusindustrie 1933. S. 156; Zeitschrift für Untersuchung der Lebens- mittel. Bd. So. S. 181; Journalof Industrial Chernistryzgr6. Bd.S. S. zoog; Industr ial Eng'. Chemistry 1933, Bd. z;. S. 98 bis zoo.
DEH154474D 1938-01-25 1938-01-25 Verfahren zur Herstellung eines Backfettes Expired DE767755C (de)

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