DE7711065U - Giesspfannenschieber - Google Patents
GiesspfannenschieberInfo
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- DE7711065U DE7711065U DE19777711065 DE7711065U DE7711065U DE 7711065 U DE7711065 U DE 7711065U DE 19777711065 DE19777711065 DE 19777711065 DE 7711065 U DE7711065 U DE 7711065U DE 7711065 U DE7711065 U DE 7711065U
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- retaining ring
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Description
Beh/Schn
Anmelder: Firma
Zimmermann & Jansen GmbH
Bahnhpfstr. 52
5I60 Düren / RhId.
5I60 Düren / RhId.
Gießpfannenschieber
Die Erfindung betrifft einen Gießpfannenschieber mit einer Vorrichtung zum Festlegen einer auswechselbaren/
Ansatzspitze oder dergleichen an der Ausgußhülse der Schieberplatte, die in einen verschiebbaren
Gleitrahmen eingesetzt ist, der mit einem zylindrischen Ansatzstück vergehen ist, an welchem
die Ansatzspitze mittels eines Halteringes festlegbar ist.
Bei herkömmlichen Gießpfannenschiebernd £ter angegebenen
Art wird die auswechselbare Ansatzspitze mit ihrem oberen Ende in das zylindrische Ansatzstück
eingeschoben und an der Innenwand dieses Ansatzstückes mittels eines Halteringes festgelegt.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Innenwand des die Ausgußhülse umgebenden und im be-
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Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt Postfach 100226 4630 Bochum 1 'S1 (0234)431395
kannten Falle verlängernden zylindrischen Ansatzstückes nicht sauber gehalten werden kann. An dieser
mit Ausnehmungen zur Festlegung des Halteringes versehenen Innenwand setzen sich nämlich wegen der unmittelbaren
Nähe des Gießstrahles erstarrte Metallreste, Zunder und Schmutz fest, so daß eine einwandfreie
Funktion der Befestigung der auswechselbaren Ansatzspitze nichts gewährleistet ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Gießpfannenschieber
der eingangs genannten Art dahingehend weiter zu bilden, daß stets eine leichte Auswechselbarkeit und Festlegung
der Ansatzspitze gewährleistet bleibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einem Gießpfannenschieber der eingangs
genannten Art vor, daß der Haltering mit seinem oberen Ende das zylindrische Ansatzstück von außen umgreift
und an seinem unteren Ende einen nach innen eingezogenen Kragen aufweist, in dem die in an sich bekannter
Weise mit einem verdickten Kopf versehene Ansatzspitze formschlüssig eingesetzt ist.
Der Vorteil dea Gegenstandes der Erfindung liegt
insbesondere darin, daßi.die Befestigung des Halteringes
nunmehr nicht mehr in unmittelbarer Nähe des
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Patentanwalt Dipl.-lng. A. Behrendt Postfach 100226 4630 Bochum 1 °g (0234)431395
Gießstrahles erfolgt. An der Außenseite des zylindrischen
Ansatzstückes ist mit erstarrten Metallresten, Zunder oder Schmutz weniger zu rechnen, so daß Schwierigkeiten
bei der Befestigung des Halteringes nicht zu befürchten sind. Falls doch Verunreinigungen auftreten sollten,
sind diese wesentlich leiter zu entfernen, weil sich die Befestigungsmittel leicht zugänglich am Außenumfang
des Ansatzstückes befinden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wird die Verbindung zwischen dem
Oberteil des Halteringes und dem zylindrischen Ansatzstück des Gleitrahmens durch einen Bajonetverschluß gebildet.
Ein solcher Bajonetversahluß ist unkompliziert zu öffnen und zu schließen und erlaubt darüber hinaus
eine gewisse Anpressung der in den Haltering eingesetzten Ansatzspitze gegen die Ausgußhülse der Schieberplatte.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, in der ein
Gießpfannenschieber gemäß der Erfindung im Schnitt dargestellt ist.
In der Zeichnung ist die Gießpfanne, an deren Boden der Gießpfannenschieber befestigt ist, mit dem Be-
7711065 mm» 27. Okt. 1977
• f I
» St
• I β
Patentanwalt Dipl.-lng. A. Behrendt Postfach 100226 4630 Bochum 1 'S» (0234)431395
zugszeichen 1 bezeichnet. Der Gießpfannenschieber weist eine am Pfannenboden festgelegte Kopfplatte 2
auf. Unterhalb der Kopfplatte 2 befindet sich eine Schieberplatte 3, die mit einer Ausgußhülse 4 versehen
ist. Die Schieberplatte 3 mitsamt der Ausgußhülse 4- ist in einen Gleitrahmen 5 eingesetzt, der
mittels einss Verschiebe Zylinders 6 in eiaem Gehäuse
7 verschiebbar gelagert ist. Zwischen dem Gleitrahmen 5 und cLsr. Schieberplatte 3 sind Federn 8 angeordnet,
durch die die Schieberplatte 3 gegen die Kopfplatte 2 angepresst wird.
Der Gleitrahmen ist mit einem zylindrischen Ansatzstück 9 versehen, welshes die Ausgußhülse 4 der
Schieberplatte 3 aufnimmt. Am unteren Ende des Ansatzstückes 9 ist das obere Ende eines Halteringes
1o befestigt. Dieser Haltering 1o umgreift das zylindrische Ansatzstück 9 von außen und ist an
diesem mittels eines BaaonetverSchlusses 11 befestigt.
Am unteren Ende -weist der Haltering 1o einen nach innen eingezogenen, verdickten Kragen
auf, in den eine mit einem verdickten Kopf versehene, auswechselbare Ansatzspitze 12 formschlüssig eingesetzt
ist. Diese Ansatzspitze 12 liegt mit ihrem verdickten Kopf von unten fest an der Ausgußhülse 4
der Schieberplatte 3 an und wird durch den Bayonet-
7711065 *frewf 27. Okt. 1977
Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt Postfach 1QQ226 4630 Bochum 1 'S" (0234)431395
- 5 Verschluß mit einer gewissen VorSpannkraft angepresst.
An die Stelle der Ansatzspitze 12 können selbstverständlich
auch andere Formteile treten,, wie z.B. Tauchrohre, Teleskoprohre oder andere Hilfseinrichtungen
zum Gießen.
Schutzansprüche
7711065 j*ewy 27. Okt. 1977
Patentanwalt DipUng. A. Behrendt Postfach 100226 4630 Bochum 1 1S" (0234)431395
Bezugszeichenverzeichnis
| 1 | * Gießpfanne |
| 2 | = Kopfplatte |
| 3 | = Schieberplatte |
| 4 | = Ausgußhülse |
| 5 | = Gleitrahmen |
| 6 | Verschiebe zylinder |
| 7 | = Gehäuse |
| 8 | = Federn |
| 9 | = Ansatzstück |
| 1o | Haltering |
| 11 | Bajonetverschluß |
| 12 | = Ansatzspitze |
7711065 WMW7 27. Okt. 197?
Claims (2)
- Ill Ml· · · · lilt·«·«litt·· IlIII 1 I I · · ·I «I Il IMIII · ·If· III · ·III I I · · 'Patentanwalt Dip|,.|ng, A, Behrendt Postfach 100226 4630 Bochum 1 'S" (0234)431395Tel«orammi BipatintSchutzansprüche1, Gießpfannenschi,ieber mit einer Vorrichtung zum Festlegen einer auswechselbaren Ansatzspitze oder dergleichen an der Ausgußhülse der Schieberplatte, die in einen verschiebbaren Glentrahmen eingesetzt ist, der mit einem zylindrischen Ansatzstück veräehen ist, an welchem die Ansatzspitze mittels eines Halteringes festlegbar ist,dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering ( 1o ) mit seiae» oberen Ende das zylindrische Ansatzstück ( 9 ) von außen umgreift und an seinem unteren Ende einen nach innen eingezogenen Kragen aufweist, in den die in an sich bekannter Weise mit einem verdickten Kopf versehene Ansatzspitze formschlüssig eingesetzt ist.
- 2. Gießpfannenschieber nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Oberteil des Halteringes ( Ίο ) und dem zylindrischen Ansatzstück ( 9 ) des Gleitrahmens ( 3 ) durch einen Bajonetverschluß ( 11 ) gebildet wird.7711065iMw?. 27. Okt. 1977
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777711065 DE7711065U (de) | 1977-04-07 | Giesspfannenschieber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777711065 DE7711065U (de) | 1977-04-07 | Giesspfannenschieber |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7711065U1 DE7711065U1 (de) | 1977-07-28 |
| DE7711065U true DE7711065U (de) | 1977-10-27 |
Family
ID=
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