DE7724472U1 - Beheizbare folie zum aufkleben auf heckscheiben von kraftfahrzeugen - Google Patents
Beheizbare folie zum aufkleben auf heckscheiben von kraftfahrzeugenInfo
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- DE7724472U1 DE7724472U1 DE19777724472U DE7724472U DE7724472U1 DE 7724472 U1 DE7724472 U1 DE 7724472U1 DE 19777724472 U DE19777724472 U DE 19777724472U DE 7724472 U DE7724472 U DE 7724472U DE 7724472 U1 DE7724472 U1 DE 7724472U1
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- H05B3/84—Heating arrangements specially adapted for transparent or reflecting areas, e.g. for demisting or de-icing windows, mirrors or vehicle windshields
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- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/56—Cleaning windscreens, windows or optical devices specially adapted for cleaning other parts or devices than front windows or windscreens
- B60S1/58—Cleaning windscreens, windows or optical devices specially adapted for cleaning other parts or devices than front windows or windscreens for rear windows
- B60S1/586—Cleaning windscreens, windows or optical devices specially adapted for cleaning other parts or devices than front windows or windscreens for rear windows including defroster or demisting means
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- Resistance Heating (AREA)
- Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
Description
BLATT - 3 -
A.M. & T. ALTMANN MANUFACTURING & TRADING S.H.L.
Via Gianella, 26 Mailand / Italien
Beheizbare Folie zum Aufkleben auf Heckscheiben von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine beheizbar'5 Folie zum Aufkleben
auf Heckscheiben von Kraftfahrzeugen, die das Beschlagen
dieser Heckscheibe verhindern soll.
Moderne Person^nkraftfahrzeuge, insbesondere diejenigen
mit größerem Hubraum, sind üblicherweise mit einer beheizbaren Heckscheibe versehen, die aus Kristallgiss besteht,
in das elektrische Widerstände eingebettet sind, durch deren Wärmeentwicklung das Beschlagen der Heckscheibe verhindert
wird.
Da das Beschlagen der Heckscheibe während des Winters oder unter besonderen Umständen in sämtlichen Kraftfahrzeugen
auftritt, besteht das Bedürfnis, Heckscheibenbeheizungen zu schaffen, Jie das Beschlagen der Heckscheibe auch dann verh"
ierr., wenn keir.o beheinbare Glas-Heckscheibe vorhanden
Di« bisher für di<=son Λ-e :<
bekannt gewordenen Vorrl ;htungen
sir.c Jf*do*.h £ JW)hI in fur.k'.ionstechr.lscher Hinsicht als
auch in 'istheti scher Hinri :ht mangelhaft.
Die derzeit irr. Handel befindlichen boheizcaren Folien be-
I I I I I I I I
ALTI1IANN, Mailand
BLATT _ 4 _
decken nämlich nicht die gesamte Flache der Heckscheibe und lassen mithin tote Ecken bzw. Randstreifen frei, an welchen
die feuchte Luft des Fondraumes kondensiert und damit die Sicht verhindert.
Ein weiterer Nachteil der bisher bekanntgewordenen, auf der Heckscheibe eines Kraftfahrzeuges befestigbaren Heizvorrichtungen
besteht darin, daß diese in den meisten Fällen einen einzigen Heizdraht aufweisen, der zickzackartig verlegt
worden ist. Bricht ein derartiger Heizfaden auch nur an einer einzigen Stelle, so ist die gesamte Vorrichtung unbrauchbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine beheizbare Folie zum Aufkleben auf Heckscheiben von Kraftfahrzeugen
zu schaffen, die auch dann, wenn das Leitermaterial an irgendeiner Stelle unterbrochen wird, immer noch eine ausreichende
Beheizung der Heckscheibe gewährleistet und die vor allem mit einfachen Mitteln der Heckscheibenfläche angepaßt
und an derselben befestigt v/erden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine beheizbare
17OUe gelöst, die gekennzeichnet ist durch mehrere schmale
Streifen aus einer mit einem elektrischen Leiter verbundenen Kunststoff-Folie, die parallel zueinander auf ein als
Träger dienendes Blatt geklebt und deren Leiter durch senkrecht zu denselben verlaufende elektrische Leiter verbunden
sind, die ihrerseits an die Pole der Kraftfahrzeugbattorie
anschließbar sind.
Die beheizbaren Streifen sind in ihrer Länge leicht an die Breite einer beliebigen Heckscheibe anzupassen und lassen
sich auch, parallel zueinander verlaufend, zu einer solchen Breite anordnen, daß auch die Höhe der damit beklebten Heckscheibe
vollständig bedeckt ist. Es verbleiben jetzt also keinerlei tote Zonen der Heckscheibe, die etwa nicht von der
ti·» till
" "ALTMANN, Mailand
BLATT - 5 -
Erwärmung erfaßt werden.
Als elektrische Leiter dienen sehr dünne Aluminiumschichten, die mittig längs über die beheizbaren Streifen verlaufen
und die deshalb so dünn sein können, weil die mechanische Festigkeit des Streifens durch die Kunststoff-Folie gewährleistet
ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist die beheizbare Folie aus mehreren elektrisch leitenden Streifen zusammengesetzt,
die ihrerseits aus dünnen elektrischen Leitern bestehen, die mit einer Kunststoff-Folie, beispielsweise aus Polyestermaterial,
verbunden sind, wobei jeder elektrisch leitende Streifen auf einer seiner Oberflächen eine dünne
Klebstoffschicht trägt.
Die somit selbstklebend gemachten elektrisch leitenden Streifen lassen sich in geeigneter Länge nebeneinander auf
ein Blatt kleben, das seinerseits die gesamte Fläche der zu beheizenden Heckscheibe ausfüllt und das gegenüber den
elektrisch leitenden Streifen ein nur geringes Haftvermögen aufweist. Dieses Blatt dient mithin lediglich als Hilfsvorrichtung
zum geordneten, die gesamte Heckscheibe bedeckenden Aufbringen der elektrisch leitenden Streifen.
Nach dem Aufbringen der elektrisch leitenden Streifen, das in einfacher Weise durch Andrücken des als Träger dienenden
Blattes an die Heckscheibe des Kraftfahrzeuges erfolgt,
kleben die entsprechend beschichteten elektrisch leitenden Streifen an der Heckscheibe fest und das als Träger dienende
Blatt wird abgezogen.
Da sowohl die elektrisch beheizbaren Streifen als auch das als Montageträger derselben dienende Blatt aus Kunststoff-Folie
bestehen, läßt sich die gesamte Vorrichtung mittels eines einfachen Schneidwerkzeuges leicht zu einer
Form schneiden, die deckungsgleich mit derjenigen der zu beheizenden Heckscheibe ist.
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ALir-ΊΑΜΝ, : Mc· I land
BLATT - β -
Die zu mehreren parallel in waagerechter Richtung auf der
Heckscheibe anzut rdnenden elektrisch leitenden schmalen
Streifen werden erfinduncrgemäß elektrisch miteinander
durch senkrechte Leiter verbunden, die an den Enden der Streifen angeordnet sind. Diese senkrecht angeordneten
elektrischen Leiter werden schließlich an die Pole der Batterie
des Kraftfahrzeuges über an sich bekannte Schalter
und Zuleitungen geschlossen.
Einer der wesentlichen Vorzüge der erfindungsgennäßen Folie
besteht darin, daß ein etwaiger Bruch eines der 'waagerechten Leiter die Funktion der Gesamt - !/richtung nur unwesentlich
beeinträchtigt, so daß die Verhinderung des Beschlagens der Heckscheibe nach wie vor eintritt.
Hinzu kommt, daß einer der leitenden Streifen, dessen elektrischer
Leiter gebrochen sein sollte, ohne Schwierigkeiten durch einen anderen ausgetauscht werden kann. Zu diesem
Zweck ist lediglich dieser Streifen von der Heckscheibe abzuziehen und ein neuer Streifen -".ifzukleben.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf das
in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel derselben näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen der elektrisch leitenden Streifen der Folie,
Fig. 2 di^· Draufricht mehrerer cchmalcr elektrisch leitender
Streifen, r!i f suf finerr. oder mehrere, els Tr-U-ger
dienender. Blättern er.cebrachl rir.c:,
Fig. 3 die Draufsicht eir^r Heckscheibe mit dsreuf rr.fje—
trachten renk rechten Verbi .neu ng de '. * ern für c.':>
einzelnen elektrisch leitenden £'reifen und
Fig. 4 die Draufsicht finer Heckscheibe ei nee Kraftfahrzeugs
rni L darauf tefe.s tinter erf ir.cungcgtm-ißer
beheizbarer Folie.
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CCC CIC· I C
Mfailand BLATT _ 7 _
Danach besteht die beheizbare Folie aus mehreren schmalen, elektrisch leitenden Streifen 1, die sich aus einem mittels
eines Klebestreifens 2 auf der Kunststoff-Folie 4 befestigten sehr dünnen Aluminiumstreifen 3 zusammensetzen.
Die Kunststoff-Folie 4 kann beispielsweise aus einem Polyester bestehen.
Jeder elektrisch leitende Streifen 1 ist ferner auf einer seiner beiden Oberflächen mit einer sehr dünnen Klebstoffschicht
versehen, mittels derer er an die Heckscheibe 6 eines Kraftfahrzeuges geklebt werden kann.
Die so aufgebauten selbstklebenden elektrischen Streifen 1 werden so auf ein als Träger dienendes Blatt 5 geklebt,
daß die elektrischen Leiter 3 parallel zueinander verlaufen, wobei das 31att 5 die genauen Abmessungen der Heckscheibe
G, die mit den elektrisch leitenden Streifen bedenk L werden soll, hat und gegenüber den Streifen 1 ein
geringes Haftvermögen besitzt, so daß das Blatt 5, nachdem
d:e Streifen 1 in ihrer Gesamtheit auf die Heckscheibe 6 gedrückt worden sind, von diesen Streifen 1 abgezogen werden
kann, ohne daß sich einer der Streifen 1 dabei von der Heckscheibe löst.
Im Bereich der Seiten der Heckscheibe 6 werden vor dem Aufbringen
der Streifen 1 oder aber auch nachher selbstklebende elektrische Leiter 7, 7' oder auch 7" aus festem, elektrisch
leitendem Material angebracht, die in üblicher Weise
an dia Pole der Batterie des Kraftfahrzouges geschlossen
werden.
Die Streifen 1 werden ferner entsprechend dem Verlauf der Seitenruder der Heckscheibe so abgeschni. Ltcn, daß sie di'">
Heckscheibe vollständig bedecken.
Patentanwalt
7724472 22.12.77
-AC
ALT1MANN, Mailand
se ft ϊ c t a ö t, ;. ο
C- C ü t
t
ί 0 1 .
BLATT _ 8 -
Liste der Zeichnungspositionen,i
1 elektrisch leitender Streifen
2 Klebestreifen
3 elektrischer Leiter
4 Kunststoff-Folie
5 Blatt
6 Heckscheibe
7 selbstklebender elektr.Leiter
γι it ti it
yti it it ti
7724472 22.12.77
Claims (1)
- Ansprüche :Beheizbare Folie zum Aufkleben auf Heckscheiben von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch mehrere schmale Streifen (1) aus einer mit einem elektrischen Leiter (3) verbundenen dünnen Kunststoff-Folie (4), die parallel zueinander auf ein als Träger dienendes Blatt (5) geklebt und deren Leiter (3) durch senkrecht zu denselben verlaufende elektrische Leiter (7, 7', 7") verbunden sind, die ihrerseits an die Pole der Kraftfahrzeugbatterie anschließbar sind.Beheizbare Folie nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere elektrisch leitende Streifen (1), bestehend aus dünnen elektrischen Leitern (3), die mit einer Kunststoff-Folie (4),beispielsweise aus Polyestermaterial, verbunden sind, die auf einer ihrer Oberflächen eine dünne Klebstoffschicht tragen.Beheizbare Folie zum Aufkleben auf Heckscheiben von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet , daß die selbstklebenden, elektrisch leitenden Streifen (1) parallel zueinander auf einem oder mehreren als Träger dienenden Lettern (5) angeordnet sind, die ein geringes Haftvermögen gegenüber den Streifen (1) aufweisen und das 'Aufbringen dieser Streifen auf der Heckscheibe (6) erleichtern.— 2 —7724472 22.12.77• I I I t I t 11 Ϊ 1 J J JALTMANN, MailandBLATT - 2 -4. Beheizbare Folie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Streifen (1) an ihren Enden elektrisch miteinander durch selbstklebende elektrische Leiter (7,7',7") miteinander verbunden sind, die ihrerseits an die Pole der Kraftfahrzeugbatcerxe anschließbar sind.5. Beheizbare Folie zum Aufkleben auf Heckscheiben von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeic net, daß sie zu einer Jem Umfang der Heckscheibe (O entsprechenden Form zugeschnitten sind.7724472 22.12.77
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITMI1976U22414U IT7622414U1 (it) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Dispositivo antiappannante applicabile sul lunotto posteriore di autovetture |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7724472U1 true DE7724472U1 (de) | 1977-12-22 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| ZA (1) | ZA776134B (de) |
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| ES230515U (es) | 1977-11-01 |
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