DE7724794U1 - Gerät zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit - Google Patents

Gerät zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit

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DE7724794U1
DE7724794U1 DE7724794U DE7724794DU DE7724794U1 DE 7724794 U1 DE7724794 U1 DE 7724794U1 DE 7724794 U DE7724794 U DE 7724794U DE 7724794D U DE7724794D U DE 7724794DU DE 7724794 U1 DE7724794 U1 DE 7724794U1
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Ernst Leitz Wetzlar GmbH
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  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

Gerät zur Bestimmung der Bluts θ nkungs ge s chwindigke i t
Es ist bekannt, die Blutsenkungsgeschwindigkeit (nach Westergren) mittels einer über 20 cm langen, graduierten Pipette mit vorgeschriebenem Innendurchmesser zu ermitteln. Zu diesem Zweck wird ungerinnbar gemachtes Blut in die Pipette eingefüllt und dann der Spiegel der Erythrozyten nach einer und nach zwei Stunden abgelesen.
Da die Blutsenkungsgeschwindigkeit in der Diagnostik wichtig ist, ist man bestrebt, möglichst schnell zum Meßergebnis zu gelangen. Dazu wurde vorgeschlagen, die Pipette geneigt aufzustellen. Auch wurde vorgeschlagen, die Blutprobe zu zentrifugieren: Der erste Vorschlag bringt keinen wesentlichen Zeitgewinn mit sich. Der zweite Vorschlag ist bei seiner Durchführung gerätemäßig aufwendig. Keiner dieser Vorschläge hat sich daher durch-
5 setzen können.
Der Neuerung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, welches das Meßergebnis in wesentlich kürzerer Zeit, aber bei relativ einfachem gerätemäßigem Aufwand liefert.
Diese Aufgabe läßt sich mit einem Gerät lösen, welches einen das zu untersuchende Blut aufnehmenden rohrförmigen Probenträger, eine Beleuchtungseinrichtung sowie ein foto-
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elektrisches Empfängersystem zur Abfrage der Blutspiegellage im Probenträger umfaßt und das sich dadurch auszeichnet, daß es eine Halterung zur mindestens angenähert horizontaler* Lagerung des rohrförmigen Probenträgers nach seiner Füllung aufweist, daß die Beleuchtungseinrichtung und das fotoelektrische Empfängersystem diametral zum Probenträger so montiert sind, daß die Beleuchtungsrichtung mindestens angenähert horizontal und senkrecht zur Längsachse des Probenträgers ist und daß das Empfängersystem mindestens zwei Empfänger aufweist, die so ange- () ordnet sind, daß die Projektion der Längsachse des Probenträgers in Lichtrichtung mit der Verbindungslinie der Plächenschwerpunkte der Empfänger einen Winkel größer einschließt. Der Probenträger kann dabei in der Halterung allein oder zusammen mit einem oder mehreren Teilen der Halterung um seine Längsachse drehbar sein« Es kann eine Rast zur definierten Begrenzung der Drehbewegung vorgesehen sein. T^e Halterung kann einen transparenten, rohrförmigen Träger umfassen, der zweckmäßigerweise eine wenigstens teilweise ebene Außenfläche sowie eine an die Form des Probenträgers angepaßte Innenfläche aufweist. Der Probenträgor kann innen und außen gleiche oder unterschiedliche Querschnittsform aufweisen. Er kann mit einem Kapillarverschluß versehen sein oder es können entsprechende Verschlußelemente vorhanden sein. Er kann aber auch mit Kleber verschlossen sein. Die Beleuchtungseinrichtung kann eine Zylinderlinse aufweisen oder einen Lichtleiter umfassen, der an die äußere Form des Probenträgers bzw. an die äußere Form des rohrförmigen Trägers der Halterung angepaßt sein kann. Dem fotoelektrischen Empfängersystem kann eine Zylinderlinse oder ein geordneter Lichtleiter vorgeschaltet sein.
Im Laufe der Entwicklung des neuen Gerätes wurde auch
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Patentabteilung
versucht, die eingangs genannte bekannte Methode dadurch, zu automatisieren, daß man der Pipette ein fotoelektrisches Empfängersystem zuordnet, mit welchem der jeweilige Stand des Blutspiegels festgestellt und signalisiert wird. Infolge des unter Umständen trüben Übergangs zwischen Plasma und Erythrozyten und Schaumbildung beim Einfüllen des Blutes bringt diese Anordnung wegen der Meßungenauigkeit keinen Zeitvorteil bei der Gewinnung eines möglichst genauen Meßergebnisses.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, daß bei der Anordnung des rohrförmigen Probenträgers entsprechend der Neuerung mit seiner Längsachse in waagerechter Richtung sich eine verschärfte Grenzschicht zwischen Blutplasma und Erythrozyten darstellt, welche sich mit hoher Genauigkeit in ihrer jeweiligen Lage fotoelektrisch definieren läßt.
Das neue Gerät ist in den Zeichnungen beispielsweise sohematisoh dargestellt und nachfolgend beschrieben* Es zeigen:
Fig. 1 das neue Gerät,
Fig. 2 eine andere Halterung für den Probenträger,
Fig. 3 das Ende eines anderen Probenträgers,
Fig. 4a, 4b Ausgestaltung der Beleuchtungseinrichtung,
Fig. 5 ein Empfängersystem mit Zylinderlinse,
Fig. 6 ein Empfängersystem mit Lichtleitern.
¥ie in Fig„ 1 dargestellt, besteht das neue Gerät aus drei Teilegruppen, die auf einem gemeinsamen Träger montiert sein können. Die erste Gruppe umfaßt die Beleuchtungseinrichtung, welche hier aus einer Lampe 11 sowie einem Kondensor 12 besteht.
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Die zweite Gruppe umfaßt eine spezielle Halterung· für den Pr oben träger. Diese Halterung kann, -wie dargestellt, aus zwei Tragarmen 13 bestehen, "welche an ihrem oberen Ende ringgabelförmig ausgebildet sind. In diesen Ringgabeln sind Zwischenstüclce 15 drehbar gelagert, welche mit Aussparungen i6 zur Aufnahme eines horizontal zu lagernden Gegenstandes versehen sind. Die Form dieser Aussparungen ist an die äußere Form dieses Gegenstandes angepaßt.
In die Aussparungen 16 kann ein Probenträger direkt ein— gelegt werden. Im dargestellten Beispiel dagegen ist ein zur Halterung gehörender, außen geradflächig geformter Zwischenträger 17 aus transparentem Material eingelegt. Er weist eine Längsbohrung 17' auf, die in ihrem Durchmesser an den Außendurchraesser eines rohrförmigen Probenträgers 18 mit kreisringsförmxgem Querschnitt angepaßt ist.
Die dritte Gruppe umfaßt ein fotoelektrisches Empfängersystem 20 mit mindestens zwei Empfängern, die so angeordnet sind, daß die Verbindungslinie 20' (Fig. 5) ihrer Flächenschwerpunkte vorzugsweise zumindest angenähert senkrecht zur Projektion der Längsachse des Probenträgers in Lichtrichtung ist. Dieser Gruppe kann eine Abbildungsoptik i4 vorgeschaltet sein, welche den Blutspiegel auf das Empfängersystem abbildet.
Die Funktion des soweit Beschriebenen ist folgende: Die Lampe beleuchtet die im waagerecht gelagerten Probenträger befindliche Blutprobe, und die Grenzschicht erscheint als Schattengrenze in der Ebene des Empfängersystems. Bei richtiger Ortslage der Empfänger in dieser Ebone entstehen zum gegebenen Zeitpunkt elektri-
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sehe AusgangssignaIe, welche die augenblickliche Lage der Grenzschicht definieren und in bekannter ¥eise ausgewertet werden können. Da der Probenträger relativ dünn bemessen sein kann, erhält man diese Meßsignale schon bald nach Ingangsetzen der Blutsenkung. Durch kontinuierliches Drehen des Probenträgers läßt sich der Zeitpunkt des Ingangsetzens verzögern und auch sehr exakt bestimmen. Andererseits gestattet das neue Gerät die Wiederholung der Messung bei gleicher Probe. Dazu
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wird der Probenträger um 180 gedreht. Zur Erleichterung |
dieses Drehvorganges können an einer der Ringgabeln so- !·
wie am zugehörigen Zwischenträger Anschläge 19 vorhan- i
den sein, welche den Verdrehwinkel exakt auf 180° be- |
grenzen. Der Zwischenträger 17 hat im wesentlichen die f-
Aufgabe, die Beleuchtungs- und die Ablesemöglichkext in |
bezug auf den runden Probenträger zu verbessern. %
Ein weiterer Vorteil des neuen Gerätes liegt darin, daß bei mehrmaligem Venden des Probenträgers 18 Aussagen über das Hämatokrit sowie die Aggregationsgeschwindigkeit der Erythrozyten der Blutprobe gewonnen werden könnenο
Variationen des soweit Beschriebenen sind möglich. So kann beispielsweise zur Verbesserung der Beleuchtung des Proben trägers eine mit ihrer Längsachse senkrecht ge — stellte Zylinderlinse 21 vorgesehen sein, wie sie gestrichelt in Figo 1 angedeutet ist. Sie dient dazu, das Beleuchtungslicht streifenweise zu konzentrieren. Andererseits ist es möglich, zum gloichen Zweck dem Empfängersystem 20 eine gleichartig orientierte Zylinderlinse 22 vorzuschalten (ebenfalls gestrichelt dargestellt.
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Die Drehung des Proben trägers kann auch, außerhalb der Halterung von Hand erfolgen. In diesem Fall genügen Tragarme, die an die Außenform des Probenträgers direkt angepaßt sind. Ein Beispiel für einen Probenträger 28 rechteckigen Querschnitts ist in Fig. 2 gezeigt.
Der χτϊ Fig. 1 dargestellte Proben träger 18 endet an seinem nach vorne gewandten Ende in einer Kapillare 18*. Statt, dessen kann der Probenträger auch auf andere Weise verschlossen werden. Fig. 3 zeigt dazu ein Beispiel, bei dem ein Probenträger 38 mit außen rundem, innen dreieckförmigem Querschnitt mittels eines entsprechend geformten Stopfens 38r verschlossen werden kann. An die Stelle dieses Stopfens kann auch eine an den Av-JBendurchmesser des Probenträgers angepaßte Kappe treten. Auch ist es möglich, den gefüllten Probenträger mittels eines Klebers zu verschließen. Letztere Verschlußart gibt die Möglichkeit, die Blutprobe über eine gewisse Zeit aufzubewahren, so daß sie für VergleichsUntersuchungen zur Verfugung steht.
Die Beleuchtungseinrichtung läßt sich außer mit der Zylinderlinse 21 auch dadurch verbessern, daß man anstelle des Kondensors 12 einen Lichtleiter anordnet,, Beispiele dazu sind in den Fig. 4a und 4b gezeigt. Als Beispiel nach Fig. 4a ist ein Probenträger mit außen rundem und innen quadratischem Querschnitt, der in einem Zwischenträger 47 gehalten ist, dargestellt. Zwischen die Lampe 11 und diesen Zwischenträger ist ein Lichtleiter 42 eingefügt, dessen rechte Kopffläche 42' an die äußere Form des Zwischenträgers angepaßt ist. Wird ein Probenträger 45 mit rundem Außendurchmesser verwendet, so ist der Lichtleiter 42 zweckmäßigerweise an diesen Außendurch-
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messer angepaßt (Fig. 4b).
Sotiließlich. ist es auch, möglich., die dem Empfängersystem vorgeschaltete Zylindex*linse 22 durch, einen Lichtleiter mit einer Vielzahl geordneter, je einem bestimmten Eaipfänger des Systems zugeordneter Einzelleiter A-3a, 43b, 43c, 43d. .. zvL ersetzen, -wie dies Fig. 6 zeigt.

Claims (17)

Ernst Leitz Wetzlar GmbH jÜ' UO " j.ÜUO Sohutzanspruohe
1. Gerät zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit mit einem das zu untersuchende Blut aufnehmenden rohrförmigen Probenträger, einer Beleuchtungseinrichtung sowie mit \ ' einem fotoelektrischen Empfängersystem zur Abfrage der
Blutspiegellage im Probenträger, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät eine Halterung (13» 14, 15s 16) zur mindestens angenähert horizontalen Lagerung des rohrförmigen Probenträgers (18· 28; 38; 45» 48) nach seiner Füllung aufweist, daß die Beleuchtungseinrichtung (i1, 12, 21; 11, 42) und das fotoelektrisohe Empfängersystem (20) diametral zum Probenträger (i8; 28; 38; 45; 48) so montiert sind, daß die Beleuchtungsrichtung mindestens angenähert horizontal und senkrecht zur Längsachse des Probenträgars ist, und daß das Empfängersystem mindestens zwei Empfänger aufweist, die so angeordnet sind, daß die Projektion der Längsachse des Probenträgers in Lichtrichtung mit der Verbindungslinie (20*) der Flächenschwerpunkte der Empfänger einen Winkel größer 45° einschließt.
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2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Probenträger (18) in der Halterung um seine Längsachse drehbar gelagert ist.
3« Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil (15» 17) der Halterung mit dem Probenträger (18) zusammen um dessen Längsachse drehbar
ist.
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4. Gerät naah einem der Ansprüche 2 oder 3» daduroh gekennzeichnet, daß die Halterung (13» Ik, 15, 17) mindestens eine Rast (19) zur definierten Begrenzung der Drehbewegung aufweist.
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung einen transparenten, rohrförmigen Träger (17) umfaßt.
6. Gerät nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des transparenten Trägers (17) wenigstens
f. ) teilweise eben ist, während seine Innenfläche an die
Form der Außenfläche des Probenträgers (18) angepaßt is t.
7. Gerät nach einem der vorherg3hendon Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß der Proben träger (18; 45) ein Rohr mit innen und außen gleicher Quorsohnittsform ist.
8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß der Probenträger (28; 38; 48) oin Rohr mit innen und außen unterschiedlicher Querschnitts form ist.
9. Gerät nach einem dor Ansprüche 7 odor 8, dadurch gekemizoiohnot, daß der Probenträ/yur (18) mit oinem Ivapillarvarschluß (181) versehon ist.
10. Gerät nnch einem dor· Ansprüche 7 odor 8, daduroh gekonnzoichtio I;, daß der Probentrögor (3«) mti so.inon Enden mit Vorschlußo J.oinon Lei (38') vorsehon ist.
11. Gorüt nach oinem der Ansprüche» 7 odor 8, dadurch gekennzeichnet, daß die VerschLuÜelfainente an den Enden des Probenträgers aus Klebermasse bestehen.
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Patentabteilung — J "
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung eine Zylinderlinse (21) aufweist.
13· Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung einen Lichtleiter (42) umfaßt.
14. Gerät nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter (42) an die Außenform des Probenträgers
/ (45) angepaßt ist.
15. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter (42) an die Außenform des rohrförmigen Trägers (47) der Halterung angepaßt ist.
16. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Empfängersystem wenigstens eine Zylinderlinse (21) vorgeschaltet ist.
17. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Empfängersystem ein geordneter Lichtleiter (43a-43...) vorgeschaltet ist.
DE7724794U Gerät zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit Expired DE7724794U1 (de)

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DE7724794U1 true DE7724794U1 (de) 1979-02-08

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DE (1) DE7724794U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500565A1 (de) * 1984-01-18 1985-07-25 Ken Heistad Heimreid Verfahren zur schnellbestimmung der sedimentation von venoesem blut

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500565A1 (de) * 1984-01-18 1985-07-25 Ken Heistad Heimreid Verfahren zur schnellbestimmung der sedimentation von venoesem blut

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