DE7734633U - Ballwurfspiel - Google Patents
BallwurfspielInfo
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- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 claims description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Description
Herr
Bernd Heinig
Krautgartenweg 8
7107 Bad Friedrichshall
Ballwurfspiel
Die Neuerung betrifft ein iiallwurfspiel mit einem Wurf- und
Fanggerät-
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-Z-
Ballwurfspiele gibt es bereits in unterschiedlicher Form, insbesondere
solche, bei denen der Ball durch ein Wurf- und Fanggerät geworfen und aufgefangen wird, z.B. mit einem Schläger.
Bei diesen Ballspielen wird somit der Ball dem anderen Partner
unmittelbar wieder zugeworfen. Es kommt also darauf an, den Ball zu treffen und gleichzeitig in der gewünschten Richtung zurückzuwerfen.
Aufgabe der Neuerung ist es, die spielerische Handhabung des Balles zu erhöhen, um so die Geschicklichkeit beim Fangen und
Werfen und somit das Spielerlebnis zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird durch die Neuerung dadurch gelöst, daß das Wurf- und Fanggerät als bogenförmige Führungsrinne mit einem
,außen angesetzten Handgriff ausgebildet ist.
Eine besonders zweckmäßige Ausführung ergibt sich in weiterer
Ausgestaltung der Neuerung dadurch, daß die Führungsrinne in Längsrichtung als Teilkreis, vorzugsweise etvra. Halbkreis, ausgebildet
ist»
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß durch die bogenförmige Führungsrinne beim Werfen und auch beim Fangen der Ball eine An- bziv. Auslaufstrecke zurücklegen
muß. Dabei muß der Spieler geschickt versuchen, aen Ball in der Führungsrinne zu halten und seine Geschwindigkeit zu verändern.
Beim Werfen ist dem Ball eine hohe Beschleunigung zu erteilen, wobei er am Ende der Führungsrinne in der gewünschten
Richtung auszutreten hat. -Entsprechend umgekehrt ist die Situation
beim Fangen, wo es darauf ankommt, den Ball zunächst mit der Führungsrinne einzufangen und dann in dieser bis zum Stillstand
zu halten. Infolge dieser Start- und Stoppstrecken hat der Spieler Gelegenheit zu vielfältiger körperlicher Bev/egung.
Das BaI!wurfspiel nach der Neuerung ist daher vielseitig in der
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Anwendung bei hohem Spielreiz.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Wurf- und Fanggerätes; Fig. 2 die·Frontansicht des Wurf- und Fanggerätes;
Fig. 3 die Draufsicht auf das Wurf- und Fanggerät in Richtung III - III gem. Fig. 1.
■ Mit dem Ballwurfspiel nach der Neuerung kann.ein Ball mit Hilfe
.j eines Wurf- und Fanggerätes geworfen und aufgefangen werden. j Das Wurf- und Fanggerät 1 besteht aus einer bogenförmigen, insy
besondere kreisbogenförmigen Führungsrinne 2, deren Bogen sich
etwa über einen Halbkreis erstreckt. Die Führungsrinne 2 weist ein flaches Bodenteil 3 mit beiderseits angeordneten Seitenwänden
4 auf. Am Bodenteil 3 ist außen eine Handhabe 3 befestigt.
Die Führungsrinne 2 ist an beiden Enden offen. Das der Handhabe 5 axial etwa gegenüberliegende Ende der Führungsrinne 2 dient
als Ein- und Auslauf β, wobei vorzugsweise zwischen dem Ein- und Auslauf 6 und der Handhabe 5 der größere Längsbereich der
Führungsrinne 2 vorgesehen ist.
Es ist ersichtlich, daß in die Führungsrinne 2 ein. Ball 7 e inigelegt
werden kann. Durch eine Schwenkbewegung des Wurf- und Fanggerätes 1 wird dann der Ball 7 veranlaßt>
im Uhrzeigersinn in der Führungsrinne 2 mit wachsender Geschwindigkeit entlangzurollen,
um am Ein- und Auslauf 6 die Führungsrinne 2 tangen- -tial zu verlassen. Der Spielpartner hat nun die Aufgabe, den
Ball 7 mit der Führungsrinne 2, vorzugsweise im Bereich des
Ein- und Auslaufes 6 aufzufangen und während des Abrollens in der Führungsrinne 2 bis zum Stillstand zu verzögern.
Um das Fangen des Balles 7 zu erleichtern, kann am Ein- und Auslauf 6 eine bogenförmige oder auch gerade Verlängerung 8
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vorgesehen sein, die zusätzlich nach außen konisch verbreitert sein kann, wie in den Fig. 1 und 3 strichpunktiert angedeutet
ist. In ähnlicher Weise kann das dem Ein- und Auslauf 6 gegenüberliegende andere Ende der Führungsrinne 2 mit einem Endstück
9 versehen sein, wie in Fig. 1 ebenfalls strichpunktiert gezeigt istu Zweckmäßigerweise ist dieses Endstück 9 radial enger gebogen
als die Führungsrinne 2, so daß also der EaIl 7, sollte er vor dem Ende der Führungsrinne 2 nicht zum Stehen gekommen
sein, gezielt wieder in die Fiihrungsrinne 2 zurückgeworfen wird.
Denkbar wäre am Ende der Führungsrinne 2 auch ein zylinder- oder trichterförmiges Fangteil, um den Ball 7 formschlüssig: aufzufangen
und danach wieder in Gegenrichtung in die Führungsrinne 2. zurücklaufen zu lassen.
Natürlich kann auch der Ein- und Auslauf 6 der Führungsrinne 2 nach außen konisch verbreitert ausgebildet sein.
Zweckmäßiger v/eise ist das Wurf- und Fanggerät 1 als vorzugsweise
einteiliges Kunststoff-Formteil ausgebildet.
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Claims (8)
1. Ballwurfspiel mit einem Wurf- und Fanggerät, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wurf- und Fanggerät (1) als bogenförmige
Führungsrinne (2) mit einem außen angesetzten Handgriff (5) ausgebildet ist.
2. Ballwurfspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
^ daß die Führungsrinne (2) als Teilkreis, vorzugsweise
etwa Halbkreis ausgebildet ist.
3. Ballwurfspiel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ein- und Auslauf (6) der Führungsrinne (2) nach außen konisch verbreitert ist.
If. Ballvmrfspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Handhabe (5) und dem Ein- und Auslauf (6) der größere Längsbereich der Führungsrinne (2) vorgesehen
ist.
5. Ballwurfspiel nach mindestens einem der Ansprüche 1
O bis k, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Ein- und Aus
lauf (6) entgegengesetzte Ende der Führungsrinne (2) ein radial enger als die Führungsrinne (2) gebogenes
Endstück (9) aufweist.
6. Ballwurfspiel nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß am Ein- und Auslauf
(6) eine etwa tangential verlaufende Verlängerung (8) an der Führungsrinne (2) angeordnet ist.
7. Ballwurfspiel nach mindestens einem der Ansprüche 1
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ein- und Auslauf (6) eine vorzugsweise nach außen konisch verbrei-
\ terte Verlängerung (8) vorgesehen ist.
· -δ
-G-
8. Ballwurfspiel nach mindestens einem der Ansprüche 1
Ms 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wurf- und Fanggerät (1) als vorzugsweise einteiliges Kunststoff-Formteil
ausgebildet ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7734633U true DE7734633U (de) | 1978-03-09 |
Family
ID=
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