DE7828680U1 - Einlage fuer ein ringbuch o.dgl. - Google Patents

Einlage fuer ein ringbuch o.dgl.

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DE7828680U1
DE7828680U1 DE19787828680 DE7828680U DE7828680U1 DE 7828680 U1 DE7828680 U1 DE 7828680U1 DE 19787828680 DE19787828680 DE 19787828680 DE 7828680 U DE7828680 U DE 7828680U DE 7828680 U1 DE7828680 U1 DE 7828680U1
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NICOL KLAUS DR 6000 FRANKFURT
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Einl§ge_für_ein=Ringbuch=oder=dergleichen
Die Neuerung betrifft eine Einlage für ein Ringbuch. Oder dergleichen, bestehend aus einem Stapel von im wesentlichen gleichformatigen Fapierblättern, die in vorgegebenem. Abstand von einem Rand des Stapels eine Lochung aus mehreren beabstandeten Löchern aufweisen.
Derartige Einlagen für Ringbücher oder dergleichen Bind weithin bekannt und werden mit ihrer Lochung in eine Klammeranordnung am inneren Rücken des Ringbuches eingelegt. Die Klammeranordnung besteht z.B, aus mehreren voneinander beabstandeten zweiteiligen Einzelklammern, deren Teile zum Einlegen der Einlage voneinander weg in einen geöffneten Zustand schwenkbar sind. Nach dem Einlegen der Einlage werden die beiden Teile der Einzelklammern wieder aufeinander zu gedrückt und dadurch geschlossen. Dabei ist es nachteilig, daß ein angenehmes und ermüdungsfreies Beßchreiben der einzelnen Papierblätter der Einlage in der Regel nur auf derjenigen Oberfläche des Blattes möglich 1st, bei der das Blatt auf der rechten Seite des aufgeßchlagenen Buches liegt,. Wird ein eingelegtes Blatt dagegen im Ringbuch gewendet und liegt dann auf der linken Seite des aufgeschlagenen Ringbuches, kann ein Rechtshänder wegen der erhabenen Klammeranordnung beim Beschriften der dann dem Schreiber zugewandten Rückseite des Blattes die Schreibhand nicht auflegen, und dies führt zu einem Schlechtem Schriftbild und zu starker Ermüdung des Be-
nutzers. Um dieser Unannehmlichkeit zu begegnen, wird das Papierblatt häufig aus der KlammeranorcLnung herausgenommen und lose auf die rechte Seite des aufgeschlagenen Ringbuches gelegt. Da das Blatt dann jedoch nicht mehr befestigt ist, neigt es während des Schreibvorganges zum Verrutschen. Dies ist insbesondere bei ungünstigen Schreibbedingungen, so z.B. auf kleinen Tischen, auf den Knien etc. ungünstig, da dort die linke Hand nicht zum Festhalten des Einzelblattes benutzt werden kann. Wird dagegen das gewendete Blatt um 180° um seine senkrecht zur Blattebene laufende Achse gedreht, so läßt sich das Papierblatt zwar in die Klammern oder Ringe einhängen, und auf der Rückseite beschreiben, es muß dann jedoch in Kauf genommen werden, daß die Schrift auf einer der beiden Seiten auf dem K*>pf steht.
Aufgabe der Neuerung ist es demgegenüber, eine Einlage für ein Ringbuch der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem sich die einzelnen Papierblättern eines Blattstapels im Ringbuch sowohl auf der Vorderseite als auch der Rückseite gleichermaßen angenehm beschreiben lassen.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß §
an dem der Lochung gegenüberliegenden Rand eine weitere Lo- f
chung vorgesehen ist, deren Randabstand bzw. Lochabstand j|
gleich den Rand- bzw. Lochabstand der ersten Lochung ist. j§
ff Die Vorteile der Neuerung liegen insbesondere darin, Jj
daß an zwei einander gegenüberliegenden Blatträndern eine j| Lochung zum Einhängen in die Klammern oder Ringe des Ringbuches vorgesehen ist. Aufgrund der Lochung am linken sowie am rechten Blattrand ist es möglich, ein auf der linken Seite des aufgeschlagenen Ringuches liegendes Blatt aus den Klammern oder Ringen herauszunehmen, auf die rechte Seite des aufgeschlagenen Buches zu verschieben und dann mit der Lochung am linken Blattrand in die Klammern wieder einzuhängen. In einem derart fixierten Zustand läßt sich das Blatt dann auf der Rückseite beschreiben und danach auf die linke Seite
des aufgeschlagenen Ringbuches zurückschieben, und die Lochung am rechten Blattrand in die Klammern einhängen. Das Beschreiben des Blattes erfolgt auf diese Weise auf beiden Seiten des Blattes seitenrichtig, nicht auf dem Kopf stehend und mit gleicher Bequemlichkeit.
Die Figur zeigt eine Aufsicht auf eine neuerungsgemäße Einlage 2 für ein Ringbuch oder dergleichen. In vorgegebenem Abstand vom linken Blattrand 6 sind gleich große oder verschieden große Löcher eingestanzt oder anderweitig eingebracht, die vom oberen oder unteren Blattrand sowie untereinander ebenfalls einen vorgegebenen Abstand aufweisen. Am rechten Blattrand 8 ist eine weitere Lochung 10 vorgesehen, die der Lochung am linken Blattrand gegenüberliegt. Der Abstand der einzelnen Löcher 10 der Lochung des rechten Blattrandes entspricht dem Abstand der Lochung am linken Blattrand.

Claims (6)

Paienicmwäli© Dr.-feg. Wilhelm Reicliel DipMr.g. WoMgsng Beiciiei 6 Jflankiuii a. M. 1 Paikstraße 13 9141
1. Einlage für ein Ringbuch oder dergleichen, bestehend aus einem Stapel von im wesentlichen gleichformatigen Papierblättern, die in vorgegebenem Abstand von einem Rand des Stapels eine Lochung aus mehreren beabstandeten Löchern aufweisen,
dadur ch gekennzeichnet, daß an dem der Lochung (6) gegenüberliegenden Rand (8) eine weitere Lochung (10) vorgesehen ist, deren Randabstand bzw. Lochabstand gleich dem Rand- bzw. Lochabstand der ersten Lochung (6) ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29504500U1 (de) * 1995-03-20 1995-05-18 Hetzel, Helmut, 73773 Aichwald Blattförmige Ringbucheinlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29504500U1 (de) * 1995-03-20 1995-05-18 Hetzel, Helmut, 73773 Aichwald Blattförmige Ringbucheinlage

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