DE7932550U1 - Prisma mit angebauter spannvorrichtung zum aufspannen von werkstuecken - Google Patents

Prisma mit angebauter spannvorrichtung zum aufspannen von werkstuecken

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DE7932550U1 DE19797932550 DE7932550U DE7932550U1 DE 7932550 U1 DE7932550 U1 DE 7932550U1 DE 19797932550 DE19797932550 DE 19797932550 DE 7932550 U DE7932550 U DE 7932550U DE 7932550 U1 DE7932550 U1 DE 7932550U1
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Richard Fuchs
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Christa Griebel* geb* Zirkelbach 8743 Bischofsheini
Prisma mit angebauter Spannvorrichtung zum Aufspannen Von Werkstücken
Die Neuerung bezieht sich auf ein Prisma mit angebauter Spannvorrichtung zum Aufspannen von Werkstücken für die Zwecke der Messung, Bearbeitung, Kontrolle etc..
Es ist bekannt, Prismen mit einem Klemmbügel zur Aufnahme einer durch einen Knebelgriff zu betätigenden Spannschraube zu versehen, mittels der Werkstücke mit zylindrischem Querschnitt am Prisma festgespannt werden können. Der Klemmbügel und die Spannschraube dieser bekannten Ausführung sind so bemessen^ daß zylindrische Werkstücke mit relativ großen unterschiedlichen Querschnitten aufgespannt werden können1. Gleichwohl ist der Aufspannvorgang hier
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relativ Zeitaufwendig*, und zwar auch dann* Wenn es sich Um Werkstücke gleichen Durchmessers handelt*, denn auch in diesem' Fäll muß die Spannschraube jedesmal mittels des krtebeigriffes gelöst und wieder festgezogen werden*
Die bisher bekanntgewordenen Prismen weisen ferner keine Hilfsmittel für die Führung Von Bearbeitungswerkzeugen * z.B* Bohrer auf* Es treten in der Praxis jedoch häufig Fälle auf, bei welchen eine Kombination beider Vorrichtungen sehr zweckmäßig ist, um einerseits Rüstzeiten zu senken und andererseits hohe Bearbeitungsgenauigkeiten zu gewährleisten.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die obige1) Mängel zu vermeiden sowie ein Prisma mit universell einstellbarer Schnellspannvorrichtung und Halterung für Bohrbuchsen oder dgl. zu schaffen.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe gelöst durch eine auf ünterschfedliehe 'Werkstuoksgrößenneinstei1 bare, kniehebefbetätigte Schnellspannvorrichtung und eine am Prismakörper höhenverstellbar und/oder um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnete*, winkelförmige Halterung für Bohrbuchsen oder dgl. .
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Eine solche kniehebelbetätic(te Sdhnei t bringt den Vorteils daß sie mit einem Handgriff in bzw. äußer Wirkposition gebracht werden kann* wobei der" Kniehebelmechanismus sich in bekannter Weise nach öber'schrei-ten eines Totpunktes selbsttätig verriegelt und die Schnellspannvorrichtung dadurch in Wirkpösition gesichert 1st. Die neuerungsgemäße Anordnung der Halterung für Bohrbuchse!! oder dgl * aiii PrisnienkÖrper ermöglicht auf einfache Weise eine Anpassung an Werkstücke unterschiedlicher·: Größe und Form sowie die exakte Ausarbeitung von
, I.B. Bohrungen, auch in unterschiedlichen Neigungslagent
Das Prisma mit der neuerungsgemäßen Schnellspannvorrichtung und Halterung für Bohrbuchsen oder dgl. ist ferner 1m Vergleich zu bisher verwendeten getrennten Einrichtungen preiswerter und universeller verwendbar.
Heitere Ausgestaltungen der Neuerung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die Weiterbildung nach Anspruch 2
schützt z.B. empfindliche Werkstückoberflächen vor Be-
-lchädigüngen durch die Schnei ^spannvorrichtungi-wa'hnend:
der Gegenstand des Anspruches 3 einen zuverlässigen Halt der Schnellspannvörrichtung in verschiedenen stufenlos einstellbaren Höhenpositioneh am Prismakörper gewährleistet,
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Die Ausbildung der Neuerung nach den Ansprüchen 4 und 5 bringt den Vorteil, daß die Halterung für Bohrbuchsen oder dgl. an der einen Seite des Prismakörpers exakt im rechten Winkel zur Längsachse desselben höhenverstellbar und an der gegenüberliegenden Seite des Prismakörpers sowohl höhenverstellbar als auch schwenkbar angeordnet werden kann, und zwar mit verhältnismäßig geringem baulichen Aufwand.
Der Gegenstand des Anspruches 6 bringt eine weitere bauliche Vereinfachung, da die eine Führungsleiste zugleich die Führungskeilnut für die Schnellspannvorrichtung aufweist.
Das Merkmal des Anspruches 7 ermöglicht vorteilhaft das Auswechseln der Bohrplatte gegen eine andere mit z.B. größerer oder kleinerer Aufnahmebohrung für eine Bohrbuchse.
Die Verwendung von Auflageleisten nach Anspruch 8 bzw. einer Werkstückauflageplatte nach Anspruch 9 erweitert vorteilhaft den Einsatzbereich des Gegenstandes der Neuerung,
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Wenn ein universell einstellbarer Längsanschlag am Prismakörper vorgesehen ist, wird die exakte Längspositionierung von Werkstücken beim Aufspannen erleichtert.
Die Neuerung wird anschließend anhand der Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Prismas gemäß der Neuerung mit einem Teil der Schnellspannvorrichtung und Halterung für eine Bohrbuchse in einer ersten Anordnung;
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, jedoch mit der Schnellspannvorrichtung und Halterung für eine Bohrbuchse 1n einer zweiten Anordnung bei um 180° gedrehtem Prismenkörper;
Fig. 3 eine Stirnansicht der in Fig. 2 gezeigten Anordnung mit gelöster Schnell spannvorrichtung;
Fig. 4 eine Stirnansicht der in Fig. 1 gezeigten Anordnung mit gespannter Schnellspannvorrichtung und zusätzlichen Auflageleisten in der großen Werkstückaufnahmenut des Prismakörpers;
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Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Stirnansicht, in der jedoch die Auflage!eisten durch eine Werkstück-Auflageplatte ersetzt sind;
Fig. 6 eine Rückansicht des 'Prismas gemäß der Neuerung, welche die Anordnung der Halterung für eine Bohrbuchse an einer drehbeweglichen Aufnahme im Prismakörper veranschaulicht;
Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht, in der die Halterung für eine Bohrbuchse in einer geneigten Stellung gezeigt ist jnd
Fig. 8-11 verschiedene Ansichten eines Spannmechanismus für die Bohrbuchse in der Bohrplatte.
In den Zeichnungen ist mit 1 eine Grundplatte und mit 2 ein Prismakörper bezeichnet, der mit der Grundplatte 1 durch z.B. Schrauben fest verbunden ist. Der Prismakörper Z weist zwei gegenüberliegende, verschieden große Werkstückaufnahmenuten 4,5 auf. Ferner ist der Prismakb'rper »it einer Längsbohrung 6 zur Aufnahme einer Stange 7 versehen* an deren einem Ende ein universell einstellbarer Längsanschlag 8 angeordnet ist. Die Stange 7 ist in ihrer Jeweiligen Einstellposition durch eine Arretierschraube mit Drehgriff 10 fixierbar. Beim AusfUhrungsbeispiel können
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mittels dieses Längsanschlags auf einfache Weise Werkstücke unterschiedlicher Längen (bis zu 200 mm und mehr) exakt positioniert werden.
An der einen Seitenfläche des Prismakörpers 2 sind zwei Führungsleisten 11 durch nicht gezeigte Schrauben und Stifte achsparallel befestigt, die zur Führung einer winkelförmigen Halterung 12 fbr eine Bohrbuchse 13 dienen. Mit anderen Worten, zwischen den Führungsleisten 11 ist die Halterung 12 höhenverstellbar angeordnet. Um eine spiel freie Führung der Halterung 12 zu gewährleisten, ist mit der einen Führungsleiste 11 eine verstellbare Leiste 14 verbunden.
Der horizontale Schenkel der winkelförmigen Halterung besteht aus einer Bohrplatte 15» die mit dem vertikalen Schenkel 16 der Halterung 12 drehfest durch eine nicht gezeigte Schraube verbunden ist. Zu diesem Zweck kann das obere Ende des vertikalen Schenkels 16 geringfügig in eine passende Nut an der Unterseite der Bohrplatte 15 eingreifen (nicht gezeigt).
Der vertikale Schenkel 16 der Halterung 12 enthält ein Langloch 17 für den Durchtritt einer Klemmschraube, die durch einen Spannhebel 18 betätigbar ist, Aufgrund dieser Anordnung kann die Böhrpiatte 1S und mit ihr die Bohrbuchse 13 auf beliebige Durchmesser von zylindrischen Werk-
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Damit während der Bearbeitung eines Werkstücks dasselbe einwandfrei auf dem Prisma fixiert ist, ist gemäß der Neuerung eine kniehebelbetätigte Schnenspännvörrichturig 21 vorgesehen. Die Schnellspannvorrichtüng 21
stücken im Bereich von ca, 2 bis 50 mm eingestellt Werden« f Der· Vertikale Schenkel 16 wird bei diesen Höheiiverstel« lurigen durch die Führungsleisten 11 bzw. 14 exakt geführt«
An der gegenüberliegenden Seite des Prismakörpers 2 ist für die Halterung 12 eine drehbewegliche Aufnahme 19 Vorgesehen (Fig« 6 und 7). Die Halterung 12 für die Bohrbuchse 13 kann demzufolge an beiden Seiten des Prisma-* korpers 2 positioniert Werden* ϊιϊι Falle der Anordnung nach den Fig. 6 und 7 dient die mittels des Spannhebels 18 betätigbare Klemmschraube auch zur Arretierung der Aufnahme 19 und der Halterung 12 in der jeweiligen Einstellposition. Die Neigungslage der Halterung 12 und damit der Bohrbuchse 13 kann anhand einer Skala 20 eingestellt werden, die am Prismakörper 2 entlang dem Außenümfang der drehbeweglichen Aufnahme 19 angebracht ist. Auf diese Weise können an einem Werkstück genaue Bohrungen mit einer wahlweisen Neigung ausgearbeitet werden und zwar in einem Winkelbereich bis zu etwa 45°, ausgehend von der Vertikalen,
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Weist einen Vertikalen FUhruhgstei1 22 mit sirtem LaHgloch ?3 aufϊ durch Welches sich eine nicht gezeigte* durch einen Spännhebel 24 befätigbäre Klemmschraube er·' streckt. Aufgrund dieser Anordnung ist die Schnei!spannvorrichtung 21 höhenverstellbar und zwar auf jeden gewünschten Werkstückdurchfflesser iin Bereich von Z1B. 2-50 mm. Im einzelnen enthalt die SchnellspannVorrichtung 21 einen Spannarm 25, an dem eine Stellschraube 26 befestigt ist, die an ihrem einen Ende einen Spannfu3 27 aus elastischem Material, Z1B* Gummi trägt. Aufgrund der Höhenverstellbar-' keit der Schnellspannvorrichtung 21 und der Justiermöglichkeit des Spannfußes 27 erreicht man eine optimale Flexibilität der Schnellspannvorrichtung. In Fig. 3 ist die Schnellspannvorrichtung im gelösten Zustand und in Fig. 4 im Arbeitszustand gezeigt, in dem der Spannfuß 27 gegen ein in strichpunktierten Linien angedeutetes Werkstück 28 gedrückt ist, um letzteres z.B. für einen Bohrvorgang festzuhalten. Es sei bemerkt, daß sich der Kniehebelmechanismus der Schnellspannvorrichtung in deren Arbeitsstellung in bekannter Weise selbsttätig verriegelt.
Um eine sichere Positionierung der Schnellspannvorrichtung 21 in jeder Höhenläge zu gewährleisten, d.h. um das vom Spannfuß in Arbeitsposition ausgeübte Kippmoment sicher aufzunehmen, ist zwischen dem Führungsteil 22 und der Außen-
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Seite der einen Führungsleiste 1 eine nicht gezeigte
Die Fig. i Und 2 bzw. 3 und 4 deuten an, daß der Prismakörper 2 um 180° gewendet werden kann, um wahlweise die Werkstückaufnähmenut 4 oder 5 zum Einsatz bringen zu können* Fig. 1 zeigt bei Verwendung der Werkstückaufnahme-' nut 4 die Positionierung der Schneilspannvorriohtung 21 Und der Halterung 12 fur die Bohrbuchse 13, während Fig.2 eine alternative Positionierung dieser Elemente bei Verwendung der Werkstückaufnahmenut 5 veranschaulicht.
In Fig. 4 ist ferner angedeutet, daß zum Aufspannen z drischer Werkstücke z.B. mit einem Durchmesser im Bereich von 2 bis 40 mm in der Werkstückaufnahmenut 4 durch nicht gezeigte Schrauben Auflageleisten 29 befestigt werden können. Solche Auflägeleisten können in verschiedener Stärke paarweise für Werkstücke mit unterschiedlichen Durchmessern bereit gehalten werden.
Fig. 3 zeigt, daß zum Aufspannen zylindrischer Werkstücke mit relativ kleinem Durchmesser anstelle der Schnellspannvorrichtung 21 auch allein die Halterung 12 für die Bohrbuchse 13 verwendet werden kann.
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Wenn Werkstücke mit zum Beispiel rechteckigem QUePschnitti Wie in Fig. 5 eines bei 30 angedeutet ist* bearbeitet Wer* den sollen*, wird eine WerkStückäuflageplatte 31 mit dem Prismakörper 2 verbunden! Zu diesem Zweck weist der Prisma-kb'rper 2 seitlich einer der Werkstückäufnähmenüten 4 öder S nicht gezeigte Paßbohrungen zur Aufnahme Von Päßstifteh Huf, die an der Unterseite der Werkstück^Äuflageplatte 31 befestigt sind,
In den Figuren 8 bis 11 ist ein Spannmechanismus für die Bohrbuchse 13 gezeigt* der so ausgebildet ist, daß beim Festspannen mittels des Bohrbuchsenspannhebels 35 die Bohrbuchse 13 in die Bohrplatte 15 hineingezogen und gleichzeitig arretiert wird (Fig. 8). Umgekehrt wird beim Lösen des Bohrbuchsenspannhöbels 35 die Bohrbuchse 13 freigegeben und"nach oben ausgefahren (Fig. 9* 10)* so daß man sie leicht von Hand erfassen und auswechseln kann. Zu diesem Zweck ist die Bohrbuchse 13 mit einem Außengewinde 36 und der Bohrbuchsenspannhebel 35 mit einer Verzahnung 37 versehen, die in Eingriff mit dem Außengewinde1 36 steht. Ferner weist der Bohrbuchsenspannhebel 35 einen Gewindezäpfen 39 auf, der in eine entsprechende Gewindebohrung in der Bohrplätte 15 eingreift. Schließlich enthält die Bohrplatte 15 bei 38 einen durchgehenden Schlitz, um beim Eindrehen des Gewindezapfens 39 in die Bohrplatte
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15 eine Klemmwirkung auf die Bohrbuchse 13 auszuüben, die gleichzeitig dabei nach innen in Arbeitsposition (Fig. 8) gezogen wird.
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    ■ 1. Prisma mit angebauter Spannvorrichtung zum Aufspannen
    von Werkstücken für die Zwecke der Messung, Bearbeitung,
    Kontrolle etc., gekennzeichnet durch eine auf unterschiedliehe Werkstücksgrößen einstellbare, kniehebelbetätigte
    ι Schnellspannvorrichtung (21) und eine am Prismakörper
    (2) höhenverstellbar und/oder um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnete, winkelförmige Halterung (12) für Bohrbuchsen (13) oder dgl.
    2. Prisma nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
    kniehebelbetätigte Schnellspannvorrichtung (21) einen Spannfuß (27) aus elastischem Material aufweist, der am
    f einen Ende einer Stellschraube (26) befestigt ist.
    3. Prisma nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kniehebel betätigte Schneiispannvorrichtung (21) entlang einer vertikalen, rechtwinklig zur Längsachse des Prismakörpers (2) angeordneten Führungskeilnut verstellbar ist.
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    I' 4. Prisma nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    ; die winkelförmige Halterung (12) für Bohrbuchsen (13)
    oder dgl. mit ihrem vertikalen Schenkel (16) zwischen am Prismakörper (2) befestigten Führungsleisten (11, 14) höhenverstellbar geführt ist und dieser vertikale Schenkel (16) einen Längsschlitz (17) für den Durchtritt einer Klemmschraube aufweist, die zum Beispiel durch einen Spannhebel (18) betätigbar ist.
    5. Prisma nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Prismakörper (2) gegenüber den Führungsleisten (11, 14) eine um eine horizontale Achse drehbewegliche Aufnahme (19) für den vertikalen Schenkel (16) der Halterung (12) für Bohrbuchsen (13) oder dgl. vorgesehen ist, die mittels der Klemmschraube für die Halterung arretierbar ist.
    6, Prisma nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskeilnut für die Schnell spannvorrichtung (21) an der Außenseite einer Führungsleiste (11) für die Halterung (12) für Bohrbuchsen (13) oder dgl. vorgesehen 1st.
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    7i Prisma riäch defl Ansprüchen 1 Und 4ä dadurch gekenn* zeichnetj daß die winkelförmige Halterung (12) für BöhrbUGhseri (13) öder dgl, als horizontalen Schenkel eine mit dem Vertikalen Schenkel (16) drehfest Verbundene Bohrpläfcte (15) aufweist, in der eine Bohrbuchse (13) auswechselbar befestigt ist,
    8« Prisma nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenri-^ zeichnet* daß der Prismäkb'rpef (2) in bekannter Weise mit zwei gegenüberliegendeii * Verschieden größen WerkstÜckäufriahmenuten (4, 5) versehen ist, und in der größeren Werk^ stückaufnahmehut (4) Auflägeleisten (29) durch Schrauben lösbar befestigt sind*
    9. Prisma nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Prismakörper (2) wenigstens seitlich einer Werkstückaufnahmenut (4) mit Paßbohrungen zur Aufnahme von Paßstiften versehen ist, die an einer Werkstück-^Auflageplatte (31) befestigt sind, um diese über der Werkstücfcaüfnahmehüt (4) am Prismakörper (2) zu fixieren.
    10. Prisma nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein universell einstellbarer Längsanschlag (8) am Prismakörper (2) vorgesehen ist.
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