DE79791C - - Google Patents
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- DE79791C DE79791C DE189479791D DE79791DD DE79791C DE 79791 C DE79791 C DE 79791C DE 189479791 D DE189479791 D DE 189479791D DE 79791D D DE79791D D DE 79791DD DE 79791 C DE79791 C DE 79791C
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- Germany
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- bottles
- pipe
- jugs
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B21/00—Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects
- F26B21/006—Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects with the air or gases passing through hollow spaces or cores within the materials or objects to be dried, e.g. tubes, pipes or bottles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
•KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
(County of Lincoln, England).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. Juni 1894 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Flaschen und
' Krügen mittelst trockener heifser Druckluft, die in dem Apparat dadurch erzeugt wird,
dafs ein Ventilator oder sonstiges Gebläse Luft durch eine innerhalb einer Feuerung liegende
Rohrschlange oder durch Heizrohre hindurchdrückt. Der Apparat ist transportabel, so dafs
er leicht dorthin gebracht werden kann, wo die Flaschen zum Zwecke der Wiederfüllung
gewaschen werden. Das Trocknen der Flaschen geht sehr schnell vor-sich.
Der Apparat besteht aus einem auf Rädern ruhenden Gehäuse, welches eine Feuerung und
über dem Rost eine Heizschlange oder Heizrohre enthält. Die Heizrohre steven einerseits
mit einem seitlich am Gehäuse angebrachten Gebläse oder Ventilator in Verbindung und
andererseits mit einer Kammer, welche · mit einer Anzahl Mundstücke versehen ist, über
welche die zu trocknenden Flaschen oder Krüge, mit der Mündung nach unten, gestülpt
werden. Letzteres kann geschehen, indem man die Flaschen oder Krüge einzeln auf die Mundstücke
aufsteckt oder dafs man mehrere zusammen auf einem Rahmen oder Flaschenbrett aufstellt, welches über den Mundstücken angeordnet
ist und ab- und aufbewegt werden kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist dieser Apparat dargestellt. Fig. 1 zeigt denselben in
Vorderansicht, Fig. 2 ist eine Oberansicht der die Mundstücke tragenden Kopfplatte. Fig. 3
ist ein waagrechter und Fig. 4 ein senkrechter Schnitt durch den Apparat.
Ein auf Rädern oder Rollen Q ruhendes Gehäuse trägt seitlich auf Armen A' einen
Ventilator A, der durch eine Riemscheibe B oder von Hand bethätigt wird. Von diesem
Ventilator führt ein Rohr C nach dem rahmenförmigen Heizrohr D (oder einer Heizschlange),
welches in dem Feuerraum E oberhalb des Rostes angeordnet ist. Von dem Heizrohr D
führt ein Rohr F nach einer über der Feuerung E gelegenen Kammer G, deren Kopfplatte
I eine Anzahl aufrecht stehender Mundstücke H trägt, über welche die Flaschen oder
Krüge gestülpt werden.
In dem Rohr C ist eine Drosselklappe J vorgesehen, um die Menge der durch das
Heizrohr strömenden Luft zu regeln. Das die Feuerung E enthaltende Gehäuse ist mit einer
Feuerthür K, einer Thür L für den Aschenfall und einem Stutzen M, der zum Schornstein
führt, versehen.
Von dem Rohr C führt ein Zweigrohr N nach dem Aschenfall; dasselbe ist mit einer
Drosselklappe P versehen, durch welche der Luftzutritt zum Aschenfall geregelt oder abgesperrt
werden kann. Nur wenn gröfsere Hitze erzeugt werden soll, wird die Klappe P
geöffnet.
Der Ventilator A treibt Luft durch das Rohr C in das Heizrohr D, wo sie durch das
im Feuerraum E befindliche Feuer erhitzt wird. Die erhitzte Luft gelangt durch das
Rohr F in die Kammer G, von wo sie durch
die Mundstücke H in die darüber gestülpten Flaschen oder Krüge strömt und letztere schnell
trocknet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:■
Eine Vorrichtung zum Trocknen von Flaschen und Krügen mittelst heifser Luft, bei welchem die erforderliche Luft von einem Gebläse oder Ventilator A in ein in einer Feuerung E angeordnetes Heizrohrsystem D eingetrieben wird, wo sie sich erwärmt, um darauf durch ein Rohr F in eine Kammer G zu gelangen, aus der sie durch eine Anzahl kurzer Rohre H in die darüber gestülpten Flaschen oder Krüge strömt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE79791T | 1894-06-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE79791C true DE79791C (de) | 1895-02-26 |
Family
ID=33426456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189479791D Expired DE79791C (de) | 1894-06-20 | 1894-06-20 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE79791C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2645951A1 (fr) * | 1989-04-14 | 1990-10-19 | Cgc Entr | Procede de sechage de recipients et installation de sechage de tels recipients |
-
1894
- 1894-06-20 DE DE189479791D patent/DE79791C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2645951A1 (fr) * | 1989-04-14 | 1990-10-19 | Cgc Entr | Procede de sechage de recipients et installation de sechage de tels recipients |
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