DE800653C - Webstuhl - Google Patents
WebstuhlInfo
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- DE800653C DE800653C DEG1066A DEG0001066A DE800653C DE 800653 C DE800653 C DE 800653C DE G1066 A DEG1066 A DE G1066A DE G0001066 A DEG0001066 A DE G0001066A DE 800653 C DE800653 C DE 800653C
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- DE
- Germany
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- loom
- shafts
- boom
- slide
- movement
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- Expired
Links
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 claims 1
- 210000000038 chest Anatomy 0.000 claims 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D41/00—Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
- Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Webstuhl, der sich von den bisher bekannten Webstühlen in der Hauptsache dadurch unterscheidet, daß die ganze Lade, mit Ladenbahn, Blatt und Schützenkästen, absolut starr angeordnet ist. Der Schußanschlag und die Fachbildung geschieht durch Vor- und Rückbewegung einer schlittenähnlichen Konstruktion, auf welcher der Schwingbaum, die Schäfte und der Brustbaum angebracht sind.
- Durch diese neue Art des Schußanschlages und der Fachbildung wird erreicht, daß die Bewegungen an der absolut stillstehenden Lade, wie z. B. der Schützenschlag und das Auswechseln der Schlitzen und Copse, nunmehr viel präziser und sicherer gestaltet werden können.
- Eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Abt). I und II zeigen einen Seitenschnitt des Webstuhles mit den zurErklärung notwendigen Webstuhlteilen, Abb. III eine Draufsicht von oben.
- In Abb. I sieht man den Webstuhl mit geöffttetem Fach in dem Zeitpunkt, in dem der Schützen durch das Fach geflogen ist. Die Lade a ist starr eingebaut und behält immer die gleiche Lage. Der vor und zurück in Pfeilrichtung bewegte Schlitten b mit darauf angebrachtem Brustbaum c, Schwingbaum d und den Schäften e ist in vorderster Stellung. Der Schlitten b läuft im vorliegenden Beispiel auf den Rollen f, er kann aber auch in anderer Weise geführt werden, wie z. B. in Kugellager-. Nuten- und ähnlichen Führungen.
- Der Antrieb des Schlittens b kann ebenfalls verschiedener Art sein, z. B. Kurbel- und Pendelbewegung, wie bei der jetzigen Lade, oder exzentrische und ähnliche Bewegungen. Die Schäfte e sind auf dem Schlitten b aufgebaut.
- Die Fachbildung geschieht durch die Vorwärtsbeweguttg des Schlittens b, im vorliegenden Beispiel durch den an der starren Lade a auf und ab beweglichen Hebel g, dessen untere Fläche mit Zähnen versehen ist. Die Zähne des Hebels g greifen in die Zähne des Rades i und veranlassen so durch Drehen des Rades i und damit verbundenen Gegenzug der Schäfte e das Heben und Senken der Schäfte in gewünschter Weise. Der Hebel g' dient zur entgegengesetzten Fachbildung. Durch wechselndes Heben und Senken der beiden Hebel g und g' wird Leinwandbindung erzeugt.
- Durch entsprechende Widerstände an der starren Lade und geeignete Anordnungen an den Schäften ist es gut möglich, Schaftmaschinen und Schaftbewegungen für jeden Zweck zu schaffen. Abb. II zeigt die Stellung der verschiedenen Mechanismen beim Schußanschlag. Der Schlitten b befindet sich in äußerster Rückstellung. Die Schäfte sind ebenfalls nach hinten gegangen und haben das Fach geschlossen. Der Schuß wird bei il angeschlagen. Mit j ist der Kettbauni und mit h der Warenbaum bezeichnet.
- Abb. III ist eine Darstellung des Webstuhles von oben gesehen. Die Stellungen der einzelnen Mechanismen sind bei vorderster 1-age des Schlittens b und bei geöffnetem Fach gezeichnet. L sind die Stuhlwände.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. `'Webstuhl, dadurch gekennzeichnet, daß die bisher schwingende Weblade absolut starr im Webstuhl angebracht ist und daß der Schußanschlag und die Fachbildung durch einen vor-und rückwärts be«-egten Schlitten geschieht, auf dem der Brustbaum, der Schwingbaum und die Schäfte angebracht sind und die Bewegung des Schlittens mit ausführen. a. Webstuhl nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung und Führung des Schlittens mit Brustbaum, Schwingbaum und Schäften durch Kurbel- und Pendelbewegung, wie bei der bisherigen Lade, oder durch Rollen-, Kugellager- oder Nutenführung mit exzentrischer oder ähnlicher Betätigung ausgeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG1066A DE800653C (de) | 1950-02-14 | 1950-02-14 | Webstuhl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG1066A DE800653C (de) | 1950-02-14 | 1950-02-14 | Webstuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800653C true DE800653C (de) | 1950-11-27 |
Family
ID=7116105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG1066A Expired DE800653C (de) | 1950-02-14 | 1950-02-14 | Webstuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800653C (de) |
-
1950
- 1950-02-14 DE DEG1066A patent/DE800653C/de not_active Expired
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