DE800678C - Bremsnachsteller fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Bremsnachsteller fuer EisenbahnfahrzeugeInfo
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- DE800678C DE800678C DEP20204D DEP0020204D DE800678C DE 800678 C DE800678 C DE 800678C DE P20204 D DEP20204 D DE P20204D DE P0020204 D DEP0020204 D DE P0020204D DE 800678 C DE800678 C DE 800678C
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- adjuster
- brake
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- locking mechanism
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
- B61H15/00—Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters
- B61H15/0035—Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in both directions
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Bremsnachsteller für Eisenbahnfahrzeuge Die ßrfindung bezieht sich auf Bremsnachsteller, die r. mit nichtselbstliemmendein Gewinde auf der Zugstange arbeiten, 2. den zu groLien sowie den zti kleinen Kolbenhub durch einen Bremsvorgang auf Normalhub einstellen, 3. deren Blockierung im Innern des Nachstellers durch einen auf einer Steuerstange sitzenden Schieher betätigt wird.
- Diese Bremsnaclisteller haben den Nachteil, <iaß die Rückholvorrichtung, die den zu großen Kolbenhin> durch Beiziehen der Zugspindel in den Bremsnachsteller betätigt, bei Auftreten von Schinutz und Ö1 an der Zugspindel durchrutscht und die Zugspindel nicht mitnimmt, so daß ein Verkürzen des Bremsnachstellers nicht eintreten kann, ferner daß der auf der Steuerstange sitzende Verriegelungsschieber nicht zuverlässig in die Verriegelungsstelhing gedrängt wird und ein Blockieren im Innern des Breinsnachstellers zu spät erfolgt. .11s Folge davon wird der Kolbenhin> größer als enviinscht.
- Diese Nachteile zu beseitigen ist Gegenstand der Erfindung und wird erreicht im ersten Falle durch Anbringen von Rasten an die Zugspindel und das Einbauen eines 7ungengesperres in die Rückliolvorrichtung, das heim Rückgehen der Bremse mit Sicherheit die Zugspindel mitnimmt und bei Beendigung dieser RückbeNv egung die Zugspindel -,wieder freigibt. Der zweite Nachteil wird behoben durch 1?iribauen einer axial auf den Verriegelungsschieber wirkenden Druckfeder, die diesen im Bedarfsfalle mit Sicherheit in die Nerriegelungsstellung drängt. Es zeigt .Uli. i einen teilweisen Schnitt durch den Bremsnachsteller, in der Ruhelage, Abb. 2 ebensolchen, bei gespannter Bremse und übernormalem Klotzspiel und Ab b- 3 eine anders geartete Ausführungsform des Gesperres.
- Die bekannte mit nichtselbsthemmendein Ge- winde versehene Zugstange i ist all der Unterseite mit Rasten 13 versehen, und all der mit der Steuerstange 6 verbundenen Rückholbülse 4 ist all ihrem linken Ende ein Gesperre angebracht. Dieses Gesperre sitzt in einem Kasten 11 und bestellt aus einer uni den Bolzen 12 drehbaren Sperrzunge 16 und einem z-,veiarrnigen um den Bolzen io drehbaren Winkelhebel i5. Die Sperrzunge 16 wird durch eine <in der Ose 14 angreifende Feder in die Sperrstellung gedrängt (s. Abb. 2). In der Ruhelage wird der Winkelliebel15 durch die verlängerte Hülse des Breinsnachstellers 2 nach links gedreht. Er greift unter den Abschlag 17 der Sperrzunge 16 und liebt diese unter gleichzeitigem Spannen der Feder 17 aus <lein Dingriff (s. Abb. 1).
- Wie oben gezeigt, hat die Hülse 2 des Brernsnac.hstellers in der Ruhestellung den Winkelhebel i3 nach links gedreht und dadurch die Sperrzunge 16 ;geschaltet. Beim Bremsen mit zu großem Klotz-# au, spiel ini Gestänge wird die Steuerstange in der bekannten Weise vom gegenüberliegenden waagerechten Ausgleichliebel nach links geschoben und mit ihr die Hülse 4 samt dem Kasten i1 um den Wert :c, infolgedessen wird der Winkelhebel 13 frei, so daß die unter Einfluß der Feder 17 stehende Sperrzringe 16 sich nach oben in die Sperrstellung (s. Abb. 2) bewegen kann.
- 13eirn Rückgehen der Bremse wird die Steuerstange 6 auf bekannte Art nach rechts gezogen und mit ihr auch die äußere IIiilse 4 samt Gesperre. Letzteres steht aber im Dingriff und muß die Zugspindel i um den Wert x mitnehmen und in den Brenisnachsteller hineinziehen und dadurch einschrauben, cl. h. verkürzen.
- Kurz vor Erreichung der Ruhestellung des Brenisnachstellers nähert sich der mit der Nachliolhiilse 4 zurückgehende kürzere Arin des Winkelhebels i 5 der inneren Bremsnachstellerhülse 2 und wird im weiteren Verlaufe wieder nach links gedreht.
- Durch diese Drehung wird durch den längeren .arm des `@''inkelhel>els i 5 die Sperrzunge 16 außer Eingriff gebracht und gehalten, so da13 beim nachmaligen Bremsvorgang die Zugspindel i ohne Hindernis bis zum \Torniallitil)e herausgezogen werden, d. h. sich verlängern kann. In dein gleichen Zeitraum, in <lein sich das Gesperre in dein Kasten i i in der vorbeschriebenen :1rt löst, wird auch die Verblockung itn Innern des Nachstellers zwischen der Sperrscheibe 5 und der Nase cl des Schiebers 7 durch ein von der nach rechts schiebenden Steuerstange 6 hervorgerufenes Nachreclitsrücken frei unter gleichzeitigem Spannen der Feder B. Dies ist sehr wichtig, weil die gespannte Feder 8 den Schieber 7 ilun derart nach links drängt, daß er mit Sicherheit der Steuerstange 6 folgt und ein sicheres Arbeiten im Innern des Brendsnachstellers gewährleistet.
- Die in M>b. 3 gezeigte Ausführung besitzt nur eilte uni den Bolzen 20 drehbare Sperrzunge 22, die mit einer schrägen Fläche 2.1 versehen ist und voll der Nachstellerhülse 23 außer Eingriff gebracht und gehalten wird. Eitle in dem lnliern der Sperrzunge angebrachte Feder drückt diese in die Eingriffsstellung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Brendsnachsteller für Eisenbahnfahrzeuge, die mit nichtselbsthemmerider Zugspindel arbeiten und den zii großen wie auch den zu kleinen Kolbenhub durch einen einzigen Breildsvorgang auf den Normalhtil> einstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugspindel finit Rasteid (13) versehen ist, in die ein an der Rückholvorrichtung befindliches Gesperre eingreift, und daß dieses Gesperre durch <las 13renisnachstellergehäuse selbst am Schlusse der Rückgehbewegung des Bremsgestänges auf.iei- Tätigkeit gesetzt und gehalten wird, ferner dcal3 die auf der Steuerstange sitzende Sperrzunge (16 bzw. 22) unter Einfluß einer axial wirkenden Feder steht,, die ein sicheres Einspringen des Verriegelungsschiebers in die inneren Blockorgane des Bremsnachstellers bedingt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP20204D DE800678C (de) | 1948-10-31 | 1948-10-31 | Bremsnachsteller fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP20204D DE800678C (de) | 1948-10-31 | 1948-10-31 | Bremsnachsteller fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800678C true DE800678C (de) | 1950-11-27 |
Family
ID=7367748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP20204D Expired DE800678C (de) | 1948-10-31 | 1948-10-31 | Bremsnachsteller fuer Eisenbahnfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800678C (de) |
-
1948
- 1948-10-31 DE DEP20204D patent/DE800678C/de not_active Expired
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