DE800754C - Fuellkoerper - Google Patents

Fuellkoerper

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DE800754C
DE800754C DEP21241D DEP0021241D DE800754C DE 800754 C DE800754 C DE 800754C DE P21241 D DEP21241 D DE P21241D DE P0021241 D DEP0021241 D DE P0021241D DE 800754 C DE800754 C DE 800754C
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DE
Germany
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packing
filler
main axis
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curve
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Expired
Application number
DEP21241D
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English (en)
Inventor
Josef Dipl-Ing Braun
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Individual
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F13/00Arrangements for modifying heat-transfer, e.g. increasing, decreasing
    • F28F13/06Arrangements for modifying heat-transfer, e.g. increasing, decreasing by affecting the pattern of flow of the heat-exchange media

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Für die auf vielen Gebieten der Technik in großein Umfang verwendeten Füllkörper gibt es eine große Zahl von ^@ttsfülzrtingsformen. plan hat, um mir einige zu nennen, zylindrische Füllkörper mit kreisrundem, dreieckigem, wellenfö rinigein oder sternförntigein Querschnitt, solche mit inneren Scheidewinden, solche mit glatter, gerillter oder netzartig durchbrochener Oberfläche, ferner ktigel-, spulen- oder sattelförmige Füllkörper. Bevorzugt ist bei allen diesen Formen die keramische Ausführung, weil sie die vielseitigste Verwendung gestattet.
  • Iman stellt an einen Füllkörper die Forderung nach guter Austauschwirkung, großer Belastbarkeit und geringem Druckverlust. Unterzieht inan die vielfältigen Ausführungsformen einer vergleichenden Betrachtung, so ergibt sich nach den Veröffentlichungen der wissenschaftlichen Institute auf Grund von `'ersuchen, wie sie z. B. im Institut für Apparatebau der Technischen Hochschule Karlsruhe durchgeführt w#ur<ien, daß nicht alle Füllkörper gleichwertig sind, sondern daß sich der Sattelfüllkörper hinsichtlich der genannten drei Forderungen am günstigsten verhält. Er hat aber einen schwerwiegenden Nachteil, den der schwierigen Formgebung, so daß die Verstellung während der letztest Kriegsjahre eingestellt werden mußte und noch nicht wieder aufgenommen werden konnte. Die Untersuchungen ergaben weiter, daß dein S@ittelfiilllc<irper am nächsten kommt der einfache, gerade, zylindrische Füllkörper, dessen Höhe gleich dem Durchmesser ist, der dabei den Vorteil der einfachen Formgebung auf einer Strangpresse hat. Es hat nicht an Versuchen gefehlt, diesen Füllkörper in seiner Wirkung zu verbessern, z. B. durch Einbau von Scheidewänden oder durch Anbringung von Längs- oder Querrillen; aber diese Veränderungen haben keine Verbesserung, sondern Verschlechterung ergeben. Dies kann damit erklärt werden, daß es wesentlich ist, daß sich auf der Oberfläche des Füllkörpers ein dünner Flüssigkeitsfilm ungehindert ausbilden kann. Rillen, Querwände und ähnliche plötzliche Richtungsänderungen der Oberfläche fuhren zu Flüssigkeitsstauungen, welche den :'@ustauschvorgang trotz der Oberflächenvergrößerung verschlechterte. Flüssigkeitsstauungen haben auch noch den Nachteil, daß Flüssigkeit durch den Gasstrom leichter mitgerissen wird, wodurch die Belastbarkeit leidet. Uin den Druckverhist ntiiglicltst klein zu halten, ist es zweckmäßig, dein Füllkörper eine strömungstechnisch günstige Forte zu geben.
  • Es wurde nun ein Füllkörper entwickelt, der den ofengenannten !Ansprüchen weitgehend entgegenkommt. Er hat die Außenmaße eines zylindrischen Füllkörpers, dessen Durchmesser und Höhe gleich groß sind, ein Verhältnis, das sich beim zylindrischen Füllkörper als vorteilhaft erwiesen hat. Abweichend vorn zylindrischen Füllkörper, der ehw geschlossene Mantelfläche hat, ist der neuartige Füllkörper offen. Der Querschnitt weist einen spiral- oder serpentinenförmigen gewundenen Kurvenzug auf, der so ausgebildet ist, claß nur stetige Krümmungen auftreten. Die Krümmungen sind so geführt, daß am Umfange ein oder mehrere Längsschlitze entstehen, durch welche das den Füllkörper quer zur Hauptachse anströmende 'Medium mit geringem Strömungsverlust zu den inneren Austauschflächen geleitet wird. Durch die Oberflächenausbildung sind alle Einflüsse, die die ungehinderte Bildung eines dünnen Flüssigkeitsfilms beeinträchtigen, vermieden. Die Formgebung ermöglicht eine einfache und damit wirtschaftliche Herstellung.
  • In der Zeichnung stellen die Abb. z bis 3 einige Ausführungsformen dar.

Claims (1)

  1. PATENT ANSi>nVcitE: Füllkörper mit parallel zur Hauptachse offener Mantelfläche, dadurch gekennzeichnet, daß r. der Querschnitt einen spiral- oder serpentinenartig gewundenen Kurvenzug zeigt, ?. der Kurvenzug nur stetige Krümmungen aufweist, 3. ein oder mehrere parallel zur Hauptachse verlaufende, seitliche k@intrittsscltlitze vorhanden sind.
DEP21241D 1948-11-09 1948-11-09 Fuellkoerper Expired DE800754C (de)

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